Anmerkungen zu Johannes 1, 14

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Anmerkungen zu Johannes 1, 14 

Die Verse 14 – 15 aus dem ersten Kapitel des Johannesevangeliums sind Grundlage für die Wortverkündigung am kommenden Sonntag:

“Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes zeugte von ihm, rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich.“

(Johannes 1, 14 – 15)

Da Johannes 1, 14 bereits eine Fülle von Aussagen enthält, werde ich mich bei dieser Betrachtung auf diesen Vers beschränken.

Im Anfang war das Wort ….

In Johannes 1, 14 – 15 greift der Apostel Johannes die Aussage auf, die er ganz an den Anfang seines Evangeliums gestellt hat:

“Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“

(Johannes 1, 1 – 3)

Was geschieht, wenn wir sprechen, wenn Worte unseren Mund verlassen? Wir offenbaren etwas aus unserem Innersten. Etwas, das tief in unserem Inneren, unseren Gedanken, unserem Herzen, verborgen war, das Teil von uns selbst ist, wird offenbar, wird hörbar oder – wenn wir Worte schreiben anstatt sie zu sprechen – lesbar. Genau das wird auch hier ausgesagt: Indem Gott Seinen Sohn in die Welt sendet, indem der Sohn Gottes – Gott von Ewigkeit – Mensch wird, offenbart Gott uns Sein Herz, Sein tiefstes Wesen. Das, was in Gottes Herzen ist, wird für alle Welt in der Person Seines Sohnes sichtbar. Aus diesem Grund sagt der Herr Jesus Christus:

“(…) wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.“

(Johannes 12, 45)

“Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?“

(Johannes 14, 8 – 9)

“Ich und der Vater sind eins.“

(Johannes 10, 30)

Unter der Inspiration des Heiligen Geistes offenbart der Apostel Johannes uns hier den Kern des christlichen Glaubens: Jesus Christus ist nicht ein besonders bevollmächtigter, sündloser Mensch, dem Gott bei der Taufe im Jordan den “Titel“ eines “Sohnes Gottes“ zugesprochen hat. Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott von Ewigkeit, ungeschaffen und gleichen Wesens mit dem Vater. Der Apostel Paulus benutzt in Philipper 2, 6 (“er, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein …“) das Wort “ἴσος“ (“isos“), womit völlige Deckungsgleichheit ausgedrückt wird: “von gleicher [identischer] Art“. Die Lehre, dass Jesus Christus gleichen Wesens mit Gott, dem Vater, ist, geht weder auf eine Erfindung des Konzils zu Nicäa, noch auf die Entscheidung des Kaisers Konstantin zurück. Sie ist die Kernbotschaft des Evangeliums und darum auch immer wieder Thema der ursprünglichen apostolischen Verkündigung, sowohl in der Apostelgeschichte als auch in den apostolischen Briefen.
Gott, der Sohn und Gott, der Vater sind eins. Wer Ihn, Gott den Sohn, sieht, der sieht Gott, den Vater. Bevor irgendetwas geschaffen wurde, war Er (Gott, der Sohn) bereits da (vgl. Johannes 1, 1). Von dem Sohn Gottes, der hier “das Wort“ genannt wird, wird uns bezeugt, dass “alles (…) durch dasselbe entstanden (ist); und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist“ (Johannes 1, 2 – 3). Jesus Christus ist wahrer Gott von Ewigkeit, ungeschaffen und gleichen Wesens mit dem Vater. Er und der Vater sind eins. Wer Ihn, Gott den Sohn, sieht, der sieht Gott, den Vater. Das ist die zentrale Botschaft des Evangeliums ohne die es weder Vergebung der Sünden, noch ewiges Leben aus Gott geben kann. Wer meint, er sei ein Christ und könnte dennoch die klare Aussage der Heiligen Schrift über die Gottheit Christi und Seine Wesensgleichheit mit Gott dem Vater ablehnen, der folgt einem “anderen Jesus“ (2. Korinther 11, 14), aber nicht dem Herrn Jesus Christus, den uns das Evangelium bezeugt. Ein Mensch – und wäre es ein noch so gesegneter Mensch gewesen – hätte niemals das Opfer bringen können, durch das allen Menschen Erlösung und Frieden mit Gott zugänglich gemacht wird:

“Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben, (Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig).“

(Psalm 49, 8 – 9)

Das konnte nur Gott Selbst tun und Er tat es in der Person Seines Sohnes. Darum warnt uns auch der Apostel Paulus davor, auf falsche Lehren bzgl. der Gottheit Christi hereinzufallen:

“Sehet zu, daß nicht jemand sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christo. Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; und ihr seid vollendet in ihm, welcher das Haupt jedes Fürstentums und jeder Gewalt ist (…)“

(Kolosser 2, 8 – 10)

… und das Wort ward Fleisch

Das Wort “Fleisch“ (grch. “σάρξ“, “sarx“) hat im Neuen Testament verschiedene Bedeutungen. Zum einen wird damit das Fleisch bezeichnet, das man auf einem Markt kaufen und als Lebensmittel verwenden konnte. Es wird auch als Synonym für den menschlichen Körper verwandt. Im metaphorischen, also übertragenen Sinn wird es auch für den Zustand des Menschen vor seiner geistlichen Erneuerung, der Wiedergeburt aus dem Heiligen Geist, gebraucht (vgl. Römer 7, 5). Wenn der Apostel Johannes hier schreibt, dass “das Wort“, also Gott, der Sohn, “Fleisch“, d.h. Mensch wurde, dann tut er das aus einem ganz besonderen Grund: Schon zur seiner Lebzeit gab es Irrlehrer, die behaupteten, der Herr Jesus Christus habe gar keinen wirklichen Leib besessen, sondern nur eine Art “Scheinleib“ und deshalb habe Er weder am Kreuz gelitten, noch sei Er dort wirklich gestorben. Gegen diese falsche Lehre, die unter dem Begriff “Doketismus“ bekannt wurde, wendet sich der Apostel. In seinem zweiten Brief (2. Johannes 7) bezeichnet er  diese falsche Lehre als Kennzeichen des Antichristen.
Hier in seinem Evangelium und in seinem ersten Brief (1. Johannes 1, 1 ff.) sagt Johannes ausdrücklich, dass der Sohn Gottes ganzer Mensch wurde und dabei Seine Gottheit nie aufgab. Genau das bestätigt uns auch der Hebräerbrief, der zusätzlich darauf hinweist, dass die Menschwerdung Christi zu unserer Erlösung unabdingbar war:

“Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.“

(Hebräer 2, 14 – 15)

Darum ist die Menschwerdung Gottes in Christus Jesus auch der höchste Ausdruck der göttlichen Gnade (“voller Gnade“). Ohne Seine Menschwerdung kein Opfer am Kreuz, ohne Opfer am Kreuz keine Erlösung.

(…) und wohnte unter uns

In Johannes 1, 14, wo der Apostel schreibt, dass der Sohn Gottes Mensch wurde und “unter uns wohnte“, da benutzt er das Wort “σκηνόω“ (“skenoo“), was mit “leben“ oder “wohnen“ übersetzt wird. Es steht in Beziehung zu “σκηνή“ (“skene“), womit ein Zelt, in der Bibel insbesondere das “Zelt der Zusammenkunft“ bzw. die so genannte “Stiftshütte“ bezeichnet wird. So, wie Gott für eine begrenzte Zeit unter dem Volk Israel in dem “Zelt der Zusammenkunft“ bzw. der “Stiftshütte“ gegenwärtig war, genauso war Er gegenwärtig in der Person Seines Sohnes Jesus Christus. König Salomo sagte in seinem Weihegebet für den Tempel in Jerusalem:

“Aber wohnt Gott wirklich auf Erden? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel mögen dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe?“

(1. Könige 8, 27)

Doch genau das tat Gott, als Er sich der Welt in der Person Seines Sohnes offenbarte und Mensch wurde. Und heute wohnt Er sogar buchstäblich in all jenen, die durch Ihn zu Gott gekommen, Vergebung der Sünden und neues Leben aus Gott empfangen haben:

“… das Geheimnis, welches von den Zeitaltern und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist, denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sei unter den Nationen, welches ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit;

(Kolosser 1, 26 – 27)

Haben Sie Vergebung Ihrer Sünden und Frieden mit Gott durch Jesus Christus empfangen? Lebt Jesus Christus in Ihnen? Wenn nicht, worauf wollen Sie dann Ihre Hoffnung in Bezug auf die kommende herrliche Zukunft des Herrn gründen? Kann Jesus Christus heute schon durch Ihr Leben in dieser Welt sichtbar werden? Wenn der Herr Jesus Christus buchstäblich “durch den Glauben in unseren Herzen wohnt“, wie der Apostel Paulus in Epheser 3, 17 sagt, dann kann das nicht ohne Auswirkungen bleiben, sondern wird unser ganzes Leben bestimmen. Ist das bei Ihnen der Fall? Der Apostel Paulus fordert uns dazu auf, dass wir uns in diesem Punkt prüfen:

“Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!“

(2. Korinther 13, 5)

“(…) und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (…)“: In unserem heutigen Sprachgebrauch kommt der Begriff der “Herrlichkeit“ nur noch selten vor. Wir benutzen das Wort “herrlich“ vielleicht einmal, um das Wetter zu beschreiben und sprechen dann von “einem herrlichen Sommertag“.
Was ist unter dem biblischen Begriff der “Herrlichkeit“ zu verstehen? In der Bibel finden sich sieben Worte (im Alten Testament sechs, im Neue Testament eines [“δόξα“; “doxa“]), die in unseren deutschen Bibelübersetzungen mit dem Wort  “Herrlichkeit“ wiedergegeben werden. Sie alle beschreiben “Herrlichkeit“ als “Pracht“, “Majestät“, “Vollkommenheit“, “Erhabenheit“, “Glanz“, “Ehre“. Gott wird uns in der Heiligen Schrift als der “Gott der Herrlichkeit“ vorgestellt (vgl. Psalm 29, 3; Apostelgeschichte 7, 2), womit Seine  absolute Vollkommenheit und Erhabenheit zum Ausdruck gebracht wird. Obwohl der biblische Begriff “Herrlichkeit“ mit “Glanz“ und “Pracht“ in Verbindung gebracht wird, muss die “Herrlichkeit“, die jemand besitzt, nicht immer äußerlich sichtbar sein. Die Herrlichkeit der Gottheit Jesu war während Seines Dienstes auf dieser Erde nicht ununterbrochen sichtbar, da der Herr für diese Zeit ganz bewusst die Stellung eines Dieners einnahm:

“Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

(Philipper 2, 5 – 11)

Obwohl die Herrlichkeit des Sohnes Gottes während Seines Dienstes auf dieser Erde nicht offensichtlich war, wurde sie für die Jünger – unter ihnen auch Johannes – erkennbar und zwar auf zweierlei Weise:
Zum einen offenbarte Christus Seine Herrlichkeit in Seinem Wesen und Wandel (Johannes 1, 18; Kolosser 1, 15; 1. Johannes 1, 1 – 4), dann aber auch in Seinen Werken. So, wie Gottes Kraft und Wesen an Seinen Werken erkannt werden kann (Römer 1, 20), so wurde auch die Herrlichkeit Gottes in den Werken Christi deutlich: Auf der Hochzeit zu Kana offenbarte Er Seine Herrlichkeit im Zusammenhang mit dem Wunder der Weinverwandlung (Johannes 2, 11). Dies geschah auch immer wieder durch andere Wunder, die der Herr während Seines dreieinhalbjährigen Dienstes  vollbrachte (vgl. z. B. Johannes 11, 4 + 40).
Zum anderen erhielten die Jünger eine ganz besondere Offenbarung der Herrlichkeit Christi, als sie mit Ihm auf dem Berg der Verklärung waren (vgl. Lukas 9, 28 – 36). Dabei steht die Verherrlichung des Herrn ganz im Zusammenhang mit “dem Ausgang, den er in Jerusalem erfüllen sollte“ (Lukas 8, 31), d.h. mit Seinem Kreuzestod. Es ist äußerst wichtig, dass wir diesen Zusammenhang beachten. Während Petrus von der erlebten Herrlichkeit Gottes so eingenommen war, dass er für immer dort bleiben wollte, hatte der Herr Jesus “sein Angesicht gegen Jerusalem gewandt“ (Lukas 9, 51 + 53), d.h., Er richtete seinen Blick konsequent auf das Ziel Seines ersten Kommens: das Kreuz auf Golgatha, an dem Er sterben und so die Grundlage für die Erlösung der Menschen legen würde. In diesem Opfer sollte sich Gottes Liebe und Herrlichkeit in vollkommener Weise offenbaren. Der Hebräerbrief fasst dieses Geschehen so zusammen:

“(…) wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken. Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden.“

(Hebräer 2, 9 – 10)

Der Sohn Gottes kam auf diese Erde, wurde Mensch und damit für eine kurze Zeit niedriger als die Engel, Er nahm Knechtsgestalt an, erniedrigte sich bis zum Tod am Kreuz und das alles, “damit Er viele Söhne zur Herrlichkeit führte“, d.h. viele Menschen erlöst werden und an Seiner Herrlichkeit teilhaben können. Sein Ziel war es von Anfang an, die Herrlichkeit, die Er besaß, nicht für sich allein zu behalten, sondern sie allen zu schenken, die an ihn glauben würden. Heute schon dürfen wir die Herrlichkeit des Herrn immer wieder neu in Seinem Wort betrachten und tiefer erkennen. Indem wir das tun werden unser Glaube und unsere Hoffnung gestärkt, bis wir Ihn in ewiger Herrlichkeit sehen und selbst verherrlicht werden:

“Er war zuvor ersehen vor Grundlegung der Welt, aber wurde offenbar gemacht in den letzten Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet seien.“

(1. Petrus 1, 21)

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