Anmerkungen zu 2. Mose 33, 17 – 23

GoldCalf

Das goldene Kalb * Nicolas Poussin [Public domain], via Wikimedia Commons


Das Bibelwort, das die Grundlage der Wortverkündigung am morgigen Mittwoch bildet, ist dem 2. Buch Mose (zum Hintergrund des 2. Buches Mose: Klick!)  entnommen. Wir lesen und betrachten den betreffenden Vers in seinem Kontext:

“Und der HERR sprach zu Mose: Auch dies, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast Gnade gefunden in meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen.
Und er sprach: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!
Und der HERR sprach: Ich werde alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und werde den Namen des HERRN vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen werde. Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben. Und der HERR sprach: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorübergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dich decken, bis ich vorübergegangen bin. Und ich werde meine Hand wegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden.“

(2. Mose 33, 17 – 23 ELBEDHÜ; z. Vgl. Luther’84)

Zum Hintergrund von 2. Mose 33, 17 – 23

Zum besseren Verständnis des Geschehens, mit dem wir uns im Folgenden eingehender befassen wollen, ist es angebracht die Kapitel 32 – 34 des 2. Buches Mose im Zusammenhang zu lesen. Als wichtige Ergänzung und Verständnishilfe schlage ich außerdem vor, das 19. Kapitel des Buches zu lesen.
In 2. Mose 19, 1 – 6  und den folgenden Kapiteln wird uns berichtet, wie Gott mit dem Volk Israel, das Er aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte, einen Bund schloss. Bis Kapitel 31 werden uns dann alle dieses Geschehen betreffenden Ereignisse und die damit verbundenen Gebote und Bestimmungen Gottes geschildert. Wir können diesen großen Bericht in zwei Abschnitte gliedern:

  1. Der (eigentliche) Bundesschluss mit seinen Geboten (2. Mose 19, 1 – 2. Mose 24, 11) und
  2. die Gebote, die im Zusammenhang mit dem Wohnen Gottes unter Seinem Volk stehen (2. Mose 24, 12 – 2. Mose 31, 18).

Die drei folgenden Kapitel berichten dann von dem Bruch des Bundes durch das Volk (Kapitel 32), der Wiederherstellung der Gemeinschaft zwischen Gott und Seinem Volk (Kapitel 33) und der Erneuerung des Bundes (Kapitel 34).

Die Wohnung Gottes und Seinem Volk und ihr Verlust

Neben dem eigentlichen Bundesschluss in 2. Mose 19, 1 ff. nehmen die Bestimmungen zur Errichtung der Stiftshütte, ihrer Einrichtung und dem mit ihr verbundenen Dienst den größten Raum ein. Durch die Errichtung der Stiftshütte, die in Josua 22, 19 als “Wohnung Gottes“ bezeichnet wird, ihre Einrichtung und die Opfer, die Gott dort darzubringen geboten hatte, wird deutlich, wie sehr es dem Wunsch Gottes entsprach, unter Seinem Volk zu wohnen und so Gemeinschaft mit ihm zu pflegen. Diesen Wunsch hatte Gott bereits in 2. Mose 25, 8 deutlich zum Ausdruck gebracht:

“Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, dass ich in ihrer Mitte wohne.“

Das hebräische Wort für “Heiligtum“, מקּדשׁ (miqdāš), bezeichnet einen heiligen Ort, ein Heiligtum, einen heiligen Gegenstand oder eine heilige Person. Der Begriff „heilig“ bezeichnet in diesem Zusammenhang etwas, das ganz und einzig für den Dienst oder zum Gebrauch Gottes, der selbst vollkommen heilig (im Sinn von ‚rein‘ und ‚einzig‘ ist), geweiht, ausgesondert, “bei Seite gesetzt“ wurde. Auch Gott selbst wird als “heilig‘ bezeichnet. Er allein ist vollkommen rein und von allem Bösen getrennt.
Auf diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass Gott für sich ein Eigentumsvolk erwählt, das ein “heiliges Volk“ (2. Mose 19, 6; 5. Mose 7, 6) sein sollte und darum vor dem Bundesschluss mit dem heiligen Gott der Heiligung (im Sinn vonm Reinigung und Weihe) bedurfte. Diese Heiligung sollte jedoch auch eine praktische Heiligung im Wandel des Volkes hervorrufen. Israel sollte nicht nur der Stellung vor Gott nach ein heiliges Volk sein, sondern diese Heiligkeit auch in seinem alltäglichen, praktischen Wandel verwirklichen, offenbaren:

“So heiligt euch und seid heilig, denn ich bin der HERR, euer Gott; und haltet meine Satzungen und tut sie. Ich bin der HERR, der euch heiligt.“

(3. Mose 20, 7 – 8)

Doch genau in diesem Punkt versagte das Volk Israel bereits kurz nach dem Bundesschluss. In 2. Mose 32, 1 ff. wird uns berichtet, wie das Volk sich erneut dem Götzendienst zuneigte. Der Grund dafür wird gleich in Vers 1 deutlich:

“Und als das Volk sah, dass Mose zögerte, vom Berg herabzukommen, da versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sprachen zu ihm: Auf, mache uns Götter, die vor uns hergehen! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.“

Der Blick des Volkes war auf den Menschen Mose gerichtet, nicht auf Gott. In ihm sahen die Israeliten ihrer Befreier. Und wie immer, wenn der Mensch Gott aus seinem Blickfeld verliert und sich auf sich selbst oder seinesgleichen konzentriert, beginnt auch hier der geistliche und moralische Abfall. Er geht zwar nicht so weit, wie in dem bekannten, Schleiermacher zugeschriebenen Sprichwort, dass nämlich “Humanität ohne Divinität zur Bestialität“ wird, obwohl die Heilige Schrift deutliche Worte für den moralischen Abfall des Volkes, der dem Abfall von Gott folgte, findet (vgl. 1. Korinther 10, 7 – 8). Doch was wird aus dem Menschen, wenn er den infiniten, allweisen und allmächtigen Gott durch das Abbild eines geschaffenen Wesens, hier eines Tieres, ersetzt und dieses anbetet? Er begibt sich damit auf eine Ebene, die unter dem Niveau der geschaffenen Kreatur, dem Tier, liegt. Kann es einen größeren Ausdruck der Geringschätzung der erwählenden und heiligenden Liebe Gottes geben? Gott hatte dieses Volk in Seiner Gnade nicht nur aus der Sklaverei Ägyptens befreit, sondern als Ausdruck seiner Liebe auch zu Seinem Eigentumsvolk erwählt. Diese Erwählung hatte Er durch den Bundesschluss am Sinai bekräftig. Gott hatte dem von Ihm erwählten Volk zehn grundlegende Gebote gegeben. Die Einhaltung derselben war der Weg, auf dem Israel wiederum Gott seine Liebe zeigen konnte. Doch da sie ihren Blick auf den Menschen Mose und nicht auf ihren wahren Befreier richteten und da sie in der Einhaltung der göttlichen Gebote nicht den Erweis ihrer Liebe zu Gott, sondern eine Voraussetzung zum Erlangen der göttlichen Segnungen, sahen, scheitern die  Israeliten bereits am ersten Gebot (2. Mose 20, 1). Der Bruch in der Beziehung zu Gott, der durch dieses Verhalten des Volkes ausgelöst wird, hat seine Entsprechung im ersten Abfall des Menschen von Gott (1. Mose 3, 1 f). Und genau so, wie sich durch den ersten Abfall des Menschen seine Beziehung zu Gott veränderte, so geschieht es auch hier.
Zwar vermag die Fürbitte des Mose das sofortige Gericht, das die Begegnung von Heiligkeit und Sünde immer auslöst, abzuwenden, doch nur soweit wie sich dieses Gericht auf Gottes sofortiges, regierendes Eingreifen bezieht. Der Abfall des Volkes von seinem Gott bleibt hingegen nicht folgenlos. Mose ruft jene zu sich, die sich vom Götzendienst abwenden wollen, wodurch es zu einer Trennung im Volk Gottes kommt. Es sind allein die Kinder Levi, die sich eindeutig auf die Seite Gottes stellen. (Das ist auch der Grund, warum sie in 4. Mose 3 als Priester an die Stelle der Erstgeborenen Israels treten werden.) Anschließend begegnet Mose Gott erneut und versucht Sühnung für das Volk zu erwirken. Dabei geht Mose soweit, sich selbst als Opfer für das Volk anzubieten. Gott aber verwehrt es ihm. Er verschont das Volk. Doch dieses muss die Folgen seines Abfalls tragen (2. Mose 33, 32 – 35). Ein Engel wird zukünftig vor dem Volk herziehen, Gott selbst will nicht mehr in seiner Mitte sein (vgl. 2. Mose 33, 3). Seine Heiligkeit ist mit dem sündigen Zustand des Volkes nicht vereinbar (2. Mose 33, 5). Das wird auch in dem Geschehen deutlich, das nun folgt:

“Und Mose nahm das Zelt und schlug es sich außerhalb des Lagers auf, fern vom Lager, und nannte es:  Zelt der Zusammenkunft. Und es geschah, jeder, der den HERRN suchte, ging hinaus zum Zelt der Zusammenkunft, das außerhalb des Lagers war.“

(2. Mose 33, 7)

Zwei Dinge sollten wir in diesem Zusammenhang festhalten:
1) Bei dem besagten “Zelt der Zusammenkunft“ handelte es sich noch nicht um die Stiftshütte gehandelt haben, da diese noch nicht erbaut worden war. Das hier genannte Zelt scheint ein Vorläufer der Stiftshütte gewesen zu sein. Einige Ausleger gehen davon aus, dass es das Zelt des Mose war. Genaue Angaben hierzu macht die Heilige Schrift jedoch nichgt.
2) Gott will nicht mehr unter dem Volk wohnen, in Seiner Gnade verwirft Er das Volk jedoch nicht und entzieht jenen, die Ihn suchen, auch nicht die Möglichkeit, Ihm zu begegnen. Mose, durch den Geist Gottes geleitet, erkennt dies und handelt entsprechend. Er schlägt die das Zelt, einst ein Symbol der Gegenwart Gottes unter Seinem Volk, außerhalb des Lagers auf und nennt es von nun an “Zelt der Zusammenkunft“, d.h. den Ort, an dem Gott mit jenen, die Ihn suchen, zusammentrifft. An dem Ort, wo das abgefallene Volk einem (ägyptischen!) Götzen gehuldigt hatte, war dies nicht mehr möglich. Aus dem Ort, der die gemeinschaftliche Begegnung mit Gott ermöglichte, war nun ein Ort geworden, den jeder Einzelne persönlich aufsuchen musste. Dazu war das Verlassen jenes Orte snotwendig, an dem zuvor der Götze angebetet worden war. an dem .

Der Mittler Mose

Es ist interessant, dass Gott nun auf die Sicht des Volkes eingeht. Israel hatte seinen Blick auf den Menschen Mose gerichtet und ihn als seinen Befreier aus der Sklaverei Ägyptens bezeichnet. Jetzt sagt Gott:

“Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steige hinab! Denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, hat sich verdorben.“

(2. Mose 32, 7; vgl. 2. Mose 33, 1)

Israel wollte einen menschlichen Mittler, nun bekommt es ihn auch. Die direkte Begegnung und Gemeinschaft mit Gott, die dem Volk verheißen war, rückt damit erst einmal in weite Ferne.
Dieser menschliche Mittler ist zwar treu, jedoch – wie jeder Mensch – unvollkommen. Und Mose weiß um seine Schwachheit und Unvollkommenheit. Aus diesem Grund bittet Er Gott um Seine Gegenwart und Führung (2. Mose 33, 12 – 16) und Gott gewährt ihm, worum er bittet.
Hier sehen wir den großen Unterschied, der zwischen Mose und dem Volk besteht: Während Mose sich seiner Schwachheit bewusst ist und Gott um Hilfe bittet, wenn es darum geht, die Aufträge Gottes zu erfüllen bzw. Seine Gebote zu halten, antwortete das Volk, als Gott es fragte, ob es Seine Gebote halten wollte, mit großer Selbstsicherheit geantwortet:

“Da antwortete das ganze Volk insgesamt und sprach: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun! Und Mose brachte die Worte des Volkes zu dem HERRN zurück.“

(2. Mose 19, 8)

Der Blick auf den Menschen, die menschliche Selbstsicherheit, die in diesen Worten zum Ausdruck kommt, ist die Wurzel des folgenden Scheiterns Israels. Hätte das Volk seine Schwachheit erkannt und Gott – wie Mose –  um Seine Hilfe und Führung gebeten, es wäre vor dem Bundesbruch bewahrt geblieben. Doch die Israeliten erkannten in ihrer Überheblichkeit nicht, dass sie völlig unfähig waren, die Gebote Gottes zu halten. Das Gesetz war (und ist!) das Gesetz eines heiligen Gottes und nur ein heiliger Gott konnte (und kann!) es halten. Menschen, selbst Erwählte, sind aus eigener, d.h. menschlicher Kraft, gar nicht in der Lage, dieses Gesetz zu halten (vgl. Römer 7, 1 – Römer 8, 1!). Mose hatte das erkannt. Aus diesem Grund bittet er Gott nicht nur um Seine Hilfe und Leitung, sondern um eine erneute Begegnung:

“Und er sprach: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen! Und der HERR sprach: Ich werde alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und werde den Namen des HERRN vor dir ausrufen; und ich werde begnadigen, wen ich begnadigen werde, und werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen werde. Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben. Und der HERR sprach: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorübergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dich decken, bis ich vorübergegangen bin. Und ich werde meine Hand wegtun, und du wirst mich von hinten sehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden.“

(2. Mose 33, 18 – 23)

Er weiß, dass die Kraft zur Erfüllung des großen Auftrags, den er von Gott empfangen hat, und zum Halten Seiner Gebote nur aus der persönlichen Beziehung zu Gott kommen kann.

Größer als Mose

Im 1. Korintherbrief 10,  11 schreibt der Apostel Paulus mit Blick auf das Alte Testament:

“[Alle] diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf die das Ende der Zeitalter gekommen ist.“

Welche Belelhrungen können wir aus den betrachteten Ereignissen im 2. Buch Mose für unser Leben als Christen ziehen?

In Hebräer 3, 1 – 5 wird uns gesagt:

“Daher, heilige Brüder, Genossen der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, der treu ist dem, der ihn bestellt hat, wie es auch Mose war in seinem ganzen Haus. Denn dieser ist größerer Herrlichkeit für würdig erachtet worden als Mose, insofern größere Ehre als das Haus der hat, der es bereitet hat. Denn jedes Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist Gott. Und Mose zwar war treu als Diener in seinem ganzen Haus – zum Zeugnis von dem, was nachher geredet werden sollte, Christus aber als Sohn über sein Haus, dessen Haus wir sind, wenn wir nämlich die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung [bis zum Ende standhaft] festhalten.“

Auch in dieser Heilsepoche, dem Zeitalter der Gnade, hat Gott sich ein Volk erwählt (Titus 2, 14). Es besteht aus allen, die durch das Wort vom Kreuz errettet wurden (1. Korinther 1, 18 – 30) und wird in 1. Timotheus 3, 15 als das “Haus Gottes“ bezeichnet. Doch bereits in 2. Timotheus 2, 20 f. kann der Apostel Paulus dieses “Haus Gottes“ nur noch als “großes Haus“ bezeichnen, in dem sich nun nicht mehr nur Gefäße “zur Ehre“ Gottes, sondern auch Gefäße “zur Unehre“ befinden. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt begannen sich die Warnungen des Herrn Jesus Christus aus den sieben prophetischen Gleichnissen zu erfüllen, in denen Er nicht nur einen Abfall von christlichen Glaubenswahrheiten, sondern auch eine Vermischung mit heidnischen Lehren und Praktiken vorausgesagt hatte (vgl. Matthäus 13, 1 – 52).  Wie das Volk Israel, so richteten auch viele Christen bereits in dieser frühen Phase ihren Blick weg, von dem einzigen Mittler des heils, Gott dem Sohn selbst (vgl. 1. Timotheus 2, 5) und erwählten sich menschliche Mittler. Die Aufstellung und Verehrung von Bildnissen anstelle der Verehrung des unsichtbaren Gottes (Kolosser 1, 15) war eine Folge des bereits innerlich geschehenen Abfalls von Gott und der Verwerfung Seines Sohnes als alleinigem Erlöser und Herrn. Aus diesem Grtund fordert auch bereits der Hebräerbrief die Gläubigen auf:

“Deshalb lasst uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend.“

(Hebräer 13, 13)

Wie Mose, so fordert der Geist Gottes auch uns auf, uns von allem Bösen, von allem, das Gott verunehrt, zu trennen und Ihn allein zu suchen. Denn die Kraft, Gott in Übereinstimmung mit Seinem Willen zu dienen, wird nur an einem einzigen Ort gefunden – in Seiner Gegenwart. Und diese Gegenwart hat der Herr Jesus Christus all‘ jenen verheißen, die Ihrenb Blick allein auf Ihn richten:

“Denn wo zwei oder drei versammelt sind zu meinem Namen hin, da bin ich in ihrer Mitte.“

(Matthäus 18, 20)


I'm part of Post A Day 2017
 

Dieser Beitrag wurde unter Altes Testament, Israel/Judaica, Neues Testament, Predigt abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hier ist Platz für Ihre Meinung

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.