“(…) so muss des Menschen Sohn erhöht werden (…)“ – Anmerkungen 4. Mose 21, 4 – 9

Strasbourg-Scènes de l'Ancien Testament et de la légende de saint Thomas (9)

Die eherne Schlange in einem Fenster (Musée de l’Oeuvre Notre-Dame : scènes de l’Ancien Testament et de la légende de saint Thomas. Vitraux vers 1270, en provenance de l’église des Dominicains, Strasbourg) Foto: By Ji-Elle (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Der Wortverkündigung am Mittwoch dieser Woche sollen Bibelworte aus dem 4. Buch Mose (zum Hintergrund des 4. Buches Mose siehe: Klick!)  zu Grunde liegen. Wir betrachten diese Verse in ihrem Zusammenhang:

“Und man gab dem Ort den Namen Horma. Und sie brachen auf vom Berg Hor, den Weg zum Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des Volkes wurde ungeduldig auf dem Weg; und das Volk redete gegen Gott und gegen Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt, dass wir in der Wüste sterben? Denn da ist kein Brot und kein Wasser, und unsere Seele ekelt sich vor dieser elenden Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volk aus Israel. Da kam das Volk zu Mose, und sie sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben; flehe zum HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnehme. Und Mose flehte für das Volk. Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine feurige Schlange und tu sie auf eine Stange; und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben. Und Mose machte eine Schlange aus Kupfer und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der Schlange aus Kupfer, so blieb er am Leben.

(4. Mose 21, 4 – 9 ELBEDHÜ; z. Vgl. LUTH’84)

 

Zum Hintergrund von 4. Mose 21, 4 – 9

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Landschaft Araba/Arava * Foto: batya ben zvi via Wiki Media Commons (https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:PikiWiki_Israel_8801_Plants_of_Israel.jpg)

In Kapitel 13 und 14 wird uns von den Kundschaftern berichtet, die das verheißene Land im Auftrag Moses auskundschaften sollten. Kapitel 21 beginnt mit dem Hinweis, dass “der König von Arad, der im Süden wohnte, hörte, dass Israel den Weg nach Atarim kam“. (Den Grund für diese kriegerische Auseinandersetzung sehen einige Ausleger in dem Verhalten der Kundschafter. Sie nehmen an, dass diese sich durch ihren Unglauben verraten haben. Denn  die in unseren deutschen Übersetzungen mit “Weg nach Atarim“ wiedergegebene Formulierung kann auch mit “Weg der Kundschafter“ übersetzt werden.) In Folge dieser Bedrohung bitten die Israeliten Gott um den Sieg über Arad und geloben, die feindlichen Städte mit dem Bann zu belegen. Gott schenkte dem Volk den Sieg über die feindliche Armee. Dies war der erste Sieg über ein kanaanäisches Volk und markiert damit einen Meilenstein zur Einnahme des verheißenen Landes.
Anschließend bricht das Volk von diesem Ort (Horma) auf und wandert in südöstlicher Richtung um das Land der Edomiter herum, in Richtung der heutigen Stadt Eilat, an der nördlichen Spitze des Golfes von Akaba. Dieser Weg führte die Israeliten direkt durch die Ebene Araba (in 4. Mose 20, 1 u.a. auch Wüste Zin genannt). Diese Ebene “erstreckt sich vom Toten Meer über 165 km bis nach Eilat und Aqaba am Roten Meer und stellt damit die Fortsetzung des Jordangrabens nach Süden dar. Die Senke erreicht eine Breite von 10 bis 25 km. Am Ostrand erheben sich die jordanischen Berge bis zu einer Höhe von über 1700 m in der Nähe von Petra, während der Negev im Westen nur etwa 600 m erreicht. Die Arava ist eine Steinwüste mit geringem Bewuchs von ausdauernden Sträuchern und Bäumen wie Wüsten-Beifuß, Kameldorn und anderen Akazien.“¹ Keil und Delitzsch beschreiben die Araba in ihrem Kommentar zum 4. Buch Mose wie folgt: “Die zwischen steilen Gebirgswänden von beiden Seiten vom todten (sic!) bis zum Schilfmeere sich hinziehende Tiefebene der Araba mochte, da sie, obgleich sie nicht ganz ohne Pflanzenwuchs, besonders da, wo von den Bergen her Wadys und Winterströme in sie münden, doch im Ganzen eine schreckliche Einöde mit losem Sandboden und Gerölle von Granit und anderem Gesteine ist, in der zuweilen furchtbare Sandstürme vom rothen Meere her wehen (siehe v. Schub. R II S. 396 ff. u. Ritter Erdk. XIV, 1013 ff.) den Israeliten außer dem Manna, welches Gott ihnen gab, wenig andere Nahrungsmittel bieten, wozu noch häufig Mangel an trinkbarem Wasser kommen mochte.“²
Es war diese Situation, in der die Israeliten erneut gegen Mose und die Führung Gottes aufbegehrten und aus der sich die Ereignisse entwickelten, die Thema unserer heutigen Wortbetrachtung sind.

Anmerkungen zu 4. Mose 21, 4 – 9

* “Und man gab dem Ort den Namen Horma. Und sie brachen auf vom Berg Hor, den Weg zum Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Und die Seele des Volkes wurde ungeduldig auf dem Weg; und das Volk redete gegen Gott und gegen Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt, dass wir in der Wüste sterben? Denn da ist kein Brot und kein Wasser, und unsere Seele ekelt sich vor dieser elenden Speise.– 4. Mose 21, 4 – 5 – Wie bereits in den Hintergrundinformationen zu 4. Mose 21, 4 – 9 beschrieben, sahen sich die Israeliten auf dieser neuen Wegstrecke erneut einer sehr lebensfeindlichen Umgebung gegenüber. Menschlich gesehen ist ihr Aufbegehren gegen Mose sehr nachvollziehbar. Wer möchte schon in einer so trostlosen, lebensfeindlichen Wüste herumziehen. Doch auf dem Hintergrund der zahllosen Erfahrungen, die sie mit ihrem liebenden und für sie Wunder bewirkenden Gott, ihrem Befreier aus dem Sklavenhaus Ägypten, gemacht hatten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Es ist ein neues Kapitel in der scheinbar “unendlichen Geschichte“ des Murrens und Aufbegehrens, das die Israeliten hier aufschlagen. Wie schnell hatten die Israeliten vergessen, dass sie nur Jahre zuvor in der Sklaverei den Launen ihrer Sklavenhalter ausgesetzt waren und dass diese als Herren über auf Leben und Tod über sie herrschten! Wie schnell hatten sie vergessen, dass sie nur wenige Jahre zuvor aus Leid und Schmerz zu ihrem Gott um Hilfe geschrien hatten! (Damals scheinen die Fleischtöpfe, der Knoblauch und die Gurken Ägyptens keine so verlockende Wirkung gehabt zu haben!) Und Gott hatte sie mit starker Hand befreit, indem Er die Weltmacht Ägypten durch schwere Strafgerichte in die Knie gezwungen und so die Befreiung Seines Volkes ermöglicht hatte. Er hatte ihre Bedränger, als diese ihnen nachstellten und sie erneut versklaven wollten, in den Wassern des Meeres umkommen lassen, während sie sicheren und trockenen Fußes das andere Ufer erreichten. Er hatte sich inmitten Seines Volkes niedergelassen und ihnen für Seine Gegenwart ein sichtbares Zeichen gegeben. Tagsüber leitete sie die Wolkensäule und in der Nacht die Feuersäule. Der allmächtige, heilige Gott war in der Wüste, inmitten dieser lebensfeindlichen Umwelt, weil Sein Volk dort war. Was für ein Privileg! Was für ein Zeichen Seiner Gnade! Diese Tatsachen hätten sie froh, zuversichtlich und dankbar machen können. Doch dem war nicht so. Dieser Gott hatte sie seit Jahren zuverlässig mit dem Manna, dem Brot aus dem Himmel, dem Brot der Starken (Psalm 78, 25) versorgt und Er hatte ihnen genauso zuverlässig Wasser gegeben. Gerade kürzlich durften sie dank Seiner Hilfe die Feinde, die Armee des Königs von Arad besiegen. Doch alle diese Gnadenerweise Gottes machten die Israeliten nicht dankbar und zuversichtlich. Bei der nächsten Herausforderung, der sie entgegentreten mussten, scheint all‘ das, was Gott für sie getan hatte, vergessen zu sein. Wie schnell hatten sie sich an die wunderbaren Gnadenerweise Gottes gewöhnt. In ihren Herzen gewann der Wunsch Raum, wieder nach Ägypten zurück zukehren. Anscheinend waren ihnen die Fleischöpfe, deren Geschmack durch Peitschenhiebe versüßt wurde, lieber als ein Leben in Freiheit und direkter Gemeinschaft mit dem Schöpfer dieses Universums. Wo man sich an Gottes Gnadenerweise gewöhnt, sie gewöhnlich werden, da besteht immer die Gefahr, nach Abwechslung in “Ägypten“ zu suchen. .

* “Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk, und sie bissen das Volk; und es starb viel Volk aus Israel.“ – 4. Mose 21, 6 – Das Gericht Gottes folgt schnell. Das Brot aus dem Himmel wurde abgewiesen und die Folge war ein Gericht mittels Tieren aus der Erde. Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass das Gericht Gottes in Form dieser Schlangen kam. Seit dem Sündenfall (1. Mose 3, 1 f.) ist die Schlange ein Synonym für die Verführung zur Sünde. So wie sich Adam und Eva gegen Gott, der ihnen alles, was sie brauchten, gegeben hatte, auflehnten und seine Güte in Frage stellten, so war auch die Auflehnung der Israeliten in 4. Mose 21, 4 – 9 ein Ausdruck des Zweifels an der Güte Gottes.

* “Da kam das Volk zu Mose, und sie sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben; flehe zum HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnehme. Und Mose flehte für das Volk.“ – 4. Mose 21, 7 – Gottes Gericht führt zur Umkehr der Israeliten. Sie bitten Mose, sich im Gebet für sie zu verwenden. Und Gott zögerte nicht, dem Volk erneut und schnell seine Gnade zu erweisen. Gott ist langsam zu Gericht (2. Mose 34, 6; 4. Mose 14, 18; Nehemia 9, 17; Joel 2, 13), aber schnell zur Stelle, wenn es um Gnade geht (Psalm 86, 15; Lukas 15, 20).

* “Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine feurige Schlange und tu sie auf eine Stange; und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.“ – 4. Mose 21, 8 – Gott beauftragt Mose eine Schlange aus Kupfer anzufertigen und diese auf einer Stange zu befestigen. Kupfer wurde nicht zufällig als Material für die anzufertigende Schlange gewählt. Arend Remmers führt im “Lexikon Biblische Bilder und Symbole“ aus: “Unter Erz und ehern ist in der Bibel normalerweise wohl Kupfer bzw. kupfern (oder Bronze, bronzen) zu verstehen. (…) Er wird in Gottes Wort häufig mit Feuer in Verbindung gebracht. Auf dem ehernen Altar wurden die Opfer vom Feuer verzehrt (2. Mose 27, 1 – 8). In Offenbarung 1, 15 sind die Füße des Sohnes des Menschen ‚gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen‘. Aus dem Feuer geht das Erz jedoch unbeschädigt hervor. Erz ist ein Bild der Gerechtigkeit, die im Gericht erwiesen wird. Als Mensch besaß der Herr Jesus als einziger eine wesenhafte, innere Gerechtigkeit, die das Feuer des Gerichts überstehen konnte. Das kommt im Bild der ehernen Schlange zum Ausdruck (4. Mose 21, 4 – 9; Johannes 3, 14; 2. Korinther 5, 21). Wir Menschen besitzen keine Gerechtigkeit, die vor Gott bestehen könnte. ‚Alle unsere Gerechtigkeiten [sind] gleich einem unflätigen Kleid‘ (Jesaja 64, 5 <6>). Aber wer an den Sohn Gottes glaubt, wird nicht gerichtet, sondern gerechtfertigt.“³ Zum Stichwort “Schlange“ merkt Remmers u.a. an: “Für manche Bibelleser ist die Begebenheit schwer zu verstehen, bei der eine eherne oder kupferne Schlange, die Mose auf Geheiß Gottes auf einer Stange aufrichten sollte, die von feurigen Schlangen gebissenen Israeliten vor dem Tod rettete (4. Mose 21, 6 – 9), weil der Herr Jesus das Bild der kupfernen Schlange auf sich selbst anwendet: ‚Wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe‘ (Johannes 3, 14).“4
Die Schlange auf der Stange, zu der die Israeliten aufblicken sollten, war also kein “Gegengift“, wie einige behaupten. Der Gedanke “Gleiches mit Gleichem zu heilen“ ist heidnischen Ursprungs und es ist völlig verfehlt, ihn hier anzuwenden. Die aus Kupfer gefertigte – also mit Feuer geschmiedete – die Schlange, war ein Symbol dafür, dass Gott das Böse im Feuer Seines heiligen Gerichtes bereits gerichtet und damit unschädlich gemacht hat. Der Herr Jesus Christus  wendet dieses Bild später in seinem Gespräch mit dem Pharisäer Nikodemus (Johannes 3, 1 ff.) auf sich selbst an, in dem Er sagt: “Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, [nicht verloren gehe, sondern] ewiges Leben habe.“ (Johannes 3, 14 – 15 ELBEDHÜ). Diese “Erhöhung“ geschah buchstäblich, als man den Erlöser ans Kreuz schlug. An Seinem Leib trug Er die Sünde auf dieses Kreuz, wo sie von Gott “im Fleisch“ gerichtet wurde:

“Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.“

(2. Korinther 5, 21 ELBEDHÜ)

“Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!“), (…)“

(Galater 3, 13 ELBEDHÜ)

“(…) denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt; der keine Sünde tat, noch wurde Trug in seinem Mund gefunden, der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; der selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Striemen ihr heil geworden seid.“

(1. Petrus 2, 22 – 24 ELBEDHÜ)

* “Und Mose machte eine Schlange aus Kupfer und tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine Schlange jemand gebissen hatte, und er schaute auf zu der Schlange aus Kupfer, so blieb er am Leben.“ – 4. Mose 21, 9 – Die Erlösung, die die von den feurigen Schlangen gebissenen Israeliten erlebten, weist zahlreiche Parallelen zu der Erlösung auf, die dem Menschen seit dem Kreuz von Golgatha in der Botschaft des Evangeliums angeboten wird. Die wichtigsten sollen nachfolgend genannt werden:

  • Die Erlösung ist individuell: Jeder Israelit musste für sich selbst zu der erhöhten Schlange blicken, um gerettet zu werden. Weder konnte er jemand anderen für sich dorthin blicken lassen, noch konnte er für einen anderen dorthin blicken. Auch für die gegenwärtige Gnadenzeit und die Erlösung durch Jesus Christus gilt: “Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, soll errettet werden (Römer 10, 13). Das muss jeder selbst tun. Niemand kann es für einen anderen tun.
  • Die Erlösung der Israeliten bedurfte keines Mittlers: Sie mussten nicht zuerst auf Mose und dann auf die Schlange schauen. Auch heute gilt für die Erlösung durch Jesus Christus: “Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, (…) “ (1. Timotheus 2, 5).
  • Die Erlösung der Israeliten war ein Werk des Glaubens: Sie mussten nur zu der erhöhten Schlange aufblicken. Sie mussten kein Opfer bringen oder sonst irgendwelche Vorausbedingungen erfüllen, ehe sie zu der Schlange aufblicken und errettet werden konnten. Genauso ist es auch heute. Wir werden aus Gnade errettet, mittels des Glaubens an den Sohn Gottes: “Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Epheser 2, 8 – 9 ELBEDHÜ)
  • Die erhöhte Schlange war das einzige Heilmittel, durch das die Israeliten gerettet werden konnten. So gibt es auch heute keine andere Möglichkeit der Erlösung als einzig und allein durch Jesus Christus: “Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4, 12 ELBEDHÜ)

Fußnoten:

¹= https://de.wikipedia.org/wiki/Arava

²=  Biblischer Kommentar über das Alte Testament herausgegeben von Karl Friedrich Keil und Franz Delitzsch, Erster Teil: Die Bücher Moses, Zweiter Band: Levitikus, Numeri, Deuteronomium, Zweite, verbesserte Auflage, Verlag Dörfling und Franke Leipzig 1870, Seite 296 – Die Originalschreibweise wurde beibehalten.

³= Arend Remmers: “Lexikon Biblische Bilder und Symbole“,  CSV-Verlag 2001, S. 51

4= Arend Remmers: “Lexikon Biblische Bilder und Symbole“, CSV-Verlag 2001, S. 169 – 170

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