Aktuell wie vor 2000 Jahren (Deutschland, Iran, Sudan)

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„We are N“ – Solidarität mit verfolgten Christen * Quelle: http://wearen.de/

Aktuelle Gebetsanliegen die weltweite Christenverfolgung betreffend:

* Leider kann das Thema der Verfolgung christlicher Konvertiten (und auch anderer religiöser Minderheiten) in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland immer noch nicht “ad acta“ gelegt werden. So berichtet z. B. der RBB über christliche Flüchtlinge aus dem Iran, die schwere Vorwürfe gegen den Pressesprecher der Berliner Sozialverwaltung erheben: “Maulkorb für christliche Flüchtlinge?“: Klick!

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat nun eine Notruf-E-Mail für bedrängte Flüchtlinge eingerichtet:

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Die E-Mail-Adresse lautet: help@gfbv.de Weitere Informationen inklusive eines downloadbaren Flyers zum Weitergeben finden Sie auf der Seite der Gesellschaft für bedrohte Völker: Klick! In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf die kürzlich von der GfbV gestartete Petition “Lasst uns nicht allein“: Yeziden, Christen und Kurden im Irak und Syrien brauchen Schutz!“hinweisen. Im Irak und in Syrien leiden immer noch unzählige Yeziden, Christen und Kurden unter der Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Wenn Sie die Petition an den deutschen Außenminister zum Schutz dieser Minderheiten unterstützen möchten, können Sie dies hier tun: Klick!

* Auf dem Weltverfolgungsindex 2016 nimmt der Iran den 9. Platz ein. Der Wechsel vom Islam zu einer anderen Glaubensüberzeugung ist für Männer mit der Todesstrafe für Frauen mit lebenslanger Haft bedroht. Welt.de titelte dementsprechend treffend im Januar dieses Jahres: “Den Christen im Iran geht es schlecht.“: Klick! Aus diesem Grund gibt es immer mehr Iraner, die das land verlassen, um in Europa oder Amerika ihren Glauben frei leben und sich endlich taufen lassen zu können: “Flüchtlinge aus Iran wollen getauft werden“ (Nordbayerischer Kurier): Klick!  – “Flüchtlinge aus dem Iran konvertieren zum Christentum“ (FAZ): Klick! – “Für Christen gibt es im Iran keine Zukunft“ (Handelsblatt): Klick! -“Im Iran würden sie mich umbrigen“ (Hessenschau): Klick! – “Flüchtlinge lassen sich taufen – Im Iran stünde darauf die Todesstrafe“ (ZDF): Klick! – Open Doors Deutschland hat hier wichtige Gebetsanliegen für den Iran veröffentlicht: Klick! und Open Doors Youth veröffentlichte hier ein besonderes Gebetsanliegen aus dem Iran: Klick! 

* Der Sudan uns insbesondere der Südsudan sind gegenwärtig ein beständiges Thema in den Medien, insbesondere wegen des Bürgerkriegs im Südsudan: “Südsudan: Alleine mit dem unsagbaren Grauen“ (Deutsche Welle): Klick!  – “Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen – Sudan verletzt mit Einsatz von Fassbomben in den Nuba-Bergen das Völkerrecht‘ (Gesellschaft f. bedrohte Völker): Klick! – In den besonders betroffenen, in der Region Süd-Kardofan liegenden Nuba-Bergen müssen sich 500.000 bis 750.000 Menschen einen einzigen Arzt teilen: “’It can be demoralising‘: the medic with 750.000 patients in Sudan’s war-torn Nuba mountains“ (The Guardian): Klick! – Aktuelle Informationen über die Situation im Südsudan (in englischer Sprache) finden sich hier: Klick! Ziel des Regimes unter dem sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir, der 1989 durch einen Putsch an die Macht kam und seit dem Dafur-Konflikt wegen Völkermordes, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen per Haftbefehl des internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag gesucht wird,  ist die ethnische Säuberung Region Süd-Kardofan, in der mehrheitlich Christen und Anhängern indigener Religionen lebt. Christen im Sudan und im Südsudan (beide auf Platz 8 des internationalen Verfolgungsindex 2016) sind besonders betroffen. Aus diesem Grund rief Open Doors bereits im Mai dieses Jahres zum Gebet für den Sudan auf: “Sudan: Gebet für die schwer verfolgten Christen“: Klick!  Wichtig ist auch das Gebet für das einzige Krankenhaus in den Nuba Bergen und den einzigen in dieser Region verbliebenen Arzt, Dr. Tom Catena:

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„Gedenket der Gefangenen als Mitgefangene und derer, die Ungemach leiden, als solche, die selbst auch noch im Leibe leben.“

(Hebräer 13, 3)

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