Gottes Geduld als Chance begreifen & handeln – Anmerkungen zu 2. Petrus 3, 11 – 16

Black cat being snowed on

Geduldiges Ausharren – Eine schwarze Katze im Schnee-Wetter, Istanbul/Türkei. * Foto: von Maurice07 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons


 

Das Bibelwort, das in der Wortverkündigung am Mittwoch dieser Woche betrachtet werden soll, findet sich im 3. Kapitel des 2. Petrusbriefes (zum Hintergrund des 2. Petrusbriefes siehe: Klick!). Wir betrachten es in seinem Kontext:

„Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit! – indem ihr erwartet und beschleunigt die Ankunft des Tages Gottes, dessentwegen die Himmel, in Feuer geraten, werden aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden. Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.
Deshalb, Geliebte, da ihr dies erwartet, so befleißigt euch, ohne Flecken und untadelig von ihm befunden zu werden in Frieden.
Und erachtet die Langmut unseres Herrn für Errettung, so wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat, wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet, von denen einige schwer zu verstehen sind, die die Unwissenden und Unbefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.“

(2. Petrus 3, 11 – 16  ELBEDHÜ;  z. Vgl. LUTH84)

 

Zum Hintergrund von 2. Petrus 3, 11 – 16

Der größte Abschnitt des 3. Kapitels dieses Briefes (2. Petrus 3, 1 – 16)  führt uns die christliche Zukunftshoffnung vor Augen. In den Versen 1 – 2 erläutert der Apostel noch einmal, was ihn bewogen hat, diesen Brief zu verfassen. Die daran anschließenden Verse künden das Auftreten von Spöttern in den ”letzten Tagen” an (2. Petrus 3, 3 – 6). In den Versen 7 – 10 geht Petrus auf weitere Geschehnisse in der Endzeit, insbesondere das Gericht Gottes über die ganze Erde, ein. Er schließt seinen Brief, indem er den Gläubigen aufzeigt, wie sie angesichts der kommenden Ereignisse ihr Leben einrichten und fruchtbringend führen können (vgl. 2. Petrus 3, 11 – 16).

Anmerkungen zu 2. Petrus 3, 11 – 16

* “Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit! (…) –“ – 2. Petrus 3, 11 – Wenn Petrus hier von der Auflösung aller Dinge spricht, dann bezieht er sich damit auf das, was er in den Versen 7 – 10 dargelegt hat:

“Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch dasselbe Wort aufbewahrt für das Feuer, behalten auf den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr zögert die Verheißung nicht hinaus, wie es einige für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen. Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an dem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brand werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr werden verbrannt werden.“

Petrus sprach in diesen Versen von dem kommenden Gericht über die Welt, die Gottes Gnadenangebot verworfen hat. Dieses Gericht wird als “Tag des Herrn“ bezeichnet und steht in keiner Beziehung zu den Gläubigen (zur Unterscheidung der biblischen Gerichte und die sie betreffenden Gruppen, siehe; “Der Tag des Herrn“: Klick! – “Der Tag Christi“: Klick! – “Der Tag Gottes“: Klick!) Dieses Gericht über die wird mit großer Wahrscheinlichkeit nach dem Gericht über die Menschen vor dem großen weißen Thron stattfinden (vgl. Offenbarung 20, 11 – 15; Offenbarung 21, 1). Dabei werden “Elemente aber im Brand werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr werden verbrannt werden“. Jedem, der seine Zuversicht auf den Materialismus, die Beständigkeit der sichtbaren Dingen, setzt – sei er Christ oder Atheist -, soll sich bewusst werden, wie vergänglich diese Dinge und damit auch seine “Hoffnung“ ist. Der Vergänglichkeit wird in diesem Zusammenhang die Unvergänglichkeit und Zuverlässigkeit des Wortes Gottes gegenüber gestellt.
Die Tatsache, dass dieses Gericht von Gott in prophetischen Schriften zwar angekündigt (vgl. z.B. Jesaja 66, 15 – 16; Maleachi 4, 1), aber bisher noch nicht vollzogen wurde, führte dazu, dass Spötter anfingen, sich darüber lustig zu machen. Auf diesen Spott Bezug nehmend, erklärt Petrus, dass die so spottenden Menschen vergessen haben, dass Gott bereits früher die Erde gerichtet hat und zwar durch die Sintflut. Auch damals wurde das Gericht lange Zeit vorher angekündigt (Hebräer 11, 7) und traf trotzdem ein. Der Apostel ermahnt die Gläubigen, dass sie – im Gegensatz zu den Spöttern – dies nicht vergessen sollten. Die Tatsache, dass zwischen einer Ankündigung Gottes – sei es eine Verheißung oder ein Gericht – und ihrem Vollzug ein langer Zeitraum liegt, spricht nicht gegen Gottes Glaubwürdigkeit, sondern – im Fall des Gerichts – für Seine Barmherzigkeit. Denn der lange Zeitraum zwischen der Ankündigung und dem Vollzug des Gerichts geben dem Sünder Zeit zur Buße, d.h. zur Umkehr.
Wenn Petrus hier davon spricht, dass der Herr die Verheißung nicht verzieht, dann meint er damit nicht die Verheißung Seines Kommens für die Gläubigen (vgl. 1. Thessalonicher 4, 13 – 18). Denn die Entrückung der Gläubigen findet vor dem Gericht Gottes über diese Erde statt (vgl. 1. Thessalonicher 1, 9 – 10; 1. Thessalonicher 5, 9; Offenbarung 3, 10; Römer 5, 9; Römer 8, 1). Während der Wiederkunft Christi zum Gericht über diese Erde zahlreiche Zeichen vorausgehen werden (vgl. z. B. Matthäus 24, 1 ff.), nennt uns die Heilige Schrift für die Zeit vor der Entrückung der  Gläubigen keine Zeichen. Dieses Ereignis kann jederzeit eintreffen und dementsprechend sollen wir es täglich erwarten. Besonders deutlich wird dies in 2. Petrus 3, 10 (ELBÜEDHÜ), wo es heißt:

Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an dem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brand werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr werden verbrannt werden.“

Im Gegensatz dazu belehrt der Apostel Paulus die  Gläubigen in Bezug auf die Entrückung in 1. Thessalonicher 5, 4 (ELBEDHÜ) wie folgt:

“Ihr aber, Brüder, ihr seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife; (…)

Der Tag des Herrn, d.h. das Gericht über die Welt, wird überraschend wie ein Dieb kommen. Die Welt wird diesen Tag nicht erwarten, er wird sie überfallen. Der “Tag Christi“ und die mit ihm in Zusammenhang stehende Entrückung  dagegen wird für die Gläubigen nicht überraschend kommen, weil sie sie täglich erwarten und sich darauf vorbereiten.
Mit Vers 11 greift Petrus das zuvor Gesagte (Verse 7 – 10) auf und macht deutlich, welche Prioritäten der Gläubige für sein Leben angesichts der kommenden Ereignisse setzen sollte: Ein heiliger Wandel und Gottseligkeit sollten das Leben eines jeden Gläubigen prägen. Das griechische Wort “ἅγιος“ (“hagio“), das mit “heilig“ übersetzt wird, hat die Bedeutung “heilig“, “rein“, “tadellos“ i.S.v. “schuldlos“, “Gott geweiht (durch Absonderung)“. Christen sind ihrer Stellung nach schon heute Heilige (vgl. 1. Korinther 1, 2; 2. Korinther 1, 1 u.a.m.), da sie bereits durch das Opfer Jesu Christi geheiligt wurden:

“Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden.“

(Hebräer 10, 14 ELBEDHÜ)

Die Aufgabe eines jeden Christen in der Gegenwart ist es, durch die Kraft der Gnade gemäß dieser Stellung in der Praxis zu leben. Das, was uns in unserer Stellung in Christus geschenkt ist, soll in unserem Alltag sichtbar werden. Das geschieht nicht wie bei einem Kurzstreckenlauf “von Null auf Hundert“. Diese Umsetzung vollzieht sich in einem Wachstumsprozess, den jeder Gläubige bewusst zulassen muss. Nur Schlafwandler merken nicht, wenn sie wandeln. Der Glaubenswandel muss bewusst vollzogen werden. Ein Schritt nach dem anderen.
Das griechische Wort, das in unseren Bibeln mit “Gottseligkeit“ wiedergegeben wird, ist “εὐσέβεια“ (“eusebeia“) und bedeutet “Ehrerbietung“, “Verehrung“. Wir können es auch mit  “Gottesfurcht“ übersetzen.
Ein “heiliger Wandel“ in Ehrfurcht vor Gott, d.h. ein Verhalten, dass sich von der Sünde weg und zu Gott hin absondert, um Gott zu gefallen, wird in den Petrusbriefen immer wieder thematisiert (vgl. 1. Petrus 1, 15 – 16; 2. Petrus 1, 3 +  6 – 7; 2. Petrus 2, 7 + 10; 2. Petrus 2, 12 – 15 +  18-20; 2. Petrus 3, 3).

* “(…) – indem ihr erwartet und beschleunigt die Ankunft des Tages Gottes, dessentwegen die Himmel, in Feuer geraten, werden aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden.“ – 2. Petrus 3, 12 – Im Gegensatz zu den vorausgehenden Versen, in denen es um den “Tag des Herrn“ geht, wird der Fokus in diesem Vers auf den “Tag Gottes“ gerichtet. Der Begriff des “Tages Gottes“ kommt im gesamten Neuen Testament nur an dieser Stelle  vor. Dieser “Tag” markiert durch das Vergehen der alten Schöpfung den Übergang in die neue Schöpfung bzw. die Ewigkeit. Diesen Übergang in die neue Schöpfung, d.h. in den Zustand, in dem nichts Böses mehr existiert und alles nach Gottes vollkommenen Plan erneuert und geordnet sein wird, sollen die Gläubigen erwarten, auch wenn sich ihre primäre Erwartung auf das Kommen Christi zur Entrückung richtet.
Das griechische Wort, das in den meisten deutschen Bibelübersetzungen mit “beschleunigen“ übersetzt wird, ist “σπεύδω“ (“speudo“). Kommentatoren weisen darauf hin, dass es sowohl “beschleunigen“ als auch “erstlich ersehnen“ bedeuten kann. Da nicht ersichtlich ist, wie das Kommen des Herrn für die Seinen, dessen Zeitpunkt Gottes in Seiner Souveränität festgesetzt hat, durch menschliches Handeln beschleunigt, d.h. verändert werden kann, tendiere ich dazu, dass die Übersetzung “erstlich ersehnen“ an dieser Stelle zutreffender ist. Das würde auch mit vielen anderen Stellen im Neuen Testament in Einklang stehen, in denen wir genau dazu aufgefordert werden:

“Maranatha! (Unser Herr komm[t]!)“

(1. Korinther 16, 22)

“Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! (…) Amen; komm, Herr Jesus!“

(Offenbarung 22, 17 + 22 ELBEDHÜ)

Wenn wir den Tag des Kommens Christi für die Seinen (und in seiner Folge auch den “Tag Gottes“, d.h. die neue Schöpfung)  ernstlich ersehen, dann wird dies auch in unserem Alltagsleben deutlich werden, weil wir die Zeit auskaufen und uns entsprechend vorbereiten:

“Eure Lenden seien umgürtet und die Lampen brennend; und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen.“

(Lukas 12, 35 – 36 ELBEDHÜ)

“Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, wie er rein ist.“

(1. Johannes 3, 2 – 3 ELBEDHÜ)

 

* “Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.“ – 2. Petrus 3, 13 – Während unsere gegenwärtige Welt davon gekennzeichnet ist, dass in sehr vielen Bereichen Ungerechtigkeit herrscht (vgl. Römer 1, 18). Wenn Jesus Christus kommt und Sein auf dieser Erde Friedensreich aufrichtet, dann wird in diesem Reich “Gerechtigkeit herrschen“, d.h. Gerechtigkeit wird mit Macht durchgesetzt. Was jedoch die neue Schöpfung betrifft, die sich an das Zeitalter des Millenniums anschließt, so wird darin die Gerechtigkeit “wohnen“, d.h. der Normalzustand sein (siehe “Gedanken zum Millennium (1)“: Klick!)

* “Deshalb, Geliebte, da ihr dies erwartet, so befleißigt euch, ohne Flecken und untadelig von ihm befunden zu werden in Frieden.“ – 2. Petrus 3, 14 – In Vers 14 erinnert Petrus die Empfänger seines Briefes noch einmal daran, dass die Erwartung dieser zukünftigen Dinge ein entsprechendes praktisches Leben zur Folge haben soll. Auf diese Weise unterstreicht der Apostel die Wichtigkeit dieser Aufforderung.

* “Und erachtet die Langmut unseres Herrn für Errettung, so wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat, (…)“ – 2. Petrus 3, 15 – Wenn Petrus hier von unserer Errettung spricht, dann dürfen wir diese Errettung nicht auf unsere Erlösung beziehen. Das Neue Testament kennt drei Arten der Errettung: Die Errettung im Sinn von “Erlösung“. Die Empfänger des 2. Petrusbriefes waren Christen. Sie hatten die Errettung. d.h. die Erlösung, also bereits empfangen (vgl. Johannes 5, 24; Johannes 3, 36 + 47; Apostelgeschichte 16, 30 – 31; Römer 4, 4 – 5; ). Die Erlösung geschieht aus Gnade mittels des Glaubens (Epheser 2, 8 – 9). Werke oder ein spezieller Zeitfaktor spielen dabei keine Rolle. Dann kennt das Neue Testament aber auch die Errettung der Gläubigen aus natürlichen oder geistlichen Gefahren (Römer 5, 10). Dies geschieht durch den Dienst unseres himmlischen Sachwalters, des Herrn Jesus Christus (Hebräer 7, 25; 1. Johannes 2, 1). Drittens spricht das Neue Testament von der zukünftigen Errettung, wenn unser sterblicher Körper verwandelt werden wird (vgl. Philipper 3, 20 – 21; Römer 13, 11). Hier in 2. Petrus 3, 15 geht es um die Errettung aus natürlichen und geistlichen Gefahren. Zeitweise gilt es in solchen schwierigen Situationen eine gewisse Zeit auszuharren, bis Gott eingreift. Das mag uns nicht gefallen, trotzdem dürfen wir Gott vertrauen, dass Er auch solche Zeiten zu unserem Besten dienen lässt (Römer 8, 29) und dass uns auch in diesen Situationen nichts von der Liebe Gottes zu trennen vermag (vgl. “Die siebenfache Zusicherung der Liebe Gottes“: Klick!)
Einige Kommentatoren sehen in diesem Vers auch einen Rückgriff auf Vers 9, wo es heißt:

“Der Herr zögert die Verheißung nicht hinaus, wie es einige für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.“

(2. Petrus 3, 9 ELBEDHÜ)

Sie vertreten die Meinung, dass Petrus hier eine Verbindung zwischen dem Ausharren der Gläubigen, das zeitweises Leiden einschließen kann, und der Langmut Gottes, die abwartet, weil den Sündern Zeit zur Buße gegeben werden soll, herstellt. Während die Gläubigen in dieser Welt ausharren und in diesem Zusammenhang Bedrängnis und Leid erdulden müssen, sollten sie daran denken, dass ihr Leid nur zeitlich ist, dass diejenigen, die die Einladung Gottes zur Umkehr nicht annehmen, jedoch eine Ewigkeit in der Gottesferne verbringen werden. Aus diesem Grund sollten sich die Gläubigen freuen, dass Gott langmütig/geduldig ist. Denn jeder neue Tag ist für die Menschen, die gegenwärtig noch ohne Gott leben, eine neue Chance zur Umkehr und damit auch zur Annahme des Heils in Jesus Christus. Diese Erkenntnis soll die Gläubigen auch dazu motivieren, die uns allen noch geschenkte Zeit richtig zu nutzen und zwar, in dem wir das Evangelium von der Gnade und Herrlichkeit Gottes mit aller Kraft und bei jeder sich uns bietenden Gelegenheit durch Worte, durch unsere Werke und durch unseren Wandel verkündigen bzw. vorleben (Kolosser 4, 5 – 6; 1. Petrus 3, 15; 2. Timotheus 4, 5; Epheser 5, 15 – 17).

* “(…) wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet, von denen einige schwer zu verstehen sind, die die Unwissenden und Unbefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.“ – 2. Petrus 3, 16 – Ausleger, die Paulus als den Autor des Hebräerbriefes betrachten, verweisen im Zusammenhang mit 2. Petrus 3, 16 darauf, dass im Hebräerbrief genau dieses Thema des Ausharrens der Gläubigen ausführlich behandelt wird (Hebräer 5, 11 – 15; Hebräer 10, 35 – 39).

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