Anmerkungen zu Matthäus 6, 5 – 13 (Teil 2): Unser tägliches Brot gib uns heute

French Boule Bread

Französisches Boule Brot * Foto: By Lehightrails (With Digital Camera) [CC0], via Wikimedia Commons


Der Wortverkündigung am Sonntag dieser Woche liegen Verse aus dem 6. Kapitel des Matthäusevangeliums (zum Hintergrund des Matthäusevangeliums siehe: Klick!) zu Grunde. Wir betrachten diese Verse in ihrem Kontext:

 

“Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]

(Matthäus 6, 5 – 13  LUTH’84)


Zum Hintergrund von Matthäus 6, 5 – 13

Wie wir aus vorausgegangenen biblischen Betrachtungen wissen, richtete Matthäus  sich mit seinem Evangelium insbesondere an jüdische Leser  (zur Zielgruppe des Matthäusevangeliums siehe: Klick!) Neben vielen Belegen für die Messianität Jesu Christi, berichtet dieser Evangelist daneben auch von einer Vielzahl von Gesprächen, die der Herr Jesus Christus mit unterschiedlichsten Gruppen des Judentums führte (vgl. dazu z. B. Matthäus 2223). Die Verse, die wir heute betrachten wollen, gehören zu einem sehr großen Textabschnitt, der ebenfalls ein solches Gespräch wiedergibt. Dieser Abschnitt beginnt bereits in Matthäus 5, 1. Dort heißt es:

“Als er aber die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: (…)“

Beachten wir: Als der Herr Jesus Christus die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg. Dort traten Seine Jünger zu Ihm und diese (nicht die Volksmenge) wurde von ihm belehrt. Auch wenn andere diesen Reden mit Sicherheit zuhörten (Matthäus 7, 28 – 29), richtete sich die Belehrung des Herrn doch vorrangig an Seine Jünger. In Matthäus 5, 1 – 12 spricht der Herr über die uns sehr bekannten Seligpreisungen. Im Anschluss daran erläuterte Er die Aufgabe der Gläubigen, Licht und Salz in dieser Welt zu sein (Matthäus 5, 13 – 16). Es folgt in  Matthäus 5, 17 – 20 eine Erläuterung der Stellung unseres Herrn zum alttestamentarischen Gesetz als Wort Gottes (siehe auch: Klick!). Im Anschluss daran spricht der Herr fünf Themen an (das Töten, das Ehebrechen, das Schwören, das Vergelten und die Feindesliebe), die im alttestamentarischen Gesetz geregelt wurden, nun aber von Ihm neu interpretiert werden (Matthäus 5, 21 – 48).
Im sechsten Kapitel des Matthäusevangeliums werden die in Matthäus 5, 1 begonnenen Reden fortgeführt. Nachdem in  Matthäus 5, 21 – 48 das Leben gemäß dem Willen Gottes in wichtigen säkularen Situationen aufgezeigt wird, belehrt der Herr Jesus Christus Seine Jünger nun darüber, wie sie ihr geistliches Leben gemäß dem Willen Gottes gestalten sollen. Er spricht zuerst über das Almosengeben (Matthäus 6, 1 – 4) und daran anschließend über das Gebet (Matthäus 6, 5 – 15) sowie über das Fasten (Matthäus 6, 16 – 18).  Während es also in Matthäus 5, 21 – 48 vorrangig um die Beziehung der Jünger zur Welt geht, beginnt mit Matthäus 6, 1 ein größerer Abschnitt, der die Beziehung der Jünger zu Gott, ihrem Vater, behandelt.


Einige grundlegende Hinweise zum “Vater unser“

Das so genannte “Vater unser“ bzw. “Unser Vater“ wird uns im Neuen Testament in zwei unterschiedlichen Versionen überliefert: Matthäus 6, 9 – 13; Lukas 11, 1 – 4. Beide Versionen unterscheiden sich in einigen Punkten. Außer an diesen beiden Stellen finden wir nirgendwo im Neuen Testament einen weiteren Bezug auf dieses Gebet. Weder in der Apostelgeschichte noch in den apostolischen Briefen findet sich ein Hinweis darauf, dass dieses Gebet Teil der gottesdienstlichen Praxis (vgl. 1. Korinther 14, 26 f.) war, noch wird dieses Gebet dort zitiert, empfohlen oder gar geboten. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf einem von Gottes Geist geleiteten Gebet (vgl. Römer 8, 26).  Auf die Gründe hierfür gehe ich in den nachfolgenden Anmerkungen detaillierter ein.

Anmerkungen zu Matthäus 6, 5 – 13

Ausführliche Anmerkungen zu den Versen von Matthäus 6, 5 – 10 finden sich hier: Klick!

* “Unser tägliches Brot gib uns heute. “ – Matthäus 6, 11 – Während sich die ersten Bitten in den Versen 9 – 10 auf das beziehen, was Gott betrifft (Dein Name, Dein Reich, Dein Wille), wird der Fokus in den folgenden Versen auf die Bedürfnisse der Jünger/Gläubigen gerichtet. Daraus haben Kommentatoren oft den Schluss gezogen, dass christliches Gebet sich immer zuerst an Gott richten und Gottes Wünsche  zum Thema machen sollte. Erst danach habe der Mensch das Recht, seine eigenen Bedürfnisse vor Gott auszubreiten. Ich halte eine so strikte “Gebetsrichtlinie“ für nicht biblisch belegbar. Wir finden in der Heiligen Schrift viele Stellen, in denen Beter  ihr Herz vor Gott ausschütten und trotzdem erhört werden, obwohl sie diese “Leitlinie“ nicht einzuhalten. Ich glaube jedoch, dass in der geistlichen Gebetsausrichtung, die uns das “Vaterunser“ modelhaft vorstellt, ein großer Segen liegt: Wer sich im Gebet zuerst auf Gott, Sein Wesen, Sein Handeln, Seinen Willen, konzentriert, der stellt sich selbst  damit “automatisch“ auch wieder Gottes Allmacht, Seine Kraft, Seine Liebe, Seine Fürsorge vor seine geistlichen Augen. Der Blick darauf aber, wird uns an die Taten und die Hilfe Gottes in unserem Leben erinnern und zu neuem Vertrauen und Glauben führen. Wieviel einfacher können wir dann unsere eigenen Bedürfnisse, Sorgen und Nöte mit Zuversicht vor Gott auszubreiten!
Indem wir uns im Gebet erst Gott zuwenden und das bedenken, was Seinen Willen widerspiegelt, werden wir also nicht nur vor geistlichem Egoismus bewahrt, sondern vielmehr in unserem Glauben auferbaut.
Ein weiterer Unterschied zwischen den Bitten des ersten und des zweiten Teils dieses Modellgebets ist dieser: Während die ersten Bitten für sich allein stehen können, werden die Bitten danach immer mit einem “und“ verbunden:

“Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“

Ausleger haben daraus den Schluss gezogen, dass dies ein Hinweis darauf sei, dass wir Menschen alles, was hier angesprochen wird, zum Leben brauchen: Das wir auf Dauer nicht ohne tägliche Nahrung leben können, wird wohl von jedem Menschen bejaht. Der Aussage, dass wir zu einem gelingenden Leben auf vertrauensvolle Beziehungen, die sich aus gegenseitiger Vergebung und Annahme speisen,  angewiesen sind, werden auch sehr viele Menschen zustimmen. Die essentielle Bedeutung von Nahrung und Beziehungen stehen nicht außer Frage. Die dritte Bitte hingegen, in der der Beter von Gott Bewahrung/Erlösung vor dem Bösen begehrt, wird sicherlich unterschiedlich gedeutet werden. Während der säkulare Mensch darin allerhöchstens eine Bitte der Bewahrung vor alltäglich Bösem erblickt, wird der Gläubige darin auch und gerade die Erlösung/Bewahrung von/vor der geistlichen Macht des Bösen sehen (vgl. Epheser 6, 12 + 18; Epheser 2, 2) ohne die er nicht leben kann. Gemäß 1. Thessalonicher 5, 23 ist der wiedergeborene Mensch ein Wesen mit Leib, Seele und Geist. Nahrung und Beziehungen “versorgen“ den leiblichen und seelischen Bereich eines Menschen. Der säkulare Mensch mag sich damit zufrieden geben, der geistliche Mensch bedarf zusätzlich der Bewahrung seines geistlichen Wesens.


“Unser tägliches Brot gibt uns heute“ – Dass mit dem Begriff “tägliches Brot“ mehr gemeint ist, als nur pures Brot, nämlich die notwendigen Dinge des Lebens, wird aus verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift deutlich  (vgl. Sprüche 30, 8 [Luther übersetzt “Speise“, das hebräische Wort לֶחֶם = lechem bedeutet hauptsächlich “Brot“; 2. Thessalonicher 3, 12).
Zwar ist die Schere zwischen arm und reich in Europa und den USA in den vergangenen Jahren auch größer geworden. Aber es herrscht auf diesen Kontinenten keine Hungersnot, wie sie in etlichen Ländern auf anderen Kontinenten vorkommt. Wie schnell könnten wir daher zu der Schlussfolgerung kommen, dass es nicht mehr nötig sei, eine solche Bitte an Gott zu richten?! Außerdem: Warum sollte man sein “tägliches Brot“ von Gott erbitten, wenn man täglich zur Arbeit geht, sein Gehalt erarbeitet und sich davon alles kaufen kann, was man braucht? Jeder, der so denkt, sollte sich aber die Frage stellen: Ist unser Wohlstand und damit auch die Versorgung mit dem, was wir täglich nötig haben, wirklich so sicher? Wie schnell ein unvorhergesehenes Ereignis einen ganzen Kontinent “lahm legen“ kann, haben die Anschläge des 11. September 201 gezeigt, in deren Folge es zu großen wirtschaftlichen Verlusten kam und der ganze amerikanische Luftraum für Tage gesperrt war. Zwar führten diese Terroranschläge nicht zu einem Versorgungsengpass mit Nahrungsmitteln. Was jedoch wäre geschehen, wenn die Attentäter es nicht auf öffentliche Gebäude, sondern auf Versorgungszentren abgesehen hätten? Und selbst wenn wir die Möglichkeit größerer Anschläge ausschließen, was ist, wenn es durch Naturereignisse wie dem Tōhoku-Erdbeben zu ähnlichen Katastrophen wie Fukushima kommt? Weltweit gibt es eine immer größere Anzahl von Menschen, die genau das für möglich halten und sich deshalb auf “den Ernstfall“ vorbereiten. Diese Menschen, die unter der Bezeichnung “Prepper“ bekannt geworden sind, versuchen “sich mittels individueller Maßnahmen auf jedwede Art von Katastrophe vorbereiten: durch Einlagerung von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen an bestehenden Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Waffen und anderem. Dabei ist es unwichtig, durch welches Ereignis oder wann eine Katastrophe ausgelöst wird.“¹,² Nirgendwo in der Heiligen Schrift wird Vorsorge³ verurteilt, jedoch werden Gläubige – insbesondere auch in Matthäus 6, 5 – aufgefordert, einen anderen Lebensstil zu pflegen: Gläubige sollen ihr Vertrauen, auch bzgl. der notwendigen Versorgung mit den alltäglichen Dingen des Lebens, auf Gott setzen. Menschliche Vorsorge wird, wie gesagt, nicht verurteilt. Aber sie kann nie alle Notfallmöglichkeiten abdecken und ist – im Gegensatz zur Hilfe Gottes –  nicht absolut sicher.
“Unser tägliches Brot gibt uns heute“ –  Anstatt “Unser tägliches Brot gibt uns heute“ übersetzen andere “Unser nötiges Brot gib uns heute“. Beiden Übersetzungen ist gemein, dass es um das an einem – diesem – Tag Benötigte geht. Der Jünger/Gläubige soll erbitten, was er für diesen Tag braucht und Gott vertrauen, dass er das Benötigte auch empfangen wird. Diese, auf den konkreten Tag bezogene Bitte, erinnert an die Versorgung des Volkes Israel mit dem Manna aus dem Himmel während der 40-jährigen Wüstenreise (2. Mose 16, 13 ff). Die Israeliten erhielten jeweils nur für einen Tag das, was sie brauchten. Sammelten sie mehr Manna als sie wirklich benötigten, dann verschimmelte dieses in den Krügen. Auf diese Weise erinnerte Gott sie daran, dass sie Ihm an jedem neuen Tag für ihren Bedarf vertrauen konnten und Er sie an jedem neuen Tag versorgen würde.
Die Belehrung, dass wir Gott um unser tägliches Brot bitten und Ihm vertrauen sollen, dass Er für uns sorgt, entbindet uns nicht unserer Verantwortung, für unser Leben zu sorgen indem wir unseren Lebensunterhalt erarbeiten (2. Thessalonicher 3, 10). Denn dies ist ja ein hauptsächlicher Weg, auf dem Gott uns das zukommen lässt, was wir brauchen. Aber sie macht uns deutlich, dass am Ende alles – z. B. unsere Gesundheit, die uns ermöglicht arbeiten zu gehen – von Gott als unserem Versorger abhängt.

“Der Mensch lebt nicht vonm Brot allein“ – Diese Aussage des Herrn Jesus Christus findet sich in Matthäus 4, 4, also nur wenige Kapitel vor der Belehrung des Herrn über das Gebet. Wie ich bereits schon oben erwähnt habe, wird der wiedergeborene Mensch in der Heiligen Schrift als ein Wesen beschrieben, das aus Leib, Seele und Geist besteht. Aus diesem Grund braucht der gläubige Mensch zu seiner Versorgung mehr als nur Brot und Beziehungen. Er bedarf einer geistlichen Speise, die seinen inneren Menschen (2. Korinther 4, 16; Epheser 3, 16) ernährt. Wie wir aus  wir im Matthäusevangelium nur zwei Kapitel  vor der traf der Herr Jesus Christus. In Matthäus 4, 4 wird uns nicht nur erklärt, dass wir dieser Speise bedürfen, es wird uns auch gesagt, was diese Speise ist:

“Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.““

Das Wort Gottes ist die Speise, die den Gläubigen ernährt. Dabei handelt es sich zum einen um das geschriebene Wort Gottes, das uns in Form der Heiligen Schrift vorliegt. Zum anderen hören wir Gottes Wort in der Verkündigung. Aber im tiefsten Kern der Aussage geht es um den Einen, der das Wort Gottes ist:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eins, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.“

(Johannes 1, 1 – 4)

“(…) und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: das Wort Gottes.

(Offenbarung 19, 13)

Wer dieser Eine ist, ist sicherlich jedem Bibelleser klar – es ist der Herr Jesus Christus. In Johannes 6, 48 – 51 f. macht Er deutlich, dass wir uns von Ihm selbst ernähren müssen:

“Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon esse und nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, [das ich geben werde] für das Leben der Welt.“

Viele Ausleger haben diese Worte aufgrund der folgenden Verse auf das Abendmahl gedeutet. Doch das ist nicht möglich, da dieses erst sehr viel später erwähnt und eingesetzt wird. Vielmehr nimmt der Herr Jesus Christus in Johannes 6 ab Vers 30 Bezug auf die Versorgung der Israeliten mit dem himmlischen Manna un d verkündet, dass Er selbst dieses Brot für die Jünger/Gläubigen ist. D.h. nichts anderes, dass der Jünger/Gläuibige sich von dem Herrn Jesus Christus und Seinem Wort ernähren soll. Es ist die tägliche Gemeinschaft mit Ihm, den erhöhten und verherrlichten Herrn, durch die Betrachtung Seines Wortes und im Gebet, die den inneren Menschen ernährt.

Fußnoten:

¹= zitiert nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Prepper (abgerufen am 09.04.2016)

²= DRadio Wissen: “Prepper: Ein Sturm wird kommen – Vorbereitet in die Katastrophe“: Klick!

³= Homepage des BBK: http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html (abgerufen am 09.04.2016)


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