Aktuell wie vor 2000 Jahren (Deutschland, Indien, China)

… Christenverfolgung heute

*  Noch einmal möchte ich an den ARD-Bericht vom 04.02.2016 erinnern, der deutlich machte, dass  die  psychische und physische Gewalt gegen Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften weiterhin anhält, ja hat sogar zugenommen: Klick! Wer für den Schutz christlicher Minderheiten in deutschen Flüchtlingsheimen neben Gebet noch etwas tun möchte, kann dies z.b. durch die Unterstützung der Petition von Benjamin Schnabel tun: Klick! Über 120 mal wurde der Link meines Blogs in der vergangenen Woche weitergeleitet und bis heute haben ebenso viele Menschen über diesen Link die Petition von Benjamin Schnabel unterzeichnet. Dafür möchte ich Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich danken! Wenn Sie, lieber Leser, diese Petition noch nicht unterzeichnet haben, tun Sie es doch bitte heute. Außerdem möchte ich jeden Leser bitten, den Link zu verbreiten und ihn mit weiteren Interessierten zu teilen. Dass unsere Stimme auf diesem Weg nicht ungehört bleiben zeigt ein Artikel des Onlinemagazins idea.de. In Stuttgart hat das Sozialamt als Reaktion auf eine Unterschriftenaktion christlichen Flüchtlingen eines Heims in Stuttgart, die unter dem Mobbing muslimischer Mitbewohner zu leiden hatten, den Umzug in eine andere Unterkunft genehmigt. Die Online-Petition mit dem Titel “Für die gemeinsame Unterbringung vertriebener Christen in Stuttgart-Neugereut“ wurde bisher von 17.000 Bürgern unterzeichnet: Klick! Lassen Sie uns die von Benjamin Schnabel gestartete Petition ebenso stark unterstützen und auf diese Weise den leidenden christlichen Flüchtlingen bundesweit helfen. 

* “Indien – die Angst der Christen“: Die religiöse Gewalt gegen Christen in Indien dauert an, ja sie soll, so der nachfolgende Bericht von Dradio “Tag für Tag“ noch zugenommen haben. 2015 wird als das schlimmste Jahr für Indiens Christen seit der Unabhängigkeit bezeichnet: Klick!

* Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker in einer aktuellen Pressemitteillung schreibt, gibt es Anzeichen dafür, dass die chinesische Regierung die Religionsfreiheit weiter einschränkt. So hat die regierende kommunistische Partei neue Richtlinien erlassen, nach denen auch ehemalige Partei-Funktionäre in China Atheisten bleiben müssen und keinerlei Religion praktizieren dürfen. Auf diese Weise werden die Parteirichtlinien der chinesischen Verfassung übergeordnet, in der allen Chinesen das Recht auf Religionsfreiheit zuerkannt wird. Lesen Sie den ganzen Bericht hier: Klick!

„Gedenket der Gefangenen als Mitgefangene und derer, die Ungemach leiden, als solche, die selbst auch noch im Leibe leben.“

(Hebräer 13, 3)


I'm part of Post A Day 2016

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