Wenn Erkenntnis zum Bekenntnis wird – Anmerkungen zu Lukas 2, 21 – 40

Modell des Jerusalemer Tempels / Foto: Juan R. Cuadra/Wikipedia

Modell des Jerusalemer Tempels / Foto: Juan R. Cuadra/Wikipedia

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Die Bibelworte, die die Grundlage der Wortverkündigung am Mittwoch dieser Woche sind, entstammen dem zweiten Kapitel des Lukasevangeliums (zum Hintergrund des Lukasevangeliums siehe: Klick! & Klick!). Zum besseren Verständnis dieser Verse werden wir sie in ihrem Zusammenhang betrachten:

“Und als acht Tage erfüllt waren, dass man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, der von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leib empfangen wurde. Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses erfüllt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen (wie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: „Alles Männliche, das den Mutterleib erschließt, soll dem Herrn heilig heißen“) und ein Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem war ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und von dem Heiligen Geist war ihm ein göttlicher Ausspruch zuteil geworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es auf die Arme und lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht, nach deinem Wort, in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – [aber] auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen –, damit die Überlegungen vieler Herzen offenbar werden. Und es war eine Prophetin Anna da, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Aser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt und hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht vom Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf Erlösung warteten in Jerusalem. Und als sie alles nach dem Gesetz des Herrn vollendet hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Das Kind aber wuchs und erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm.“

 (Lukas 2, 21 – 40 ELBEDHÜ; z. Vgl. LUTH’84)


Anmerkungen zu Lukas 2, 21 – 40

* “Am achten Tag / die Tage ihrer Reinigung / die Darstellung“: Nach dem Gesetz mussten nach der Geburt eines Kindes verschiedene Schritte eingehalten werden:

  • Gemäß 3. Mose 12, 2 befand sich eine Frau nach einer Geburt im Zustand ritueller Unreinheit und zwar für sieben Tage.
  • Am achten Tag musste das Kind, wenn es sich um einen Knaben handelte, beschnitten werden (1. Mose 17, 12; 3. Mose 12, 3).
  • Nach der Beschneidung befand sich die Mutter erneut im Zustand ritueller Unreinheit und zwar für 33 Tage (vgl. 3. Mose 12, 4 – 5).
  • Am 40. Tag nach der Geburt ihres Sohnes musste die Mutter ein Opfer darbringen. Dieses Opfer wurde dem Priester ausgehändigt, der es dann schlachtete. Dabei sollte es sich um das Opfer eines einjährigen Lammes handeln. Wer zu arm war, um den Preis dieses Lammes zu zahlen, der konnte auch zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben opfern (3. Mose 12, 6 – 8).
  • War das erstgeborene Kind ein Knabe, so musste dieser von den Eltern vor Gott gebracht (“dargestellt“) werden (2. Mose 13, 2). Ein Erstgeborener musste außerdem “(aus-)gelöst werden“, d.h. “zurückgekauft werden“, da Gott als Schöpfer alle Erstgeburt für sich beanspruchte und Kinder als “Gabe an die Eltern“ verstanden wurden (4. Mose 18, 16; Psalm 127, 3 vgl. 1. Samuel 1, 24 – 28).

* Besonderheiten der Darstellung Jesu: In völliger Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes (vgl. auch Lukas 1, 6) erfüllten Maria und Josef die oben genannten Gebote. Lukas schreibt, dass sie als Opfer “ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben“ darbrachten. Ohne es explizit zu sagen, macht der Evangelist damit deutlich, dass Maria und Josef nicht über die finanziellen Mittel verfügten, um ein Lamm opfern zu können.
Die Darstellung des Erstgeborenen wäre grundsätzlich überall möglich gewesen (vgl. 2. Mose 13, 2). Im Zusammenhang mit der Darstellung des Herrn Jesus Christus fällt zweierlei auf: 1.) Obwohl dies nicht zwingend notwenig war, wurde der Herr im Tempel dargestellt und 2.) wird in diesem Zusammenhang die Zahlung des 5-Shekel-Opfers zur Auslösung des Erstgeborenen nirgendwo erwähnt. Für viele Kommentatoren deuten diese Punkte darauf hin, dass es sich bei der Darstellung des Herrn nicht nur um eine Darstellung im üblichen Sinn, sondern um eine Weihe für Gott gehandelt hat.

* Die Erwartung des von Gott gesandten Erlösers: Kommentatoren haben außerdem zu Recht darauf hingewiesen, dass wir – wären wir nur im Besitz des Matthäus-, Markus- und Johannesevangeliums – keine Aussage darüber treffen könnten, ob im jüdischen Volk zum Zeitpunkt der Geburt Jesu eine lebendige Erwartung bzgl. des von Gott verheißenen Erlösers vorhanden gewesen wäre. Durch den Bericht des Lukas wissen wir jedoch, dass es so war. Der Evangelist nennt uns verschiedene Personen, die in dieser Erwartungshaltung standen und die darum auch verstanden, um wen es sich bei diesem Kind handelte. Diese Menschen waren Maria (Lukas 1, 38; Lukas 1, 44 – 55), Elisabeth (Lukas 1, 43 – 44), Zacharias (Lukas 1, 67 – 79), Simeon (Lukas 2, 25 – 35) und Hanna (Lukas 2, 36 – 39). Im Zusammenhang mit der Darstellung Jesu im Tempel wird besonders das Auftreten von Simeon und Hanna erwähnt.

* Zur Person des Simeon: Von Simeon berichtet uns Lukas, dass dieser in Jerusalem war (ob er dort lebte oder ob er sich dort nur in dieser besonderen Zeit aufhielt, wird nicht gesagt). Er beschreibt Simeon als einen Menschen, der „gerecht und gottesfürchtig war und auf den Trost Israels“ wartete (Lukas 2, 25). Der Begriff “Trost Israels“ steht hier synonym für den verheißenen Erlöser. Außerdem weist der Evangelist darauf hin, dass der “Heilige Geist auf ihm [Simeon] war“ (Lukas 2, 25). Zur Zeit des Alten Testaments war der Heilige Geist auf glaubenden Menschen und beeinflusste ihre Worte, ihre Werke und ihren Wandel. Aber erst nach der Himmelfahrt des Herrn Jesus Christus und Seiner Verherrlichung bei Gott sandte Er den Heiligen Geist als Person auf diese Erde, wo dieser nun als Sein Stellvertreter, Sachwalter und als Tröster in den Gläubigen lebt (vgl. dazu Psalm 51, 11 mit Johannes 14, 17 [!]; siehe auch: Johannes 7, 38 – 39; 1. Korinther 6, 19; Johannes 15, 26; Johannes 16, 7). Unter der Leitung des Heiligen Geistes kam Simeon gerade zu jenem Zeitpunkt zum Tempel, als der Herr Jesus Christus Gott dargestellt wurde. Durch eine Offenbarung des Heiligen Geistes wusste Simeon, dass der verheißene Erlöser noch zu seinen Lebzeiten erscheinen und er Ihn erkennen würde (Lukas 2, 26). Viele Bibelleser und auch einige Kommentatoren haben daraus den Schluss gezogen, dass Simeon zum Zeitpunkt seines Auftretens im Tempel bereits sehr alt gewesen sein muss. Diese Annahme finden sie auch in der Aussage Simeons bestätigt, wo er sagt: “Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen (…)“ (Lukas 2, 29). Doch für eine solche Annahme findet sich nirgendwo im Text ein belastbarer Hinweis. Simeons Aussage in Lukas 2, 29 kann auch dahingehend interpretiert werden, dass sein Leben in diesem Moment seine höchste Erfüllung gefunden hat. Ein kurz danach folgender Tod des Simeon wird weder von Lukas berichtet, noch gibt es anderweitige Hinweise darauf. Auch die Tatsache, dass es sich bei der Prophetin Hanna, die im Anschluss an das Auftreten des Simeon genannt wird, um eine sehr alte Person gehandelt hat, lässt nicht den automatischen Schluss zu, dass Simeon zu diesem Zeitpunkt ein ähnlich hohes Alter erreicht hatte.

* Die Botschaft des Simeon: Geleitet vom Heiligen Geist kam Simeon zum Tempel und traf dort auf den lang verheißenen Erlöser. Als er den Messias erkennt, ist seine erste Reaktion darauf, Gott zu loben: “(…) da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.“ (Lukas 2, 28 – 30) Aus diesem Lobpreis wird deutlich, dass Simeon um die weltweite Bedeutung wusste, die die Ankunft des Erlösers haben würde: Er würde nicht nur Heiland des jüdischen Volkes sein, sondern der Heiland aller Völker, der Heiland der ganzen Welt (vgl. auch: Jesaja 52, 10; Psalm 98, 2 – 3). Wir können davon ausgehen, dass Maria zu diesem Zeitpunkt wusste, dass es sich bei dem Neugeborenen um den verheißenen Messias handelte. Das wird aus ihren eigenen Aussagen in der Zeit davor deutlich (Lukas 1, 38; Lukas 1, 44 – 55). Aber ganz offensichtlich war ihr das ganze Ausmaß der Sendung Jesu nicht bewusst. Schon der Lobpreis des Simeon verwundert Maria und Josef (Lukas 2, 33). Simeon segnet die beiden (jedoch nicht das Kind, wie sollte er auch den Sohn Gottes, der Gott Selbst ist, segnen können?) und richtet dann eine Botschaft an Maria:

“Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.“

(Lukas 2, 34 – 35)


Zwei Dinge kommen in der Botschaft Simeons zum Ausdruck:

Jesus Christus, der Sohn Gottes und Erlöser der Welt wird ein “Zeichen“ sein, dem “widersprochen“ wird. Das größte Zeichen der Liebe Gottes (vgl. Johannes 15, 13) wird weder von Gottes Volk Israel noch von der Welt dankbar angenommen, nein, es wird vom Volk Israel und der Welt Ablehnung, ja Widerspruch erfahren. Wie wahr ist diese Aussage doch und wie eindrücklich hat sie sich durch die vergangenen zwei Jahrtausende bis in unsere Tage erfüllt. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir Menschen gesagt haben: “Gott? Ja, aber Jesus Christus? Nein, mit Jesus Christus kann ich nichts anfangen!“ Der Begriff “Gott“ ist für die meisten Menschen so umfassend, dass sie darunter “alles und jedes“ verstehen können. Aber in Jesus Christus wird Gott konkret (Johannes 12, 45; Johannes 14, 9), sehr konkret sogar. Er stellt sich der Welt als Erlöser, als Heiland der Sünder vor (Matthäus 9, 13; Markus 2, 17; Lukas 5, 32) und genau an diesem Punkt scheiden sich die Geister. Der von Gott losgelöste Mensch tut in seinem Stolz alles, um nur nicht zugeben zu müssen, dass er erlösungsbedürftig ist, dass er den von Gott gesandten Erlöser braucht. Nichts hasst das vom seinem Schöpfer getrennte Geschöpft mehr, als daran erinnert zu werden, dass es seinen Schöpfer braucht. Wie oft habe ich das in Gesprächen schon gehört: “Ich? Ich brauche keinen Erlöser! Oder: „Ich will gar nicht, dass jemand für meine Sünden stirbt!“ Ja, Jesus Christus als ein Religionsstifter unter anderen, als “Weisheitslehrer“ oder auch als angeblichen Sozial-Revolutionär, so sieht Ihn die Welt gern. Aber als Erlöser ist er ein “Stachel im Fleisch“ dieser Welt, ist er das “Zeichen, dem widersprochen wird“.
Gott lässt das zu, denn an diesem “Zeichen, dem widersprochen wird“ prüft Er die Herzengesinnung jedes Menschen. Man kann der Person Jesu gegenüber nicht neutral bleiben. Entweder erkennt man in Ihm den Erlöser der Welt oder man lehnt Ihn ab. Einen Mittelweg gibt es nicht. Jeder Mensch entscheidet selbst, ob Jesus Christus sein Retter (Apostelgeschichte 13, 23) oder sein Richter (Apostelgeschichte 10, 42; Apostelgeschichte 17, 31) sein wird. In diesem Punkt knüpfen die prophetischen Worte Simeons an die Aussagen des Propheten Jesaja (Jesaja 8, 14 – 15) an und bestätigen ihre Erfüllung in der Person Jesu Christi.
Simeon und Hanna waren Menschen, die nicht nur erkannten, dass Jesus Christus der Erlöser, der Messias Gottes war, nein, sie nahmen Ihn als Erlöser an und bekannten sich auch zu Ihm (vgl. Lukas 2, 38). Simeon und Hanna zeichneten sich durch eine realistische Selbsteinschätzung aus. Beide waren nach den Worten von Lukas gottesfürchtig. Gottesfurcht hat nichts mit Angst vor Gott zu tun. Das hier gebrauchte griechische Wort “εὐλαβής“ (“eulabes“) wird auch als “gewissenhaft“, “etwas richtig anfassen“, “echt“, “aufrichtig“, “andächtig (ins Gebet versunken)“ oder “ehrfürchtig“ übersetzt. Ein gottesfürchtiger Mensch ist ein Mensch, der um die Größe und Allmacht Gottes weiß und seine Stellung vor dem allmächtigen Gott richtig einschätzt. Das Herz eines solchen Menschen hat auch die richtige Voraussetzung zur Aufnahme des Erlösers. Es ist wie der gute Erdboden, von dem der Herr Jesus Christus in Lukas 8, 15 spricht:

“Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.“

* Vorbild/er: Sehr häufig wird gesagt, dass der Herr Jesus Christus unser großes Vorbild sei. Ich habe mit dieser Aussage gewisse Probleme. Ein Vorbild erwählt man sich i.d.R. selbst nach eigenen Kriterien und man entscheidet auch, in welchen Dingen diese Person einem ein Vorbild sein kann/sein soll und in welchen Dingen nicht. Doch wenn wir uns einmal entschieden haben, dem Herrn Jesus Christus nachzufolgen, dann treten wir in eine Jüngerschaftsbeziehung zu Ihm ein. D.h., dass wir nicht entscheiden, in welchen Dingen wir Ihm ähnlich werden möchten und in welchen Dingen vielleicht nicht. Der Heilige Geist wird das Werk der Umgestaltung in uns beginnen und fortsetzen (Römer 8, 29). Wir können uns auch nicht mehr aussuchen, in welchen Dingen/Bereichen wir Ihm folgen und in welchen vielleicht nicht. Unser ganzes Leben gehört dann Ihm und seinen Fußstapfen zu folgen, d.h. den ganzen Weg mit Ihm zu gehen, ist das Gebot unserer Berufung (1. Petrus 2, 21). Nein, Jesus Christus ist nicht unser Vorbild, Er ist der Herr unseres Lebens und zwar mit allen Konsequenzen. Aber Simeon und Hanna können für uns ein Vorbild sein und zwar, indem wir

  • eine realistische Selbsteinschätzung haben und dem allmächtigen Gott in Ehrfurcht begegnen,
  • im Gebet immer wieder um die Leitung des Heiligen Geistes bitten und auch bereit sind, uns von Ihm führen zu lassen,
  • Jesus Christus als unseren Herrn und Erlöser bekennen, nachdem wir Ihn erkannt haben,
  • Ihm, unserem Herrn, mit Freude und Hingabe im Rahmen unserer Fähigkeiten dienen,
  • Gott immer wieder neu für den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade und Güte, die Er uns in Christus Jesus schenkte, danken und Ihn preisen.

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