[Repost] Ruhe für die Seele – Anmerkungen zu Matthäus 11, 25 – 30

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Waldweg * Foto: Pilgerkarl / pixelio.de


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Der Wortverkündigung am Mittwoch dieser Woche liegt ein Vers aus dem 11. Kapitel des Matthäusevangeliums (zum Hintergrund des Matthäusevangeliums siehe: Klick!) zugrunde. Wir betrachten diesen Vers in seinem Kontext:

“Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

(Matthäus 11, 25 – 30 ELBEDHÜ; z. Vgl. LUTH’84)


Einige Anmerkungen zum Hintergrund  von Matthäus 11, 25 – 30

Bevor wir uns dem Text von Matthäus 11, 25 – 30 zuwenden, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, für welche Zielgruppe das Matthäusevangelium geschrieben wurde und in welchem Kontext der von uns zu betrachtende Text steht:
Matthäus wendet sich mit seinem Evangelium besonders an jüdische Leser (zur Zielgruppe des Matthäusevangeliums siehe: Klick!) Sein Wunsch ist es, diesen Lesern Jesus Christus als den von Gott verheißenen und vom jüdischen Volk erwarteten Messias, Erlöser, vorzustellen. Aus diesem Grund konzentriert er sich auch ganz auf die Geschehnisse im Leben Jesu, in denen Seine Messianität deutlich hervortritt. Ereignisse im Leben des Herrn, die von den drei anderen Evangelisten berichtet werden, diesem Ziel aber nicht dienen, lässt Matthäus  deshalb auch  bewusst aus.
In den vergangenen Monaten haben wir verschiedene Textabschnitte aus den ersten Kapiteln des Matthäusevangeliums betrachtet. In diesem Zusammenhang hatten wir bereits festgestellt, dass sich Matthäus in seiner Berichterstattung eben genau auf diesen Punkt konzentriert: In Matthäus 1 zeigte der Evangelist anhand des Stammbaumes Jesu und in Matthäus 2 anhand der Jungfrauengeburt auf, dass der von ihm verkündete Erlöser alle Bedingungen erfüllte, um der verheißene König Israels zu sein. In Matthäus 3, 1 – 12 stellte der Evangelist seinen Lesern dann zuerst den (ebenfalls bereits im Alten Testament angekündigten) Herold des Messias vor, um anschließend in Matthäus 3, 13 – 17 die Taufe des Herrn und Seine Beglaubigung durch Gott, den Vater, zu schildern. Dabei wird zum einen in dem Herabkommen des Geistes auf den Erlöser (Matthäus 3, 16)  Seine Messianität deutlich (vgl. Jesaja 42, 1; Lukas 4, 14; Lukas 5, 17; Lukas 24, 49), zum anderen markiert das eindrückliche Reden Gottes (Matthäus 3, 17) den Beginn eines neuen Abschnitts der Heilsgeschichte. Denn zum letzten Mal hatte Gott 400 Jahre zuvor zu Seinem Volk gesprochen und zwar durch den Propheten Maleachi. Dieser aber hatte in seinen letzten prophetischen Äußerungen das Kommen des Vorläufers des Messias angekündigt (Maleachi 3, 23 – 24), welches nun in der Person Johannes des Täufers seine Erfüllung gefunden hatte (vgl. Matthäus 11, 14; Matthäus 17, 11 – 13).
In Kapitel 4 hatte sich der Evangelist dann den Geschehnissen rund um die Versuchung Jesu zugewandt. Auch das tat er, wie wir gesehen haben, mit der Zielrichtung, seinen Lesern Beweise dafür zu liefern, dass der “Sohn des Zimmermanns“ (Matthäus 13, 55) der von Gott verheißene Messias ist.
Auch das 11. Kapitel des Matthäusevangeliums, aus dem wir heute einen längeren Abschnitt betrachten wollen, ist ganz auf dieses Ziel ausgerichtet: Zuerst berichtet uns Matthäus von der Frage Johannes des Täufers nach den Zeichen der Messianität Jesu (Matthäus 11, 1 – 6). Dann gibt der Evangelist das Zeugnis Jesu über den Täufer wieder, aus dem deutlich hervor geht, dass dieser der Vorläufer/Herold des Messias war (Matthäus 11, 7 – 18). Anschließend folgen die bekannten Weherufe Jesu über die Städte Galiläas, die weder den Ruf zur Umkehr durch den Täufer noch durch den Sohn Gottes selbst annahmen (Matthäus 11, 19 – 24). Den Abschluss dieses Kapitels bildet der so genannte “Heilandsruf“, d.h. die Einladung Jesu an alle, die Ihm glauben und folgen (Matthäus 11, 25 – 30).

Ruhe für die Seele – Anmerkungen zu Matthäus 11, 25 – 30

* “Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.“Matthäus 11, 25 – 26 – Nachdem der Herr in den Versen 20 – 24 die bekannten Weherufe und damit das Gericht Gottes über die unbußfertigen Städte Galiläas aussprechen/verkünden musste, wendet Er sich in den Versen 25 – 30 jenen Menschen zu, die Ihm geglaubt hatten und Ihm gefolgt waren. Zuvor wendet Er sich jedoch im Gebet an Seinen Vater. Dabei fällt auf, dass der Herr in Seiner Anrede zwei Titel benutzt. Er spricht Gott als Vater an, was ganz in Übereinstimmung mit Seiner Person als Sohn Gottes steht. Zudem aber nennt Er Gott den “Herrn des Himmels und der Erde“. Indem der Herr einen Titel Gottes benutzt, der die Allmacht und Souveränität Gottes hervorhebt, macht Er zugleich deutlich, dass selbst die Verwerfung des Messias durch die Mehrheit des Volkes an Gottes Plänen nichts ändern kann. Unter den “Weisen und Verständigen“, die die Wahrheit Gottes über den Messias nicht erkennen, sind nicht nur die Pharisäer und  Schriftgelehrten zu verstehen, die aufgrund ihrer Beschäftigung mit der Thora den Messias hätten erkennen können, sondern alle, die in ihren eigenen Augen „weise und verständig“ waren. Weil ihre geistlichen Augen durch ihren religiösen Stolz verblendet waren, erkannten sie den Erlöser nicht. Aus diesem Grund verwarf Gott ihre (eingebildete) “Weisheit“, ihren (eingebildeten) “Verstand“, wie es bereits der Prophet Jesaja angekündigt hatte:

“Und der Herr hat gesprochen: Weil dieses Volk sich mit seinem Mund naht und mich mit seinen Lippen ehrt und sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir angelerntes Menschengebot ist: – darum, siehe, will ich fortan wunderbar mit diesem Volk handeln, wunderbar und wundersam; und die Weisheit seiner Weisen wird zunichtewerden, und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen.“

(Jesaja 29, 13 – 14 ELBEDHÜ)

Im Gegensatz zu den von ihrem religiösen Stolz verblendeten “Weisen und Verständigen“ stehen die “Unmündigen“. “Unmündigkeit“ ist ein anderer Ausdruck für “Abhängigkeit“. Gemeint sind all‘ jene, die demütig erkannten, dass sie sich nicht selbst retten konnten, sondern einen Erlöser brauchten. Ihre demütige Herzenshaltung versetzte sie in den Stand, den Erlöser Gottes zu erkennen, als dieser offenbar wurde. “(…) denn „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.““ (1. Petrus 5, 5) – Dieser Grundsatz des göttlichen Handelns besteht bis heute und findet – wie der Apostel Paulus es im 1. Korintherbrief deutlich macht – seinen Ausdruck auch in der weltweiten Versammlung (= Gemeinde/Kirche):

“Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.“ Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Schulstreiter dieses Zeitlaufs? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, so gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten; weil ja sowohl Juden Zeichen fordern als auch Griechen Weisheit suchen;] wir aber predigen Christus als gekreuzigt, den Juden ein Anstoß und den Nationen eine Torheit; den Berufenen selbst aber, sowohl Juden als auch Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit; denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen. Denn seht eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache;
und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt [und] das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. Aus ihm aber seid ihr in Christus Jesus, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung; damit, wie geschrieben steht: „Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn.““

(1. Korinther 1, 18 – 31 ELBEDHÜ)

Die gesamte Schöpfung preist und verherrlicht Gott (Psalm 19, 1 – 6; Psalm 8, 3 – 4; Römer 1, 20) und erkennt damit ihre Abhängigkeit von Ihm als Schöpfer an. Nur der Mensch erhebt sich immer wieder stolz über Gott. Die Auswirkungen diese Loslösung von Gott, wir können sie auch Gottlosigkeit nennen, sind deutlich erkennbar: Hass, Neid, Gier, Krieg und die Zerstörung der wunderbaren Schöpfung Gottes sind deutliche Zeichen dafür. Doch damals wie heute gilt Gottes Zusage: „(…) den Demütigen aber gibt er Gnade.““ (1. Petrus 5, 5).

* “Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.““ –  Matthäus 11, 27 –  In Vers 25 lasen wir, dass der Vater den “Unmündigen“ den Erlöser offenbarte. In ihren Herzen war eine Sehnsucht nach Erlösung. Demütig hatten sie erkannt, dass sie einen Erlöser brauchten. Weil sie nicht mehr auf sich selbst vertrauten, sondern sie nach der Gerechtigkeit Gottes hungerten und dürsteten, konnte Gott ihren geistlichen Hunger stillen, indem Er ihnen den Erlöser offenbarte.
Das Wirken des Sohnes Gottes steht in völliger Übereinstimmung mit diesem Handeln Gottes, des Vaters: Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott, dem Vater (Johannes 14, 6 – 7; Johannes 1, 18). Nur durch Ihn können wir Gott erkennen und uns Gott nahen. Wenn ein Mensch Jesus Christus als den von Gott gesandten Erlöser erkennt, dann kann er das nur, weil Gott, der Vater, ihm dies geoffenbart hat. Wenn derselbe Mensch dann Gott, den Vater, erkennt, dann nur, weil ihm diese Erkenntnis durch eine Offenbarung seitens des Sohnes Gottes zuteil wurde.

* “Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“Matthäus 11, 28 – In diesem Vers greift der Herr Jesus Christus eine Verheißung Gottes aus Jeremia 31, 25 auf, in der im Zusammenhang mit dem neuen Bund für “das Haus Israel und das Haus Juda“ (Jeremia 31, 31)  verheißen wird:

“(…) denn ich will die Müden erquicken und die Verschmachtenden sättigen.“

Unter den Mühseligen können wir jene verstehen, die lange und hart gearbeitet haben und zwar  – in diesem Zusammenhang – um in Beziehung mit Gott treten zu können. Die Beladenen sind jene Menschen die aus demselben Grund  schwere Lasten – die Gebote und Gesetze des Sinai – getragen haben. Diesen Mühseligen und Beladenen, die erkennen mussten, dass all‘ ihr menschliches Tun sie nicht einen einzigen schritt näher zu Gott brachte, gilt der Ruf Jesu: “Kommt her zu mir alle!“ Weil Er der einzige Weg zu Gott ist (Johannes 14, 6) können die Mühseligen und Beladenen aller Zeiten nur bei Ihm finden, was sie vergeblich durch ihre eigenen Anstrengungen zu erlangen suchten: Erlösung, Frieden und ewige Gemeinschaft mit Gott (vgl. Römer 5, 1; Epheser 2, 8).
Die Ruhe, von der der Herr Jesus Christus hier spricht, ist die Ruhe, in die der Gläubige eintritt, wenn er von seinen eigenen Werken ablässt und das Gnadengeschenk Gottes in Jesus Christus annimmt:

“(…) denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinigen. So wollen wir uns denn befleißigen, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall komme.“

(Hebräer 4,10 – 11 SCHL’51)

Um die Ruhe empfangen zu können, die Christus verspricht, müssen wir von allen Werken und Bemühungen ablassen, durch die wir bisher versuchten, uns diese Ruhe, den Frieden mit Gott, zu erarbeiten. Dazu ist das demütige Eingeständnis erforderlich, dass Gottes Erlösung nicht durch menschliches Wirken erreichbar ist, sondern jeder Mensch einen Erlöser braucht, der die Beziehung zwischen Gott und ihm wiederherstellt. Doch wer immer diese Tatsache demütig anerkennt (Matthäus 5, 3), der darf gewiss sein, dass “(Gott) den Demütigen (…) Gnade (gibt).““ (1. Petrus 5, 5)

* “Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“Matthäus 11, 29 – 30 – Während das Joch im Alten Testament ein Bild für Knechtschaft und Unterwerfung ist (1. Mose 27, 40; 1. Könige 12, 4), von dem der Mensch Befreiung suchte (Jeremia 28, 2), gibt der Herr Jesus Christus dem Joch in Verbindung mit Seiner Person eine neue Bedeutung: es ist das Bild der freiwilligen Gemeinschaft mit und des freiwilligen Gehorsams gegenüber dem Erlöser. Dieses Joch soll der Gläubige anstatt der schweren Bürde des Gesetzes und der eigenen Bemühungen auf sich nehmen (Psalm 55, 22). Wer das tut, der wird feststellen, dass dieses Joch nicht eine neue Last darstellt, sondern dass es zu leicht ist und – da es in Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes getragen wird – die Beschwernisse des Lebens erleichtert. Es ist diese Jochgemeinschaft mit dem Erlöser, durch die der Gläubige lernen kann, Gott wirklich wohlgefällig zu leben. Der Grund dafür liegt in der Person des Erlösers. Er spiegelt in Seinem ganzen  Wesen alle Eigenschaften wieder, die Gott auch an Erlösten sehen möchte. In der engen Gemeinschaft mit Ihm und an dem persönlichen Beispiel des Erlösers können seitdem alle Gläubigen lernen und verwirklichen, was Gott von ihnen wünscht (Johannes 13, 15; 1. Johannes 5, 3). Weil der Gläubige diesen Lernprozess in der engen Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus Christus erlebt, empfängt er aus dieser Gemeinschaft auch beständig die Gnade, die er benötigt (Johannes 1, 16). Aus diesem Grund versetzt das neue Joch die Gläubigen auch nicht in eine neue Unruhe. Im Gegenteil: Es trägt dazu bei, dass die Gläubigen die Ruhe für ihre Seelen finden und genießen können.

Betreten ausdrücklich erwünscht!

Durch den Propheten Jeremia ließ Gott Seinem irdischen Volk sagen:

“So spricht der HERR: Tretet auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen’s nicht tun!“

(Jeremia 6, 16 SCHL’51)

Doch leider nahm das Volk Israel diesen Rat Gottes nicht an. Heute ergeht an alle Menschen durch das Evangelium der Gnade Herrlichkeit Gottes erneut ein Hinweis, den einzigen Weg zu betreten, auf dem Menschen Ruhe für ihre Seelen finden:


“Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

(Johannes 14, 6 SCHL’51)


Haben Sie diesen Weg schon betreten?

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