Für Christus leiden – Anmerkungen zu Philipper 1, 27 – 30

Henryk Siemiradzki: "Neros Fackeln" [Public domain], via Wikimedia Commons

Henryk Siemiradzki: „Neros Fackeln“ [Public domain], via Wikimedia Commons

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Das Bibelwort, das in der morgigen Wortverkündigung betrachtet werden soll, findet sich im 1. Kapitel des Philipperbriefes (zum Hintergrund des Philipperbriefes siehe: Klick!). Wir betrachten diesen Vers in seinem Zusammenhang:

„Wandelt nur würdig des Evangeliums des Christus, damit, sei es, dass ich komme und euch sehe oder abwesend bin, ich von euch höre, dass ihr feststeht in einem Geist, indem ihr mit einer Seele mitkämpft mit dem Glauben des Evangeliums und euch in nichts erschrecken lasst von den Widersachern; was für sie ein Beweis des Verderbens ist, aber eures Heils, und das von Gott. Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, da ihr denselben Kampf habt, wie ihr ihn an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.“

(Philipper 1, 27 – 30 ELBEDHÜ; z. Vgl. LUTH’84)

 

Zum Hintergrund von Philipper 1, 27 – 30: Im Feuer geboren

Nach der biblischen Überlieferung war Philippi die erste Station, in der der Apostel Paulus – gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Silas, Timotheus und Lukas – predigte, nachdem er im Jahr 50 n. Chr. von Troas in Kleinasien über das Meer nach Philippi (und damit nach Europa) gereist war (Apostelgeschichte 16, 1 -40). Auslöser für den apostolischen Besuch in dieser Stadt war eine nächtliche Vision, in der Paulus  einen Mann aus Makedonien erblickte. Dieser bat ihn um Hilfe für die Menschen in dieser Region (vgl. Apostelgeschichte 16, 9). Der Apostel erkannte in dieser Vision einen göttlichen Ruf, dem es zu gehorchen galt und so setzte sich durch die Reise nach Philippi die Ausbreitung des Evangeliums in die westliche Richtung und damit auch nach Europa fort. Doch so leicht, wie sich diese Worte über den Beginn der christlichen Mission in Europa schreiben und lesen, war diese Arbeit nicht. Im Gegenteil. Wie Paulus und seine Mitarbeiter schon kurz nach ihrer Ankunft in Philippi erfahren sollten, standen ihnen hier dieselben Mächte entgegen, mit denen sie seit Beginn ihres Dienstes konfrontiert waren. Das religiöse Leben der Stadt Philippi war von einem umfassenden Synkretismus geprägt. Die Einwohner beteten den jeweiligen römischen Kaiser (Julius, Augustus, Claudius) und die bekannten römischen bzw. griechischen Götter an. Aber auch Tempel ägyptischer Gottheiten – so der Isis und des Serapis – waren in Philippi zu finden. Und die hinter diesen Götzen stehenden Mächte (1. Korinther 10, 19 – 20) waren ganz und gar nicht gewillt, dass von ihnen besetzte Territorium in den Herzen und Köpfen der Menschen aufzugeben.
In Philippi angekommen, fanden Paulus und seine Mitarbeiter eine Gruppe von jüdischen Frauen, der sie das Evangelium verkündigen konnten (Apostelgeschichte 16, 11 – 13). Eine dieser Frauen – Lydia – öffnete ihr Herz für das Evangelium und kam zum Glauben an Jesus Christus (Apostelgeschichte 16, 14 – 15). Doch der Feind Gottes schlief nicht. Er benutzt eine Sklavin, die von einem Wahrsagegeist besessen war und die durch ihre Wahrsagerei ihren Herren viel Geld einbrachte, um das von Paulus und Silas verkündete Evangelium zu verfälschen. Zwar redete diese Frau auf die Bewohner von Philippi ein, sie sollten Paulus und Silas anhören, doch sie bezeichnet die Verkündiger des Evangeliums als ”Diener des höchsten Gottes”, womit impliziert wird, dass es neben dem ”höchsten Gott” noch andere Götter geben könnte (Apostelgeschichte 16, 17). Als Paulus diesem Treiben wehrte und die arme Frau von dem Geist befreite, der von ihr Besitz ergriffen hatte, wurde er von den Besitzern dieser Sklavin angezeigt und vor Gericht gebracht. Denn diesen Menschen war durch die Befreiung dieser Frau ihre Einnahmequelle verloren gegangen (Apostelgeschichte 16, 16 – 22). In ihrem Zorn wiegelten sie dann auch andere Bewohner der Stadt auf, so dass es zu einer Art Aufstand kam. Paulus und  Silas wurden festgenommen, geschlagen und ins Gefängnis gebracht. Dort wurden ihre Füße in den Block eingeschlossen und auf diese Weise wurde ihnen jede Bewegungsfreiheit genommen. Die erste Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus in dieser Stadt geht also mit geistlicher Auseinandersetzung und (körperlichem) Leiden für die Verkündiger desselben einher. Wie an vielen anderen Orten der Welt, so wurde auch die Versammlung (= Gemeinde) in Philippi im Feuer des Leidens geboren.
Als Paulus nun aus der Gefangenschaft in Rom den Christen in Philippi diesen Brief schreibt, da widmet er sich von Kapitel 1, 27 bis Kapitel 4, 9 dem “gemeinschaftlichen Dienst am Evangelium“. Dass dieser “Dienst am Evangelium“ mit Leiden einhergehen kann und oft auch mit Leiden einhergeht, das hatten die Christen in Philippi ja bereits am Beispiel des Paulus gesehen bzw. erlebt und zwar nur wenige Tage, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen waren. Nun wendet sich der Apostel an die Gläubigen in Philippi, weil er sie ermutigen und warnen möchte.
Der Apostel Paulus befand sich zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Briefes im Gefängnis (vgl. Philipper 1, 12 – 13). Die altkirchliche Überlieferung datiert diesen Brief – und damit die Gefangenschaft des Paulus – in die Zeit von 60 n. Chr. – 63/64 n. Chr. Damit fällt diese Gefangenschaft in die Zeit der ersten Welle der Christenverfolgungen unter Kaiser Nero. Aus Philipper 1, 27 – 30 wird deutlich, dass auch die Philipper wegen ihres Glaubens – von äußeren Gegnern – bedrängt wurden (vgl. insbesondere Philipper 1, 30: “denselben Kampf“).  In dieser schwierigen Situation sollten die Christen in Philippi “fest im Herrn“ bleiben.
Daneben gab es noch eine weitere Bedrohung für die Gläubigen, die jedoch mehr einen “innerchristlichen“ Charakter hatte: Aus Philipper 3, 1 – 16 erfahren wir, dass in Philippi Männer auftraten, die unter dem Deckmantel der christlichen Lehre wieder alttestamentarisches Gedankengut unter den Gläubigen einführen wollten. Ihr Ziel war eine Vermischung des “Evangeliums der Gnade und Herrlichkeit“ (Apostelgeschichte 20, 24; 1. Timotheus 1, 11) mit dem alttestamentarischen Gesetz, obwohl Letzteres in Christus bereits vor vielen Jahren sein Ende gefunden hatte (Hebräer 8, 13; Galater 3, 23 – 26 u.a.m.) Hätten diese Männer ihr Ziel erreicht und die Gläubigen in Philippi wieder “unter das Gesetz“ zurück gebracht, so hätte dies schwerwiegende  Konsequenzen für das Glaubensleben dieser Christen gehabt (s. Galater 5, 4!) Darum warnt Paulus mit scharfen Worten vor diesen Verführern, die mit ihrer falschen Lehre das wunderbare Erlösungswerk Jesu Christi verdunkeln wollen. In Galater 2, 4 nennt er sie “falsche Brüder“. In Philipper 3, 2 bezeichnet er sie als “Hunde“ und “falsche Arbeiter“. Gegenüber diesen beiden Bedrohungen – einer äußeren und einer inneren – galt es standhaft zu bleiben. In Philipper 4, 2 – 8 gibt der Apostel Paulus dann auch Hinweise, wie man die notwendige Standfestigkeit im Glauben erreichen bzw. bewahren kann. Doch zuvor erläutert der Apostel in Philipper 1, 27 – 30, die Gründe, warum Christen in dieser Welt leiden und wie sie dieses Leiden richtig einordnen können. 

Anmerkungen zu Philipper 1, 27 – 30

* “Wandelt nur würdig des Evangeliums des Christus, damit, sei es, dass ich komme und euch sehe oder abwesend bin, ich von euch höre, dass ihr feststeht in einem Geist, indem ihr mit einer Seele mitkämpft mit dem Glauben des Evangeliums (…)“Philipper 1, 27 – Paulus hatte den Wunsch, die Gläubigen in Philippi noch einmal zu besuchen. Doch angesichts der Gefangenschaft, in der er sich befand, war es ungewiss, ob dieser Wunsch in Erfüllung gehen würde. Doch völlig unabhängig davon, ob er noch einmal nach Philippi kommen würde, war es die Aufgabe der Christen dort, ihrer heiligen Berufung würdig zu wandeln (2. Timotheus 1, 9). Dieser würdige Wandel sollte sich u.a. darin ausdrücken, dass sie als Gemeinschaft in einem Geist feststanden. Sie sollten sich, insbesondere durch die verführerischen Lehren falscher Lehrer, die er in Kapitel 3 noch ausführlicher darlegen sollte, nicht aus ihrem festen Stand “in Christus“ bringen lassen (vgl. Römer 5, 2; 1. Korinther 15, 1). Außerdem sollten sie gemeinsam “für das Evangelium kämpfen“. Nicht nur in Zeiten von weltweiten Religionskriegen ist es wichtig, genau zu definieren, was wir unter diesem Aufruf des Apostels zu verstehen haben: Im Neuen Testament ist der “Kampf für das Evangelium“ nie ein gegen Menschen gerichteter Kampf, sondern ausschließlich eine geistliche Auseinandersetzung mit den geistlichen Mächten des Bösen. Der Apostel Paulus selbst hat dies im Epheserbrief eindeutig dargelegt:

“Im Übrigen, [Brüder,] seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr zu bestehen vermögt gegen die Listen des Teufels. Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern. Deshalb nehmt die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag zu widerstehen und, nachdem ihr alles ausgerichtet habt, zu stehen vermögt. Steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit und angetan mit dem Brustharnisch der Gerechtigkeit und an den Füßen beschuht mit der Bereitschaft des Evangeliums des Friedens, indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens, mit dem ihr imstande sein werdet, alle feurigen Pfeile des Bösen auszulöschen. Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das Gottes Wort ist, zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geist, und hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.“

(Epheser 6, 10 – 18 ELBEDHÜ)

Wir sehen also, dass der “Kampf für das Evangelium“ auf zweierlei Art geführt wird: durch Gebet und durch die Verkündigung des Evangeliums. Jede andere Art des “Kampfes“ würde auch der Lehre Jesu widersprechen (Matthäus 26, 52; Matthäus 5, 44; 1. Petrus 3, 9; 1. Petrus 2, 23; 1. Korinther 4, 12).

Wenn Paulus davon spricht, dass die Christen in Philippi ihrer Berufung würdig wandeln sollten, dann benutzt er das Wort “πολιτεύομαι“ (“politeuomaithe“), was wörtlich mit “verhaltet euch wie Bürger“ übersetzt werden kann. Wie wir aus Apostelgeschichte 16, 12 + 20 – 21 wissen, legten die Einwohner von Philippi großen Wert auf ihr römisches Bürgerrecht. Doch das Bürgerrecht der Christen in Philippi  war von ganz anderer Art:

“Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.“

(Philipper 3, 20 – 21)

Als Bürger dieses himmlischen Reiches galt (und gilt) es, gemeinsam in diesem irdischen Leben im Glauben an Christus fest zu stehen. Einheit war uns ist die Grundlage dafür, dass die Gemeinschaft der Gläubigen effektiv das Evangelium in einer gottlosen Umwelt verkünden konnte/kann.

* “(…) und euch in nichts erschrecken lasst von den Widersachern; was für sie ein Beweis des Verderbens ist, aber eures Heils, und das von Gott.“Philipper 1, 28 – Das Wort, das unsere deutschen Bibeln mit “nicht erschrecken lassen“ übersetzen, “πτυρομενο“ (“pturomeno“), wird im klassischen Griechisch benutzt, um scheuende Tiere, insbesondere Pferde, zu beschreiben, die durch irgendetwas erschreckt wurden. Die Gläubigen in Philippi sollten sich also nicht scheu machen lassen, nicht kopflos auf die Anschläge der Widersacher  reagieren, wie die Tiere, die eine Situation nicht einschätzen können.
Wer genau diese Widersacher waren, von denen Paulus hier spricht, ergibt sich aus dem Text selbst nicht. Es kann sich dabei um die heidnischen Einwohner von Philippi (Apostelgeschichte 16, 16 – 21) oder um die staatlichen Autoritäten (Apostelgeschichte 16, 21 – 40) gehandelt haben. Auch die durch den römischen Kaiser ausgelösten Verfolgungen und die sie durchführenden Menschen könnten hier gemeint sein.
Wenn die Gläubigen sich trotz dieser äußeren  Angriffe nicht einschüchtern ließen, dann wäre dies ein Anzeichen für den kommenden, endgültigen Sieg Gottes. Vielleicht würde ihre ungläubige Umwelt dies nicht verstehen, dennoch war es wahr. Die Standhaftigkeit der Gläubigen war ein Anzeichen für die endgültige Niederlage ihrer Gegner. Für die Gläubigen selbst war es ein Anzeichen ihrer sicheren, endgültigen Befreiung. “Heil“ hat im Neuen Testament nicht nur die Bedeutung von “Erlösung“, sondern auch von “Befreiung“ (vgl. Philipper 1, 19). In diesem Sinn haben wir es auch hier zu verstehen. 

* “Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, (…)“Philipper 1, 29 – Gläubige haben viele Gaben von Gott empfangen, doch an eine dieser Gaben denken sie wohl am wenigsten und das ist die Gabe des Leidens. Wenige Christen erachten das Leiden aufgrund ihres Glaubens, das Leiden um Christi willen, als Segen. Dennoch ist es – nach Gottes Sicht – genau das. Denn gerade im Leiden kann Gott Seine Kraft in dem Gläubigen zu ihrer ganzen Entfaltung kommen lassen (2. Korinther 12, 9) und gerade inmitten des Leidens kann der Gläubige auf diese Weise vor einer ungläubigen Welt demonstrieren, dass das Leben, das er aus Gott empfangen hat, ein Leben von ganz anderer Qualität ist als das des natürlichen Menschen (Jakobus 1, 3 – 4; 1. Petrus 1, 6 – 7).
Wie eingangs ausgeführt, waren diese Dinge den Gläubigen in Philippi nicht unbekannt. Bereits im Zusammenhang mit der Entstehung der christlichen Gemeinschaft in dieser Stadt hatten sie den brutalen Widerstand gegen die Verkündiger des Evangeliums miterlebt. Und wir dürfen auch sicher sein, dass Paulus sie in seiner Verkündigung über das vielfältige Leiden Christi belehrt hat (Hebräer 2, 10). Als Seine Nachfolger wussten sie, dass auch ihr Leben in dieser, dem Evangelium feindlich gesonnenen Umwelt, nicht leidensfrei sein würde (vgl. Matthäus 10, 16 ff.). Sie konnten sich aber auch sicher sein, dass ihr Leiden nicht sinnlos war (2. Korinther 4, 17; Johannes 11, 4; Johannes 9, 3; 2. Korinther 12, 7 – 10; Römer 5, 1 – 5; 2. Korinther 1, 3 – 4).

* “(…) da ihr denselben Kampf habt, wie ihr ihn an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.“Philipper 1, 30 – Mit dieser Aussage weist Paulus noch einmal darauf hin, dass dieser “Kampf“ zum Leben eines jeden Christen gehört. So, wie der Herr Jesus Christus verfolgt wurde, so wie der Apostel Paulus verfolgt wurde, so wurden auch die Gläubigen in Philippi verfolgt. Im 2. Timotheusbrief definiert Paulus Verfolgung als ein Kennzeichen wahren Christenlebens:

“Alle aber auch, die gottselig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.“

(2. Timotheus 3, 12 ELBEDHÜ)

 

Im Leiden überwinden 

In Kapitel 4 des Philipperbriefes geht Paulus ausführliche auf die Frage ein, wie Christen im Leiden standhaft bleiben und überwinden können (Klick!). Auf einige wesentliche Punkte möchte ich hier auch zum Anschluss hinweisen. Das wichtigste, was wir tun können, um im Leiden zu Überwinden, ist, auf unseren Herrn  und Erlöser zu blicken, der sehr viel mehr Leid ertragen und aus Liebe zu uns überwunden hat:

“Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.“

(Hebräer 12, 1 – 3)

Dieser Blick auf unseren Erlöser wird nicht ohne Wirkung bleiben. Das sehen wir am Beispiel des Apostels Paulus. Weil er auch in seiner Gefangenschaft den Blick fest auf Seinen Herrn richtete, erlebte er einen ständigen Zustrom von Kraft:

“Zu allem habe ich die Kraft in der Gemeinschaft dessen, der mich stark macht.“

(Philipper 4, 13 – Albrecht-NT)

Der Blick auf das Gute, das Gott uns in unserem Alltag schenkt ist wichtig. Er macht uns deutlich, dass Gott täglich um uns besorgt ist und uns nicht vergisst. Aber der Blick auf und die Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus vermitteln uns die Kraft, die wir benötigen, um in den täglichen Herausforderungen bestehen zu können.

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