Dr. Charles Hill: Who chose the Gospels, and when?

In manchen Verschwörungstheorien über das biblische Christentum wird behauptet,  “die Kirche“ habe aus politischen Gründen bestimme biblische Schriften – insbesondere die uns bekannten vier neutestamentarischen Evangelien –  ausgewählt und andere Schriften unterdrückt. Ist dieser Vorwurf historisch belegbar?  Dr. Charles E. Hill, Professor of New Testament and Early Christianity am Reformed Theological Seminary Orlando/Florida, erläutert im folgenden Video, dass der Prozess, in dem der uns heute vorliegende neutestamentarische Kanon entstand, kein Auswahlprozess war, in dem irgendwer irgendwelche Schriften auswählte und für rechtmäßig erklärte. Der neutestamentarische Kanon kristallisierte sich vielmehr über einen längeren Zeitraum im gesamten damaligen Verbreitungsgebiet des Christentums (von Ägypten über Kleinasien bis Frankreich) heraus, in dem die zu ihm gehörenden Schriften anerkannt wurden:

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