Antworten auf alle Fragen (1)

… von Ruth🙂

Vor einiger Zeit hat Ruth mich auf Ihrem Blog “Unter dem Regenbogen“  im Rahmen einer Blogchallenge nominiert (Klick!). Dafür an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank! Aus Zeitgründen konnte ich mich allerdings nicht beteiligen. Ich habe aber versprochen, die mir im Rahmen dieser Challenge von Ruth gestellten Fragen zu beantworten. Das möchte ich heute tun:

Ixtus

Akrostichon „Iesùs Christòs Theòu Yiòs Sotèr“ (Jesus Christus Gottes Sohn Erlöser): ΙΧΘΥΣ (Ichthýs) – I Ch Th Y S (Fisch) * See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons

Was bedeutet dir  Jesus Christus?

Jesus Christus, der auferstandene Sohn des lebendigen Gottes, ist mein Erlöser und Herr.

Seit dem Tag, an dem ich Ihm begegnen durfte, hat das “Warten auf Godot“ für mich ein Ende gefunden.

Wer mehr über Ihn, Sein Werk am Kreuz, Sein Wirken in der Gegenwart und die von Ihm verheißene Zukunft wissen möchte, dem sei das Lesen der Bibel und des einen oder anderen Artikels auf diesem Blog  empfohlen.

 

Wie kamst du zum Bloggen?

Für das Bloggen gab es zwei Auslöser:

Bei Anruf: Link!

Ungefähr ab dem Jahr 2003 und dann noch einmal intensiver ab 2006/2007 wurden mir immer wieder ähnliche Fragen gestellt: “Was?  Die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) ist nicht das ‚geistliche’/’neue‘ Israel?“ – “Wie? Es gibt einen Unterschied zwischen Gesetz und Gnade?“ – “Gott hat Israel nicht für immer verworfen? Glaub‘ ich nicht!“ – “Was heißt hier, es gibt einen Unterschied zwischen der Versammlung (= Gemeinde/Kirche) und dem Reich Gottes? Das musst Du mir beweisen!“ – “Der Zehnte ist kein neutestamentarisches Gebot? Das glaubst Du doch selber nicht!“ u.a.m.
Dabei kam es vor, dass Gesprächspartner, denen ich eine solche Frage – meist telefonisch – beantwortet hatte, nur kurze Zeit später dieselbe Frage noch einmal stellten, manchmal bis zu vier- oder fünfmal hintereinander. Offensichtlich war ein Gespräch/Telefonat für manche Menschen nicht der richtige Weg, um solche Fragen zu klären. Sie brauchten eine schriftliche Darlegung, die sie in Ruhe lesen und für sich selbst nachvollziehen konnten. Ich verfügte aber weder über die Zeit, um ständig ausführliche Briefe/Mails zu diesen Fragen zu schreiben, noch wollte ich immer wieder dieselben Grundfragen erläutern. Selbstverständlich sind Fragen wie diese wichtig und berechtigt. Aber das Wort Gottes ist so tief und reich, es gibt darin so vieles zu entdecken und zu erforschen, dass ich meine sehr begrenzte freie Zeit auf Dauer nicht nur solchen Fragen widmen wollte. Darum suchte ich nach einer Möglichkeit, die es mir erlaubte, o. g. und andere Fragen einmalig zu beantworten und diese Antworten gleichzeitig ohne großen Aufwand jedem, der daran Interesse hatte – im Rahmen eines Infopools, eines Artikelarchivs o.ä. – einfach per Link zur Verfügung zu stellen. Mein Ziel/Wunsch war, wenn man so will, die Umsetzung von Epheser 4, 16 – nur auf digitalem Weg.

Blog (1)

Blog * By Cortega9 (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Ab 2007 informierte ich mich intensiv über entsprechende Möglichkeiten und Angebote im Netz. Meine Entscheidung fiel gegen eine Webseite und für einen Blog aus, da Webseiten auf mich zu statisch bzw. formell wirkten und mir der kommunikative Charakter eines Blogs mehr entgegen kam. Nun musste ich mich nur noch für eine Blogplattform entscheiden und nach reiflicher Überlegung fiel meine Wahl auf WordPress. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Während ich auf der Suche nach einer passenden Blogplattform war, lernte ich Problogger kennen. Dessen Gründer Darren Rowse, Australiens erfolgreichster  Vollzeitblogger (mit einem großen Herzen für Anfänger in der Blogosphäre), startete damals gerade ein kostenloses Mail-Seminar mit dem Titel “31 Days to Build a Better Blog“, zu dem ich mich spontan anmeldete und von dem ich sehr profitiert habe.  Am 26. Januar 2008 richtete ich dann den Blog ein, der nach einiger weiterer Vorarbeit – damals noch mit einem ganz anderen, etwas biederem – Theme (Ocean Mist: Klick!) am 30. März 2008 online ging. In der Folgezeit veröffentlichte ich eine Reihe von Artikeln, in denen ich auf die o.g. Fragen einging und einige weitere Artikel zu Themen, über die ich mit anderen Christen damals im Gespräch war. Bei dieser kleinen Sammlung wäre es sicherlich geblieben und der Blog wäre wahrscheinlich so vor sich hingeplätschert oder in den Tiefen des Netzes  verschwunden, hätte es im Jahr 2010/11 nicht einen weiteren “Auslöser“ gegeben.

„Born to be alive!“ oder: „Mach ‚was!“

Im Verlauf des Jahres 2010 erschienen auf “Mt. 18:20 Today“ einige ausführlichere Artikel zu biblischen Texten, auf die  T. – von da an bis zu ihrem viel zu frühen Tod im Februar 2014 eine regelmäßige Leserin – reagierte. Sie forderte mich auf, insbesondere mit dem Schreiben solcher Artikel fortzufahren, da diese in ihrem Freundeskreis mit regem Interesse gelesen würden. Außerdem stellte sie vermehrt Fragen und verlangte vor allem nach “Hintergrundinfos“ zu biblischen Büchern. Nach einer Zeit des betenden Überlegens und Abwägens entschied ich mich, dieser Bitte zu entsprechen. Damit war auch die Entscheidung gefallen, diesen Blog dauerhaft zu betreiben und (möglichst) regelmäßig zu bloggen. Nachdem ich am 27. April 2011 den Artikel “Alles hat seine Zeit“ (Klick!) veröffentlicht hatte, überarbeitete ich am 29./30. April 2011 die Struktur und das äußere Erscheinungsbild des Blogs. Als ich den Blog am 1. Mai 2011 in der jetzigen Form wieder frei schaltete, gab es unerwartet viele Zugriffe auf den am 27. April veröffentlichten Artikel. Ab diesem Zeitpunkt erreichten mich auch von anderen Lesern immer wieder neue Anfragen und Ermutigungen, mit dem Bloggen nicht aufzuhören.

Hast du manchmal mit Entmutigung und Blockaden zu kämpfen, und was tust du dagegen?

Da das Studium des Wortes Gottes für mich immer mit Freude und innerem Gewinn verbunden ist, habe ich weder mit Entmutigung noch mit Blockaden zu kämpfen. Natürlich gibt es biblische Texte, zu denen man nicht “auf Kommando“ etwas schreiben kann, da sie eine intensivere Beschäftigung/Untersuchung voraussetzen. Manchmal muss man auch ein Thema ruhen lassen, ehe man es wieder aufnehmen und weiter verfolgen kann. Aber das ist in meinen Augen ein ganz normaler Prozess, in dem sich Dinge klären und darum würde ich ihn nicht als Schreibblockade bezeichnen. Ich habe eher mit meiner sehr eingeschränkten freien Zeit und häufig auch mit meinem Gesundheitszustand zu kämpfen. Diese beiden Faktoren führen immer wieder zu Unterbrechungen im “Blogbetrieb“. In diesem Jahr kam noch ein komplizierter Umzug hinzu, so dass ich über mehrere Monate kaum oder nur sporadisch bloggen konnte. Aus diesen Gründen schätze ich es sehr, wenn Leser mir schreiben, dass sie für die Fortführung dieser Arbeit beten.

Economist

Economist * By Viktorvoigt (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)%5D, via Wikimedia Commons

Was ist dein meistgelesener Artikel?

Die Antwort auf diese Frage fällt mir schwer, denn das “Ranking“ von Artikeln kann sich sehr schnell ändern und sagt überhaupt nichts über die Qualität eines Artikels aus. Lange Zeit war der Artikel “Schlangen auf dem Jakobsweg“ der meistgelesenste Artikel: Klick!, später lief die Reihe “Selbstmord – eine Betrachtung aus christlicher Sicht“: Klick! ihm den “Rang“ ab. Die nachfolgende Auflistung kann also nur eine quantitative Momentaufnahme sein:

* Der Artikel mit der höchsten Zugriffszahl seit Bestehen des Blogs: “Gott wohnt im Lobpreis Seines Volkes! Ach ja?“: Klick! (Ein Artikel, der nach einem Gespräch entstanden ist und dessen Aussagen jedem Leser des Neuen Testaments klar sein dürften. Daher ist die hohe Anzahl der Aufrufe für mich immer wieder erstaunlich.)

* Der Artikel mit der höchsten Zugriffszahl im letzten Jahr / im letzten Qurtal: “Die Schlüssel in der Bibel und ihre Bedeutung“ (1): Klick! (Für mich sehr nachvollziehbar, weil es zu diesem Thema wenig Literatur o.ä. gibt.)

* Der Artikel mit der höchsten Zugriffszahl im letzten Monat: “Ermutigung und Auferbauung in schwerer Zeit – Anmerkungen zu 1. Petrus 5, 1 – 9″: Klick!

* Der Artikel mit der höchsten Zugriffszahl in der vergangenen Woche: “Durchbruch zur Weltmission – Anmerkungen zu Apostelgeschichte 10, 1 ff.“: Klick!

Hat dein Blog eine Grundausrichtung, einen umrissenen Themenbereich, der dir besonders wichtig ist, oder versuchst du, dein Themenspektrum breit zu halten?

Ein Schwerpunkt dieses Blogs liegt auf der Unterscheidung zwischen Israel und der Versammlung (= Gemeinde / Kirche), insbesondere auf den unterschiedlichen Aussagen der Heiligen Schrift, die der jeweiligen Gruppe gelten. In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich immer wieder feststellen müssen, dass eine Vermischung der an Israel gerichteten Schriftstellen mit denen, die uns als Christen gelten, bei vielen Gläubigen zu Verwirrung, Gesetzlichkeit und Freudlosigkeit im Glaubensleben geführt haben. Ich habe außerdem erlebt, dass Christen an Israel gerichtete Verheißungen auf sich bezogen und dadurch völlig falsche Erwartungshaltungen entwickelten. Als diese Erwartungen dann (natürlich!) nicht erfüllten, haben die betreffenden Gläubigen daraus die völlig falsche Schlußfolgerung gezogen, Gott stünde nicht zu Seinem Wort und auf diese Weise “Schiffbruch im Glauben“ erlitten. Mit der Serie “Unterscheidung: Israel und die Versammlung (= Gemeinde/Kirche)” und damit zusammenhängenden Artikeln, möchte ich helfen, dieses Durcheinander zu entwirren und der Verführung zu falschen Erwartungen entgegen zu wirken.
Neben der Reihe “Unterscheidung“ gibt es die Artikelfolgen “Hintergrund biblischer Bücher“ und “Notizen zur Offenbarung“, die ich in unreglmäßigen Abständen erweitere. Diese drei Themen kann man, wenn man will, als Grundausrichtung meines Blogs bezeichnen. Daneben gibt es, wenn möglich regelmäßig, Artikel zu anderen biblischen Texten, vereinzelt Hinweise auf Interessantes aus der Blogosphäre sowie Informationen und Gebetsanliegen den Bereich der weltweiten Christenverfolgung betreffend.

Hier stehe ich.jpg

„Hier stehe ich,“ („ich kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen!“) – Mosaik in der Gedächtniskirche (Memorial Church) in Speyer, Germany * Foto: Immanuel Giel (Licensed under Public domain via Wikimedia Commons)

Macht es dir manchmal Angst, dass deine Worte so unwiderruflich öffentlich sind? Hast du schon mal das Zittern gekriegt, nachdem du etwas geschrieben hattest?

Nein. Warum auch? Wer seine Gedanken öffentlich macht, sollte sich immer im Klaren darüber sein, dass er/sie sich damit auch angreifbar macht. Aber warum sollte ich davor zurückschrecken? Ich denke ja nicht von mir, dass ich unfehlbar bin und was ich schreibe, schreibe ich auch nicht mit einem “ex cathedra“-Anspruch. Ich bin und bleibe kritikfähig und freue mich, wenn entsprechende Anfragen kommen, aus denen sich dann vielleicht sogar ein reger Gedankenaustausch entwickelt, der mir neue oder ganz andere Perspektiven eröffnet. Die Tatsache, dass ich meine Gedanken und Überzeugungen klar und eindeutig formuliere, bedeutet nicht, dass andere sie nicht anhand des Wortes Gottes prüfen dürfen. Ganz im Gegenteil: Fragen, konstruktive Kritik, Anmerkungen sind sehr willkommen, auch wenn ich sie aus Zeitgründen nicht immer gleich beantworten kann. Und wenn ich anhand des Wortes Gottes widerlegt werde, werde ich meinen Irrtum gern eingesehen und öffentlich eingestehen. Bis dahin steht es hier und kann nicht anders😉

Wo steht das Bloggen in deiner Prioritätenliste? Stellst du andere Dinge dafür zurück, oder kommt das Bloggen ganz zuletzt, wenn noch Zeit übrig ist? 

Auf diese Frage gibt es weder eine einfache noch eine eindeutig Antwort, denn das ist zeitbedingt ganz unterschiedlich. Momentan ist es so, dass ich mir die Zeit zum Bloggen nehmen muss. Und wenn ich sie mir nehme, dann ist diese Zeit für anderes nicht mehr da bzw. anderes muss warten.  Das geht oft, aber nicht immer.

Bloggst du eher spontan, oder trägst du etwas lange mit dir herum, bis du es postest? Planst du im Voraus?

Da das Bloggen immer von der Zeit abhängt, die ich mir nehmen kann, blogge ich weniger spontan –  auch wenn das hier und da mal vorkommt. Manche Dinge plane ich im Voraus, z. B. die Serie “Die Gebete des Apostels Paulus“, auf die Du ja in einem Deiner Artikel Bezug genommen hast. Den Gedanken, eine solche Artikelfolge zu schreiben, trug ich schon länger mit mir herum, kam aber aus Zeitgründen nicht dazu, ihn umzusetzen. Mitte / Ende 2013 wurde mir das Thema Gebet neu wichtig und dann konnte ich die freien Weihnachtstage 2013 nutzen, um die ganze Serie zu schreiben und ihre regelmäßige Veröffentlichung einzurichten. Ich trage viele Themen mit mir herum, zu denen ich gerne etwas schreiben würde, wozu mir aber im Moment die Zeit fehlt. Wenn mich jedoch eine Thematik beschäftigt und ich Zeit habe, dann warte ich nicht lange, bis ich meine Gedanken darüber “zu Blog“ bringe. Denn mir geht es persönlich so, dass ich Gedanken am besten schriftlich weiterentwickeln und vertiefen kann, wenn sie noch frisch sind.

Bloggst du frei von der Leber weg, oder hast du einen literarischen Anspruch an deine Texte?

Weder noch.  Eine genaue Ausdrucksweise ist mir wichtig. Wir befassen uns hier mit Gottes Wort, nicht mit Teenielyrik. Dementsprechend sollte unsere Sprache/Wortwahl  sein. Meine Worte versuche ich daher auch immer sehr bewusst zu wählen. Ich selbst mag keine “hingeklatschten“ Texte zu geistlichen Themen lesen. Wenn ich auf so etwas stoße, frage ich mich, warum der Autor so lieblos oder oberflächlich mit einem Text umgegangen ist. Sind der Text und seine späteren Leser nicht etwas mehr Mühe wert? Auf der anderen Seite habe ich keinen “literarischen“ Anspruch an meine Texte. Mein Wunsch ist es, von möglichst vielen Lesern gut verstanden zu werde. Das Evangelium ist ja eine Botschaft, die sich an alle Menschen richtet und diese Botschaft möchte ich durch meine Texte so transportieren, dass sie bei vielen Menschen verständlich ankommt. Ob mir das gelingt, können nur die Leser selbst entscheiden.

Conversationprism

Conversationprism * By Brian Solis and JESS3 (http://www.theconversationprism.com/) [CC-BY-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.5)%5D, via Wikimedia Commons

Welche Methoden nutzt du, um dein Blog bekannt zu machen und wie effektiv sind sie?

Soziale Medien, über die man einen Blog “promoten“ kann, gibt es – die nebenstehende Grafik zeigt es – wie den sprichwörtlichen “Sand am Meer“. Bei der Auswahl der Kanäle, über die ich auf neue Artikel hinweise, habe ich mich – u.a. auch aus Zeitgründen – auf einige wenige beschränkt. Mir ging es primär darum, den Lesern, die regelmäßig Artikel beziehen wollen, eine Möglichkeit zu bieten, dass sie dies  ohne großen Aufwand tun können. Man kann die Veröffentlichungen von “Mt. 18:20 Today“ per RSS-Feed (https://mt1820today.wordpress.com/feed/), per WordPress-Reader (vorausgesetzt man ist selbt bei WordPress) und per Mail beziehen (siehe das Mailformular in der rechten Seitenspalte). Man kann mir auch auf Twitter folgen. Daneben verlinke ich aktuelle Beiträge auf mt1820today.tumblr.com (für jene Leser, die selbst einen Microblog betreiben). Ausgewählte Artikel erscheinen außerdem auf Scribd.com und hin und wieder ist jemand so freundlich und liest Artikel für den Audiopocast auf MP3, die dann unter  “Mt. 18:20 Today (Audio) heruntergeladen werden können.
Auch wenn über diese “Kanäle“ immer wieder Menschen auf den Blog kommen,  ist es doch interessant zu sehen, dass die meisten Leser durch Suchmaschinen (Google, Bing, t-online-Suche, Yahoo u.a.) und über das WordPress Dashboard hierher finden. Dabei ist das Wort “Stiftshütte“ der Begriff, nach dem bisher am häufigsten gesucht wurde und das obwohl ich noch nie einen Artikel geschrieben habe, der sich (ausführlicher) mit der  Stiftshütte befasst hat.

Was wünschst du dir von deiner Leserschaft? Gebet. Am besten regelmäßig.

 

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2 Antworten zu Antworten auf alle Fragen (1)

  1. JNj. schreibt:

    Gern geschehen🙂

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