Ewiges Leben in der Gemeinschaft mit Gott – Anmerkungen zu Johannes 17, 1 – 5

Albrecht Dürer: "Betende Hände"

Albrecht Dürer: „Betende Hände“ (Studie zu einer Apostelfigur des „Heller“-Altars) [Public domain], via Wikimedia Commons

Der Bibeltext, der für die Wortverkündigung am morgigen Sonntag ausgewählt wurde, entstammt dem 17. Kapitel des Johannesevangelium gewählt (zum Hintergrund des Johannesevangeliums siehe: Klick!). Wir betrachten ihn  im Zusammenhang des 1. Abschnitts dieses Kapitels:

“Dies redete Jesus und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche –-
so wie du ihm Gewalt gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe.
Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte.
Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

(Johannes 17, 1 – 5; ELBEDHÜ; z. Vgl. Johannes 17, 1 – 5 LUTH’84 )

Einige grundsätzliche Gedanken zu Johannes 17

* Augenzeuge: In diesem Kapitel des Johannesevangeliums dürfen wir durch die Gnade Gottes einen der seltenen Einblicke in das persönliche Gebetsleben des Herrn Jesus Christus nehmen. Es verwundert nicht, dass wir den Bericht über dieses Gebet im Johannesevangelium finden, war Johannes doch jener Jünger, der dem Herrn in besonderer Weise nahestand und dadurch auch Augenzeuge einiger Geschehnisse während des irdischen Dienstes des Erlösers wurde, von denen uns die anderen Evangelisten nicht berichten.

* Abschied mit Gebet und Segen: Dieses Gebet stellt den Schnittpunkt zwischen dem irdischen Dienst und dem in Kapitel 18 beginnenden Leiden des Herrn dar. Es markiert damit einen entscheidenden Wendepunkt. In den Kapiteln 13 – 16 finden wir die so genannten “Abschiedreden“ des Herrn, danach folgt das Gebet des Herrn in Johannes 17 und in Johannes 18, 1 beginnt der Weg Jesu nach Gethsemane. (Dieses Gebet darf daher nicht mit dem Gebet des Herrn in Gethsemane verwechselt werden.) Bereits aus dem Alten Testament wissen wir, dass Abschiede immer mit Gebet und Segen verbunden wurden. Bekannte Beispiele finden sich in 1. Mose 49, 1 – 28 und 5. Mose 33, 1 – 29. Auch unter den ersten Christen finden wir diese Gewohnheit (vgl.  Apostelgeschichte 20, 17 – 38).

* Eine irreführende Bezeichnung: Vielfach ist dieses Gebet als “Hohepriesterliches Gebet Jesu“ oder  als “Hohepriesterliche Gebet des Herrn“ bezeichnet worden. Diese Bezeichnung jedoch ist theologisch nicht gerechtfertigt und irreführend.  Denn wie der Dienst des alttestamentlichen Hohenpriesters in Verbindung mit dem zuvor gebrachten Opfer stattfand, so begann auch der hohepriesterliche Dienst des Herrn Jesus Christus erst nach Seinem vollbrachten Opfer auf Golgatha und Seiner Himmelfahrt:

“(…) die wir als einen sicheren und festen Anker der Seele haben, der auch in das Innere des Vorhangs hineingeht, wohin Jesus als Vorläufer für uns hineingegangen ist, der Hoherpriester geworden ist in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“

(Hebräer 6, 19 – 20¹)

“(…) Christus aber – gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter, in Verbindung mit der größeren und vollkommeneren Hütte, die nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut – ist ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte. Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Verunreinigten gesprengt, zur Reinheit des Fleisches heiligt, wie viel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen!“

(Hebräer 9, 11 – 14¹)

Denn Christus ist nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen; auch nicht, damit er sich selbst oftmals opferte, wie der Hohepriester alljährlich in das Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut; sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch sein Opfer.“

(Hebräer 9, 24 – 26¹)

“(…) wer ist es, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der [auch] auferweckt worden, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.“

(Römer 8, 34¹)

“Daher vermag er diejenigen auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er allezeit lebt, um sich für sie zu verwenden.

(Hebräer 7, 25¹)

“Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand gesündigt hat: wir haben einen Sachwalter (a.Ü.: Fürsprecher) bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.“

(1. Johannes 2, 1¹)

Dieses Gebet, so bedeutend es auch ist, zeigt uns nur eine Vorstufe des wahren hohenpriesterlichen Dienstes Jesu. Wer darum diesen in Johannes 17 verortet, wendet damit den Blick von dem seit der Himmelfahrt für alle Gläubigen aller Zeiten stattfindenden hohepriesterlichen Dienst des Herrn ab. Wie traurig, wenn wir ein Geschehnis der Vergangenheit mit besonderen Worten bezeichnen und dabei übersehen, dass das wirklich “Besondere“ gegenwärtig an jedem neuen Tag für jeden von uns ganz persönlich stattfindet!

* Fokus und Aufteilung des Gebets: Wenn wir das Gebet nach den Personen aufteilen, um die es in den Bitten geht, dann ergeben sich drei größere Abschnitte:

  1. Johannes 17, 1- 5: Jesu Bitten für Ihn selbst
  2. Johannes 17, 6 – 19: Jesu Bitten für Seine elf (treuen) Jünger
  3. Johannes 17, 20 – 26: Jesu Bitten für alle zukünftigen Gläubigen


Jeder Abschnitt kann in weitere Einzelbitten unterteilt werden, worauf ich an dieser Stelle aus Zeitgründen verzichte. Fokus aller Bitten ist die Verherrlichung Gottes.

Anmerkungen zu Johanne 17, 1 – 5

* “Dies redete Jesus und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche – (…)“: – Johannes 17, 1 – Die Worte  “Dies redete Jesus …“ beziehen sich auf die vorher wiedergegebenen Abschiedsreden Jesu in Johannes 13 – 16.
Das Aufsehen zu Gott während des Gebets ist eine Gebetshaltung, die wir bereits im Alten Testament an vielen Stellen finden (z. B. in Psalm 121, 1; Hesekiel 33, 25; Daniel 4, 34; Esra 9, 6). Diese Haltung verdeutlicht die Abhängigkeit des Bittenden von Gott, aber auch seine Zuversicht. Dies war auch eine der Gebetshaltungen unseres Herrn (vgl.  Johannes 11, 41).
Die Anrede “Vater“ war die Anrede, die der Herr immer im Gebet gebrauchte und durch die Seine Beziehung zu Gott gekennzeichnet war: Er als der ewige Sohn Gottes hatte jedes Recht, den allmächtigen Gott “Vater“ zu nennen. Menschen im Allgemeinen hatten und haben dieses Recht nicht, auch wenn sie es sich vielfach einfach herausnehmen. Wie kann ein Mensch, der nicht von neuem geboren wurde und daher kein Kind Gottes ist, Gott seinen Vater nennen? Wer jedoch dem Evangelium glaubt, Buße tut und sich bekehrt (Apostelgeschichte 2, 38; Apostelgeschichte 3, 19), der empfängt nicht nur Vergebung seiner Sünden und Frieden mit Gott (1. Johannes 1, 7 – 9; Römer 5, 1), sondern auch neues, ewiges Leben aus Gott (Johannes 3, 1 – 6;  1. Johannes 1, 5 – 10; 1. Johannes 5, 1). Erst damit erhält ein Mensch nach der Lehre des Neuen Testaments auch das Vorrecht der Gotteskindschaft:

“All denen jedoch, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden. Sie wurden es weder aufgrund ihrer Abstammung noch durch menschliches Wollen, noch durch den Entschluss eines Mannes; sie sind aus Gott geboren worden.“

(Johannes 1, 12 – 13²)

Wie Johannes 1, 12 – 13 sagt, ist dies ein Geschenk der Gnade, nicht das Ergebnis menschlicher Werke (Epheser 2, 8). Dieses Geschenk wird durch die Verkündigung des Evangeliums allen Menschen ohne Unterschied angeboten (Matthäus 28, 18 – 20).
Die Worte “die Stunde ist gekommen“ beziehen sich auf das Geschehen der Verherrlichung Jesu in Seinem Tod, Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt, die jetzt – im Gegensatz zu früheren Zeitpunkten – nahe bevorstand (vgl. Johannes 2, 4; Johannes 7, 6; Johannes 8, 20; Johannes 12, 23 + 27 – 28 + 31 – 32; Johannes 13, 1 + 32). Mit diesen Worten macht der Herr auch deutlich, dass Er allem, was nun kommen wird,  bewusst begegnet. Der Sohn Gottes hat Sein Leiden und Sterben nicht resigniert hingenommen, Er hat sich bewusst dafür entschieden, da er wusste, dass sein Leiden und Sterben ganz in Übereinstimmung mit dem Plan Gottes zur Erlösung der Welt stand. Dementsprechend betete der Herr auch nicht darum, dass diese Dinge von Ihm genommen würden, sondern dass sie der Verherrlichung Gottes dienen sollten und zwar dadurch, dass Gott Seinen Sohn in diesen Dingen verherrlichte. Dass und wie dies Gebet erhört wurde, beschreibt uns der Apostel Paulus in Philipper 2, 6 – 11.


* “(…) so wie du ihm Gewalt gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe.“ – Johannes 17, 2 – Wie wir aus Philipper 2, 6 – 11 wissen, hat Gott dieses Gebet Seines Sohnes erhört. Er hat Ihm über alles erhöht. Und Er hat Ihm auch die Vollmacht gegeben, allen Menschen, die Er Ihm anvertraut hat (vgl. Johannes 17, 2 +  6 + 9 + 24), ewiges Leben zu geben.  – Wer immer auf dieser Erde ewiges Leben empfängt, der empfängt es von niemand anderem als von dem Sohn Gottes selbst:

“Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, (…)

(1. Timotheus 2, 5³)

Wer auch immer behauptet, durch einen Menschen oder eine Organisation Erlösung erfahren zu haben, der verkündet ein anderes Evangelium (Galater 1, 6 – 9). Gott hat die Erlösung niemals in die Hände fehlbarer Menschen gelegt, die damit Mißbrauch treiben könnten. Er hat sie einzig und allein Seinem Sohn anvertraut, von dem Er wusste, dass dieser Ihm in allen Dingen treu sein würde (beachte: Philipper 2, 8 +9). Dies wird dann auch besonders in Johannes 17, 3 deutlich.

* “Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ – Johannes 17, 3 – In diesem Vers finden wir die göttliche Definition dessen, was ewiges Leben ist bzw. wie ewiges Leben erlangt wird.
Zuerst einmal steht ewiges Leben in untrennbarem Zusammenhang mit dem Erkennen Gottes. Das hier im Grundtext gebrauchte griechische Wort ist “γινώσκω“ (“ginosko“). Es kann mit “wissen“, “lernen“, “Kenntnis erlangen“ oder auch “verstehen“ übersetzt werden. Doch es geht in diesem Zusammenhang nicht um das Aufnehmen von Wissen über Gott. Viele Kommentatoren weisen darauf hin, dass mit dem Wort “erkennen“ eine bewusste Ähnlichkeit zu der Ausdrucksweise hergestellt wird, die im Judentum für die Beziehung von Ehepartnern zueinander benutzt wird. “Erkennen“ meint daher eine tiefe Kenntnis des Gegenübers (hier: Gott), die nur innerhalb einer engen Lebensbeziehung entsteht und sich dadurch deutlich von angeeignetem Wissen unterscheidet. (Diese Feststellung ist von großer Bedeutung: So, wie es zur Zeit des Urchristentums einen Kult gab, die so genannte “Gnosis“, nach dessen Lehre jeder Erlösung erlangen konnte, wenn er ein bestimmtes geheimes Wissen aufnahm,  so gibt es bis in die Gegenwart Irrlehren, die ähnliche Behauptungen aufstellen. In der – bewusst falsch übersetzten – Bibelausgabe der so genannten Zeugen Jehovas z.B. wird Johannes 17, 3 in genau diesem gnostischen Sinn übersetzt. Dort heißt es: “Dies bedeutet ewiges Leben,  daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“4 Die “Erkenntnis“, die fortlaufend über Gott aufgenommen werden soll und die so angeblich zur Erlösung führe, finde sich, so die Lehre weiter,  in den von den Zeugen Jehovas herausgegebenen Publikationen. Es muss sicherlich nicht besonders darauf hingewiesen werden, dass eine  eine solche Irrlehre dem Wort Gottes völlig entgegen steht. Durch diese Irrlehre wird der ihr Glaubende an eine Organisation gebunden, die angeblich das Heil verwaltet und so von der Lebensbeziehung zu Gott durch Jesus Christus – der Quelle des Lebens – abgehalten. Aber nicht das Studieren der Publikationen irgendeiner Organisation vermittelt dem Menschen eine Lebensbeziehung zu dem allmächtigen Gott und damit die Erlösung. Gott wird nur auf einem einzigen Weg erfahren und zwar indem der Mensch in eine Lebensbeziehung zu Ihm durch Seinen Sohn Jesus Christus eintritt (Johannes 3, 1 – 6).

Damit ist klar: Es geht in Johannes 17, 3 nicht um „ewiges Leben bei Gott“ irgendwann in der Ewigkeit, sondern um die in diesem Leben beginnende ewige Gemeinschaft mit Gott. Wer in diesem Leben Gott durch seinen Sohn Jesus Christus nicht kennenlernt hat, wie will ein solcher Mensch in Ewigkeit bei Gott leben? Die Entscheidung muss in diesem Leben fallen!  Vergessen wir nicht – es gibt ein zuspät:

“Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht (…)“

(Hebräer 9, 27)

Damit ist aber auch klar: Ewiges Leben beginnt nicht erst nach dem Tod! Es muss in diesem Leben empfangen werden, damit es über den leiblichen Tod hinaus trägt:

“Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?

(Johannes 11, 25 – 26¹)

Wenn der Herr hier von “ewigen Leben“ spricht, so ist damit nicht nur ein “Leben ohne Ende“ gemeint. Das ewige Leben, das dem an Jesus Christus Glaubenden verheißen wird, ist vielmehr dadurch gekennzeichnet, dass es “göttliches“ Leben ist. Dieses neue, ewige, göttliche Leben ist jedem verheißen, der Buße tut und dem Evangelium glaubt:

“Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“

(Apostelgeschichte 2, 38)

Wer dieses Leben empfangen hat, ist zugleich auch in eine untrennbare Lebensbeziehung zu Gott eingetreten, die in Ewigkeit fortbestehen wird (Johannes 6, 39; Johannes 10, 28). Darum haben Christen nicht nur Heilsgewissheit, sondern auch Heilssicherheit.  Diese Lebensbeziehung wird durch das tägliche Gebet und das Lesen des Wortes Gottes begonnen, erhalten und vertieft.

*Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“ – Johannes 17, 4 – 5 – In Allem, was Sein irdisches Leben betraf, hatte der Sohn den Vater bereits verherrlicht. nun würde Er Ihn auch in Seinem Leiden, Seinem Tod und Seiner Auferstehung. Mit Seiner Himmelfahrt würde der Sohn wieder zu Seinem Vater zurückkehren, dorthin, wo Er seit Ewigkeit war. Diese Verse machen uns die Präexistenz Jesu und Seine Gottheit deutlich (vgl. Johannes 10, 30).

Fußnoten:

¹= zitiert nach der Elberfelder Bibelübersetzung, Edition CSV Hückeswagen, 2005

²=  zitiert nach der Neuen Genfer Übersetzung, Genfer Bibelgesellschaft, 2011

³= zitiert nach der Lutherübersetzung, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1984

4= zitiert nach der Neue Welt Übersetzung der Heiligen Schrift, Wachturmgesellschaft Selters, 2014

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