Jesus Christus begegnen – Anmerkungen zu Lukas 24, 33 – 35

Anmerkungen zu Lukas 24, 33 – 35

Das Bibelwort, das in der Wortverkündigung am heutigen Mittwoch betrachtet werden soll, findet sich im Lukasevangelium (zum Hintergrund des Lukasevangeliums siehe: Klick! und Klick!). Zum besseren Verständnis lesen wir diese Verse in ihrem Zusammenhang:

Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa zwei Wegstunden entfernt; dessen Name ist Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten. Und es geschah, als sie so redeten und sich miteinander besprachen, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten. Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen. Und der eine, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Taten und Worten vor Gott und allem Volk;wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben. Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist. Auch haben uns erschreckt einige Frauen aus unserer Mitte, die sind früh bei dem Grab gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagen, er lebe. Und einige von uns gingen hin zum Grab und fanden’s so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht. Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war. Und sie kamen nahe an das Dorf, wo sie hingingen. Und er stellte sich, als wollte er weitergehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben. Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen. Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, als er das Brot brach.

(Lukas 24, 13 – 35)

 

Der Bericht über die Emmaus-Jünger – nur für die  “Osterzeit“?

* Wie aus dem  Kontext zu ersehen ist, handelt es sich bei dem bekannten Bericht über die Emmas-Jünger um eines der Geschehen, die sich rund um die Auferstehung Jesu abspielten. Es überrascht daher auch nicht, dass über diesen Text häufig in der “Osterzeit“ gepredigt wird. Für jemanden, der einen Predigtplan gewohnt ist, der sich am so genannten liturgischen Kirchenjahr orientiert, mag es daher merkwürdig erscheinen, dass ein solcher Text im Oktober betrachtet werden soll. Wir werden im Folgenden jedoch sehen, dass dieser Text wichtige, auferbauende Hinweise für jeden Tag des Jahres, ja für jeden Tag unseres Lebens, enthält.

Wem Jesus Christus begegnet

* “Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa zwei Wegstunden entfernt; dessen Name ist Emmaus.“: “an demselben Tage“ – Wenn wir das ganze 24. Kapitel des Lukasevangeliums lesen, dann wird schnell deutlich, um was für einen Tag es sich hier handelt: Es war jener Tag, an dem der auferstandene Herr Jesus Christus den Frauen am Grab begegnet war und an dem Er sie mit der frohen Botschaft Seiner Auferstehung zu Seinen Jüngern zurückgesandt hatte. Als daraufhin einige Jünger das Grab aufsuchten, fanden sie den Herrn dort nicht, nur ein leeres Grab und einige Leintücher.

* Die Jünger hatten den Frauen nicht geglaubt. So sagen die Emmaus-Jünger: “Auch haben uns erschreckt einige Frauen aus unserer Mitte, die sind früh bei dem Grab gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagen, er lebe. Und einige von uns gingen hin zum Grab und fanden’s so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht.“ Dieser Unglaube der Jünger bzgl. der Aussage der Frauen, wird uns auch in anderen Stellen bestätigt (vgl. Markus 16, 11; Lukas 24, 11).

* “Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist.“ Zwei sehr bezeichnende Aussagen treffen die Emmaus-Jünger hier:

  • „Wir aber hofften …“ Aus dem Zusammenhang ihrer Worte geht hervor, dass sie hofften, der Herr Jesus Christus würde das Volk Israel von der Herrschaft der Römer befreien und das Königreich für Israel wieder aufrichten. Sie hatten auf eine materielle, irdische Befreiung gehofft und nicht verstanden, dass der Herr Jesus Christus von der geistlichen Erlösung Seines Volkes und aller Menschen, die an Ihn glauben würden, gesprochen hatte. Ihre (falsche) Hoffnung hatte sich nicht erfüllt, war enttäuscht worden, ja musste enttäuscht werden.
  • Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist.“ Ganz offensichtlich hatten sie an diesen “dritten Tag“ eine besondere Erwartung gehabt. Vielleicht hatten sie mitbekommen, dass der Herr Jesus Christus davon gesprochen hatte, dass Er am dritten Tag auferstehen würde. Aber da sie nicht an Seinen buchstäblichen Tod geglaubt hatten (ein über die Römer siegreicher Messias würde doch nicht sterben!), da konnten sie auch mit “dem Gerede der Frauen“ über Seine buchstäbliche Auferstehung nichts anfangen. Also musste an diesem “dritten Tag“ doch noch irgendetwas Besonderes passieren! Doch auch diese (falsche) Hoffnung wurde enttäuscht, musste enttäuscht werden.

So sind diese beiden Emmaus-Jünger also auf dem Weg: enttäuscht und hoffnungslos. nachdem auch “an diesem dritten Tag“ – jedenfalls aus ihrer Sicht – nichts Besonderes geschehen ist, sehen sie keinen Sinn mehr darin, in Jerusalem zu bleiben. So machen sie sich auf den Weg nach Emmaus, einer kleinen Ortschaft, in der Nähe von Jerusalem. Und genau auf diesem Weg begegnet ihnen der Auferstandene.

Diese beiden ersten Begegnungen mit dem Auferstandenen, von denen uns das Neue Testament berichtet,  – zuerst mit den Frauen am Grab und dann mit den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus – sind sehr bemerkenswert. Sie zeigen uns nämlich, wem bzw. welchen Menschengruppen die besondere Aufmerksamkeit des auferstandenen Herrn gilt: Da sind jene Frauen, die in der religiösen Welt des Judentums nur eine untergeordnete bis gar keine Rolle spielten. Jene Frauen also, die – bis heute – vor keinem rabbinischen Gericht angehört und darin Kindern gleichgestellt wurden/werden¹, macht der Erlöser der Welt zu den ersten Zeugen Seiner Auferstehung (vgl. Markus 16, 9 ff.; Johannes 20, 11 ff.)! Klingt hier nicht schon an, was der Apostel Paulus später so zusammenfassen wird:

“(…) und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen, und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist;  auf daß sich vor Gott kein Fleisch rühme.“

(1. Korinther 1, 27 – 29)

Und dann begegnet der Herr den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus.² Jenen Männern, die Ihn völlig falsch verstanden hatten, die ihre eigenen Vorstellungen von einem siegreichen Messias in Seine Worte hinein interpretiert hatten und der Meinung waren, Gott müsse doch so oder so handeln. Er begegnet jenen Männern, die – selbstverschuldet! – auf einem hoffnungslosen Weg sind.
Die erste Begegnung hat der Auferstandene weder mit den führenden Rabbinern Israels und ihrem Hohenpriester in Jerusalem, noch mit dem Kaiser in Rom oder dessen Statthalter in  Judäa. Die erste Begegnung hat der Auferstandene noch nicht einmal mit Seinem “inner circle“ – dem Kreis der (jetzt) elf Jünger in Jerusalem.
Seine erste Aufmerksamkeit gilt jenen, die in der säkularen und in der geistlichen Welt der damaligen Zeit nichts gelten. Und gleich danach wendet Er sich denen zu, die sich – selbstverschuldet! – auf einem hoffnungslosen Weg befinden.

Die Berichte über die ersten Begegnungen des Auferstandenen und insbesondere über Seine Begegnung mit den Emmaus-Jüngern enthalten eine großartige Botschaft der Hoffnung. Das ist der Grund, warum wir die Verkündigung bzw. das Nachdenken über dieses Geschehen keinesfalls auf eine bestimmte Zeit des Jahres beschränken sollten.

Jesus Christus macht Seine Begegnung mit Ihnen nicht davon abhängig, ob Sie von irgendeiner religiösen oder säkularen Autorität als “vollwertig“ anerkannt werden. Weder Ihr Geschlecht, noch Ihre soziale Stellung oder Ihre ethnische Herkunft werden den Auferstandenen davon abhalten, Ihnen zu begegnen.
Was aber, wenn Sie sich – selbstverschuldet – auf einem Weg befinden, der Ihnen nichts als Frustration und Hoffnungslosigkeit eingebracht hat? Wird ein solcher Weg Sie von der Begegnung mit und der Hilfe durch den Herrn Jesus Christus ausschließen? Wäre es nicht gerecht, wenn ein heiliger Gott nun sagen würde: Dir begegne und helfe ich erst, wenn Du auf meinen Weg zurückkehrst? Der Bericht über die Emmaus-Jünger gibt uns eine deutliche Antwort: Sogar unsere selbstverschuldeten Abwege sind kein Hindernis dafür, dass Gott und begegnen kann und uns begegnen will! Seine Gerechtigkeit ist keine herzlose Gerechtigkeit. Das hat Er ein für allemal deutlich gemacht, als Sein Sohn für unsere Sünde starb:

“Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“

(Römer 8, 32)

In Seiner großen Barmherzigkeit und Liebe begegnet Er uns auch und gerade dort, wo wir dies nicht einmal mehr zu hoffen wagen.

Wo Jesus Christus Menschen begegnet

Als die Frauen zu Grab kamen und ihren Herrn nicht mehr fanden, machte sich Bestürzung und Trauer in ihren Herzen breit. Lukas berichtet uns davon: “Und als sie darüber bekümmert waren, (…)“ Auch die Emmaus-Jünger waren – wie beschrieben – hoffnungslos und ganz offensichtlich traurig. Genau in dieser Situation – da wo diese Menschen es am dringendsten brauchten – begegnet der Herr ihnen. David hatte eine ähnliche Erfahrung mit Gott gemacht und bezeugt in Psalm 34, 18:

“​Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, deren Geist zerschlagen ist. „

Genau dort, genau in diesen Situationen erweist Er sich als  Heiland – als Erlöser, der Heilung für Leib, Seele und Geist schenken will. Dabei ist es völlig egal, wo wir uns – jetzt geographisch verstanden – befinden. Seine heilende Liebe ist nicht auf Jerusalem, Judäa oder Samaria beschränkt – sie erstreckt sich bis an die Enden der Erde (Apostelgeschichte 1, 8). Diese Erfahrung wird uns ebenfalls bereits im Alten Testament sehr eindrucksvoll in Psalm 139, 1 ff. beschrieben:

“Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, Du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.  Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest.  Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.  Solche Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen. (…)“

Die Tatsache, dass Gottes Heil und Liebe nicht an irgendeinen Ort gebunden ist,  hat der Herr Jesus Christus auch in Seinem Gespräch mit der Frau am Jakobsbrunnen deutlich gemacht:

Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

(Johannes 4, 20 – 21)

Und dass der Herr Seinen Gläubigen – völlig unabhängig von allen äußeren Umständen und Gegebenheiten – begegnen will, wo sie sich zu Seinem Namen hin versammeln, hat Er in Matthäus 18, 20 verheißen:

“Denn wo zwei oder drei versammelt sind hin zu meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“


Wie Jesus Christus Menschen begegnet

In den Berichten über die Begegnung des Herrn Jesus Christus mit den Frauen am Grab (vgl. Johannes 20, 11; Markus 16, 9 ff.) und in dem Bericht über Seine Begegnung mit den Emmaus-Jüngern steht eines im Vordergrund: Der Herr spricht zu den Menschen, denen Er begegnet. Er begegnet ihnen  – dies macht insbesondere das Emmaus-Geschehen deutlich – durch Sein Wort:

“Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit hineingehen? Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf.

(Lukas 24, 25 – 27)

“Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete und wie er uns die Schriften öffnete?“

(Lukas 24, 32)

Das Alten Testament versteht unter einem “Unverständigen“ oder – wie andere Übersetzungen sagen – einem Toren, einen Menschen, der sein Leben in seinem Denken und Handeln nicht vom Wort Gottes bestimmen lässt. Genau diesen Fehler hatten die beiden Jünger begangen. Sie hatten nicht danach gefragt, was Gottes Wort über das Kommen, den Dienst und das Werk des Messias sagte, sondern sie hatten ihre eigenen Vorstellungen über den Messias zum Maßstab erhoben. All‘ jene Aussagen der alttestamentarischen Propheten über das Leiden und Sterben des Messias waren von ihnen erfolgreich ausgeblendet worden. Aus diesem Grund erläutert der Herr den Jüngern nun, was die Heilige Schrift des Alten Testaments über Sein Kommen und Sein Werk sagt. Dabei geht er auf die betreffenden Aussagen in jedem der altestamentarischen Bücher ein. Später werden die Emmaus-Jünger dieses geschehen mit einem Feuer vergleichen, das ihre Herzen entzündet und neu für Ihren Herrn “in Brand gesetzt“ hat. Denn durch diese “Predigt“ des Wortes Gottes (vgl. Römer 10, 17; 1. Petrus 1, 23) wirkt der Herr Glauben in den Herzen dieser frustrierten, hoffnungslosen Männer und an dieser “Methode“ hat sich bis heute nichts geändert: Glaube kommt durch das Wort Gottes. Auf diese Weise begegnet uns der Herr Jesus Christus auch heute – sei es durch die Verkündigung Seines Wortes oder durch das Lesen Seines Wortes. Wo und wann immer wir Sein Wort hören oder lesen und es mit Glauben verbinden, kann und will Er uns begegnen, uns neu ausrichten, uns neu befähigen, uns neu aussenden  (vgl. Psalm 107, 20). Ein neu durch Gottes Wort in entflammtes Herz ist dann auch bereit und in der Lage, Seine froh machende Botschaft zu anderen zu tragen, die Ihm noch nicht begegnet sind. So war es bei den Frauen (Johannes 20, 11 ff.) und so war es bei den Emmaus-Jüngern (vgl. Lukas 24, 34 – 35). Ist es so auch bei Ihnen?

Fußnoten:

¹= siehe: “Benachteiligt oder bevorzugt? – Der Status der Frau und das Familienrecht im Judentum“ von Theodor Much, abrufbar unter:  http://www.hagalil.com/archiv/2011/01/23/frau/

²= Erst später erwähnt Lukas, dass der Herr zwischenzeitlich auch dem Simon, also Petrus, begegnet war (vgl. dazu auch 1. Korinther 15, 5, wobei die Auszählung hier nicht chronologisch zu verstehen ist). Über Ort und Zeitpunkt dieser Begegnung  schweigt die Heilige Schrift jedoch.

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