Anmerkungen zu Jesaja 55, 8 – 9

Anmerkungen zu Jesaja 55, 8 – 9

Für die Wortverkündigung am kommenden Sonntag wurde ein  bekanntes Bibelwort aus dem Buch des Propheten Jesaja (zum Hintergrund des Propheten Jesaja siehe: Klick!) gewählt:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“

(Jesaja 55, 8 – 9; LUTH84)

 

Zum Missbrauch von Jesaja 55, 8 – 9

Diese Worte des Propheten Jesaja werden gern und häufig von Christen zitiert. Manche versuchen damit zu belegen, dass man auch als Gläubiger Gottes Person (“Gedanken“) und Seinen Willen (“Wege“) nicht wirklich erkennen könne, weil sie eben “höher“ (und daher für uns unerreichbar) seien. Darum müsse man sich  “in sein Schicksal fügen“.
Andere wiederum gebrauchen diese Verse gern, um sich damit über schwierige Lebenszeiten hinweg zu trösten, so ganz nach dem Motto: “Gott weiß schon, wozu das alles gut sein wird, auch wenn ich es jetzt nicht verstehe.“ In manchen Bereichen des Christentums hat sich daraus eine ganze (falsche!) “Leidenstheologie“ entwickelt: Leiden, Schwierigkeiten, Bedrängnisse – das seien angeblich Gottes “höhere“ Wege für den Gläubigen (vgl. dazu auch den Artikel “Nachfolge und das Kreuz Christi – Anmerkungen zu Matthäus 16, 24„: Klick!)
Doch keine dieser “Auslegungen“ hat Bestand, wenn wir diese Verse in ihrem Kontext und im Licht des Neuen Testaments betrachten. Darum sollten wir uns von solchen Vorstellungen schnell und gründlich trennen.

Aus dem Neuen Testament ersehen wir nämlich, dass uns in der Person unseres Herrn Jesus Christus die vollkommene Offenbarung Gottes geschenkt wurde:

“Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater?“

(Johannes 14, 9; vgl. auch Johannes 12, 45)

“Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig (…)“

(Kolosser 2, 9)

Er, der Sohn Gottes, ist die letzte, vollkommene und abschließende Offenbarung Gottes:

“Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne, den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat; welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er durch sich selbst die Reinigung der Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe (…)“

(Hebräer 1, 1 – 3)

“Dem aber, der euch zu befestigen vermag nach meinem Evangelium und der Predigt von Jesu Christo, nach der Offenbarung des Geheimnisses, das in den Zeiten der Zeitalter verschwiegen war, jetzt aber geoffenbart und durch prophetische Schriften, nach Befehl des ewigen Gottes, zum Glaubensgehorsam an alle Nationen kundgetan worden ist, dem allein weisen Gott durch Jesum Christum, ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.“

(Römer 16, 25 – 27; vgl. 2. Timotheus 1, 10)

In Seiner Person hat sich Gottes Wesen vollkommen und abschließend geoffenbart. Folgerichtig erklärt das Neue Testament an vielen Stellen, dass die Gläubigen Gottes Willen erkennen und auch tun können (vgl. z.B. Römer 12, 2; Kolosser 4, 12; 1. Johannes 2, 17 u.a.m.) Wer daher als Christ Bezug nehmend auf Jesaja 55, 8 – 9 behauptet, der Gläubige könne weder Gottes Wesen noch Seinen Willen erkennen, der geht damit weit hinter die Offenbarung des Neuen Testaments zurück.

Auch als tragfähiger Trost für den Gläubigen eignen sich diese Worte nicht wirklich. Denn  so, wie diese Verse von manchen Christen angewandt werden, lassen sie den Gläubigen in einer Art “Schicksalsergebenheit“ zurück. Der Glaube an ein – von Gott – determiniertes Schicksal ähnelt jedoch mehr der islamischen Kismet-Vorstellung als dem Evangelium Jesu Christi. Hätte unser Herr uns sonst die Witwe aus Lukas 18, 1 – 8, die sich nicht mit dem ihr von dem ungerechten Richter zugedachten “Schicksal“ zufrieden gibt,  als Vorbild gegeben? Die Heilige Schrift zeigt uns immer wieder Gläubige, die Widerstände überwinden, sie zeigt uns Männer und Frauen des Glaubens, die die Dinge nicht “einfach als gegeben“ hinnehmen. Denken wir an Daniel, der als Teenager (!) mit dem Kämmerer des Königs verhandelte, um sich nicht an den Speisen verunreinigen zu müssen, die den heidnischen babylonischen Göttern geweiht waren. Denken wir an Maria, die sich nicht einfach schicksalsergeben unter die Ankündigung der Geburt des Messias durch den Engel beugte, sondern sich “erdreistete“ zu fragen, wie dies denn geschehen sollte. Denken wir an Petrus, der verlangte, auf dem Wasser Seinem Herrn entgegen gehen zu können und dem genau das auch gelang, bis er von seinem Kleinglauben eingeholt wurde. So könnten wir viele weitere Beispiele aus dem Alten und Neuen Testament betrachten. Sie alle verdeutlichen uns, dass es nicht dem Willen Gottes entspricht, wenn wir “schnell klein beigeben“ und uns “in das Schicksal ergeben“. Determination, nicht Depression soll die Einstellung der Gläubigen sein. Denn mit dem allmächtigen Gott an unserer Seite ist nichts unmöglich (Matthäus 11, 22 – 23).
Das schließt nicht aus, dass es auch im Leben des Gläubigen Zeiten gibt, in denen er nicht versteht, warum diese oder jene Dinge so geschehen, wie sie geschehen. Doch anstatt uns auf Jesaja 55, 8 – 9 zurück zu ziehen, sollten wir uns auf Römer 8, 28 ff. stützen:

“Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind.“

Denn in der Folge von Römer 8, 28 zeigt uns der Apostel Paulus, dass die Bedrängnisse, die der Gläubige erlebt, kein Zeichen dafür sind, dass Gott ihm Seine Liebe entzogen hätte (Römer 8, 35). Dieses Wissen aber motiviert zum Gebet und ist damit der erste Schritt zur Veränderung der Situation.

Gottes großartige Einladung

Betrachtet man den Kontext von Jesaja 55, 8 – 9, so wird eine kontinuierliche Botschaft deutlich:

Ab Jesaja 52, 13 lässt Gott durch den Propheten das Kommen des Erlösers ankündigen.  Das ganze 53. Kapitel beschäftigt sich dann mit der Person des Erlösers und mit Seinem Dienst. Im darauf folgenden 54. Kapitel beschreibt der Prophet die durch das Kommen des Erlösers anbrechende Gnadenzeit und schlußendlich erklärt uns Gott in Kapitel 55, wie man Seiner Gnade teilhaftig werden kann:

* “Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!“ (Jesaja 55, 1) Gottes Gnaden-Einladung gilt jedem. Alles steht bereit, damit diejenigen, die Gottes Einladung annehmen, in den Genuss Seines Heils, Seiner Erlösung, gelangen. Gottes Einladung ist zudem völlig bedingungslos: Jeder, der will, darf kommen und niemand muss irgendetwas dafür bringen. Die nach der Erlösung Verlangenden werden aufgefordert: “Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!“ (Jesaja 55, 1). Wie soll so etwas möglich sein? Kaufen ohne Geld? Der Gedanke, der dieser Aufforderung zugrunde liegt, ist der, dass der Erlöser bereits das Opfer gebracht und so für alle bezahlt hat. Durch das Werk des Erlösers, wie es uns in Jesaja 5354 zuvor beschrieben wurde,  ist dies möglich geworden. Wer Ihm glaubt und Sein Opfer annimmt, der kommt in den Genuss der verheißenen Segnungen.

* “Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben!“ (Jesaja 55, 2) Wie traurig wäre es, wenn Menschen, die nach der Erlösung verlangen, für etwas bezahlen, dass ihr Verlangen nicht stillen kann? Doch genau das tun jene, die sich dem Angebot der freien Gnade Gottes verweigern und meinen, sie müssten, ja könnten sogar, etwas zu ihrer Erlösung beitragen. Gottes Wort ist diesbezüglich im Alten (Jesaja 55, 1 – 2) wie im Neuen Testament ganz eindeutig:

Noch einmal: Durch ´Gottes` Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein, sie ist Gottes Geschenk. Sie gründet sich nicht auf ´menschliche` Leistungen, sodass niemand ´vor Gott` mit irgendetwas großtun kann. Denn was wir sind, ist Gottes Werk; er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen.“

(Epheser 2, 8 – 9, NGÜ)

Wer meint, durch menschliche Leistungen, Gottes Erlösung erlangen zu können, wird nie in ihren Genuss kommen, dessen Sehnsucht (sein geistlicher “Hunger und Durst“) wird nie gestillt werden. Wer aber auf Gottes Einladung hört und dankbar annimmt, was Gott ihm anbietet, dessen geistliche Bedürfnisse werden vollkommene Erfüllung erfahren.

* “Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55, 6 – 9) In diesen Versen wird die in Vers 1 ausgesprochene Einladung von Gott noch einmal wiederholt. Dabei liegt jedoch jetzt der Fokus nicht mehr auf der geistlichen Erfüllung, die wir durch die Erlösung erleben, sondern auf der lebensverändernden Kraft, die wir durch die Erlösung erfahren. Gott erklärt uns, auf welchem Weg wir in den Genuss Seiner bedingungslosen Gnade kommen:

1) indem wir  uns Gott im Glauben zuwenden, Ihn  im Gebet “suchen“ und

2) indem wir “unsere Gedanken und Wege“ verlassen und zu Gott umkehren.

Als der Prophet Gottes Wort dem Volk Israel verkündigte, war Gott Seinem Volk nahe gekommen. Nun war es an den Zuhörern, diese Gelegenheit zu nutzen und zu reagieren. Wer immer Gottes Wort glaubend annahm und dies im Gebet ausdrückte, sollte die Erfüllung der göttlichen Verheißung erleben – er sollte die Erlösung Gottes erfahren. Um diesen Glaubensschritt zu tun, war es notwendig, die eigenen “Gedanken und Wege“ zu verlassen und zu Gott umzukehren. Diese Umkehr, die wir neutestamentarisch als “Bekehrung und Buße“ bezeichnen, ist unabdingbar, denn – und darum geht es in Jesaja 55, 6 – 9 -, die Gedanken und Wege des Gottlosen sind mit den Gedanken und Wegen Gottes einfach nicht vereinbar.  Ohne diese Umkehr kann es keinen Frieden zwischen Gott und dem Menschen geben (vgl. Jesaja 48, 22; Jesaja 57, 21).
Bekehrung und Buße, das sind keine Werke, die ein Mensch vollbringen muss, ehe Gott ihn annimmt. Bekehrung (d.h., die bewusste Abkehr von einem Leben ohne Gott) und Buße (also Umdenken von einem Leben ohne Gott zu einem Leben mit Gott), diese Begriffe beschreiben einfach, wie  sich die Hinwendung eines Menschen zu Gott vollzieht. Wann immer aber ein Mensch so zu Gott umkehrt, wird er von Ihm mit bedingungsloser Liebe und uneingeschränkter Vergebung empfangen – ganz gleich was dieser Mensch zuvor getan hat. Das Gleichnis vom “verloren Sohn“ macht dies ganz deutlich (vgl. Lukas 15, 11 – 31).  Spätestens hier erkennen wir, wie weit die Gedanken des natürlichen, gottlosen Menschen von den Gedanken Gottes entfernt sind. Während der natürliche Mensch “Gleiches mit Gleichem vergilt“, vergibt Gott in Seiner großen Barmherzigkeit bedingungslos. Diese zwei “Gedankensysteme“ schließen sich aus, sie können in einer Beziehung nicht parallel existieren. Wer in Gemeinschaft mit Gott treten möchte, der muss “seine Gedanken“ (und die daraus resultierenden Wege) verlassen. Anders ist eine Beziehung zu Gott nicht möglich. 

Jesaja 55, 1 – 9 im Licht des Neuen Testaments

Das in Jesaja 53 angekündigte Kommen und Werk des Erlösers erfüllte sich im Kommen Jesu, Seinem Leben, Seinem sühnenden Kreuzestod, Seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Mit dem Kommen des Heiligen Geistes an Pfingsten brach dann jene Zeit an, von der der Herr Jesus Christus mehrfach gesprochen hatte und die auch in Jesaja 55, 1 ff. angekündigt wurde:

“Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest, und wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken, so würdest du ihn gebeten haben, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Das Weib spricht zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser? Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank aus demselben und seine Söhne und sein Vieh? Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wiederum dürsten;  wer irgend aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt. „

(Johannes 4, 10 – 14)

“An dem letzten, dem großen Tage des Festes aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, gleichwie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.  Dies aber sagte er von dem Geiste, welchen die an ihn Glaubenden empfangen sollten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war.“

(Johannes 7, 37 – 38)

Durch das Werk Jesu Christi am Kreuz von Golgatha ist Gott den Menschen auf unvergleichliche Weise nahe gekommen. Sein Opfer hat es möglich gemacht, dass Menschen Frieden mit Gott finden, in eine Lebensbeziehung zu Gott eintreten können:

Euer Leben in dieser Welt war ein Leben ohne Hoffnung, ein Leben ohne Gott. Doch das alles ist durch Jesus Christus Vergangenheit. Weil Christus sein Blut für euch vergossen hat, seid ihr jetzt nicht mehr fern von Gott, sondern habt das Vorrecht, in seiner Nähe zu sein.“

(Epheser 2, 12 c – 13; NGÜ)

Bis heute ergeht Gottes großartige Einladung an jeden Menschen. Wer immer dieses Angebot Gottes annimmt, indem er Gottes Wort glaubt und zu Gott umkehrt, der  wird Gottes bedingungslose Liebe und uneingeschränkte Vergebung erfahren und die lebensverändernde Kraft des Evangeliums Gottes erleben. Für solche Menschen bleibt Gott kein unbekanntes Wesen, nein, Er wird von Ihnen als Ihr himmlischer Vater erkannt, dem sie vollkommen vertrauen und zu dem sie allezeit kommen dürfen:

Weil ihr nun also seine Söhne und Töchter seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, den Geist, der ´in uns betet und` „Abba, Vater!“ ruft. Daran zeigt sich, dass du kein Sklave mehr bist, sondern ein Sohn. Wenn du aber ein Sohn bist, bist du auch ein Erbe; Gott selbst hat dich dazu bestimmt.“

(Galater 4, 6 – 7; NGÜ)


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2 Antworten zu Anmerkungen zu Jesaja 55, 8 – 9

  1. Andre Steinwender schreibt:

    das gefällt mir sehr gut, gut aufgeschlossen und dargelegt!!

  2. Jörg schreibt:

    Danke für die schöne Auslegung. Ich verwende das Wort erst am Mittwoch, da letzten Sonntag der Stammapostel in Berlin gedient hat.

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