„Du BIST mein Knecht!“ – Anmerkungen zu Jesaja 44, 21 – 22

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Cyrus Cylinder

Der Kyros-Zylinder * Photograph by Mike Peel (www.mikepeel.net). [CC-BY-SA-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)%5D, via Wikimedia Commons

Anmerkungen zu Jesaja 44, 22

Das Bibelwort für den morgigen Mittwoch stammt aus dem 44. Kapitel des Buches Jesaja (zum Hintergrund des Propheten Jesaja: Klick!):

„Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!“

(Jesaja 44, 22)

Die Einladung Gottes und ihre Vorgeschichte

Die beiden Verse Jesaja 44, 21 – 22 bilden den Abschluss eines größeren Themenabschnittes im Buch des Propheten Jesaja. Bei diesem größeren Themenabschnitt handelt es sich um eine Prophetie, die von Jesaja 42, 10 bis Jesaja 44, 22 reicht: Obwohl Israel auf einzigartige Weise berufen worden war, der Zeuge für Gott in dieser Welt zu sein (Jesaja 43, 10), war es dieser Berufung oft untreu geworden. Immer wieder hatte sich Israel von dem wahren Gott ab- und den toten Götzen zugewandt. Über lange Zeitperioden hinweg sandte Gott immer wieder Propheten zu seinem Volk, die es zur Umkehr aufriefen. Aber diese Aufrufe verhallten ungehört. So musste das Gericht, das Er lange Zeit vorher für diesen Fall angekündigt hatte, folgen. Gott ließ es zu, dass die Israeliten nicht nur von den Babyloniern besiegt, sondern auch nach Babylon – dem Zentrum des Götzendienstes der damals bekannten Welt – deportiert wurden. So, wie die Israeliten, die in der Wüste nach den Fleischtöpfen des Sklavenhauses Ägypten geschrien hatten, Wachteln im Überfluss bekamen, so konnten die nach Babylon deportierten Israeliten nun siebzig Jahre lang “hautnah“ erfahren, wie es sich in einem Land lebt, in dem die von Menschenhirnen erdachten und von Menschenhänden gemachten Götzen das Alltagsleben bestimmen und nicht der allein wahre Gott.
Obwohl Gott bereits durch den Propheten Jeremia hatte ankündigen lassen, dass Sein Gericht über Israels Sünde – die Zeit der Gefangenschaft in Babel – nur eine begrenzte Zeit dauern und Israel danach wieder in sein Land zurückkehren würde, scheinen die Israeliten daran nicht mehr geglaubt zu haben. Aus diesem Grund versichert Gott Seinem Volk in Jesaja 42, 10 bis Jesaja 44, 22 noch einmal ausdrücklich, dass Er die Sünde zwar richten, zugleich aber Sein Volk nicht verwerfen werde. Im Gegenteil: Gott kündigt an, nun Sein Volk auf einzigartige Weise aus der Gefangenschaft in Babel zu befreien und es anschließend wieder als seinen Zeugen in dieser Welt gebrauchen zu wollen. Dadurch sollte vor aller Welt deutlich werden, wie sehr sich der wahre Gott von den menschlich erdachten Götzen unterscheidet: Hier war ein Gott, der zwar richtend eingriff und so seine Heiligkeit und Gerechtigkeit, gleichzeitig aber durch Seine Vergebung auch Seine Liebe demonstrierte. Das war (und ist!) der große Unterschied zu den von Menschen erdachten Götzen. Die Götzen der Nationen handelten nach menschlichen Vorstellungen. Ihre Gerichte waren das Ergebnis ein es zornigen oder rachsüchtigen Herzens. Die Absicht hinter Gottes Gericht war (und ist!)  jedoch immer die Zurechtbringung dessen, der gerichtet wird. Dieser Gedanke schwingt sogar in unserem deutschen Wort “Gericht“ mit:

“- richten – althochdeutsch: rihten; gotisch: ga-raihtjan; altenglisch: rihtian; eine Ableitung des Adjektivs recht, an dessen Bedeutungen es sich anschließt. Die ursprüngliche Bedeutung war zu [1], vergleiche hierzu Richtschnur, Richtscheit, aufrichten und errichten. Auf der einen Seite anschließend die Bedeutung „in eine Richtung bringen“ beziehungsweise „auf etwas hinlenken“, vergleiche hierzu Richtung …“¹

So hat das Wort “richten“ auch die Bedeutung “etwas Krummes gerade machen, geradebiegen“.

Die Zeit der Gefangenschaft in Babylon sollte für das Volk Israel eine  Chance, eine Gelegenheit zur Besinnung und Neuausrichtung sein. Das wird an zwei Dingen sehr deutlich: Zum einen konfrontierte Gott Sein Volk in Babylon, wie bereits ausgeführt, mit der Herrschaft der von Menschen gemachten Götzen. Auf diese Weise  sollten die Israeliten lernen, dass die Götzen der Nationen nie ihr Heil und ihre Sicherheit gewährleisten konnten. Zum anderen hatte Er die Zeit des Exils bewusst auf 70 Jahre festgelegt: Denn bereits durch Mose hatte Gott den Israeliten geboten, dass sie ihrem Ackerland alle sieben Jahre für ein Jahr Ruhe, eine Art Sabbat, geben sollten:

“Und der HERR sprach zu Mose auf dem Berge Sinai: Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land dem HERRN einen Sabbat feiern. Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und die Früchte einsammeln, aber im siebenten Jahr soll das Land dem HERRN einen feierlichen Sabbat halten; da sollst du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden. Was von selber nach deiner Ernte wächst, sollst du nicht ernten, und die Trauben, die ohne deine Arbeit wachsen, sollst du nicht lesen; ein Sabbatjahr des Landes soll es sein. Was das Land während seines Sabbats trägt, davon sollt ihr essen, du und dein Knecht und deine Magd, dein Tagelöhner und dein Beisasse, die bei dir weilen, dein Vieh und das Wild in deinem Lande; all sein Ertrag soll zur Nahrung dienen.“

(3. Mose 25, 1 – 8)

Durch das Einhalten dieses Gebotes hätten die Israeliten ihr Vertrauen in Gott bezeugen können. Sie hätten damit vor aller Welt deutlich gemacht, dass der Gott, der ihnen dieses Gebot gab, sie auch in einem solchen Sabbatjahr versorgen und ihre Ernährung sicher stellen würde. Doch 490 Jahre lang (also siebzigmal!) hatte Israel dieses Gebot übertreten. Gott hatte Sein Volk immer wieder ermahnt und geduldig auf seine Umkehr gewartet. Aber nach 490 Jahren mussten die Israeliten dann in das Babylonische Exil gehen. Erst dadurch bekam das Land die 70 Jahre dauernde Ruhephase, die Gott für es vorgesehen hatte. Dass dem Volk die beiden Gründe für Gottes Gericht und seine Wegführung nach Babylon bewusst waren, machen die Worte aus 2. Chronika 36, 11 – 21 (auszugsweise) deutlich:

“Einundzwanzig Jahre alt war Zedekia, als er König wurde; und er regierte elf Jahre zu Jerusalem und tat, was dem HERRN, seinem Gott, missfiel, und demütigte sich nicht vor dem Propheten Jeremia, der da redete, wie der HERR zu ihm gesprochen hatte. (…) sodass er sich nicht bekehrte zu dem HERRN, dem Gott Israels (…) Auch alle Oberen Judas und die Priester und das Volk versündigten sich noch mehr mit all den gräulichen Sitten der Heiden und machten unrein das Haus des HERRN, das er geheiligt hatte in Jerusalem. Und der HERR, der Gott ihrer Väter, ließ immer wieder gegen sie reden durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung. (…) Und er führte weg nach Babel alle, die das Schwert übrig gelassen hatte, und sie wurden seine und seiner Söhne Knechte, bis das Königtum der Perser zur Herrschaft kam, damit erfüllt würde das Wort des HERRN durch den Mund Jeremias. Das Land hatte die ganze Zeit über, da es wüste lag, Sabbat, bis es an seinen Sabbaten genug hatte, auf dass siebzig Jahre voll wurden.

Diese Dinge waren dem Volk bewusst und doch hatte es irgendwie die Hoffnung verloren, noch einmal aus dem Exil in sein Land zurückkehren zu dürfen. Genau in diese Situation hinein lässt Gott Seinem Volk durch den Propheten Jesaja die hoffnungsvolle Zusage machen:

“Gedenke daran, Jakob, und du, Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht! Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!

(Jesaja 44, 21 – 22)

“Du bist mein Knecht!“ – An dieser Berufung hatte sich auch während der babylonischen Gefangenschaft nichts geändert! – “Du bist mein Knecht! – Diese Berufung konnte auch durch die Sünde nicht zerstört werden! – “Du bist mein Knecht!“ – Diese Berufung hatte Israel noch nicht erfüllt und jetzt wollte Gott Sein Volk in das verheißene Land zurück bringen, damit es diese Berufung erfüllen würde!
“Du bist mein Knecht!“ – Seitdem Gott Sein Volk aus der Gefangenschaft in Ägypten befreit hatte, hatte Er sich ihm immer wieder als der Gott vorgestellt und erwiesen, der Seine Zusagen hält. Selbst ein Mensch wie Bileam musste bekennen:

“Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?

(4. Mose 23, 19)

Und viele Jahrhunderte später bestätigt uns der Apostel Paulus (auch und gerade in Bezug auf das Volk Israel):

“Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“

(Römer 11, 29)

Gottes Gaben und Berufungen sind unwiderruflich! Denn Seine Gaben und Berufungen gewährt Gott aufgrund Seiner souveränen Gnade, nicht aufgrund menschlichen Verdienstes:

“Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern -, sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat. Darum hat er euch herausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.“

(5. Mose 7,  7 – 8)

An diese einzigartige Verheißung musste Israel jetzt erinnert werden. Um jedoch wieder in den Stand versetzt zu werden, aus dem heraus es seine Berufung neu leben konnte, brauchte das Volk Vergebung und Reinigung von seinen Sünden. Diese Vergebung bietet Gott Seinem Volk durch den Propheten Jesaja ebenfalls an:

“(…) Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!“

(Jesaja 44, 22)

Das einzige, was Israel tun musste, war, zu Gott umzukehren und die angebotene Vergebung dankbar annehmen. Dass die in Babylon lebenden Israeliten der Einladung Gottes durch seinen Propheten Jesaja folgten, belegt die Geschichte. Für den Fall, dass die Israeliten umkehren würden, hatte Gott ihre Freilassung und ihre Rückkehr in das verheißene Land durch den König Kyros angekündigt. Genau so geschah es dann auch. Der Perserkönig Kyros II., auch als Kyros der Große bekannt, eroberte Babylon und setzte damit der Herrschaft der Naboniden ein Ende. In der Folge dieses Machtwechsels gab Kyros der Große den von Nebukadnezar deportierten Völkern die Möglichkeit, in ihr Heimatland zurück zu kehren. Auf dem so genannten “Kyros-Zylinder“ lässt der medo-persische Herrscher mitteilen:

“Die (jenseits des Tigris) wohnenden Götter brachte ich zurück. Alle ihre Leute versammelte ich und brachte sie zurück zu ihren Wohnorten.“²

Auch die Juden, die im babylonischen Exil lebten, durften nach Israel zurückkehren (siehe: Esra 1, 1 – 8; Esra 3, 7; Esra 4, 3 – 5; Esra 5, 13 – 17, Esra 6, 13 + 14; vgl.: Jesaja 44, 28; Jesaja 45, 1 + 13; Daniel 1, 21; Daniel 6, 28; Daniel 10, 1). Auch der Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem wurde von Kyros dem Großen gestattet. So stand der Wiederaufnahme des Gottesdienstes und damit auch der gelebten Berufung Israels nichts mehr im Wege.

Aus Israels Geschichte lernen

In 1. Korinther 10, 11 sagt uns der Apostel Paulus, dass alle Dinge, die den Israeliten widerfuhren, aufgeschrieben wurden, damit wir daraus lernen können. Was können wir aus Jesaja 44, 21 – 22 lernen?

1) Gott steht zu Seinem Wort und zwar in jeder Beziehung. Was Er ankündigt, wird eintreffen. Hunderte von erfüllten biblischen Verheißungen sind dafür ein nicht zu leugnender Beweis. Dadurch unterscheidet sich der wahre Gott von den Götzen der Nationen (Jesaja 45, 20 – 25; Jesaja 46, 9 – 13 u.a.m.)

2) Obwohl wir als Christen Vergebung unserer Sünden (1. Johannes 1, 7 – 9) und Befreiung von der sündigen Natur (Römer 6, 6; Römer 8, 1 – 3) empfangen haben, besitzen wir noch die Möglichkeit zu sündigen und tun dies leider auch noch. Wenn wir unsere Sünde vor Gott bereuen und bekennen, dann vergibt uns Gott (1. Johannes 1, 7 – 9). Wenn wir jedoch in der Sünde verharren und dem Selbstgericht ausweichen, dann wird Gott alles tun, um uns wieder auf seinen Weg und in die richtige Richtung zu führen. Er tut dies durch seine Gnade (Römer 2, 4b) und Seinen Heiligen Geist (Johannes 16, 8).

3) Zwar wird durch Sünde im Leben eines  Christen die Beziehung zwischen ihm und Gott solange beeinträchtigt, bis die Sünde bekannt und vergeben ist, aber die Sünde hat keine Macht, dem Gläubigen die Gotteskindschaft zu rauben (Johannes 10, 10). Wenn Gott schon zu Israel sagte, dass ihre vielfältigen Sünden Seine Berufung nicht ungültig oder ungeschehen machen konnten, wie viel mehr gilt dies für uns, die wir nicht mit “Silber oder Gold“, sondern ‚mit dem kostbaren Blut des Lammes Gottes erkauft wurden (vgl. 1. Petrus 1, 18 – 19):

“Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht.“

(Hebräer 10, 14)

Lesen Sie Hebräer 10, 14 noch einmal, Wort für Wort, ganz langsam und bedenken Sie, was das für Sie ganz persönlich bedeutet. Nein, nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen, auch nicht unsere Sünde (Römer 8, 31 – 39). Dieses Wissen werden Christen niemals als Freibrief zum Sündigen verstehen, denn ihnen ist bewusst, dass Gott für diese Erlösung Seinen einzigen Sohn hingegeben hat.

4) Heute entscheiden wir uns, der Liebe Gottes in Jesus Christus ganz zu vertrauen. Gott fordert nichts anderes von uns, als dass wir zu Ihm umzukehren, unsere Sünde bekennen und Seiner Gnade vertrauen. Wir entscheiden uns, unser Vertrauen nicht mehr auf unsere eigenen Selbstverbesserungsmethoden und Gebötlein zu setzen, die in unseren Leben nichts bewirkt haben, außer Frust und Verzweiflung. Nein, wir entscheiden uns, unser Vertrauen allein auf das vollkommene Opfer Jesu Christi am Kreuz von Golgatha zusetzen. Denn Er, “der das gute Werk in uns begonnen hat, der (und nicht wir!) wird es auch vollenden“ (Philipper 1, 6). Und wenn eine leise verführerische Stimme an unser Ohr klopft und uns fragt: “Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass das alles so einfach ist?“ dann antworten wir darauf mit Worten aus einem Weihnachtschoral von Paul Gerhardt, die an jedem Tag des Jahres Gültigkeit haben:


Kommt uns lasst uns Christus ehren
Herz und Sinnen zu ihm kehren
Singet fröhlich, laßt euch hören
Wertes Volk der Christenheit!


Sünd‘ und Hölle mag sich grämen,
Tod und Teufel mag sich schämen,
Wir, die unser Heil annehmen,
Werfen allen Kummer hin.


Sehet, was hat Gott gegeben:
Seinen Sohn zum ewgen Leben.
Dieser kann und will uns heben
Aus dem Leid ins Himmels Freud.

Seine Seel‘ ist uns gewogen,
Lieb und Gunst hat ihn gezogen
Uns, die Satanas betrogen,
Zu besuchen aus der Höh.

Jakobs Stern ist aufgegangen
Stillt das sehnliche Verlangen
Bricht den Kopf der alten Schlangen
Und zerstört der Höllen Reich.

Unsre Kerker, da wir saßen
Und mit Sorgen ohne Maßen
Uns das Herze selbst abfraßen
Ist entzwei und wir sind frei.

O du hochgesegnte Stunde
Da wir das von Herzensgrunde
Glauben und mit unserm Munde
Danken dir, o Jesu Christ!

Fußnoten:

¹= vgl. http://www.dwds.de/?qu=richten

²= zitiert nach:  http://de.wikipedia.org/wiki/Kyros-Zylinder#Der_Erlass 

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2 Antworten zu „Du BIST mein Knecht!“ – Anmerkungen zu Jesaja 44, 21 – 22

  1. Jörg schreibt:

    Danke für die super Gedanken zu Jesaja 44.
    Viele Grüße, Jörg

  2. JNj. schreibt:

    Lieber Jörg,
    ich bedanke mich für die ermutigende Rückmeldung. Vielen Dank
    und viele Grüße, JNj.

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