Wovon das Herz voll ist ….

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Der neue Bund (Jeremia 31, 31 – 33)

Das Bibelwort für den morgigen Mittwoch findet sich im Kontext von Jeremia 31, 31 – 33:

“Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.

Bereits vor einigen Monaten habe ich in einem anderen Artikel darauf aufmerksam gemacht, dass es in diesen Versen um ein wichtiges Thema geht, das leider viel zu wenig betrachtet wird und über das daher auch vielfach Unwissen, teilweise auch Verwirrung, herrscht: Der neue Bund Gottes für Israel und die Beziehung,  in der wir als Christen zu diesem Bund stehen.
Für viele Leser waren die Gedanken, die ich damals zu diesem Thema dargelegt habe, deswegen auch ungewohnt oder neu und mancher wird sie sicherlich auch pauschal verworfen haben. Doch die Heilige Schrift ist in ihrer Aussage sehr klar: Der neue Bund wird “mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda“ (Jeremia 31, 31 – 33) und nicht mit der Versammlung (= Gemeinde/Kirche) geschlossen. Diese Aussage der Heiligen Schrift hat, wie wir noch sehen werden, auch weitreichende Konsequenzen bzgl. des Textwortes, um das es heute gehen soll. (Der ausführliche Artikel “Der neue Bund – Jeremia 31, 31 – 33 –  und wir“ kann hier nachgelesen werden: Klick!)

Der neue Bund Gottes mit Israel und wir

Wenn nun aber der in Jeremia 31, 31 – 33 genannte Bund zwischen Gott und dem Volk Israel geschlossen wird, in welcher Beziehung steht dann die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) zu diesem Bund?
Zuerst einmal müssen wir festhalten, dass wir als Christen keine Bündnispartner in diesem Bund sind. Das ist ein Gedanke, der für viele neu sein wird. Allerdings lassen die biblischen Aussagen keinen anderen Schluss zu. Wer behauptet, der neue Bund würde mit der Versammlung (= Gemeinde/Kirche) geschlossen, der muss zuerst einmal erklären, welcher alte Bund Gottes mit der Versammlung (= Gemeinde/Kirche) denn diesem neuen Bund vorausging. Doch da werden wir nichts finden. Alle Bundesschlüsse Gottes finden sich im Alten Testament und beziehen sich entweder auf die gesamte Menschheit (Bundesschluss in Eden, Bundesschluss mit Adam & Bundesschluss mit Noah) oder auf das Volk Israel. Die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) war zu dieser Zeit noch “ein Geheimnis“ (Epheser 3, 3ff), sie war noch gar nicht in Existenz getreten. Wenn aber Christen nie Bündnispartner eines “alten Bundes“ waren, so kann ihnen auch der “neue Bund“ nicht gelten. Hier ist die Heilige Schrift auch in ihrer Wortwahl sehr deutlich.
Aber, werden nun einige einwenden, hat der Herr Jesus Christus nicht bei der Einsetzung des Mahles davon gesprochen, dass dies “der neue Bund“ in Seinem Blut sein würde? Das stimmt und der Herr Jesus Christus bezieht sich mit diesen Worten direkt auf die Verheißung in Jeremia 31, 31 – 33. So, wie der “alte Bund“ zwischen Gott und dem Volk Israel auf der Grundlage von Blut geschlossen worden war (vgl. 2. Mose 24, 5 – 8), so wird auch der “neue Bund“ auf der Grundlage von Blut geschlossen, nämlich auf der Grundlage des Todes Jesu Christi (vgl. Matthäus 26, 28). Aber an wen richtete der Herr Seine Worte, als Er dieses Mahl einsetzte? Er sprach zu Seinen Jüngern, die alle aus dem Volk Israel stammten. Sie sind der Kern jenes gläubigen jüdischen Überrestes, mit dem Gott in der Zukunft diesen Bund schließen und unter dem Er Sein Reich aufrichten wird. Gleichzeitig ist in Matthäus 26, 28 jedoch die Rede davon, dass eine Segnung dieses Bundes – die Vergebung der Sünden – für Viele zugänglich sein wird. D.h., dass auch Menschen, die nicht Teilhaber dieses Bundes sind, in den Genuss dieser Segnung kommen werden.
Wir müssen in diesem Zusammenhang beachten, dass – obwohl der Herr Jesus Christus sich in Seinem irdischen Dienst auch immer wieder einzelnen Menschen aus anderen Nationen zuwandte -, Seine Sendung doch primär dem Volk Israel (Matthäus 15, 24; Matthäus 10, 6) galt. Diesem Volk hatte Gott einen Erlöser und ein ewiges Friedensreich verheißen (vgl. z.B. 1. Mose 49, 10) und als unser Herr Seinen Dienst begann, da wandte Er sich mit einer ganz konkreten Botschaft an dieses Volk: “Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbei gekommen!“ (Matthäus 3, 2; Matthäus 4, 17; Markus 1, 15). [Der Begriff “Reich der Himmel“, darf nicht falsch verstanden werden. Er besagt nicht, dass es sich dabei um ein “Reich im Himmel/in den Himmeln“ handelt. Dieser Begriff findet sich bereits im Alten Testament. In Daniel 7 lesen wir von dem Kommen des Sohnes des Menschen und dem weltweiten Reich, das Er empfangen wird (Daniel 7, 13 – 14).  Doch bereits in Daniel 2, 44 ist die Rede davon, dass “der Gott des Himmels“ diese Reich regieren wird.  In Daniel 4, 26 wird sogar explizit gesagt, dass “die Himmel herrschen“, womit natürlich nichts anderes gemeint ist, als das die Herrschaft über dieses Reich von Gott im Himmel ausgehen wird.]
Als unser Herr Seinen irdischen Dienst unter dem Volk Israel mit der Botschaft begann: “Tut Buße! Denn das Reich der Himmel ist nahe!“, da war in Seiner göttlichen Person das Reich Gottes den Israeliten ganz nahe gekommen. Es war buchstäblich “zum Greifen nahe“. Doch das Reich Gottes trägt die sittlichen Charakterzüge Gottes. Aus diesem Grund kann es nicht unter sündigen Menschen aufgerichtet werden. Gottes Heiligkeit und die Sünde sind nicht kompatibel. Darum war es nötig, dass das Volk Israel Buße tat, d.h., dass es sich von seinen sündigen Wegen ab- und Gott neu zuwandte und den Sohn Gottes als verheißenen Erlöser annahm. Hätte das Volk diese nationale Buße vollzogen, zu der es der Herr Jesus Christus aufrief, so hätte Gott sofort unter Ihnen Sein Reich aufrichten und Seine Verheißungen (Hesekiel 3637) erfüllen können. Doch dazu war das Volk nicht bereit. Sie verwarfen die Aufforderung Gottes zur Umkehr und sie verwarfen den Sohn Gottes. Als Folge davon konnte weder der neue Bund, wie ihn Jeremia 31, 31 – 33  ankündigt, geschlossen, noch das Reich Gottes aufgerichtet werden. Gott setzte das Volk Israel für eine Zeit beiseite, aber Er verwarf es nicht für immer (Römer 11, 1 ff)! In der Zeit der Beiseitesetzung Israels wandte sich Gott den Nationen zu (Apostelgeschichte 15, 14) und ließ unter ihnen Sein Evangelium verkünden. Aber mit denen, die aus den Nationen zum Glauben an Seinen Sohn kommen, schließt Gott keinen Bund. Aus ihnen schuf Er etwas vollkommen Neues: die Versammlung (= Gemeinde/Kirche). Sie bildet einen “Einschub“ in der Zeit, in der Gott Sein Handeln mit Israel ausgesetzt hat. Wenn Gott sich Israel wieder zuwenden und seine Wiederherstellung besiegeln wird, dann wird die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) von der Erde weggenommen werden, weil ihre Zeit auf der Erde dann vollendet sein wird.
Von Gottes Seite aus ist alles getan, damit der neue Bund mit “dem Haus Israel und dem Haus Juda“ in Kraft treten könnte. Doch weil sich das Volk Israel bis heute weigert (2. Korinther 3, 14 – 16), in diesen Vertrag einzutreten, kann das noch nicht geschehen.
Als Christen dürfen wir jedoch heute bereits durch den Glauben an den Sohn Gottes Anteil an den Segnungen dieses Bundes haben und zwar auch und obwohl wir keine Bündnispartner in diesem Bund sind. Wie ist so etwas möglich? Nun, dass man nicht Vertragspartner sein muss und doch in den Genuss der Auswirkungen eines Vertrages kommen kann, den andere miteinander schließen, zeigt unsere Geschichte: Während des so genannten “kalten Krieges“ standen sich an der Grenze zwischen West- und Ostdeutschland die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion als Atommächte gegenüber. Wäre es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung gekommen, so hätte dies unabsehbare Folgen für die Menschen in ganz Europa gehabt. Als dann unter Ronald Reagan und Michail Gorbatschow die Verhandlungen über den Abbau der atomaren Mittelstreckenraketen in Europa vertieft und zu einem Vertragsabschluss (so genannter INF-Vertrag) geführt wurden, da war Europa kein Vertragspartner. Aber Europa profitierte immens vom Abschluss dieses Vertrages.


Weit darüber hinaus gehende Segnungen

So haben auch wir als Christen heute schon Anteil an den Segnungen dieses Bundes. Die Segnungen, die wir durch den Mittler dieses Bundes, Jesus Christus (Hebräer 8, 6), empfangen haben, gehen sogar noch weit darüber hinaus: Während “dem Haus Israel und dem Haus Juda“ das Gesetz Gottes “in Herz und Sinn geschrieben“ wird (Hebräer 8, 10), hat Gott uns Seinen Sohn – Christus – “ins Herz geschrieben“ (2. Korinther 3, 3). Zusätzlich zu allen Segnungen, die mit dem Bund für Israel und Juda verbunden sind – der Vergebung der Sünden und dem erneuerten Herz (Hebräer 8, 10; Hebräer 10, 16) – empfangen wir himmlische Segnungen (Epheser 1, 3): den Heiligen Geist als Unterpfand für ein himmlisches Erbe (Epheser 1, 13; 1. Korinther 12, 13) und Zugang zum himmlischen Heiligtum (Hebräer 10, 19). Diese – weit über die Segnungen des neuen Bundes (mit Israel und Juda) hinausgehenden Segnungen des Christen macht der Apostel Paulus deutlich, wenn er in 1. Korinther 10, 16 neben dem “Kelch des neuen Bundes“ zusätzlich vom “Kelch der Segnung“ spricht. Wann immer wir das Brot brechen und aus dem Kelch trinken, dürfen wir uns dankbar daran erinnern, welche reichen Segnungen wir empfangen haben. Gleichzeitig dürfen wir aber auch an die Treue Gottes denken, durch die wir – und Israel! – an das Ziel gelangen werden, das uns jeweils von Gott bestimmt ist.


Der entscheidende Unterschied

Für unsere Glaubensüberzeugung als Christen ist diese Unterscheidung zwischen der Bestimmung Israels und der Bestimmung der Versammlung (= Gemeinde/Kirche) von entscheidender Bedeutung. Denn aus unseren Glaubensüberzeugungen erwächst unsere Glaubenspraxis. Was wir glauben bestimmt, wie wir leben.
Wenn wir glauben, dass Gott uns Sein Gesetz ins Herz legen würde, dann werden wir uns dementsprechend am Gesetz Gottes ausrichten. Wir werden danach streben, die Gesetze Gottes zu  halten. Die Gesetze werden zur Meßschnur unseres Lebens. Wir werden Diener des Gesetzes. Und wir werden bestrebt sein, insbesondere wenn wir Verantwortung für andere Gläubige tragen, auch diesen Mitgläubigen zu vermitteln, dass sie die Gebote halten sollen.

Wenn wir jedoch glauben, dass Christus auf unsere Herzen geschrieben wurde und der Herr Jesus Christus in uns lebt (vgl. Kolosser 1, 27), dann werden auf Ihn schauen und es wird unser Herzensanliegen sein, Ihn Sein Leben durch uns leben zu lassen. Genau das ist es nämlich, was der Apostel Paulus in Galater 2, 19 – 20  zum Ausdruck bringt:

“Nun bin ich aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben, ich bin mit Christus gekreuzigt. Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“

Wir werden unser Leben auf den lebendigen Herr Jesus Christus ausrichten und Seine Diener sein. Dementsprechend werden wir auch andere Gläubige nicht zum Halten von Geboten anhalten – denn wir sind ja dem Gesetz gestorben, d.h. wir sind tot für das Gesetz. Nein, wir werden unseren Mitgläubigen – wie der Apostel Paulus – den Herrn Jesus Christus in dem ganzen Reichtum Seiner Herrlichkeit vor Augen zu stellen:

“(..) denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern sei, nämlich: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“

(Kolosser 1, 27)

Unser Bestreben wird es nicht sein, Gottes Gebote zu halten, damit wir später auf einer imaginären, inneren Strichliste wieder einen Punkt “abhaken“ können. Unser Bestreben wird es sein, unseren Blick dauerhaft auf Christus gerichtet zu halten. Denn:

“Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.“

(2. Korinther 3, 18)

Was unser Herz bestimmt und was wir anschauen, dass prägt uns. Wenn wir vom Gesetz bestimmt werden und unseren Blick auf das Gesetz richten, dann werden wir – genau! – gesetzlich. Wenn unser Herz jedoch von Christus bestimmt wird und wir unseren Blick auf Ihn richten, dann werden wir, wie Paulus in 2. Korinther 3, 18 sagt, in sein Bild verwandelt. Genau das ist der Wille Gottes für uns:

“Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

(Römer 8, 29)


Wovon das Herz voll ist

Es gibt eine einfache, aber sehr genaue Prüfungsmöglichkeit, durch die wir feststellen können, wovon unser Herz wirklich erfüllt ist.  Der Herr Jesus Christus hat diese Möglichkeit in einem einzigen Satz zusammengefasst:

“(…) aus der Fülle des Herzens redet sein Mund.“

(Lukas 6, 45)

Wenn Sie – mit anderen – über geistliche Dinge reden, welche Themen bestimmen dann vorrangig  Ihr Gespräch? Gesetze, Regeln, “Würdigkeitsvoraussetzungen“ oder vielleicht sogar Ängste, “das Ziel“ nicht zu erreichen? Oder ist es der Herr Jesus Christus, Seine Person, Sein wunderbares, vollendetes Erlösungswerk, Seine herrliche Zukunft?
Das Halten von Geboten wird bei denen, die sie beachten, natürlich eine Verhaltensänderung bewirken. Aber eine wirkliche Herzens- und Lebensveränderung kann nur dort geschehen, wo der Herr Jesus Christus selbst in unserem Herzen wirksam wird (Römer 8, 10 ff.).

Bitten Sie Gott heute darum, dass Er Ihren Blick ganz neu auf Seinen Sohn ausrichtet und dass Sie im Anschauen Seiner herrlichen Person “in sein Bild verwandelt“ werden. Und hören Sie nicht auf, jeden Tag neu darum zu bitten.  Lesen Sie das Wort Gottes, die Bibel und betrachten Sie darin die wunderbare Person Ihres Erlösers! Je mehr Sie auf Christus schauen und seinen Reichtum erkennen, desto mehr werden Sie umgestaltet. Dann werden Sie auch feststellen, dass Sie sich nicht mehr an Gottes Willen und Geboten ausrichten, weil das ein “christliches Muss“ ist oder weil Sie sonst Angst haben müssten, dass Sie “am Tag Christi“ nicht angenommen werden würden. Nein, dann werden Sie Ihr Leben nach Gottes Willen ausrichten, weil Sie Ihn lieben:

“Jesus gab ihm zur Antwort: »Wenn jemand mich liebt, wird er sich nach meinem Wort richten.“

(Johannes 14, 23)

Nicht das Gebot Gottes und seine Einhaltung steht für uns Christen an erster Stelle, sondern die Liebe zu Jesus Christus. Aus ihr heraus fließt unser verändertes Leben. Seine Liebe verändert uns, so dass wir verändert leben können.

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6 Antworten zu Wovon das Herz voll ist ….

  1. konsequentegnade schreibt:

    Wäre dann nicht zu erwarten, dass ein an Jesus glaubender Jude (die gibt es ja) den Drang in sich verspürt, das Gesetz zu halten?

  2. JNj. schreibt:

    Nein, denn Jesus Christus ist ja die Erfüllung des Gesetzes und damit ist das Gesetz obsolet (vgl. Römer 10, 14).

  3. konsequentegnade schreibt:

    Welches Gesetz wird dann aber in das neue Herz geschrieben?

  4. JNj. schreibt:

    „mein Gesetz“, mehr sagt Gott darüber nicht aus. Ob es sich dabei um das Gesetz des AT handelt oder ein neues Gesetz wird nicht gesagt. Entscheidender ist m. E. aber, wem dieses Gesetz Gottes ins Herz gelegt wird – es sind die Angehörigen des „Hauses Israel und des Hauses Juda“, die nach der Gnadenzeit im 1000jährigen Reich leben.

  5. konsequentegnade schreibt:

    Danke für die Erläuterung

  6. JNj. schreibt:

    Danke für die Nachfragen! Und by the way: Danke für die gute konsequentegnade-Seite!

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