BAB am 25.02.2013

Translation here.

Bemerkenswertes aus der Blogosphäre … und von anderswo her:

* Dradio berichtete in der Rubrik „Tag für Tag“ über die ständig wachsende Untergrundkirche in China: Klick!

* Auf seinem Blog “Freie Gnade.“ hat Michael Schneider einen Artikel von Roger E. Olson übertragen, der den Kern der Lehre von der Errettung aus Glauben sehr gut zusammenfasst. Der Artikel “Überflüssige Stützen“ kann hier gelesen werden: Klick!

* Wie radikal das biblische Evangelium ein Leben verändern kann, zeigt der Artikel “My Train Wreck Conversion“ von Rosaria Champagne Butterfield, der Anfang des Monats auf  “Christianity Today“ veröffentlicht wurde: Klick!

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Eine Antwort zu BAB am 25.02.2013

  1. Anonymous schreibt:

    Mutter wird amtlich durch „das Elter“ ersetzt
    In Bern wird jetzt mit der Abschaffung der Diskriminierung ernst gemacht. Laut neuem Leitfaden für die amtlich verbindliche Sprache in der Schweiz scheint die Verwendung der Begriffe Vater und Mutter unter die Rubrik diskriminierender Begriffe zu fallen. Kinder könnten demnach künftig in der Amtsprache keinen Vater oder Mutter, sondern nur noch ein Neutrum als Ursprung, genannt „das Elter“ haben. Statt Vater oder Mutter sollte man besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz. Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen. Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern. Ein Kind, dessen soziale Eltern zwei lesbische Frauen sind, hätte dann eben nicht mehr eine Mutter und eine Stiefmutter, sondern zwei Elter: Elter 1 und Elter 2. Folgerichtig wäre es, auch die Großmutter, Großvater, usw. abzuschaffen. Großelter 1 und Großelter 2 müsste es dann heißen oder – noch besser – Großelter 1.1 und 1.2 sowie Großelter 2.1 und 2.2. Dies wäre auch eine digitalisierungsfreundliche Lösung, die sich überdies an Patchworkverhältnisse flexibel anpassen ließe. Aus Arno Backhaus: „Der etwas andere Njuhs-Lätter 2 – 2013“

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