Leiden als Mittel zum Heil? (Apostelgeschichte 14, 22)

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Missionsreisen des Paulus / Grafik: Wikipedia / User: Janz

Der Eingang in das Reich Gottes

Das Textwort für den heutigen Mittwoch findet sich in Apostelgeschichte 14, 22. Zum Verständnis dises Verses ist es wichtig,  das 14. Kapitel der Apostelgeschichte im Zusammenhang zu lesen:

“Und es geschah in Ikonium, daß sie miteinander in die Synagoge der Juden gingen und derart redeten, daß eine große Menge von Juden und Griechen gläubig wurde. Die Juden jedoch, die sich weigerten zu glauben, erregten und erbitterten die Gemüter der Heiden gegen die Brüder. Doch blieben sie längere Zeit dort und lehrten freimütig im Vertrauen auf den Herrn, der dem Wort seiner Gnade Zeugnis gab und Zeichen und Wunder durch ihre Hände geschehen ließ. Aber die Volksmenge der Stadt teilte sich, und die einen hielten es mit den Juden, die anderen mit den Aposteln. Als sich aber ein Ansturm der Heiden und Juden samt ihren Obersten erhob, um sie zu mißhandeln und zu steinigen, da bemerkten sie es und entflohen in die Städte Lykaoniens, Lystra und Derbe, und in die umliegende Gegend,  und sie verkündigten dort das Evangelium. Und in Lystra saß ein Mann mit gebrechlichen Füßen, der von Geburt an gelähmt war und niemals hatte gehen können. Dieser hörte den Paulus reden; und als der ihn anblickte und sah, daß er Glauben hatte, geheilt zu werden, sprach er mit lauter Stimme: Steh aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher. Als aber die Volksmenge sah, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und sprachen auf lykaonisch: Die Götter sind Menschen gleichgeworden und zu uns herabgekommen! Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er das Wort führte. Und der Priester des Zeus, dessen Tempel sich vor ihrer Stadt befand, brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte samt dem Volk opfern. Als aber die Apostel Barnabas und Paulus das hörten, zerrissen sie ihre Kleider, und sie eilten zu der Volksmenge, riefen und sprachen: Ihr Männer, was tut ihr da? Auch wir sind Menschen, von gleicher Art wie ihr, und verkündigen euch das Evangelium, daß ihr euch von diesen nichtigen [Götzen] bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde gemacht hat, das Meer und alles, was darin ist! Er ließ in den vergangenen Generationen alle Heiden ihre eigenen Wege gehen; und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen; er hat uns Gutes getan, uns vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben und unsere Herzen erfüllt mit Speise und Freude. Obgleich sie dies sagten, konnten sie die Menge kaum davon abbringen, ihnen zu opfern. Es kamen aber aus Antiochia und Ikonium Juden herbei; die überredeten die Volksmenge und steinigten Paulus und schleiften ihn vor die Stadt hinaus in der Meinung, er sei gestorben. Doch als ihn die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Und am folgenden Tag zog er mit Barnabas fort nach Derbe. Und nachdem sie in dieser Stadt das Evangelium verkündigt und eine schöne Zahl Jünger gewonnen hatten, kehrten sie wieder nach Lystra und Ikonium und Antiochia zurück; dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben, und [sagten ihnen,] daß wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen. Nachdem sie ihnen aber in jeder Gemeinde Älteste bestimmt hatten, befahlen sie sie unter Gebet und Fasten dem Herrn an, an den sie gläubig geworden waren. Und sie durchzogen Pisidien und kamen nach Pamphylien. Und nachdem sie in Perge das Wort verkündigt hatten, zogen sie hinab nach Attalia. Und von dort segelten sie nach Antiochia, von wo aus sie der Gnade Gottes übergeben worden waren zu dem Werk, das sie [nun] vollbracht hatten. Als sie aber angekommen waren und die Gemeinde versammelt hatten, erzählten sie, wie viel Gott mit ihnen getan hatte, und daß er den Heiden die Tür des Glaubens geöffnet hatte. Sie verbrachten aber dort eine nicht geringe Zeit mit den Jüngern.

(Apostelgeschichte 14, 1 – 28)

Betrachtet man den Vers 22 isoliert von seinem Kontext, so könnte man meinen, dass die Apostel die Gläubigen dahingehend belehrten, dass Leiden oder Bedrängnisse der (oder zumindest ein) Weg zum Heil seien. Bedauerlicherweise hat es in der Kirchengeschichte immer wieder einzelne Menschen und sogar ganze Gruppen gegeben, die Apostelgeschichte 14, 22 in dieser falschen Weise interpretierten und meinten, allein durch Leiden in das Reich Gottes gelangen zu können. Dieser Irrglaube führte zu abstrusen, dem Evangelium Jesu Christi diametral entgegenstehenden Glaubenspraktiken. Da man meinte, je mehr Leiden ein Gläubiger ertragen würde, desto näher käme er dem Reich Gottes, begann man in einigen Teilen der Christenheit mit strengen Bußübungen und Selbstkasteiungen, die zeitweise sogar  brutale Formen der Selbstverletzung einschlossen.
Bibelleser wussten und wissen jedoch, dass dies eine falsche Schlußfolgerung, eine falsche Interpretation war und ist. Denn in Johannes 3, 1 – 6 erläutert der Herr Jesus Christus Selbst, wie ein Mensch in das Reich Gottes eingehen kann:

“Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern namens Nikodemus, ein Oberster der Juden. Der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, daß Gott mit ihm ist. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweitenmal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.“

Seit dem Beginn Seines irdischen Dienstes, predigte der Herr Jesus Christus “Buße und Bekehrung zur Vergebung der Sünden“ (Lukas 24, 45 – 47 vgl. Lukas 3, 3; Markus 1, 15; Matthäus 4, 17). Buße und Bekehrung gehen nach Seiner Lehre der Vergebung der Sünden und der neuen Geburt aus Wasser und Geist voraus. Dies war auch die klare Lehre Seiner Apostel, vgl. Apostelgeschichte 2, 38; Apostelgeschichte 3, 19; Apostelgeschichte 11, 18; Apostelgeschichte 17, 30; Apostelgeschichte 26, 20. Das Zeugnis der Heiligen Schrift ist eindeutig: Nicht Leiden und/oder Bedrängnis, die uns zugefügt werden oder die wir selbst uns in Verkennung des Evangeliums zufügen, sind der Weg, auf dem wir in das Reich Gottes eingehen, sondern allein Buße (Umdenken), Bekehrung (Umkehr zu Gott), Vergebung der Sünden und die neue Geburt aus dem Heiligen Geist. Das alles schenkt der Herr Jesus Christus den Menschen, die Ihm als ihrem Erlöser vertrauen und sich im Gebet an Ihn wenden.

Gehen Christen durch die “große Trübsal“?

In einigen Bereichen der Christenheit hat man Apostelgeschichte 14, 22 auch als einen Hinweis darauf verstanden, dass Christen durch die in Matthäus 24, 21 angekündigte Trübsalszeit gehen müssten. Doch diese Trübsalszeit, die in der Heiligen Schrift mit dem Begriff des “Tages des Herrn“ verknüpft ist und eine Zeit des göttlichen Gerichtes über diese Erde bezeichnet, wird die an Christus Glaubenden nicht betreffen (vgl. 1. Thessalonicher 1, 9 – 10, Offenbarung 3, 10).  Christen erwarten nicht den “Tag des Herrn“, sondern den “Tag Christi“. Denn das Gericht, das sie hätte treffen müssen, hat ihr Erlöser bereits für sie getragen (Römer 5, 9).

Leben in der Nachfolge Christi

Doch wenn Apostelgeschichte 14, 22 weder darüber eine Aussage trifft, dass Leiden ein Weg zum Heil seien, noch dass die Gläubigen durch die Trübsalszeit gehen müssen, welche Belehrung enthält dieser Vers dann für uns?
In Kapitel 14 der Apostelgeschichte schildert uns Lukas eine Reihe von Erfahrungen, die die Apostel Barnabas und Paulus im Verlauf ihrer ersten Missionsreise machten. Auf dieser Reise, die sie durch viele Städte Kleinaisiens führte, besuchten die Apostel in jeder Stadt zuerst die örtliche Synagoge (Apostelgeschichte 13, 14). Dies entsprach ganz dem Auftrag, den der Apostel Paulus empfangen hatte (Römer 1, 16; Galater 2, 7 – 8). Gott wandte sich durch Seine Boten immer noch Seinem irdischen Volk mit großer Liebe und Priorität zu, obwohl dieses Volk Seinen Sohn abgelehnt und verworfen hatte.
Auch in Ikonium war die jüdische Synagoge der Ausgangspunkt für die  Verkündigung der Apostel. Doch die Botschaft des Evangeliums, die Paulus und Barnabas unter den Juden und den gottesfürchtigen Griechen, die ebenfalls die Synagoge besuchten, predigten, führte dazu, dass die Menge der Zuhörer sich teilt:  etliche Menschen fanden zum Glauben an den Erlöser Jesus Christus, andere lehnten das Evangelium ab. Letztere beliessen es nicht dabei, ihren Unmut über diese Botschaft zu äußern, sondern wurden handgreiflich, wiegelten andere, auch Nichtjuden, gegen die Nachfolger Jesu auf und planten sogar, wie wir in Apostelgeschichte 14, 5 entnehmen können, sie zu töten. Paulus und Barnabas mussten fliehen und die noch jungen Christusgläubigen in Ikonium zurück lassen.
Kurz darauf finden wir die Apostel in Lystra wieder, wo im Zusammenhang mit der Verkündigung des Evangeliums ein Gelähmter geheilt wird. Als die Menschen dies sehen, wollen sie Paulus und Barnabas als Götter verehren. Obwohl die Apostel diese Verehrung mit deutlichen Worten ablehnen und auf den einzig wahren Gott verweisen, lässt sich die Volksmenge kaum davon abhalten, ihnen Opfer zu bringen. Die Stimmung schlägt jedoch schnell um, als Juden aus Ikonium nach Lystra kommen und nun auch dort die Menschen gegen Paulus und Barnabas aufwiegeln.
Hier wird uns auf sehr praktische Weise vor Augen geführt, was Paulus in 1. Korinther 2, 14 über den natürlichen Menschen, d.h., den nicht durch Gottes Geist erneuerten Menschen, sagt:

“Ein Mensch, der Gottes Geist nicht hat, lehnt ab, was von Gottes Geist kommt; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage, es zu verstehen, weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt.“

(1. Korinther 2, 14, Neue Genfer Übersetzung)

Der natürliche Mensch lässt sich schnell für eine Sache begeistern, wenn er darin einen Vorteil für sich erkennen kann. Da kamen also zwei Männer und predigten in der Stadt. Das, was sie predigten, hörte sich irgendwie merkwürdig an. Doch dann wird ein stadtbekannter Gelähmter geheilt! Da kann es doch nur von Vorteil sein, wenn man sich mit solchen Menschen gut stellt! Vielleicht brauche ich, braucht meine Familie, auch mal jemanden, der solche Wunderkräfte besitzt! Vitamin-B ist alles! Hätte es damals schon ein Facebook gegeben, so hätten sich Paulus und Barnabas zu diesem Zeitpunkt sicher nicht vor Freundesanfragen aus Lystra retten können. Doch so plötzlich wie die Begeisterung aufbrandet, so schnell ebbt sie auch wieder ab, als neue, andere Menschen in die Stadt kommen und besorgniserregende Gerüchte über die beiden Verkündiger des Evangeliums verbreiten. In kurzer Zeit lässt sich die Volksmenge überreden, den Gerüchten zu glauben, ja sie lässt sich sogar dazu anstacheln, Paulus zu steinigen. Der natürliche Mensch besitzt kein Urteilsvermögen. Er wendet sich, wie ein Blatt an einem Baum, mit jedem neuen Wind. Einzig und allein der sichtbarer Vorteil, den er aus einer Sache ziehen kann, zählt. Die Männer, die man gestern noch zu Götter erhob, will man heute töten.
Durch Gottes Gnade wird Paulus bewahrt und überlebt diesen Anschlag auf sein Leben. Gemeinsam mit Barnabas setzt er die Reise nach Derbe fort. Auch dort verkündigen die Apostel das Evangelium und dürfen erleben, wie viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus finden.
Dann aber passiert das, was man sich nach allem, das Lukas bisher berichtet hat, gar nicht vorzustellen vermag: Paulus und Barnabas kehren um und sie kehren zurück und zwar in genau die Städte, in denen sie kurz zuvor noch auf gefährliche Weise verfolgt, ja mit dem Tode bedroht wurden. Sie bleiben ihrem Auftrag treu und sie stellen sich ihrer Verantwortung für die jungen Gläubigen in diesen Städten. Sie kehren zurück und stärken die Seelen dieser Jünger! Und während sie diese Menschen, die erst vor kurzem zum Glauben gefunden haben, besuchen, weisen sie sie darauf hin, dass

“(..) wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen.“

Durch “viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen zu müssen“ bedeutet nicht, dass Leiden und Bedrängnisse ein Weg zum Heil sind. Durch “viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen zu müssen“ bedeutet auch nicht, dass Christen durch die “große Trübsal“ gehen müssen. Durch “viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen zu müssen“ bedeutet, dass das Leben in der Nachfolge Jesu Christi kein Sonntagsspaziergang ist. Wer sich für ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi entscheidet und meint, nun das “große Los“ für ein sorgenfreies, glückliches Leben – „Your best Life now!“ – gezogen zu haben, der hat nicht begriffen, dass Leben in der Nachfolge Jesu Christi bedeutet, dass man sich auf die Seite eines von der Welt verworfenen Erlösers stellt. Das Reich, das der Sohn Gottes aufrichten wird, steht mit seinen Werten und Prioritäten (Matthäus 5, 1 – 12) in einem absolutem Gegensatz zu einer von Gott losgelösten Welt. Darum sind auch die Nachfolger Christi, in deren Herzen dieses Reich bereits aufgerichtet ist (Lukas 17, 21), ein Fremdkörper in dieser Welt. In einer Gesellschaft, in der Ungerechtigkeit, Lüge, Betrug und Ehebruch zum Alltag gehören, müssen die Nachfolger Christi mit ihrem “alternativen Lebensstil“ wie ein “Dorn im Fleisch“ empfunden werden und darum werden sie – wie ihr Herr und Erlöser – auf Spott, Ablehnung, ja sogar Verfolgung treffen. Da, wo alles relativ ist, haben jene “frommen Spinner“, diese „ewig Gestrigen“ mit ihren absoluten Werten keinen Platz und mögen sie es noch so gut meinen.
Wenn Paulus und Barnabas die Gläubigen darauf hinweisen, dass “wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen“, dann bedeutet das, dass Christen sich durch Leiden, Bedrängnisse, Ablehnung, ja sogar durch Verfolgung nicht entmutigen lassen müssen. Das Leiden der Gläubigen in der gegenwärtigen Zeit ist kein Zeichen dafür ist, dass Gott ihnen Seine Liebe entzogen hätte, sondern Zeichen ihrer Erwählung zum Reich Gottes sind (vgl. Johannes 16, 33; 1. Thessalonicher 3, 3; Römer 8, 17; 2. Timotheus . 2, 11 – 13; 2. Timotheus 3, 12) und sie betreffen – auf die eine oder andere Weise – alle Christen (vgl. 1. Petrus 5, 8 – 9). Zeiten des Leidens und der Bedrängnis können uns entmutigen, sie müssen es aber nicht, wenn wir uns den richtigen Blick auf Gott bewahren. In aller Bedrängnis dürfen wir wissen, dass Gott mit uns ist und an unserer Seite geht:

“Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“

(Römer 8, 31)

Dieses Wissen und die enge Gemeinschaft mit Ihm befähigen uns dazu, selbst in Bedrängnissen und Leiden richtig zu reagieren. Weil der, der ins uns lebt (Galater 2, 20), stärker ist, als der Geist, der diese Welt regiert (1. Johannes 4, 4), können wir Böses mit Gutem vergelten und so das Böse überwinden (Römer 12, 21).
Durch das Wissen um die durchtragende Liebe Gottes und die Kraft, die wir aus der Gemeinschaft mit Ihm empfangen, können sogar Zeiten, in denen wir Leiden und Bedrängnis durchleben, zu Chancen und Möglichkeiten werden. Diese Zeiten bieten auf besondere Weise die Möglichkeit, unsere Gemeinschaft mit Gott zu vertiefen und sie sind eine große Chance, in christusgemäßer Weise zu reagieren und so ein Zeugnis für unseren Erlöser zu sein:

“Vergeltet nicht Böses mit Bösem, oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen seid, daß ihr Segen ererbet.“

(1. Petrus 3, 9)

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