BAB am 13.08.2012


Translation here.

Bemerkenswertes aus der Blogosphäre … und von anderswo her:

* Allen Mickle ruft – ausgehend von Sacharja 4, 10 – in einem Artikel auf seinem Blog dazu auf, die “kleinen (geistlichen) Anfänge“ nicht gering zu schätzen. Ein ermutigender, lesenswerter Artikel: “Don’t Despise Little Things“: Klick!

* Vom 17.09. bis 30.09.2012 wird eine Ausstellung unter dem Titel „Von der Keilschrift bis zur Computerbibel“, die von dem Leiter der Sylter Bibelausstellung  Alexander Schick konzipiert wurde, in den Räumen der Mennonitengemeinde Allmersbach im Tal  zu sehen sein. In dieser Ausstellung wird die Geschichte der Bibel mit Hilfe von über 100 Schautafeln und einer Fülle von Exponaten in zehn Stationen gezeigt. Auch durch verschiedene Workshops soll der Besuch der Ausstellung zu einem Erlebnis werden. Das Anliegen dieser Bibelausstellung ist es, Interesse an dem “Buch der Bücher“ zu wecken, zum Lesen der Bibel mit neuer Offenheit anzuregen und darin das Reden Gottes zu uns Menschen zu entdecken. Im Verlauf der Ausstellung werden mehrere Vorträge angeboten. So wird z. B. der Sprachwissenschaftler Andreas Holzhausen am 15.09.2012 um 19.00 Uhr über die Entstehung, Überlieferung und Bedeutung der Bibel sprechen. Am 22.09.2012 wird Dr. Martin Heide, Privatdozent für Semitische Sprachen am Zentrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität Marburg, zum Thema „Die Überlieferung des Neuen Testaments und der DaVinci Code“ sprechen. Der Vortrag findet ebenfalls um 19.00 Uhr statt. Weitere Informationen, auch für einen Gruppenbesuch, können der Homepage der Mennonitengemeinde Allmersbach im Tal entnom men werden: Klick!

* Junge Gläubige machen in ihrem Enthusiasmus darüber, dass sie Gott gefunden und in der Tiefe ihres Lebens Erneuerung erfahren haben, nicht immer alles richtig. Ihre ersten Glaubenszeugnisse beinhalten auch immer mal wieder Aussagen, die so nicht in der Bibel stehen (z.B. dass Jesus und seine Jünger “viel Wein“ tranken …). Dennoch dürfen wir uns freuen, wenn Menschen erkennen, dass Gott Seinen einziggeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat (Johannes 3, 16). Elke Naters und Sven Lager sind solche Menschen. Die Onlineausgabe der Zeit hat den Mut gehabt unter dem Titel “Ihr glaubt echt an die Bibel?“ das Glaubenszeugnis der beiden Schriftsteller zu veröffentlichen: Klick! Mich freut daran besonders, dass zwei Vertreter der Popliteratur und der “Generation Golf“ (meiner Generation!) von Gottes Liebe erreicht wurden. Das Leben ist eben doch mehr als nur “Tristesse Royal“ 🙂

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