Nachfolge und das Kreuz Christi (Matthäus 16, 24)


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Taufbecken in der Krypta des Speyrer Doms * Foto: Immanuel Giel via Wikimedia Commons

Taufbecken in der Krypta des Speyrer Doms * Foto: Immanuel Giel via Wikimedia Commons

Einige Anmerkungen zu Matthäus 16, 24

Vielleicht haben Sie eine der folgenden Aussagen so oder so ähnlich auch schon einmal gehört: “Sie hat nun schon seit 5 Jahren Weichteilrheumatismus. Die Schmerzen sind sehr schlimm, aber das ist wohl das Kreuz, das sie tragen muss.“ – “Seitdem seine Frau vor 2 Jahren gestorben ist, leidet er unter Depressionen. Er lässt sich aber auch nicht helfen. Wenn man ihn aufmuntern möchte, dann meint er nur, dies sei das Kreuz, das er tragen müsse.“ – “Sie haben wirklich alles für ihren Sohn getan und trotzdem ist er auf die ’schiefe Bahn‘ geraten. Es ist aber auch ein Kreuz für sie.“
Solche und ähnliche Redeweisen hört man unter Gläubigen immer wieder einmal. Diejenigen, die sich in dieser Weise äußern, meinen, dass sie sich damit auf eine Aussage Jesu zu berufen, die wir so z.B. in Matthäus 16, 24, dem Textwort für den kommenden Sonntag, finden:

“Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach.“

Die Bedeutung des Kreuzes

Wenn jemand im römischen Reich zum Tod durch Kreuzigung verurteilt wurde, dann war es in der Regel so, dass der Verurteilte den Querbalken seines Kreuzes den Weg oder zumindest einen Teil des Weges vom Gefängnis bis zur Hinrichtungsstätte selbst tragen musste. So kam zu der endgültigen Strafe noch eine öffentliche Demütigung hinzu. Auf diese Weise sollte allen, die es sahen, deutlich gemacht werden, dass der Verurteilte sich völlig unter jener Herrschaft befand, die er durch seine Straftat(en) abgelehnt hatte. Jemanden sein Kreuz tragen zu lassen, war Ausdruck absoluter Autorität¹.
Wenn der Herr Jesus Christus die an Ihn Glaubenden also auffordert, ihr Kreuz auf sich zu nehmen, dann hat das absolut nichts mit Krankheiten, seelischen Leiden oder schwierigen Lebensumständen zu tun. Diese Aufforderung Jesu an die, die Ihm wirklich nachfolgen wollen, bedeutet nichts anderes, als dass der Gläubige sich ganz und gar, ohne jede Einschränkung, der Autorität und Herrschaft Seines Erlösers unterstellen soll. Was für ein Anspruch in einer Zeit, in der jede Form von Autorität hinterfragt und dann oftmals abgelehnt wird!  Was für ein Anspruch in einer Gesellschaft, die die Todestage jener feiert, die öffentlich zur Ablehnung von Autorität – und insbesondere zur Ablehnung der Autorität Jesu Christi – aufgerufen haben! Was für ein Anspruch! Gilt dieser Anspruch Christi noch heute? Welche Auswirkungen hat er auf jene, die ihn ernst nehmen? Diesen und einigen anderen Fragen werden wir im Verlauf dieser Betrachtung nachgehen.

Das Kreuz auf sich nehmen

Die Aufforderung Jesu, die wir in Matthäus 16, 24 finden, nennt drei konkrete Schritte, die der Gläubige tun soll:

“Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so 1.) verleugne er sich selbst und 2.) nehme sein Kreuz auf und 3.) folge mir nach.“

* „(…) verleugne sich selbst“ – Selbstverleugnung hat nach biblischer Definition nichts damit zu tun, dass man sich kasteit oder sich hauptsächlich von Dingen enthält, die man gern hätte. Das im Text gebrauchte, griechische Wort “ἀπαρνέομαι“ (“aparneomai“) bedeutet u.a. “sich selbst vergessen“, “von sich selbst wegschauen“, “sich selbst bzw. die eigenen Interessen vergessen“². Selbstverleugnung im biblischen Sinn bedeutet also, anzuerkennen, dass nicht ich der Herr über mein Leben bin, sondern Jesus Christus. Selbstverleugnung im biblischen Sinn bedeutet, dass ich die Gestaltung meines Lebens ganz nach Seinem Willen ausrichte.

* „(…) nehme sein Kreuz auf“ – Wie die Selbstverleugnung, so ist auch die Aufnahme des Kreuzes ein Akt des persönlichen Willens, eine ganz persönliche, konkrete Entscheidung. Schon aus diesem Grund können Krankheiten, seelische Leiden oder persönliche Schwierigkeiten nicht das “Kreuz“ des Gläubigen sein. Oder welcher Gläubige hat sich bewusst dazu entschieden, Weichteilrheumatismus zu bekommen, den geliebten Partner zu verlieren oder erleben zu müssen, wie das eigene Kind Straftaten begeht und ins Gefängnis kommt?
Wer zur Zeit Jesu unter der Herrschaft der Römer dazu verurteilt wurde, am Kreuz zu sterben und nach dem Urteilsspruch den Querbalken seines Kreuzes bis zur Hinrichtungsstätte tragen musste, der war spätestens seit diesem Augenblick ein von der Gesellschaft Ausgestoßener. Dabei war es völlig egal, ob der Urteilsspruch zu Recht oder Unrecht ergangen war. Von diesem Weg gab es kein Zurück mehr. Wem man den Querbalken des Kreuzes auf die Schultern lud, der wusste, dass er den letzten Weg seines Lebens ging und der wusste auch, dass dieser letzte Weg ein Weg der Verachtung und Verhöhnung durch jene war, die ihn vom Wegesrand aus beobachteten.  Unser Herr Jesus Christus hatte dies genau so erlebt:

“Dann nahmen die Kriegsknechte des Landpflegers Jesum mit in das Prätorium und versammelten über ihn die ganze Schar;  und sie zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel  um. Und sie flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt, und gaben ihm ein Rohr in seine Rechte; und sie fielen vor ihm auf die Knie und verspotteten ihn und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie spieen ihn an, nahmen das Rohr und schlugen ihn auf das Haupt. Und als sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Mantel aus und zogen ihm seine eigenen Kleider an; und sie führten ihn hin, um ihn zu kreuzigen.(…)  Die Vorübergehenden aber lästerten ihn, indem sie ihre Köpfe schüttelten und sagten: Der du den Tempel  abbrichst und in drei Tagen aufbaust, rette dich selbst. Wenn du Gottes Sohn bist, so steige herab vom Kreuze. Gleicherweise aber spotteten auch die Hohenpriester samt den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Er ist Israels König; so steige er jetzt vom Kreuze herab, und wir wollen an ihn glauben. Er vertraute auf Gott, der rette ihn jetzt, wenn er ihn begehrt;  denn er sagte: Ich bin Gottes Sohn.  Auf dieselbe Weise schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren.

(Matthäus 27, 31 – 44)

Mit Seiner Aufforderung, dass Kreuz auf sich zu nehmen, hat der Herr Jesus Christus also nicht nur den Anspruch verbunden, dass die Gläubigen Seine alleinige Herrschaft über ihr Leben anerkennen. Mit ihr einher geht auch die Aufforderung zur Bereitschaft, um Seines Namens Willen Ablehnung und Spott zu ertragen. Das Letzte, was diese Welt von dem Erlöser sah, war ein nackter, gefolterter Leichnam an einem römischen Kreuz. Der Auferstandene zeigte sich nur den Gläubigen. Das hatte Er bereits Seinen Jüngern bei dem letzten Mahl, das Er mit ihnen feierte, angekündigt (Johannes 14, 9). Für die ungläubige Welt, die die Auferstehung des Erlösers nicht nachvollziehen kann, ist der Sohn Gottes bestenfalls ein “gescheiterter Revolutionär“ oder “guter Lehrer“ und jene, die Ihm nachfolgen müssen irregeleitet, naiv oder bestenfalls verführt sein. Nur Menschen, die “nichts Besseres zu tun  haben“, entscheiden sich doch für einen solchen Lebensweg.

* “(…) folge mir nach“ – Für die Gläubigen jedoch, die dem Auferstandenen begegnet sind und die in der Begegnung mit Ihm neues, ewiges Leben empfangen haben, ist das Eintreten in Seine Nachfolge keine Option unter anderen. Es ist, wie wir beispielhaft am Leben des Paulus sehen (Apostelgeschichte 9, 1 – 31), der einzige Weg, auf dem das neue Leben aus Gott gelebt werden kann.
Während die Schritte “verleugne sich selbst“ und “nehmen das Kreuz auf sich“ im griechischen Text im Aorist Imperativ stehen, also Aufforderungen zu einer einmaligen, danach abgeschlossenen Handlung sind, steht “folge mir nach“ im Imperativ Präsens, zeigt also eine dauerhafte Handlung an. Diesen Weg gilt es nun zu gehen – von dem Tag, an dem wir “den ersten Fuß“ auf ihn gesetzt haben, bis zu jenem Tag, da wir unseren Erlöser von Angesicht zu Angesicht sehen werden.

Selbstverleugnung, Kreuz und Nachfolge in der Praxis

Krypta des Speyerer Doms mit Taufbecken * Foto: Lokilech via Wikimedia Commons

Krypta des Speyerer Doms mit Taufbecken * Foto: Lokilech via Wikimedia Commons

Um besser zu verstehen, wie Selbstverleugnung, Kreuz und Nachfolge in unserem persönlichen Leben praktisch aussehen können, ist es gut, einen Blick auf die Praxis der ersten Christen zu werfen:

Als der Apostel Petrus zu der Volksmenge spricht, die aufgrund der Heilung des Gelähmten an der “schönen Pforte“ zusammengekommen ist, da fordert er sie auf:

“So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden ….“

(Apostelgeschichte 3, 19)

Aus Apostelgeschichte 2, 38 wissen wir, dass der Buße und Bekehrung die Taufe folgte. Der “Buße“, griech. “metanoia“, dem “Umdenken“ von einem bisher ohne Gott gelebten Leben hin zu einem Leben unter der Herrschaft Gottes, folgte die “Bekehrung“, d.h. das Einschlagen eines völlig neuen Lebensweges. “Buße und Bekehrung“ sind nichts anderes, als die Selbstverleugnung, die Jesus Christus in Matthäus 16, 24 fordert. Wer Buße tut und sich bekehrt, der schaut von sich selbst weg, zu Christus. Wer Buße tun und sich bekehrt, der vergisst, ja verlässt sein bisheriges Leben ohne Gott und die Interessen, die damit verbunden waren. Buße und Bekehrung sind der Beginn des neuen Lebens in Christus. Im Neuen Testament folgt auf diesen Beginn des Glaubenslebens immer die Taufe. Nach Römer 6 ist die Taufe ein symbolisches Grab, in dem das bisherige, alte, von Gott los gelöst gelebte Leben, begraben wird:

“Oder wisset ihr nicht, daß wir alle, die wir auf Jesus Christus getauft sind, auf seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf daß, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.“

(Römer 6, 3 – 4)

Aus diesem Grund wurde die Taufe auch durch Untertauchen (grch. “βαπτίζω“;  “baptizo“) des ganzen Menschen vollzogen, zu Beginn in der Regel in einem Fluss oder einem anderen Gewässer. Noch heute zeugen frühchristliche Taufbecken, die uns durch die Archäologie zugänglich gemacht wurden, von dieser Praxis, z.B. das Taufbecken in der Krypta des Doms zu Speyer³.
Die Taufe, dieses symbolische Grab, spricht nur von dem Tod, dem Tod des “alten Lebens“. Sie vermag kein neues, geistliches Leben zu geben. Dieses neue, ewige Leben wird nur durch den Heiligen Geist gegeben (Römer 8, 2), den jeder empfängt, der Gott glaubt und gehorcht (Apostelgeschichte 5, 32).

Wie sehr den ersten Christen die Bedeutung der Taufe bewusst war, wird daran deutlich, dass viele der erhaltenen, frühchristlichen Taufbecken in Kreuzform gestaltet waren4. Wer Buße getan hatte und sich nun taufen ließ, der wusste, dass er damit endgültig mit seinem bisherigen Leben abschloss. Waren Buße und Bekehrung noch in einem privaten Rahmen möglich, so trat der Gläubige spätestens anlässlich seiner Taufe mit seinem Glauben an die Öffentlichkeit (Matthäus 3, 13 – 17; 1. Timotheus 6, 12b). Es ist kein Zufall, dass auch heute noch Menschen, die in einem nicht christlich geprägten Kulturkreis zum Glauben an Jesus Christus kommen, immer wieder bezeugen, dass ihre Angehörigen und ihr weiteres Umfeld so lange nichts gegen ihren neuen Glauben gehabt hätten, “bis sie sich taufen ließen“. Auch nichtchristliche Gesellschaften erkennen ganz offensichtlich, dass durch das  öffentliche Bekenntnis des Glaubens in der Taufe ein endgültiger Bruch mit dem bisherigen Leben symbolisiert wird.

Als Reaktion auf den endgültigen Bruch mit seinem bisherigen leben, erlebt der Nachfolger Jesu Christi Ablehnung, Verhöhnung und Spott. “Du willst wohl etwas Besseres sein?!“ – “Wie kann man nur so einen Unsinn glauben, das sind doch alles Märchen, die die Wissenschaft schon längst widerlegt hat!“ – „Er/Sie ist religiös geworden, naja, er/sie war ja schon immer irgendwie komisch.“ Und bis heute müssen Nachfolger Jesu Christi in vielen Teilen der Welt  auch mit Verfolgung bis zum Tod rechnen. Die jüngsten Geschehnisse in Nigeria sind nur ein Beispiel von vielen (siehe auch: Open Doors: “Weltverfolgungsindex 2012″).
Der Herr Jesus Christus hat Seinen Jüngern diese Reaktion durch die ungläubige Welt angekündigt (Matthäus 23, 34; Johannes 15, 20). Wer immer sich auf die Seite des von der Welt verworfenen Heilandes und Erlösers stellt, wird Seine Verwerfung teilen (2. Timotheus 3, 12)  – aber am Ende auch seine Verherrlichung (2. Thessalonicher 1, 10).

Die Autorität Jesu vs. die Autorität von Menschen

Die Aufforderung, das Kreuz auf sich zu nehmen, ist die Aufforderung Jesu Christi an die Glaubenden auf, sich voll und ganz, ohne Einschränkung, Seiner Autorität unterzuordnen. Kann das gut sein? Trägt nicht jede Art der Herrschaft auch die Möglichkeit des Missbrauchs in sich? Müssen wir einen solchen Herrschaftsanspruch im aufgeklärten 21. Jahrhundert sich ablehnen? Lehrt uns die Geschichte nicht, dass – auch und gerade im Namen, d.h. unter der Herrschaft,  der Kirche – unzählige schreckliche Verbrechen begangen worden sind?
Wer dem Herrschaftsanspruch Jesu, wie er uns im Neuen Testament überliefert wird, nachgeht, der wird feststellen, dass sich dieser Herrschaftsanspruch völlig von dem menschlicher Herrscher unterscheidet. denken wir nur an Matthäus 11, 28 – 30:

“Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen;  denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!

Mit diesen Worten Jesu ist uns ein unfehlbarer Maßstab an die Hand gegeben. Wo immer Menschen in Seinem Namen auftreten und uns eine schwere Last aufbürden oder ein schmerzhaftes Joch auflegen wollen, dürfen wir das ohne jedes Schuldgefühl ablehnen, ja müssen wir es sogar ablehnen. Bereits der Apostel Paulus hat davor gewarnt, dass auch in der christlichen Gemeinschaft Menschen auftreten würden, die sich an die Stelle Christi setzen und über die Gläubigen Herrschaft ausüben wollen:

“Denn ich weiß dieses, daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen. Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her.“

(Apostelgeschichte 10, 29 – 30)

Menschliche (Macht-)Ansprüche – und kommen sie noch sehr im Namen Christi daher – müssen immer hinterfragt und geprüft werden und zwar anhand des Wortes Gottes. Die schrecklichen Dinge, die im Namen des Christentums getan wurden, konnten nur geschehen, weil ein machtgieriger Klerus sich an die Stelle Christi setzte und den Gläubigen die Heilige Schrift – zeitweise sogar bei Strafe – vorenthielt. Weder fordert das Neue Testament zu Kreuzzügen, Hexenverbrennungen oder der Verfolgung Andersgläubiger auf, noch heißt es solche oder ähnliche Taten gut. Angesichts der prophetischen Warnung des Apostels Paulus und ihrer Erfüllung in der Geschichte, ist es umso wichtiger, dass wir alle geistlichen Ansprüche von Menschen am Wort Gottes prüfen und, wo sie mit dem Anspruch Jesu kollidieren, ablehnen. Wir haben nicht irgendwelchen Menschen nachzufolgen, sondern dem, der Sein Leben für uns gab: unserem Erlöser Jesus Christus. Seine Liebe, die im Kreuz auf Golgatha ihren größten Ausdruck fand, ist zugleich die eindeutige Versicherung, dass Er Seine Autorität nie missbrauchen wird. Wer in dieser Weise das Kreuz auf sich nimmt und der  Herrschaft Jesu unterordnet, der vertraut sich der Herrschaft der Liebe Gottes an.

Fußnoten:

¹= vgl. hierzu z.B.: Craig S. Keener, Anmerkungen zu Matth. 16: 24 in “The IVP Bible Background Commentary – New Testament“, Inter Versity Press, Downers Grove 1993; sowie Louis A. Barbierie,  “The Bible Knowledge Commentary: New Testament“, Scripture Press Publication, Wheaton 1983; vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung#R.C3.B6misches_Reich

²= vgl. Thayer, Joseph Henry: ‘Thayer’s Greek-English Lexicon of the New Testament”, New York: Harper & Brothers, 1889, Seite 54, Anmerkung zu ”ἀπαρνέομαι“.

³= vgl. hierzu z.B. den Artikel “Beitrag der Archäologie zur Frage der Taufe. Die Entwicklung der Taufe und der Taufeinrichtungen“ von Frédéric M. Buhler in: FUNDAMENTUM Nr. 1/1987, Immanuel-Verlag, Riehen/Basel mit zahlreichen Abbildungen; zu einer vertieften Diskussion siehe: G.R. Beasley-Murray, “Baptism in the New Testament“, Wipf & Stock Publ., 2006.

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