Ergänzungsbedürftiger Glaube? (1. Thessalonicher 3, 9 – 10)


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Via Egnatia * By Eric Gaba (Sting – fr:Sting) [CC-BY-SA-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)%5D, via Wikimedia Commons

Zum Hintergrund

Thessalonich (das heutige Thessaloniki) entstand ca. 315 v. Chr. an der Stelle der ehemaligen Thrakersiedlung Therme, die dem thermaischen Golf, einem Meeresgebiet in der nordwestlichen Ägäis seinen Namen gab. Der makedonische König Kassandros nannte die neue Stadt nach seiner Halbschwester Thessalonike.  Nachdem das makedonische Reich 146 v. Chr. an die Römer fiel,  erklärten diese das Gebiet zur römischen Provinz Macedonia mit Thessalonich als Hauptstadt. An der Via Egnatia, die die Adriaküste mit dem Bosporus und damit auch die Metropolen Rom und Byzanz (Konstantinopel) verband, und am thermaischen Golf gelegen, wurde Thessalonich bald zu einer blühenden Handelsstadt. Das moderne Thessaloniki profitiert noch immer von dieser Lage und ist dadurch heute nach Athen die zweitgrößte Stadt Griechenlands.
Man könnte meinen, die strategische Lage der Stadt und die Tatsache, dass dort bereits eine jüdische Synagoge bestand (Apostelgeschichte 17, 1), wären Gründe dafür gewesen sein, dass der Apostel Paulus Thessalonich auf seiner zweiten Missionsreise ansteuerte. Aus Apostelgeschichte 16,  9 – 10 wissen wir jedoch, dass der Apostel auf ein direktes Reden Gottes hin die Stadt aufsuchte. Ganz offensichtlich gab es in Thessalonich Menschen, deren Herzen für den Empfang des Evangeliums vorbereitet waren.
Von Philippi, der ersten Missionsstation auf europäischen Boden, kommend, reiste Paulus mit Silas und Timotheus über die Städte Amphipolis und Apollonia Richtung Süden nach Thessalonich. Gemäß Apostelgeschichte 17, 2 sprach er dort an mindestens drei Sabbaten mit jüdischen Gläubigen in der lokalen Synagoge. Aus 1. Thessalonicher 2, 9 und  Philipper  4, 15 – 16 können wir jedoch schließen, dass der Apostel dort länger als drei Wochen wirkte. Apostelgeschichte 17, 3 – 7 berichtet davon, dass durch die Evangeliumsverkündigung Juden, zum Judentum konvertierte Heiden, sowie einige angesehene Frauen der Stadt zum Glauben an den Auferstandenen (Apostelgeschichte 17, 3) kamen. Einige Juden widerstanden jedoch dem Wirken Gottes und zettelten einen Aufruhr an, der sich insbesondere gegen Jason richtete. Im Haus dieses Mannes hatte Paulus mit seinen Mitarbeitern Unterkunft gefunden. Von den “Aufrührern“, wie Paulus diese Menschen nannte, wurden die Gläubigen beschuldigt, eine politische Revolution zu planen. Als Beleg für diese Anschuldigung wurde angeführt, die Christen würden einem anderen König – Jesus – folgen (Apostelgeschichte 17, 7). Diese Anklage blieb bei den politischen Autoritäten der Stadt nicht ohne Wirkung (Apostelgeschichte 17, 8) und sie entließen Jason und seine Gäste erst aus der Haft, nachdem diese eine Bürgschaft hinterlegt hatten. Angesichts der Gefahr, die durch die aufgeheizte Stimmung in der Stadt entstanden war, sandten die jungen Gläubigen Paulus und seine Mitarbeiter noch in der Nacht aus Thessalonich fort (Apostelgeschichte 17, 9 – 10). Die nächste Stadt, die sie  erreichten, war Beröa, wo sie von den dort lebenden Juden freundlicher aufgenommen wurden (Apostelgeschichte 17, 11). Bereits kurze Zeit später erschienen jedoch in Beröa Abgesandte der Juden aus Thessalonich und versuchten auch dort gegen Paulus “Stimmung“ zu machen, so dass er diese Stadt ebenfalls verlassen musste. Silas und Timotheus blieben bei den jungen Gläubigen in Beröa  (Apostelgeschichte 17, 15). Erst einige Zeit später traf der Apostel mit seinen Mitarbeitern für kurze Zeit wieder in Athen zusammen, von wo aus er Silas nach Philippi und Timotheus nach Thessalonich zurück sandte (vgl. 1. Thessalonicher  3, 1 – 3; Apostelgeschichte  17, 15). Aus den dortigen Versammlungen (= Gemeinden) brachten sie Gaben für die Gläubigen nach Korinth, als sich Paulus später dort aufhielt (vgl. 2. Korinther 11, 9 mit Philipper 4, 15). Von Korinth aus schrieb der Apostel dann seinen ersten Brief an die Gläubigen in Thessalonich.
Der Grund für diesen Brief war primär der Bericht des Timotheus über die Situation der jungen Christen in dieser Stadt. Aufgrund der starken jüdischen Opposition konnte der Apostel nur kurze Zeit bei den gerade zum Glauben an Jesus Christus gekommenen Thessalonichern verweilen. Diese Zeit hatte nicht ausgereicht, sie mit allen Lehren des christlichen Glaubens bekannt zu machen. So hatten einige die Lehre über die unmittelbare Erwartung der Wiederkunft des Herrn dahingehend missverstanden, dass sie jede Arbeit zum Erwerb ihres Lebensunterhalts aufgaben, was in der Folge auch zu einem unordentlichen Lebenswandel geführt hatte (1. Thessalonicher 4, 11; 1. Thessalonicher 5, 14). Andere wiederum waren in großer Sorge um ihre geliebten Mitgläubigen, die vor dem Kommen des Herrn für die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) verstorben waren (1. Thessalonicher 4, 13 – 18). Die Gläubigen in Thessalonich bedurften auch der Ermutigung, denn die Verfolgung, sowohl durch jüdische wie auch heidnische Kräfte, dauerte an (1. Thessalonicher 2, 171. Thessalonicher 3, 10). Auch scheint es Missbrauch der geistlichen Gaben (1. Thessalonicher 4, 1 – 8) und Fälle moralischer Unreinheit (1. Thessalonicher 5, 19 – 21) gegeben zu haben.
Sollte der Galaterbrief vor dem Konzil in Jerusalem (Apostelgeschichte 15, 1 ff.) geschrieben worden sein¹, wofür m. E. alle Indizien sprechen, dann wäre der 1. Thessalonicherbrief der zweite Brief des Apostels Paulus an eine Versammlung (= Gemeinde). Unter diesen Voraussetzungen könnten wir seine Entstehung auf das Jahr 51 n. Chr. datieren.

Themen und Einteilung

Wie bereits angesprochen waren Missverständnisse und Glaubensfragen Mit- Auslöser dieses Paulusbriefes. Bei der Lektüre des 1. Thessalonicherbriefes finden wir jedoch noch weitere Punkte, die den Apostel zum Schreiben bewogen haben: Zum einen war es das Anliegen des Paulus, die jungen Gläubigen in dem Fortschritt, den sie bei allen Missverständnissen und Fragen doch machten, zu ermutigen (1. Thessalonicher 1, 2 – 10). Dann nimmt er auch Stellung zu einigen falschen Informationen, die Gegner des christlichen Glaubens über ihn und seine Mitarbeiter verbreiteten (1. Thessalonicher 2, 1 ff.) und letztlich wollte er sie in wichtigen Glaubenslehren unterweisen, so dass ihr geistliches Wachstum noch weiter gefördert werden konnte (1. Thessalonicher 4, 15, 24).  Wie kaum ein anderer Brief offenbart uns der 1. Thessalonicherbrief das Herz des Paulus. Es ist das Herz eines wahren Hirten. Wir können den 1. Thessalonicherbrief grob wie folgt einteilen:

Anrede und den Gruß finden wir in 1. Thessalonicher 1, 1. Danach folgt ein erster  Abschnitt, den wir von 1. Thessalonicher 1, 2 bis 1. Thessalonicher 3, 13 fassen können. In ihm finden sich drei Teile, in denen der Apostel die Thessalonicher lobt und sie an wichtige Ereignisse erinnert: In Teil 1 (1. Thessalonicher 1, 2 – 10) legt Paulus die Gründe für das Schreiben dar und drückt seinen tiefen Dank für die Gläubigen in Thessalonich aus. Teil 2 (1. Thessalonicher 2, 1 – 16) enthält zwei Erinnerungen und zwar erstens daran, wie der Apostel das Evangelium in Thessalonich verkündet hat (1. Thessalonicher 2, 1 – 12) und zweitens, wie die Thessalonicher dieses Evangelium aufgenommen haben (1. Thessalonicher 2, 13 – 16). Teil 3 (1. Thessalonicher 2, 173, 13) zeigt das Interesse, aber auch die Sorge  des Apostels bzgl. der Thessalonicher. Er wünscht sich, sie bald wieder zu sehen (1. Thessalonicher 2, 173, 5) und freut sich, von ihnen zu hören (1. Thessalonicher 3, 6 – 13).
Der zweite große Abschnitt umfasst 1. Thessalonicher 4, 15, 24 und kann in fünf Teile gegliedert werden: Teil 1  (1. Thessalonicher 4, 1 – 12) enthält Belehrungen über Themen des christliche Lebens: Wachstum im Glauben (1. Thessalonicher 4, 1 – 2), sexuelle Reinheit (1. Thessalonicher 4, 3 – 8) und die Bruderliebe (1. Thessalonicher 4, 9 – 12). In einem zweiten Teil (1. Thessalonicher 4, 13 – 18) belehrt der Apostel die Gläubigen über das Kommen des Herrn für Seine Versammlung (= Gemeinde/Kirche), ein Geschehen, dass wir auch unter dem Begriff “Entrückung“ kennen und das wir von Seinem Kommen zum Gericht (vgl. z.B. Matthäus 24, 27 – 51) unterscheiden müssen. In einem engen Zusammenhang damit steht der darauf folgende, dritte Teil (1. Thessalonicher 5, 1 – 11), in dem Paulus die Gläubigen zur persönlichen geistlichen Wachsamkeit aufruft. Der vierte Teil (1. Thessalonicher 5, 12 – 15) behandelt Themen des Versammlungslebens. Der Umgang mit den Brüdern, die Verantwortung tragen (1. Thessalonicher 5, 12 – 13) und die Beziehungen der Gläubigen untereinander (1. Thessalonicher 5, 14 – 15) werden hier von Paulus angesprochen. Der fünfte (und letzte) Teil dieses zweiten Abschnitts (1. Thessalonicher 5, 16 – 24) befasst sich noch einmal mit Themen des persönlichen Glaubenslebens. Dabei geht es in 1. Thessalonicher 5, 16 – 18 zuerst um die Haltungen/Einstellungen und dann um das praktische Verhalten des einzelnen Gläubigen. Diesen Gedanken erweitert der Apostel dann und zeigt in 1. Thessalonicher 5, 19 – 22 die Haltungen/Einstellungen und das praktische Verhalten auf, das für die Gläubigen als Gemeinschaft kennzeichnend sein soll.  Dieser Teil endet mit der Versicherung, dass Gott den Gläubigen zu einem solchen Lebensstil und Zeugnis auch die Kraft verleihen wird (1. Thessalonicher 5, 23 – 24). Der Brief schließt mit einer Bitte um Gebet, der Aufforderung, die Brüder zu grüßen und den Brief allen Gläubigen vorzulesen, sowie dem Segen (1. Thessalonicher 5, 25 – 28).

Ergänzungsbedürftiger Glaube? (1. Thessalonicher 3, 9 – 10)

Unser heutiges Textwort ist dem dritten Kapitel des ersten Thessalonicherbriefes entnommen, also jenem Teil, in dem Paulus die Gläubigen wegen ihrer Standfestigkeit lobt und seinen Wunsch zum Ausdruck bringt, sie bald wieder  sehen zu wollen:

“Denn wie können wir euretwegen Gott genug danken für all die Freude, die wir an euch haben vor unserm Gott? Wir bitten Tag und Nacht inständig, dass wir euch von Angesicht sehen, um zu ergänzen, was an eurem Glauben noch fehlt.


(1. Thessalonicher 3, 9 – 10)

Die erste Frage, die wir in diesem Zusammenhang stellen müssen, ist, ob der Glaube des Christen ergänzungsbedürftig ist? Glaube ist gemäß Epheser 2, 8 eine Gabe Gottes. Kann es sein, dass eine Gabe Gottes “ergänzungsbedürftig“ ist? Kann es sein, dass ein Mensch – und sei es ein von Gott gesandter Mensch wie Paulus  – diese Gabe “ergänzen“ muss? – Nein, wie uns der Apostel Jakobus sagt, sind Gottes Gaben immer vollkommen:

“Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.“

(Jakobus 1, 17)

Wenn Paulus in 1. Thessalonicher 3, 9 – 10 davon spricht, dass er an dem Glauben der Thessalonicher noch etwas “ergänzen“ möchte, dann kann es sich dabei also nicht um den rettenden Glauben, der eine Gabe Gottes ist, handeln. Das griechische Wort für Glaube, “πίστις“ (= “pistis“), bezeichnet im Neuen Testament auch das rettende Vertrauen, das ein Mensch in Jesus Christus setzt. Aber darüber hinaus wird es ebenso gebraucht, um die Gesamtheit der christlichen Glaubenslehre zu bezeichnen. In diesem Sinne müssen wir es hier verstehen. Erinnern wir uns: Aufgrund der aggressiven Opposition von Juden und Heiden in Thessalonich war es dem Apostel nicht möglich, längere Zeit in dieser Stadt zu bleiben und die Gläubigen gründlich in allen Themen des christlichen Glaubens zu belehren. Ihr persönlicher Glaube, die von Gott geschenkte Gabe, war stark und entwickelte sich gut. Sie blieben dem Herrn Jesus Christus trotz Verfolgung und Anfechtung treu (1. Thessalonicher 3, 9). Das war Grund zu großer Freude für den Apostel und er findet kaum genug Worte, mit denen er Gott dafür danken kann. Gleichzeitig aber war es Paulus ein Herzensanliegen, die Gläubigen tiefer in den “unausforschlichen Reichtum des Christus“ (Epheser 3, 8) einzuführen.

Nie genug!

Diesen apostolischen Wunsch, dass Gläubige den “unausforschlichen Reichtum des Christus“ immer mehr und immer besser kennenlernen sollen,  finden wir in fast allen Briefen des Neuen Testaments, insbesondere aber in den Briefen des Apostels Paulus. Daran wird deutlich, dass der Glaube des Christen in dieser Weise immer wieder der Ergänzung bedarf. Wir werden während unseres irdischen Lebens niemals die wunderbare Person unseres Herrn und Erlösers ganz begreifen können. Zu groß ist die Herrlichkeit Seines Wesens, Seiner Liebe, Seines Hingabe, Seines Dienstes, Seiner …..
Würden wir z.B. vom kommenden Sonntag an, jeweils nur einen der Titel, den die Heilige Schrift dem Sohn Gottes verleiht, pro Sonntag in der Wortverkündigung betrachten, so würden wir allein damit über zwei Jahre beschäftigt sein². Aber meinen wir wirklich, dass wir nach diesen zwei Jahren den Herrn Jesus Christus zu 100 % kennen würden? Wir würden Ihn natürlich besser kennengelernt haben und doch: uns würde immer noch etwas fehlen! Nehmen wir an, Sie  würden, nachdem wir die Betrachtung der Titel und Namen Christi nach mehr als zwei Jahren abgeschlossen haben, damit beginnen, die Person und das Werk unseres Heilandes, wie es prophetisch und typologisch in den Opfern des Alten Testaments vorgezeichnet wird, zu betrachten – ich bin sicher, Sie würden ein ganzes weiteres Jahr Sonntag für Sonntag Neues über Ihren Erlöser, Seine Liebe und Hingabe zu Ihnen, erfahren³.
Wo der Herr Jesus Christus der Mittelpunkt ist, zu dem sich die Gläubigen hin versammeln, wo Er das Zentrum ihrer Anbetung und Wortverkündigung ist, gibt es keine geistliche Langeweile! Denn der “Reichtum des Christus“ ist nach dem Zeugnis des Apostels Paulus “unausforschlich“. Sein Reichtum – nicht die Lehren von Menschen! – vermag unsere Herzen immer wieder neu in dankbare und staunende Anbetung zu versetzen. Der  Reichtum Seiner Gnade – nicht die abstrakten Appelle von Menschen! – wird in unseren Herzen immer wieder neues Lob zur Ehre Gottes entfachen. Der Reichtum Seiner Liebe wird unseren Glauben immer wieder neu aufbauen, neu auf- und ausrichten, so dass wir gestärkt unseren Weg durch diese Welt gehen können und zwar bis zu dem Tag Christi, an dem Er uns zu sich nehmen wird und wir – wie Johannes sagt – “Ihn sehen werden, wie Er ist“ (1. Johannes 3, 2). Das wird der Tag sein, an dem wir unseren Herrn “nichts mehr fragen werden“ (Johannes 16, 23). Dann wird unser Glaube zum Schauen gelangen, denn wir werden Ihn “von Angesicht zu Angesicht sehen“ (1. Korinther 13, 12). Aber solange müssen wir nicht warten. Heute schon können wir die wunderbare Person unseres Erlösers besser kennenlernen. Nehmen Sie Ihre Bibel zur Hand, betrachten Sie Ihn z.B. in den Evangelien. Nehmen Sie sich Zeit dazu. Betrachten Sie das, was Sie lesen mit einem betenden Herzen und bitten Sie Gott immer wieder wie der Psalmist:

“Öffne meine Augen, daß ich erblicke die Wunder in deinem Gesetz!“

(Psalm 119, 18)

Ihr Gebet wird nicht unerhört bleiben.

Fußnoten:

¹= vgl. hierzu: “Hintergrund 11: Der Galaterbrief“

²=  Eine Liste der Titel und Namen Christi finden Sie z.B. hier: Klick! (unter „T“ – „Titel und Namen Christi“)

³= Eine Literaturempfehlung zu diesem Themenbereich finden Sie hier: Klick!

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