Zugang zum Heiligtum (Psalm 24, 3 – 4)


Translation here.
Text als pdf downloaden.

Mauern und Zäune

Psalm 24 ist nach seinem Selbstzeugnis ein Psalm Davids (Vers 1). Franz Delitzsch¹ nimmt als Hintergrund für die Entstehung dieses Psalms die Rückführung der Bundeslade (2. Mose 25, 10 – 20)  nach Jerusalem durch König David an:

Die Lade, die zu zuvor noch ihren Platz in der Stiftshütte in Shilo hatte (1. Samuel 4), war bei einem Feldzug gegen die Philister von diesen bei Aphek erbeutet und weggeführt worden.

Die Israeliten hatten die Lade mit in den Kampf genommen, um auf diese Weise einen Sieg für sich sicher zu stellen. Doch Gott verweigert Seinem Volk dieses Sieg, ja Er musste Seinem Volk diesen Sieg verweigern. Denn der moralische Zustand des Volkes entsprach zu dieser Zeit weder den Geboten Gottes noch seiner hohen Berufung. Zu weit waren die Israeliten von Gottes Willen abgewichen, als dass Gott sich nun durch einen Sieg als ihr Gott bezeugen konnte. Doch auch die Philister wurden sich recht schnell der heiligen Gegenwart Gottes  – und der Tatsache, dass der sündige Mensch in ihr nicht bestehen kann –  bewusst (vgl. 1. Samuel 5 und 6).  So übergaben sie denn nach kurzer Zeit das Beutestück wieder an die Israeliten, die es dann im Haus Abinadabs in Kirjat-Jearim verwahrten (1. Samuel 7, 1). Dort verblieb die Lade bis David König wurde.

Der Mann nach dem Herzen Gottes war sich bewusst, dass Kirjat-Jearim nicht der Ort war, von dem Gott verheißen hatte, dass Seine Gegenwart dort wohnen sollte und so überführte er die Lade nach Jerusalem. Doch auf diesem Weg kam es, da sich die Israeliten nicht an die Anweisungen Gottes bzgl. der Lade hielten (4. Mose 4, 15), zu einer erneuten Demonstration Seiner Heiligkeit (2. Samuel 6, 1 – 11; 1. Chronika 13, 1 – 13). Das führte dazu, dass David die Lade für drei Monate im Haus Obed-Edoms aus Gat abstellen ließ. Nachdem David davon berichtet wurde, dass Gott das Haus Obed-Edoms gesegnet habe, entschloss er sich erneut, die Lade nach Jerusalem bringen zu lassen und diesmal sorgte er dafür, dass dies ganz im Übereinstimmung mit den Anweisungen Gottes geschah (2. Samuel 6, 12 – 22; 1. Chronika 15; 1. Chronika 16, 1 – 3).

In Jerusalem verblieb die Lade in einem der Stiftshütte ähnelnden Zelt, bis sie ihren endgültigem Platz im Allerheiligsten des Tempels fand, der von Salomo erbaut wurde (1. Könige 6, 19; 1. Könige 8, 6 – 9). Noch heute ist ihr Standort auf dem Felsen, über dem sich einst das Allerheiligste erhob und der jetzt von dem so genannten Felsendom umgeben ist, aufgrund ihrer Maße lokalisierbar.²

Die Ehrfurcht einflößende Erfahrung der Heiligkeit Gottes kommt in Psalm 24 deutlich Zum Ausdruck. In den Versen 1 – 2 preist David Gott als Schöpfer (vgl. Vers 2 mit 1. Mose 1, 10). Der Gott, der Jerusalem als Zentrum Seiner heiligen Gegenwart erwählt hat, ist keine “Lokalgottheit“, die jüdischer Vorstellungskraft entsprungen ist, Er ist der Herr des ganzen Universums (2. Mose 19, 5). Angesichts der Allmacht und Heiligkeit Gottes stellt David in Psalm 24, 3 die Frage:

“Wer wird auf den Berg des HERRN steigen? Und wer wird stehen an seiner heiligen Stätte?“

Und er antwortet darauf:

“Wer unschuldige Hände hat und reines Herzens ist, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört. Dem wird Segen zugesprochen von dem HERRN und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen, du Gott Jakobs!“

(Psalm 24, 4 – 6)

Unschuldige Hände, ein reines Herz und eine wahrhaftige Seele sind die Voraussetzungen dafür, dass ein Mensch in Gottes Gegenwart bestehen kann. Die unschuldigen Hände können wir als Synonym für das richtige Handeln des Menschen verstehen. Das reine Herz steht  für die richtigen, reinen Gedanken und die wahrhaftige Seele für ein durch und durch wahrhaftiges Inneres des Menschen, der Gott nahen will.  Ein solcher Mensch, der ganz in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes ist, kann in der Gegenwart Gottes bestehen.
Doch welcher Mensch konnte von sich sagen, dass er diese Voraussetzungen erfüllte? Niemand konnte das tun, auch nicht zur Zeit Davids. Dessen war David sich bewusst. Er hatte bei der ersten Heraufführung der Lade mit eigenen Augen gesehen, was geschah, wenn ein sündiger Mensch die Gebote Gottes übertrat und buchstäblich die Heiligkeit Gottes antastete (1. Chronika 13, 9 – 12; vgl. 4. Mose 4, 15). Selbst die besten menschlichen Motive können, wenn sie dem Willen Gottes entgegenstehen, nur Unheil anrichten.  Wir können sicher sein, dass David auch um die Plagen wusste, die die Philister befallen hatten, nachdem sie die Lade von den Israeliten erbeutet hatten (1. Samuel 5, 1 – 6; 1. Samuel 6, 5 + 19). Ganz bestimmt erinnerte sich David zwischenzeitlich auch an die Geschehnisse, die mit der Übergabe der Gebote Gottes am Berg Sinai an die Israeliten einhergegangen waren. Damals hatte Gott Sein Volk aufgefordert, sich zu heiligen, ehe Er ihm begegnen konnte (2. Mose 19, 10). Doch selbst dann war es für das Volk verboten, den Berg zu betreten, um so in Gottes direkte Gegenwart zu gelangen (2. Mose 19, 24). Schon der Versuch war mit dem Tode bedroht (2. Mose  19, 12).

Aufgrund dieser Kenntnisse und Erfahrungen ließ David – während er die Lade nach Jerusalem hinaufführte – von den Priestern immer wieder Opfer bringen. Auch als die Lade auf dem Zionsberg ihren vorläufigen Platz gefunden hatte, wurde ein dauerhafter Opferdienst fortgeführt (2. Samuel 6, 12 – 22; 1. Chronika 16, 1 – 3; 2. Chronika 1, 4). Damit entsprach David den Geboten Gottes über die Opfer, die Gott eingesetzt hatte. Diese von Gott gebotenen Opfer waren der einzige Weg, auf dem der sündige, von Gott getrennte Mensch Vergebung erlangen konnten. Doch selbst durch die Opfer war es dem Menschen nicht möglich, direkten und dauerhaften Zugang zur Gegenwart Gottes, d.h. innigste Gemeinschaft mit Gott, zu erlangen.

Die dicken Mauern des Tempels und die Unterteilung seiner Vorhöfe machten dies über Jahrhunderte auch bildlich deutlich: Nichtjuden durften nur den “Vorhof der Heiden“ betreten. Jedes weitere Vordringen auf dem Tempelareal war ihnen bei Androhung der Todesstrafe untersagt.  Durch eine Art steinernen Zaun, an dem die entsprechenden Warntafeln befestigt waren³, wurde dieser Vorhof von den anderen Vorhöfen getrennt. Frauen durften das Tempelareal nur bis zum so genannten “Vorhof der Frauen“ betreten, Männer, die keine Priester waren, nur bis zum “Vorhof der Männer“ bzw. “Israel-Vorhof“. Nur wenn ein  Israelit ein Opfer bringen musste, war es für ihn möglich, den Opferplatz am Brandopferaltar zu betreten. Dieser befand sich im Bereich des “Vorhofs der Priester“, der durch eine Treppe vom “Israel-Vorhof“ getrennt war und zu dem nur Priester Zutritt hatten. Sie durften auch das “Heilige“ betreten, jenen Raum, in dem sich der siebenarmige Leuchter, der Schaubrottisch und Räucheraltar befanden. Aber das “Allerheiligste“, der Ort, an dem die Bundeslade stand, durfte nur vom Hohenpriester und das auch nur einmal im Jahr, am großen Versöhnungstag (3. Mose 16), betreten werden.

Jahr für Jahr und Tag für Tag wurden in diesem Tempel Opfer für die Sünden der  Israeliten dargebracht. Die Zahl der Opfer und die Menge des Blutes, das hier floss, um die Sünden zu bedecken, lassen sich nicht ermessen. Doch dann kam der 9. Aw des Jahres 70 n. Chr.  Auf dem Höhepunkt des jüdischen-römischen Krieges eroberten die Römer Jerusalem und zerstörten den Tempel. Damit begann auch die Zerstreuung des jüdischen Volkes in alle Welt. Gleichzeitig steht dieses Datum für das Ende des jahrhundertelangen Opferdienstes. Mehrfach wurden in der Geschichte Versuche unternommen, dem Tempel wieder aufzubauen, um den Opferdienst wieder aufzunehmen. Doch jeder dieser Versuche scheiterte. Nach jüdischer Überzeugung gibt es darum seit 70 n. Chr. keine Möglichkeit mehr, dass der Mensch auf diesem Weg Vergebung seiner Schuld empfängt. So wäre es für den Menschen  – nach alttestamentarischem Verständnis – heute noch nicht einmal mehr möglich, in die mittelbare, geschweigedenn in die unmittelbare Gegenwart Gottes zu gelangen.

Der freie Zugang

Das Neue Testament lehrt uns jedoch, dass die Zerstörung des Tempels und damit das Aufhören des alttestamentarischen Opferdienstes, kein Zufall war, sondern die Erfüllung der prophetischen Worte, mit denen der Herr Jesus Christus 40 Jahre zuvor seinen Jüngern dieses Ereignis angekündigt hatte:

“Und Jesus ging hinaus und vom Tempel hinweg. Und seine Jünger traten herzu, um ihm die Gebäude des Tempels zu zeigen. Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht dieses alles? Wahrlich, ich sage euch, hier wird kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen wird!

(Matthäus 24, 1 -2)

Ganz buchstäblich erfüllten sich diese prophetischen Worte. Nach dem Brand des Tempels suchten römische Soldaten in den Steinfurchen der Ruine nach Resten des geschmolzenen Tempelgoldes und zerstörten diese damit ganz.
Aber die Aussage Jesu bringt weit mehr zum Ausdruck, als nur die Ankündigung der Zerstörung des Tempels. Mit der Zerstörung des Tempels wurden auch die buchstäblichen Mauern und steinernen Zäune eingerissen, die dem Menschen den Zugang zu Gott verwehrten und die im geistlichen Sinn schon 40 Jahre zuvor durch den Opfertod Jesu Christi am Kreuz von Golgatha zerbrochen wurden.
Das, was dem Menschen unmöglich war, tat Gott: Er eröffnete durch den Sühnetod Seines Sohnes einen neuen und lebendigen Weg in Seine Gegenwart:

“Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, welchen er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch, und einen so großen Priester über das Haus Gottes haben, so lasset uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Glaubenszuversicht, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser.“

(Hebräer 10, 19 – 22)

Durch das Sühnopfer Christi am Kreuz wurde dem Menschen ein Weg in die dauerhafte, ungetrübte Gemeinschaft mit Gott gebahnt (Römer 5, 2). Wer dieses Opfer für sich persönlich im Glauben annimmt (Römer 3, 21 – 26), seine Sünde bereut und von seinen gottlosen Wegen umkehrt zu Gott (Apostelgeschichte 2, 38), der empfängt Vergebung seiner Schuld (1. Johannes 1, 7 – 9), Leben aus Gott (Johannes 3, 1 – 6) und freien, direkten Zugang in die Gegenwart Gottes (Hebräer 4, 14 – 16; Hebräer 10, 19 – 22). Mit diesem Gott, der in Jesus Christus sein Vater wird, darf der Gläubige nun ewige, ungetrübte Gemeinschaft haben (Johannes 10, 28). Aus dem gottlosen Sünder wird ein Heiliger, denn das ist die Bezeichnung, die das Neue Testament allen Gläubigen gibt (1. Korinther 1, 2), weil sie ein für allemal durch das Opfer Christi geheiligt wurden (Hebräer 10, 10; 1. Korinther 1, 30). Die so durch Christus Geheiligten dürfen an jedem Tag ihres Lebens die Gemeinschaft mit Gott und Seine Gegenwart genießen. Wann immer wir im Gebet vor den Thron Gottes treten, dürfen wir das mit Freimut, mit Kühnheit, tun, denn wir begegnen dort nicht mehr unserem Richter, den wir mit dem Blut von Opfertieren versöhnen müssten, sondern unserem Retter, der Sein Blut zu unserer Erlösung gegeben hat! Wir können mit großer Zuversicht vor den Thron Gottes kommen, denn wir begegnen unserem Erlöser, dem, der das Problem der Trennung zwischen Gott und Mensch ein für allemal gelöst hat.  Wie schnell vergessen wir das doch immer wieder! Wie schnell können wir in ein Denken zurückfallen, das mehr dem Alten Testament als dem Evangelium Christi entspricht. Aber für jeden, der die Erlösung in Jesus Christus angenommen hat (Johannes 5, 24) ist der Thron Gottes kein Thron des Gerichts mehr. Es ist der Thron der Gnade und die Tür zum Thron der Gnade steht  rund um die Uhr für uns offen. Im Alten Testament durfte sich nur der Hohepriester der Bundeslade nahen und auch das nur einmal im Jahr, am großen Versöhnungstag. An den anderen 364 Tagen des Jahres versperrte ein armdicker Vorhang den Zutritt zu Gott. Diese Zeit ist – Gott sei Dank! – seit dem Tod Jesu am Kreuz von Golgatha, seit dem Moment, in dem der Vorhang im Tempel zerriss (Matthäus 27, 51), endgültig vorbei.  Auf der Grundlage des Opfers Christi dürfen wir uns in jeder Stunde unseres Tages Gott nahen – völlig unabhängig von einem materiellen Heiligtum, einer speziellen Priesterschaft und besonderen heiligen Tagen. Wir dürfen für jede Situation unseres Tages neue Gnade von Gott nehmen (Johannes 1, 16). Haben Sie das heute schon getan?

Heilsegoismus ist out!

Doch bleiben Sie bitte nicht bei sich selbst stehen. Denn die Aussage Jesu, dass kein Stein dieser Mauern und Zäune aufeinander bleiben würde, geht noch ein Stück weiter. Ja, wir dürfen uns daran erfreuen, dass wir ungetrübte, ewige  Gemeinschaft mit Gott haben dürfen. Doch diese gute Nachricht, das Evangelium, gilt allen Menschen. Kein Mensch ist aufgrund seiner Abstammung, seiner Herkunft, seiner Hautfarbe, seines sozialen Standes oder wegen sonst irgendeines anderen Grundes von der Einladung, durch Jesus Christus in die ewige Gemeinschaft mit Gott zu kommen, ausgeschlossen. Diese Zäune und Mauern sind ein für allemal abgebrochen (Epheser 2, 14 ff.). Aber wie sollen Menschen dieser wunderbaren Einladung folgen können, wenn sie nichts  davon erfahren (Römer 10, 14)? Diejenigen, die bereits durch Jesus Christus in der Gegenwart Gottes leben, dürfen diese Erfahrung nicht für sich behalten. Heilsegoismus ist out! Es ist Gottes Wunsch, dass so viele Menschen wie irgend möglich, von Seinem Evangelium erfahren (1. Timotheus 2, 4) und ebenfalls Gemeinschaft mit Ihm haben können. Was haben Sie bisher getan, um an der Erfüllung dieses Wunsches Gottes mitzuarbeiten? Was könnten Sie tun, damit Gottes Wunsch in Ihrem Lebensumfeld in Erfüllung geht? Bitten Sie Gott doch heute um viele neue, kreative Ideen, anderen Menschen das Evangelium weiterzugeben. Und bedenken Sie dabei: Evangelisation und Mission sind Dank für Golgatha.

Fußnoten:

¹= Carl Friedrich Keil und Franz Delitzsch: “Biblischer Commentar über das Alte Testament“, Vierter Teil: Poetische Bücher, Erster Band – Franz Delitzsch: “Biblischer Commentar über die Psalmen“, Verlag Dörfling und Franke, Leipzig, Vierte, überarbeitete Auflage 1883, Seite 224 ff.
²= Sie hierzu: NOBTS: Dutch archeologist recounts discovery of Solomon’s Temple, Dr. Leen Ritmeyer: Dome of Rock, Dr. Leen Ritmeyer: Location of Salomons Temple (engl. “Ark“ = Bundeslade), Wikimedia: Rock of the Dome of the Rock, Wikimedia: Rock of the Dome of the Rock (eingezeichnet ist der ursprüngliche Platz der Bundeslade)
³= Zur Aufteilung der Vorhöfe siehe z.B.  Max Küchler: “Orte und Landschaften der Bibel“, Verlag Vandenhoeck und Ruprecht Göttingen 2007,  Seite 138; zu den Warnhinweisen für Nichtjuden, siehe: Klick!

Dieser Beitrag wurde unter Glimpses/Impulse, Predigt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hier ist Platz für Ihre Meinung

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.