Ihr Name: Auf der Erde oder im Himmel angeschrieben?


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stein.reich / Foto: s.media  / pixelio.de

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Zum Hintergrund

Unser heutiges Textwort ist dem Johannesevangelium entnommen (Zur Zielgruppe des Johannesevangeliums: Klick!). Dieses Evangelium zeichnet sich durch viele Besonderheiten aus, die erkennen lassen, dass es sich bei Johannes um einen Augenzeugen der von ihm geschilderten Ereignisse gehandelt hat. Das machen u. a. die vielen Details, die er uns mitteilt, deutlich (die Stunde, um die sich Jesu am Brunnenrand niedersetzte [Johannes 4, 6], Zahl und Größe der Krüge auf der Hochzeit zu Kana [Johannes 2, 6], Gewicht und Wert der Salbe, mit der Maria von Magdala den Herrn Jesus salbte [Johannes 12, 3 – 5]), die Einzelheiten von Jesu Verhandlung [Johannes 18 und 19], siehe auch: Johannes 1, 14; Johannes 19, 35). Insgesamt berichtet uns Johannes von 27 Gesprächen. Im Gegensatz zu den anderen Evangelien haben diese Gespräche des Herrn Jesus weniger einen lehrmäßigen, dafür aber einen stark seelsorgerischen Charakter (siehe  z.B. das Gespräch des Herrn mit Nikodemus [Johannes 3, 1 – 21], das Gespräch mit der Frau am Jakobsbrunnen [Johannes 4, 7 – 26] das Gespräch mit dem bußfertigen Petrus nach der Verleugnung [Johannes 21, 15 – 23]). Die Wiedergabe dieser persönlichen Gespräche ist nicht nur eine gute Belehrung für die Versammlung (= Gemeinde/Kirche), wie sie mit seelsorgerischen Problemen umgehen kann, sondern auch ein Hinweis darauf, dass Johannes Augen- und Ohrenzeuge dieser Gespräche war. Dafür spricht auch die detaillierte Wiedergabe der Belehrungen des Herrn über das Kommen und den Dienst des Heiligen Geistes (Johannes 14, 15 und 16)¹. Dass es sich bei dem Verfasser dieses Evangeliums um den Apostel Johannes gehandelt hat, ist durch die altkirchliche Überlieferung bestätigt, so z.B. durch Irenäus, der ein Schüler des Johannes-Schülers Polycarp von Smyrna (Märtyrertod um 155 n. Chr.) war². Das Kapitel, dem unser heutiges Textwort entnommen wurde (eigentlich Johannes 7, 53Johannes 8, 11; traditionell auch unter dem Begriff “pericope adulterae“ bekannt), ist vielfach als nicht zum Johannesevangelium gehörend abgelehnt worden. Es ist richtig, dass sich dieser Abschnitt in den ältesten erhaltenen Manuskripten nicht findet. Erich Mauerhofer weist jedoch darauf hin, dass der Kirchenvater Hieronymus (347 – 420 n. Chr.) erwähnt, dass dieses Kapitel in vielen griechischen und lateinischen Handschriften enthalten sei und dass der Kirchenvater Augustinus (354 – 430 n. Chr.) schreibt, dass diese Stelle von vielen aus dem Johannesevangelium gestrichen worden sei, weil man davon ausgegangen sei, Frauen könnten dies Stelle falsch auslegen. Auch in der Didascalia Apostolorum (um 250 n. Chr.) ist das Kapitel enthalten.³
Liest man die in Frage gestellten Verse, so bemerkt man sehr schnell, dass ihr Inhalt mit den Lehren des Herrn, wie sie uns in allen Evangelien überliefert wurden, übereinstimmt und keine davon abweichende Lehre bringen.
Nach diesen Vorbemerkungen wollen wir uns jetzt dem Text und seinen Aussagen zuwenden:

“Jesus aber ging an den Ölberg. Frühmorgens aber kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau [zu ihm], im Ehebruch ergriffen, und stellen sie in die Mitte und sagen zu ihm: Lehrer, diese Frau ist im Ehebruch, bei der Tat selbst, ergriffen worden. In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen; du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, um ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst einen Stein auf sie. Und wieder bückte er sich nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus, anfangend von den Ältesten [bis zu den Letzten]; und [Jesus] wurde allein gelassen mit der Frau in der Mitte. Als Jesus sich aber aufgerichtet hatte [und außer der Frau niemand sah], sprach er zu ihr: Frau, wo sind sie, [deine Verkläger]? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach [zu ihr]: Auch ich verurteile dich nicht; geh hin und sündige nicht mehr!“

(Johannes 8, 1 – 11)

Wer (andern) eine Grube gräbt ….

Wir finden hier den Herrn Jesus Christus in dem, was Er täglich tat. Er lehrte am Tag im Tempel und zog sich über Nacht an den Ölberg zurück, der ca. 3 km östlich von Jerusalem liegt (vgl. auch Lukas 21, 37 – 38; Lukas 22, 39).¹ª
Wir dürfen sicher sein, dass der Herr diesen Ort auch aufsuchte, um Gemeinschaft mit Seinem himmlischen Vater zu pflegen (vgl. Lukas 11, 1), ehe Er sich am kommenden Tag wieder dem Dienst an den Menschen im Tempel widmete (vgl. Johannes 5, 19 – 47; Johannes 7, 14 – 52). Mitten in diesem Dienst, von dem bezeugt wird, dass er wohltuend und heilend für alle war, die zu Ihm kamen (Apostelgeschichte 10, 38), erscheinen die Pharisäer und Schriftgelehrten. Sie suchen keine Wohltat und keine Heilung, nein sie bringen eine Ehebrecherin vor den Herrn, klagen sie an und erwarten das Urteil, von dem sie auch schon genau wissen, wie es auszusehen hat: “In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen; du nun, was sagst du?“ (3. Mose 20, 10; 5. Mose 22, 22) Diese Frage stellen sie dem Herrn nicht, weil sie voll heiligem Eifer für das Gesetz Gottes streiten wollen, sondern, weil sie, wie Johannes uns mitteilt, Ihn versuchen wollten, “damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen.“ (vgl. auch Matthäus 22, 15 – 22; Markus 12, 13 – 17; Lukas 20, 20 – 26) – Die Pharisäer und Schriftgelehrten stellen dem Herrn eine Falle, sie graben – um es mit anderen Worten auszudrücken – Ihm eine Grube. Hätte der Herr die Steinigung der Frau abgelehnt, so hätten die Pharisäer und Schriftgelehrten Ihn wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz anklagen können.  Hätte Er hingegen die Steinigung der Frau gefordert, so wäre  Er damit Gefahr gelaufen, die römischen Autoritäten gegen sich aufzubringen, da den Juden die Vollstreckung der Todesstrafe untersagt war  (vgl. Johannes 18, 31). Außerdem hätte Er sich damit beim Volk unbeliebt gemacht, das Ihn wegen Seiner Barmherzigkeit schätzte.
Doch der Herr, von dem uns Johannes in einem anderen Zusammenhang bereits mitgeteilt hat, dass Er sich niemandem anvertraute, “denn er kannte sie alle und bedurfte nicht, daß jemand Zeugnis gäbe von einem Menschen; denn er wußte wohl, was im Menschen war“ (Johannes 2, 24 – 25), verweigert sich ihrem Ansinnen. Er schreibt etwas „auf die Erde“ und als sie weiter in Ihn dringen, da antwortet Er ihnen mit einer Aussage des Gesetzes, die ihnen bekannt war: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ (3. Mose 24, 14; 5. Mose 13, 9; 5. Mose 17, 7). Damit ist nicht gemeint, dass die Ankläger sündlos sein mussten (in diesem Sinne wird der Vers oft verstanden und auch leider auch missbraucht), aber sie mussten an dem, was sie anklagten, schuldlos sein. Würden die Ankläger die Frau steinigen, so würden sie damit zum Ausdruck bringen, dass sie an der ganzen Angelegenheit keine (Mit-)Schuld hatten, würden sie hingegen von der Steinigung Abstand nehmen, dann würden sie dadurch bekennen, mitschuldig zu sein. Schauen wir noch einmal den Text an und beachten wir dabei besonders Vers 3: “Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber bringen eine Frau [zu ihm], im Ehebruch ergriffen ….“ –  Die Frau war “in flagranti“ ertappt worden. Wie war das möglich? Hatten sie und der Mann, mit dem sie die Ehe gebrochen hatte, keine Vorsichtsmaßnahmen gegen ihre Entdeckung ergriffen? Hatten sie ihre Tat öffentlich angekündigt? Sicherlich nicht. Vieles deutet darauf hin, dass ihre Ankläger es darauf angelegt hatten, sie “auf frischer Tat“ zu erwischen. Vielleicht hatten sich Gerüchte über diese Frau und ihren Lebenswandel gehört, sich dann auf die Lauer gelegt und abgewartet, bis es zur Tat kam. Das würde auch den Umstand erklären, warum sie den an der Tat beteiligten Mann nicht mitangeklagt hatten, obwohl dieser nach dem Gesetz ebenfalls der Steinigung verfallen war. Wenn dem aber so war, dann waren sie – die Pharisäer und Schriftgelehrten – genauso schuldig an dieser Tat wie die beiden Ehebrecher. Denn ihnen, den geistlichen Autoritäten Israels, oblag es, einen solchen schwerwiegenden Bruch des Gesetzes Gottes zu verhindern, so sie rechtzeitig davon erfahren hatten! Sie aber nahmen den Bruch des Gesetzes Gottes, die Verletzung der Ehre Gottes und eine schwere moralische Sünde zweier Menschen in Kauf, nur um einem anderen eine Falle zu stellen. Der Zweck „heiligte“ bei ihnen die Mittel. Sie gruben den beiden Ehebrechern eine Grube und sie versuchten damit auch dem Herrn eine Grube zu graben.
Nachdem der Herr sie auf das Gesetz verwiesen hatte, schrieb er wieder auf die Erde und die Ankläger der Frau verschwanden. Ob sie, die von klein auf die Schriften des Alten Testaments kannten, in diesem Moment wohl an die Worte aus Sprüche 26, 27 gedacht haben:

“Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.“


Die Schrift auf der Erde … und an der Wand

Es ist viel darüber spekuliert worden, was der Herr wohl bei dieser Gelegenheit auf die Erde geschrieben hat. Manche verweisen darauf, dass die Zehn Gebote in ihrer ursprünglichen, von Mose zerstörten (2. Mose 32, 19), Form von Gott selbst geschrieben waren (2. Mose 31, 18) und folgern daraus, dass der Herr Jesus Christus bei dieser Gelegenheit Seine Gottheit unter Beweis stellen wollte. Auf dem Hintergrund, dass das Johannesevangelium wie kein anderes Evangelium die Gottheit Jesu betont, wäre diese Auslegung nachvollziehbar. Andere haben als Text, den der Herr geschrieben haben könnte, 2. Mose 23, 1b vorgeschlagen, eine Stelle, die sich explizit gegen falsche Zeugen ausspricht.
Ich selbst gehe von einer anderen Lösung aus: Der Herr wird von den Pharisäern und Schriftgelehrten ausdrücklich als Richter konsultiert und als solcher verhält Er sich auch. Dabei liegt Sein Augenmerk nicht in erster Linie auf der Ehebrecherin, deren Schuld er nicht verneint, sondern auf den (mit-)schuldigen Anklägern. Die Pharisäer und Schriftgelehrten waren so von sich und ihrer Mission erfüllt, dass sie die Möglichkeit, selbst vor Gott schuldig zu sein, gar nicht mehr in Betracht zogen. Das Thema ihres geistlichen Stolzes, ja ihrer Überheblichkeit, zieht sich durch das ganze Johannesevangelium (z.B. Johannes 5, 44) und findet seinen Höhepunkt in Johannes 8, 33 – 38.  Sie bemerken gar nicht, wie weit sie sich schon von Gott entfernt haben. Sie gehen mit Menschen – den geliebten Geschöpfen Gottes – um, wie es ihnen gefällt, gebrauchen, ja missbrauchen sie, nur um ihre politischen Ziele – in diesem Fall die Anklage des Herrn Jesus – zu erreichen. Sie bemerken auch nicht  wie nahe sie damit den Heiden gekommen sind, die nichts von dem wahren Gott wissen. Schon einmal hat Gottes Finger ein Gericht verkündet. Als der heidnische König Belsazar die heiligen Gefäße, die sein Vater aus dem Tempel Gottes in Jerusalem erbeutet hatte, als Trinkgefäße entweihte und damit seine heidnischen Götter pries, da erschienen an der Wand seines Palastes

“Finger einer Menschenhand (…) und schrieben dem Leuchter gegenüber auf den Kalk der Wand des königlichen Palastes (…) Und dies ist die Schrift, die geschrieben wurde: Mene, mene, tekel upharsin. Dies ist die Deutung des Wortes: Mene – Gott hat dein Königtum gezählt und macht ihm ein Ende.  Tekel – du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden worden. Peres – dein Königreich wird zerteilt und den Medern und Persern gegeben.“

(Daniel 5, 5 + 25 – 28)

Wenn Gott einen heidnischen König so richten würde, weil er die heiligen Gefäße entweihte und sich so über Gott erhob, wie würde Gott dann erst jene richten, die Seine geliebten menschlichen Geschöpfe missbrauchten? Genau das war es, was der Herr den Pharisäern und Schriftgelehrten als Folge ihres stolzen und unbußfertigen Herzens ankündigen würde:

“Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt.“

(Matthäus 21, 43)

Mit anderen Auslegern bin ich daher der Überzeugung, dass der Herr hier in Johannes 8 die Aussage von Jeremia 17, 13b „auf die Erde“ geschrieben hat:

Und die von mir abweichen, werden in die Erde geschrieben werden; denn sie haben den HERRN, die Quelle lebendigen Wassers, verlassen.“

Namen, die „auf die Erde geschrieben“ würden, würden nicht von Dauer sein. Die Schritte von Menschen würden sie verwischen, der Wind würde sie verwehen.  Das wussten die Pharisäer und Schriftgelehrten und sie wussten auch, dass Namen, die in die Erde geschrieben waren, darin den Gesetzlosen gleich waren, von denen Psalm 1, 5 sagt, dass sie wie Spreu sind, das der Wind verweht. Nicht würde von ihnen übrig bleiben. Diesem Urteil aber wollten sie sich nicht stellen, denn dann hätten sie umkehren und ihr Leben ändern müssen. So zogen sie sich zurück, jedoch nur um bei nächster Gelegenheit neue Pläne zu schmieden, wie sie sich des Sohnes Gottes entledigen konnten.

Gnadenort / Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

Gnadenort / Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Auf die Erde oder im Himmel geschrieben?

Zurück blieb die Frau und an diese wendet sich der Herr jetzt: “Frau, wo sind sie, [deine Verkläger]? Hat niemand dich verurteilt? Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach [zu ihr]: Auch ich verurteile dich nicht; geh hin und sündige nicht mehr!“ Im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten nutzte sie nicht die Gelegenheit, um „das Weite“ zu suchen. Sie bleibt und sie spricht Jesus als “Herr“ an. Sie stellt sich Ihm nicht nur, sie erkennt auch Seine Autorität an. Ganz offensichtlich bereut sie, was sie getan hat. Und darum darf sie die Worte voller Gnade hören: “Ich verurteile dich nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Mit derselben göttlichen Gnade dürfen alle rechnen, die zu Gott kommen und von Herzen ihre Sünden bereuen (1. Johannes 1, 7 – 9). Mehr noch, Gott verheißt allen, die ihr gottloses Leben hinter sich lassen, Vergebung der Sünde und ein neues, ewiges Leben. Er wird die Namen derer, die mit einer solchen Herzenseinstellung zu Ihm kommen, nicht „auf die Erde“ schreiben, ihr Name findet sich im „Lebensbuch des Lammes“ (Philipper 4, 3), d.h., ihre Namen sind „im Himmel“  eingeschrieben (Lukas 10, 20; Lukas 19, 38), wo nichts und niemand sie auslöschen wird. Wo wird sich Ihr Name finden?

Fußnoten;

¹ = vgl. Merrill C. Tenney: “Die Welt des Neuen Testaments“, Verlag der Francke-Buchhandlng, Marburg an der Lahn 1979, Seite 207 – 219

¹ª= Neben der Tatsache, dass der Ölberg ein Rückzugsort für den Herrn war, hatte dieser Ort während des irdischen Dienstes des Herrn eine besondere Bedeutung: vom Ölberg aus zog der Herr nach Jerusalem ein (Lukas 19, 28 – 40), hier weinte er über das unbußfertige Jerusalem (Lukas 19, 41 – 45). Im Garten Gethsemane, am Fuß des Ölberges, wurde er gefangen genommen (Matthäus 26, 36 – 57; Johannes 18, 2). Von hier fuhr Er gen Himmel (Lukas 24, 50) und auf den Ölberg wird Er nach Aussage des Propheten Sacharja bei Seiner Wiederkunft zurückkehren (Sacharja 14, 4).

² = Erich Mauerhofer: “Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments“, Verlag für Theologie und Religionswissenschaft Nürnberg, 3. Auflage 2004, Band I, Seite 215

³ = Erich Mauerhofer, a.a.O.,  Seite 237 – 240

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