Von Petrus lernen, heißt siegen lernen

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Arbeitsbibel - Foto: MiSa  / pixelio.de

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Zum Hintergrund

Der 1. Petrusbrief richtet sich an Christen die in der Region Kleinasien lebten (1. Petrus 1, 1). Dieses apostolische Schreiben ist ein relativ kurzer Brief, er umfasst nur 105 Verse¹ in fünf Kapiteln. Doch in diesen wenigen Versen legt der Apostel Petrus die „Basics“ des christlichen Lebens dar. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den alltagspraktischen Auswirkungen, die die christliche Lehre im Leben des Gläubigen haben soll: dieses Leben ist zielgerichtet, weil der Christ auf die Wiederkunft seines Herrn und Erlöser ausgerichtet lebt.  Sein Leben ist kein passives Abwarten, sondern ein sehr aktives Erwarten. Unter der großen Überschrift der Erwartung des wiederkommenden Herrn, belehrt der Apostel die Gläubigen über das Leben in der Heiligung und zwar in allen Beziehungen des Lebens: die persönliche Heiligung, die Heiligung in den Beziehungen des Gläubigen, die Heiligung des Dienstes, den der Gläubige in dieser Welt versieht. Die Beziehung zu allen drei Personen der Gottheit und die Beziehung des Christen zur Welt nehmen einen weiteren großen Raum in diesem Brief ein. Neben diesen wichtigen Belehrungen, sah der Apostel noch einen weiteren Anlass für diesen Brief. Er wusste um die Verfolgung, die die Christen in Kleinasien zu diesem Zeitpunkt erleiden mussten und es war sein Wunsch, diese Mitchristen in ihrer schwierigen Situation zu ermutigen (1. Petrus 5, 12). Nero hatte die Christen für den Brand Roms im Jahr 64 n. Chr. verantwortlich gemacht, um so die Gerüchte, er selbst sei Auslöser des Brandes gewesen, zum Schweigen zu bringen. Die römische Propaganda scheint insbesondere im nördlichen Teil Kleinasiens erste Verfolgungswellen ausgelöst zu haben. Der 1. Petrusbrief wird aufgrund dieser historischen Hinweise in die Zeit von 64. n. Chr. datiert. Das Thema Leiden nimmt im 1. Petrusbrief dementsprechend auch großen Raum ein. Leben als Christ in Kleinasien zur zeit Neros war wahrlich kein “Sonntagsspaziergang“. Um das Leiden der Gläubigen zu beschreiben, benutzt der Apostel in 1. Petrus 5, 10 das Wort “παθοντας“ (“pathontas“), womit eine Erfahrung oder ein Erlebnis beschrieben wird, das mit schwerem Leiden bzw. einer schwierigen Situation verbunden ist. Dasselbe Wort wird auch benutzt, wenn von einer kranken Person die Rede ist. Im Neuen Testament wird das Wort u. a. in Matthäus 16, 21, Apostelgeschichte 1, 3, Apostelgeschichte 17, 3 und 1. Petrus 4, 1 benutzt, wenn von dem Leiden Christi die Rede ist. Wir können diesen Brief grob wie folgt einteilen:

Kapitel 1: Das 1. und 2. Kapitel beschäftigen sich mit der Persönlichkeit des Christen. Da diese in der Erlösung durch Christus gründet, führt Petrus den Gläubigen zuerst diese großartige Tat Gottes vor Augen: a) die Hoffnung, die mit unserer Errettung verbunden ist (1. Petrus 1, 3 – 5), b) die Freude, die die Erlösung in unserem Leben bewirkt (1. Petrus 1, 6 – 9), c.) die Zeugen für dieses wunderbare  Evangeliums (1. Petrus 1, 10 – 12).  In drei weiteren Abschnitten geht der Apostel auf die neue Art zu leben ein, die aus dem Auferstehungsleben, das der Gläubige in der Erlösung empfängt, hervorgeht: a) ein Leben in Heiligkeit (1. Petrus 1, 13 – 16), b) ein Leben in Gottesfurcht (1. Petrus 1, 17 – 21), c) ein Leben in Liebe (1. Petrus 1, 22 – 25).

In Kapitel 2 wird – auf der Erlösung und dem durch sie empfangenen neuen Leben des Gläubigen aufbauend – die Berufung des, d.h. eines jeden (!), Gläubigen beschrieben. Diese Berufung zu einem Königtum von Priestern wird deutlich durch a) das Hören auf Gott (1. Petrus 2, 1 – 3), b) das Wachstum in der Gnade Gottes (1. Petrus 2, 4 – 5) und c) die Auferbauung in Christus Jesus (1. Petrus 2, 6 – 8). Dieser Abschnitt schließt mit einer prägnanten Zusammenfassung der Berufung und Persönlichkeit des Christen (1. Petrus 2, 9 – 10).  Von 1. Petrus 2, 11 bis 1. Petrus 4, 11 geht es dann um die individuelle Verantwortung des Christen. In 1. Petrus 2, 11 – 12 wird der Dienst des Christen beschrieben. Dabei spielt die Achtung, die wir anderen gegenüber zum Ausdruck bringen eine wichtige Rolle: a) Achtung gegenüber allen Menschen (1. Petrus 2, 13 – 17), b) Knechte (heute würden wir sagen: Arbeitnehmer) sollen ihre Herren (heute: Arbeitgeber) achten (1. Petrus 2, 18 – 25),

Kapitel 3:   c) Ehefrauen sollen ihre Ehemänner achten (1. Petrus 3, 1 – 6), d) Ehemänner sollen ihre Ehefrauen achten (1. Petrus 3, 7), e) Christen können ihre Feinde lieben (1. Petrus 3, 8 – 12), weil die Liebe Gottes in ihre Herzen ausgegossen wurde (Römer 5, 5). Mit der Erwähnung der Feindesliebe leitet Petrus zu dem Thema des Leidens und der Verfolgung über: a) Leiden, weil man als Christ Gutes tut (1. Petrus 3, 13 – 17), b) die Rechtfertigung Christi (1. Petrus 3, 18 – 22),

Kapitel 4: c) Leben mit dem Blick auf die Verheißung Gottes (1. Petrus 4, 1 – 6) und d) die wichtige Bedeutung der Liebe in der letzten Zeit (1. Petrus 4, 7 – 11, vgl. auch: Matthäus 24, 12; 2. Timotheus 3, 1). Auf die Belehrungen über die persönliche Verantwortung des Gläubigen folgen nun von 1. Petrus 4, 12 bis 1. Petrus 5, 11 die Belehrungen bzgl. der Verantwortung, die die Versammlung (= Gemeinde) gemeinsam trägt: a) der Zusammenhang von Leiden und Herrlichkeit (1. Petrus 4, 12 – 14) und b) die Art und Weise wie Christen im Leiden bestehen (1. Petrus 4,  15 – 19).

Auch Kapitel 5 ist von Vers 1 bis Vers 11 dem Bestehen im Leiden  gewidmet: a) die Verantwortung von Ältesten (1. Petrus 5, 1 – 4), b) die Verantwortung aller Gläubigen (1. Petrus 5, 5), c) die Bedeutung von Demut und Gottvertrauen im Leben des Christen (1. Petrus 5, 6 – 7), d) die Bedeutung des Widerstands gegen den Bösen und seine Anschläge im Leben des Gläubigen (1. Petrus 5, 8 – 11). Der Brief schließt mit den Grüßen des Apostels und seiner Mitarbeiter (1. Petrus 5, 12 – 14).

Wahrnehmung, Wachsamkeit, Widerstand!

Unser heutiges Textwort ist Teil einer umfassenden Belehrung des Apostels über die Bedeutung des Widerstands gegen den Bösen und seine Anschläge im Leben des Gläubigen:

“Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht standhaft im Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Brüderschaft in der Welt vollziehen. Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen. Ihm sei [die Herrlichkeit und] die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“

(1. Petrus 5, 8 – 11)

Wahrnehmung

Haben Sie in Ihrer Kindheit dieses beliebte Spiel gespielt, bei dem man sich die Augen zuhält und laut ruft: “Ich seh‘ dich nicht, du siehst mich nicht!“? Kinder mögen bis zu einem bestimmten Alter wirklich glauben, dass etwas weggeht, wenn man nur angestrengt genug die Augen davor verschließt. Aber als Erwachsener sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Probleme nur gelöst werden, wenn man sie als das wahrnimmt, was sie sind: Probleme, die gelöst werden müssen. Genau das gilt auch in der geistlichen Auseinandersetzung, in die wir als Christen ab dem Moment unserer Erlösung hineingestellt sind (Epheser 6, 12 – 18). Wir können die Existenz des Widersachers Gottes und der Menschen leugnen. Aber dadurch wird das Problem nicht gelöst. Petrus weiß genau, warum er die Christen in diesen Versen warnt und aufruft, die Gefahr nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Er hat am eigenen Leib erfahren, welche Konsequenzen es nach sich zieht, wenn man den Feind nicht wahrnimmt. Obwohl der Herr Jesus Christus ihn eindrücklich davor gewarnt hatte, dass der Satan ihn versuchen würde, meinte er es besser zu wissen (vgl. Lukas 22, 31 – 33).  Hätte er die Warnung des Herrn beachtet und seinen Gegner wahrgenommen, dann wäre er nicht so tief gefallen. Aufgrund dieser Erfahrung ermahnt er uns: „Seid nüchtern!“, d.h.  „Verschließt die Augen nicht! Nehmt euren Gegner wahr!“ (1. Petrus 5, 8).

Wachsamkeit

Doch es nützt uns nichts, wenn wir uns nur der Tatsache bewusst sind, dass wir es als Christen beständig mit einem Widersacher zu tun haben und dieses Bewusstsein nicht auch zur Wachsamkeit führt. Während Wahrnehmung allgemein ist, ist richtet sich die Wachsamkeit konkret auf das Wahrgenommene. Wäre Petrus wachsam gewesen, dann wäre er in Gethsemane nicht eingeschlafen und überrumpelt worden. Wäre er wachsam gewesen, dann hätte er sich an die Warnung seines Herrn erinnert und diesen nicht dreimal verleugnet. Aber es bedurfte erst eines Hahnenschreis, um ihn aufzuwecken!  Weil er um die Bedeutung der Wachsamkeit aus eigener Erfahrung weiß, ruft er uns in Vers 8 dazu auf.

Widerstand

Die Wahrnehmung des Bösen und die Wachsamkeit vor dem Bösen sollen in den aktiven Widerstand gegen den Bösen und seine Anschläge münden. Dieser Widerstand ist besonders in Zeiten der inneren und/oder äußeren Bedrängnis für den Christen lebenswichtig! Denn es sind diese Zeiten, in denen unser Gegner alles unternehmen wird, um uns zu Fall zu bringen. Er vertraut darauf, dass uns diese Bedrängnisse schwächen und er leichtes Spiel mit uns hat. Dabei tritt er entweder subtil verführend wie die Schlange auf (2. Korinther 11, 3) oder bedrohlich einschüchternd wie ein brüllender Löwe (1. Petrus 5, 8). Seit dem Sündenfall in Eden (1. Mose 3, 1) hat sich seine Methode nicht geändert: Er will uns dazu verführen, dass wir das, was Gott gesagt hat, in Zweifel zu ziehen, Gottes Wort nicht beachten, ihm nicht gehorchen, ja am Ende es ganz und gar leugnen. Denn der Satan weiß, dass das Wort Gottes – von uns in der richtigen Weise eingesetzt – seinem Treiben ein Ende setzt. Wie leistet man den Versuchungen des Bösen Widerstand? Wie setzt man das “Schwert des Geistes“, das Wort Gottes, in der richtigen Weise ein? Indem wir die Versuchungen des Bösen – wie es uns der Herr Jesus Christus an Seinem Beispiel lehrte – mit dem Wort Gottes begegnen:

“Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.  Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: ‚Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“ (5. Mose 8, 3) Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest (Psalm 91, 11 – 12). Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: ‚Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen.‘ (5. Mose 6, 16) Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: „Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen.“ (5. Mose 6, 13; 5. Mose 10, 20). Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.“

(Matthäus 4, 1 – 11)

Der Apostel Jakobus hat das, was uns Matthäus hier schildert, in einem einzigen Vers (Jakobus 4, 7) so zusammengefasst:

“So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch (…)“

Wie steht es mit Ihnen: Wenn der Böse Sie versucht, können Sie ihm dann mit dem richtigen Wort aus der Heiligen Schrift antworten? Oder liegt ihre Bibel nur als frommes Schmuckstück auf dem Wohnzimmerregal? Und wenn der Böse nicht nachlässt und seinerseits ein Schriftwort – aus dem Zusammenhang gerissen – zitiert? Kennen Sie Ihre Bibel dann gut genug, um auch darauf antworten zu können? Wenn nicht, dann befinden Sie sich in einer gefährlichen Situation. Sie leben wie ein Soldat, der mit einem ungeschliffenen Schwert auf das Kampffeld gelaufen ist. Was meinen Sie, wie lange kann man eine solche Situation gesund überleben? Schärfen Sie Ihr “Schwert“! Lesen Sie täglich Gottes Wort, studieren Sie es, lernen Sie es gut, ja immer besser, kennen! Die einzige Sieg verheißende Waffe im Kampf gegen das Böse darf nicht weiter nutzlos in ihrem Bücherregal herumstehen. Beide Apostel benutzen, wenn sie zu diesem Widerstand aufrufen, dasselbe Wort:  “anthistemi“ (“αντιστητε“) womit die aktive (!) Verteidigung gegen einen Widersacher gemeint ist. Jakobus und Petrus bitten uns nicht, so zu handeln. Sie drücken hier auch nicht einen Wunsch aus. Nein, beide benutzen das Wort in der Befehlsform! Christen haben keine Alternative. Sie können sich nicht aussuchen, ob sie Widerstand leisten oder nicht. Widerstand ist ein Gebot!

Mit uns im Ring: Der Gott aller Gnade

Solange sich die Gläubigen in dieser Welt befinden, so lange sind sie auch in eine geistliche Auseinandersetzung gestellt. Kein Christ ist davon ausgenommen (vgl. 1. Petrus 5, 9 mit 2. Timotheus 3, 12). Aber jeder Christ darf wissen, dass er in diesem Kampf nicht allein bestehen muss. Auch das dürfen wir von Petrus lernen. Er, der meinte, allein bestehen zu können (Lukas 22, 33) und versagte, verweist uns in 1. Petrus 5, 10 und 11 auf den “Gott aller Gnade“:

„Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen. Ihm sei [die Herrlichkeit und] die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“

In unserem Kampf mögen wir Fehler machen, Niederlagen einstecken müssen und versagen wie Petrus. Wir mögen zu Boden gehen, keine Kraft mehr haben, alles hinwerfen wollen. Aber auf unserer Seite ist der „Gott aller Gnade“, der uns aufzurichten, ja wiederherzustellen vermag wie Er es mit Petrus tat! Er hat nicht nur ein wenig Gnade für uns, nein, Er wendet sich mit aller Seiner Gnade uns zu. Auch wenn wir – wie Petrus – vielleicht fallen, so zieht Gott Seine Verheißung und Berufung nicht zurück. Im Gegenteil: Er richtet uns wieder auf, Er stärkt uns, Er rüstet uns mit neuer Kraft aus, Er verleiht unserem Leben neue Stabilität – und dann schickt Er uns wieder in den Ring,  in die nächste Runde. Denn der “Gott aller Gnade“ traut uns zu, dass wir – wie Petrus – lernen. Von diesem Apostel wissen wir, dass er Seinen Herrn nie wieder verleugnet hat, ja, dass er sein Leben als Märtyrer für Christus beendete. Unser Leben wird mit großer Wahrscheinlichkeit ganz anders verlaufen. Aber eines ist sicher: die letzte Runde im Ring unseres Lebens geht an den “Gott aller Gnade“ und an uns.

Fußnoten:

¹= Zum Vergleich: Der Römerbrief umfasst 433 Verse.

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