Vorsicht Falle – Augen auf! (Epheser 1, 18)

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Ephesos: Blick vom Theater auf die Hafenstraße Foto: Hans Weingartz/Wikipedia

Ephesos: Blick vom Theater auf die Hafenstraße Foto: Hans Weingartz/Wikipedia

Zum Hintergrund des Briefes

Die Mehrheit der konservativen Kommentatoren ist davon überzeugt, dass dieser Brief von dem Apostels Paulus stammt, so wie es der Absender angibt (Epheser 1, 1; 3, 1). Dafür spricht zum einen das Zeugnis vieler früher Kirchenväter, sein Vorkommen im Kanon Muratori und im Kanon des Marcion. Für die paulinische Autorenschaft sprechen außerdem die Struktur des Briefes, seine theologischen Aussagen, die mit der Theologie der anerkannten Paulusbriefe in Einklang steht (allein im Kolosserbrief gibt es 73 praktisch identische Verse) und das Selbstzeugnis des Autors (vgl. Epheser 3, 8 mit 1. Korinther 15, 9!).¹

In diesem Brief macht Paulus verschiedene Aussagen über seine Gefangenschaft (Epheser 3, 1; 3, 13; 4, 1; 6, 20). Aufgrund der bereits erwähnten Zeugnisse der Kirchenväter können wir davon ausgehen, dass es sich hier um die erste Gefangenschaft des Apostels handelt, die er zwei Jahre lang in Rom erdulden musste (vgl. Apostelgeschichte 28, 16 – 31, Philipper 1, 13; 4, 22) und die in die Zeit zwischen 60 und 62 n. Chr. datiert wird. (Für diese erste Gefangenschaft, aus der Paulus noch einmal frei kam, spricht die Schilderung der Umstände in Apostelgeschichte 28, 16 – 31: Paulus stand zu dieser Zeit unter „Hausarrest“, wurde von einem römischen Soldaten bewacht, konnte jedoch Gäste empfangen und in diesem Rahmen auch das Evangelium verkünden. Solche Freiheiten wurden dem Apostel bei seiner späteren Gefangenschaft nicht mehr zugestanden, wie wir aus 2. Timotheus 1, 16 entnehmen können.) Der Epheserbrief wird deshalb auch zu den Gefangenschaftsbriefen gerechnet, zu denen außerdem der Kolosserbrief, der Philipperbrief und der Brief an Philemon gehören (vgl. z.B. Epheser 6, 23 mit Kolosser 4, 8; sowie Kolosser 1, 7 und Kolosser 4, 10 ff. mit Philemon 23 – 25).

Missionsreisen des Paulus / Grafik: Wikipedia / User: Janz

Der Epheserbrief enthält sehr wenige Aussagen des Apostels über seine Person oder die gegenwärtigen Umstände seines Dienstes. Auch deswegen wurde die  Authentizität des Briefes angezweifelt. Das Fehlen solcher persönlichen Mitteilungen ist jedoch verständlich, wenn man sich die enge Beziehung des Apostels zu der Versammlung (= Gemeinde) in Ephesus vor Augen führt: Paulus besuchte die Stadt zum ersten Mal auf seiner zweiten Missionsreise (Apostelgeschichte 18, 19; je nach Datierung ab 49 bzw. 51 n. Chr.). Seine Mitarbeiter Priscilla und Aquila blieben dort und unterwiesen Apollos, als dieser nach Ephesus kam  (Apostelgeschichte 18, 24). Auch auf der dritten Missionsreise macht Paulus in Ephesus Station. Bei dieser Gelegenheit findet er dort Jünger vor, die noch nicht belehrt und getauft sind (Apostelgeschichte 19, 1 – 41). Er bleibt dann über zwei Jahre dort (Apostelgeschichte 19, 10; 20, 31). In dieser Zeit konzentrierte er sich auf die gründliche Belehrung der Jünger, wozu er die „Schule des Tyrannus“ mietete. Parallel dazu bleibt Paulus aber auch seinem Auftrag der Evangelisation treu, so dass viele Menschen in der Region das Evangelium hören und zum Glauben finden (Apostelgeschichte 19, 10). Nach dem Abschied des Apostels von der Versammlung (= Gemeinde) in Ephesus wird diese durch seinen Mitarbeiter Timotheus weiter betreut (vgl. 1. Timotheus 1, 3; 2. Timotheus 4, 12). Zum Ende der 3. Missionsreise kommt Paulus zwar noch einmal in die Nähe von Ephesus, hat aber nur Gelegenheit, die Ältesten der Versammlung (= Gemeinde) zu sich nach Milet zu bestellen (Apostelgeschichte 20, 16). In der Apostelgeschichte ist uns seine eindringliche Abschiedsrede an diese Christen überliefert (Apostelgeschichte 20, 18 – 38).  Diese „Wegmarken“ der „Gemeindechronik“  der Epheser machen deutlich, dass sie nicht nur eine enge Beziehung zu Paulus pflegten, sondern auch zu dessen Mitarbeitern. Aufgrund dieser engen Bindung war ihnen vieles aus dem Leben und Dienst des Apostels bekannt. Hinzu kommt, dass der Epheserbrief durch einen Mitarbeiter des Apostels überbracht wurde. Der Name des Boten war Tychikus. Gemäß Epheser 6, 21 können wir sicher sein, dass Tychikus den Gläubigen in Ephesus Auskunft über die Lebensumstände und das Befinden des Apostels geben konnte und dies auch getan hat.

Wie eng die Beziehung zu den Gläubigen in Ephesus war, zeigt sich m. E. auch in den zwei Gebeten des Apostels für die sie, die wir in diesem Brief finden und zwar in Epheser 1, 15 – 22 und Epheser 3, 14 – 21. Unser heutiges Textwort (Epheser 1, 18) ist dem ersten Gebet des Paulus im Epheserbrief entnommen:

“Weshalb auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben an den Herrn Jesus, der in euch ist, und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, nicht aufhöre, für euch zu danken, euch erwähnend in meinen Gebeten, damit der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst, damit ihr, erleuchtet an den Augen eures Herzens, wisst, welches die Hoffnung seiner Berufung ist, welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen (ist) und welches die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, in der er gewirkt hat in dem Christus, indem er ihn aus den Toten auferweckte; (und er setzte ihn zu seiner Rechten in den himmlischen Örtern, über jedes Fürstentum und jede Gewalt und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein in diesem Zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen, und hat alles seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Versammlung gegeben, die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt;)“

(Epheser 1, 15 – 22)

Thema und Einteilung des Epheserbriefes

Um die Anliegen dieses Gebetes besser einordnen zu können, ist es gut, wenn wir uns das Thema und die Gliederung des Epheserbriefes vor Augen führen. Schon bei einem einmaligen Lesen des Briefes in seiner Gesamtheit wird deutlich, dass es in allen Belehrungen um die Versammlung (= Gemeinde) geht. Sie (gesehen in den drei Bildern: als Leib des Christus [Epheser 1, 22 – 23; 4, 11 – 16], als Tempel des Heiligen Geistes [Epheser 2, 19 – 22] und als Braut Christi [Epheser 5, 22 – 33]), und die Stellung, die sie in den Gedanken und Plänen Gottes einnimmt, sind das Thema dieses Schreibens.  Wir können diesen Brief grob in zwei Bereiche einteilen:

In Teil 1 (Epheser 1, 13, 21) erläutert Paulus nach einem Lobpreis Gottes die geistlichen Segnungen, die wir durch die Liebe des Vaters in Seinem Sohn Jesus Christus jetzt schon empfangen haben (Epheser 1, 4 – 8; 1, 11 – 14) und in Zukunft noch empfangen werden (Epheser 1, 9 – 10). Danach folgt das erste Gebet für die Gläubigen (Epheser 1, 15 – 22). An dieses Gebet schließt sich eine Belehrung über die Gnade Gottes und ihre Verwirklichung in Christus (Kapitel 2, 11 f.) sowie eine Belehrung über das Geheimnis und den unergründlichen Reichtum des Christus (Epheser 3, 2 – 11) an. Ab Epheser 3, 14 folgt das zweite Gebet. Abgeschlossen wird Teil 1 mit dem Hinweis auf die Liebe des Christus und einem Lobpreis des Erlösers.

Teil 2 (Epheser 4, 16, 24) befasst sich mit dem Leib des Christus, d.h. dem universalen Aspekt der Versammlung (= Gemeinde), seiner Versorgung und Auferbauung durch Christus (Epheser 4, 1 – 16). Danach beleuchtet der Apostel das alte und das neue Leben, d.h. das Leben des Ungläubigen und das durch Christus erneuerte Leben des Gläubigen (Epheser 4, 17 – 24). Die praktischen Aspekte der christlichen Gemeinschaft im Alltagsleben sind das darauf folgende Thema (Epheser 4, 255, 21). Ehe, Familie und berufliche Verpflichtungen gehören zwar auch zu diesem Themenkomplex, werden aber von Paulus noch einmal besonders betrachtet (Epheser 5, 226, 9). Den letzten Abschnitt  bildet eine Belehrung über den geistlichen Kampf, in den der Gläubige hineingestellt ist (Epheser 6, 10 – 24).

Schon diese grobe Einteilung macht deutlich, dass es der Schwerpunkt in Teil 1 auf den geistlichen Segnungen des Gläubigen, in Teil 2 auf den praktischen Belehrungen für das (Alltags-)Leben des Gläubigen in der Versammlung (= Gemeinde), Familie und Welt liegt.

In Christus gesegnet

Wie bereits erwähnt, erläutert der Apostel nach dem Lobpreis Gottes die geistlichen Segnungen des Gläubigen. Es geht hier nicht um die vielfältigen (auch materiellen) Segnungen, mit denen Gott uns im Alltag beschenkt. Es geht um Wichtigeres: die geistliche Segnungen. Diese geistlichen Segnungen sind, obwohl sie sich nicht in irdischen Dingen ausdrücken, nicht minder konkret. Es handelt sich dabei um: die Gotteskindschaft, die Sohnschaft, das ewige Leben und die Innewohnung des Heiligen Geistes. Diese Segnungen werden all jenen zuteil, die dem Evangelium glauben und das Erlösungswerk Christi annehmen (Epheser 1, 7). Wer dies getan hat, der ist „in Christus“. Dieser Begriff (“ἐν Χριστῷ“/ “en Christo“) kommt 12mal im Epheserbrief vor, an 13 anderen Stellen finden wir die Begriffe „in ihm“ o. ä., die sich ebenfalls auf Christus beziehen.² Daraus wird deutlich, dass diese Segnungen einzig und allein in Christus zu finden sind und nur durch Ihn zu uns kommen.

Vorsicht Falle! Augen auf!

Die Vergebung der Sünden und die Erlösung, die wir in Christus empfangen haben, sind aber nur der Anfang dessen, was Gott uns schenken möchte. Mancher wird sagen: Ich bin Gott schon unendlich dankbar, dass Er mir überhaupt vergeben und mich angenommen hat, mehr als die Ewigkeit bei Ihm verbringen zu dürfen, wünsche ich mir gar nicht. Sicher, Erlösung und Vergebung sind in sich schon ein Grund zu ewiger Dankbarkeit und Freude. Aber Gott hat es in seiner Liebe nicht bei diesen beiden Segnungen belassen und wir tun gut daran, alle Segnungen, die Er uns geschenkt hat zu erforschen und zu genießen. Denn das ist Gottes Wunsch für uns! Es gibt Dinge, die uns daran hindern können: In weiten Kreisen der Christenheit werden Gesetz und Gnade vermischt. Daraus resultiert oft ein falsches Verständnis der Stellung des Gläubigen, seiner Heilssicherheit und auch der Segnungen, die Gott uns bereitet hat. Anstatt sich der Segnungen und der Gemeinschaft Gottes zu erfreuen, gelangen Gläubige unter einen gesetzlichen Druck. Freudlosigkeit und Angst um das Erreichen des Glaubensziels sind die fatalen Folgen. Auch ein falsches Gottesbild kann uns daran hindern, die Segnungen und die Liebe Gottes zu genießen. Erinnern wir uns an den älteren Sohn, von dem der Herr Jesus Christus im Gleichnis von dem verlorenen Sohn spricht (Lukas 15, 25 – 32): ALLES, was dem Vater gehörte, gehörte auch ihm! Jederzeit hätte er ein fettes Kalb schlachten und mit seinen Freunden feiern können. Aber er hatte es nie getan, weil er dachte, sein Vater würde das nicht wollen. Ein fataler Fehler aufgrund eines falschen Vaterbildes! Der ältere Sohn hatte nie die Freigibigkeit seines Vaters gesehen. Er war für seine Liebe blind gewesen! Was schafft da Abhilfe? Kommunikation! Gespräch! Hätte der ältere Sohn seinen Vater doch nur ein einziges Mal gefragt! Auch in unserer Gottesbeziehung geht es um Kommunikation. Was uns hilft, ist Gebet, das Gespräch mit Gott! Der Apostel betet um „geöffnete Augen des Herzens“! Wie sieht es mit Ihrem Gottesbild aus? Hat Ihnen irgendeine merkwürdige – angeblich christliche – Lehre den Blick auf Gott vernebelt? Oder haben Sie sich selbst irgendwie eine Vorstellung von Gott gemacht und in dieser Vorstellung kommen Fröhlichkeit, Freiheit, Freude und Segen nicht vor? Dann bitten Sie Gott, dass Er die Nebel vertreibt, dass Er das falsche Götzenbild zerschlägt! Bitten Sie Ihn um „geöffnete Augen des Herzens“, die voller Staunen erkennen, dass Gott Ihnen in Christus ALLES schon geschenkt hat:

“Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch ALLES schenken?“

(Römer 8, 31 – 32)

Die Hoffnung seiner Berufung

Bibelübersetzungen, die sich sehr eng an den griechischen Grundtext halten, geben Epheser 1, 18 so wieder: „… damit ihr (…) wisst, welches die Hoffnung seiner Berufung ist …“ (nicht: damit ihr (….) wisst, zu welcher Hoffnung ihr berufen seid“). Jeder Gläubige ist von Gott berufen – und zwar für Gott selbst, nach dem Wohlgefallen seines Willen, zum Preise seiner Herrlichkeit (Epheser 1, 5 – 6). Sie sind nicht primär zu dieser oder jener Aufgabe berufen, sondern „zum Preis der Herrlichkeit seiner Gnade“. Gottes Wunsch ist es, ALLES mit uns zu teilen, alle Herrlichkeit des Himmels. So groß ist Seine Gnade!  Dazu hat Er uns berufen und in Christus hat Er uns damit auch jetzt schon beschenkt. Der vollkommene Genuss  wird erst möglich sein, wenn wir in der Ewigkeit bei Ihm sein werden. Darum ist hier die Rede von „der Hoffnung seiner Berufung“. Denn Gott freut sich auf den Augenblick, an dem diese Berufung ganz erfüllt wird und jeder Gläubige den Reichtum Gottes vollkommen und ungetrübt genießen kann.

Der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes

Der Herr Jesus Christus wird in Hebräer 1, 2 als der „Erbe aller Dinge“ bezeichnet. Wenn Gottes Plan mit der Welt- und Heilsgeschichte erfüllt ist, wird Er Seinem Sohn alle Dinge unterwerfen (Epheser 1, 10; Hebräer 2, 8; Philipper 2, 5 f.).  Als Gläubige sind wir „Erben Gottes und Miterben Christi“ (Römer 8, 17). Christus wird Seine Braut an Seinem Erbe, an Seiner Herrschaft und Seiner Herrlichkeit teilhaben lassen. Auch an dieser Verheißung wird der Reichtum und die Größe der Gnade Gottes sichtbar: Wir, die wir nichts verdient hätten, werden reich beschenkt. Gott beschenkt uns reich, nicht, weil wir irgendeine Leistung erbracht hätten, sondern weil wir der Gnade Gottes wie sie sich im Kreuz von Golgatha geoffenbart hat, geglaubt haben (Römer 3, 20 – 24). So groß ist die Gnade und Liebe Gottes zu Ihnen. Lassen Sie nicht zu, dass Ihnen der Blick darauf verstellt wird. Erforschen Sie Sein Wort, lernen Sie die Segnungen kennen, die Ihnen heute schon gehören und genießen Sie sie! Das – und nichts weniger – ist das normale, biblische Christenleben.

Fußnoten:
¹= vgl. (auch zu einer eingehenderen Beschäftigung mit der Frage der Autorenschaft) Daniel B. Wallace in seiner online zugänglichen Einleitung zum Epheserbrief: „Ephesians: Introduction, Argument, and Outline“, sowie Erich Mauerhofer: „Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments“, Band I & II, Seite 122 ff. [Band II], Verlag für Theologie und Religionswissenschaft Nürnberg, 3. Auflage 2004, bei dem sich eine Auflistung der Zeugnisse der Kirchenväter  sowie eine ausführliche Diskussion über die Autorenschaft des Paulus und die Echtheit des Epheserbriefes findet.
²= Siehe: Epheser 1, 1; 1, 3; 1, 10; 1, 20; 2, 6; 2, 7; 2, 10; 2, 13; 3, 6; 3, 11; 3, 21; 4, 32.

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