Die Person des Heiligen Geistes

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Entgegen vielen andersartigen Lehren und Behauptungen lehrt die Heilige Schrift im Alten und im Neuen Testament ganz eindeutig, dass der Heilige Geist nicht lediglich eine unpersönliche Kraft ist, sondern die dritte Person der Gottheit:

Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen.“

(Johannes 16, 14)

„… auf welchen auch ihr gehofft, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, in welchem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geiste der Verheißung, welcher das Unterpfand unseres Erbes ist, zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Preise seiner Herrlichkeit.“

(Epheser 1, 13 – 14)


„Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.“

(Johannes 15, 26)

„… und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr [aber] kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“

(Johannes 16, 16 – 17)


Was ist unter dem Begriff „Person“ zu verstehen? Eine Person ist ein individuelles, geistiges Wesen, das durch Wille, Verstand, Gefühl und Handeln gekennzeichnet ist.  Die Personalität des Heiligen Geistes wird an vielen Stellen der Heiligen Schrift deutlich. So besitzt der Heilige Geist Intelligenz/Verstand:

„… uns aber hat Gott es geoffenbart durch [seinen] Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, auf daß wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind;“

(1. Korinther 2, 10 – 12)


Der Heilige Geist besitzt Emotionen, Gefühle. Er liebt:

„Ich bitte euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesum Christum und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott …“

(Römer 15, 30)

Er kann betrübt werden:

„Sie aber sind widerspenstig gewesen und haben seinen heiligen Geist betrübt …“

(Jesaja 63, 10)

„Und betrübet nicht den Heiligen Geist Gottes, durch welchen ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung.“

(Epheser 4, 30)

Der Heilige Geist besitzt einen Willen:

„Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.“

(1. Korinther 12, 11)


Fassen wir zusammen: Der Heilige Geist besitzt Intelligenz, Emotion/Gefühl und Willen, also die drei grundlegenden Merkmale einer Persönlichkeit.

Der Heilige Geist spricht:

„Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe.“

(Apostelgeschichte 13, 2)

„Und er kam zu uns und nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und die Füße und sprach: Dies sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem also binden und in die Hände der Nationen überliefern.“

(Apostelgeschichte 21, 11)

„Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baume des Lebens, welcher in dem Paradiese Gottes ist.“

(Offenbarung 2, 7; vgl. auch: Offenbarung 2, 11; 2, 17 & 2, 29)


Der Heilige Geist erinnert, bezeugt, lehrt:

Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen.“

(Johannes 15, 26)

„Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, welchen der Vater senden wird in meinem Namen, jener wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

(Johannes 14, 26)


Der Heilige Geist verwendet sich fürbittend für uns im Gebet:

„Desgleichen aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie sich’s gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.“

(Römer 8, 26 – 27)

Der Heilige Geist leitet uns, kann uns aber auch hindern, etwas zu tun:

„Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten …“

(Johannes 16, 13)

„Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geiste verhindert worden waren, das Wort in Asien zu reden …“

(Apostelgeschichte 16, 6)


Der Heilige Geist spricht und beruft zum Dienst:

„Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe.“

(Apostelgeschichte 13, 2)

„Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher euch der Heilige Geist als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen.“

(Apostelgeschichte 20, 28)


Der Heilige Geist wirkt Zeichen und Wunder:

„… in der Kraft der Zeichen und Wunder, in der Kraft des Geistes [Gottes], so daß ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrikum das Evangelium des Christus völlig verkündigt habe, …“

(Römer 15, 19)

„Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus; und der Kämmerer sah ihn nicht mehr, denn er zog seinen Weg mit Freuden.“

(Apostelgeschichte 8, 39)


Heilige Geist überführt von Sünde und ist betrübt, wenn Menschen sich nicht überführen lassen:

„Da sprach der HERR: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen; denn sie sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben hundertundzwanzig Jahre.“

(1. Mose 6, 3; vgl. Jesaja 63, 10 & Epheser 4, 30)

„Petrus aber [sprach] zu ihr: Was ist es, daß ihr übereingekommen seid, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der Tür, und sie werden dich hinaustragen.“

(Apostelgeschichte 5, 9)


„Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! ihr widerstreitet allezeit dem Heiligen Geiste; wie eure Väter, so auch ihr.“

(Apostelgeschichte 7, 51)


„… wer aber irgend wider den Heiligen Geist lästern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig …“

(Markus 3, 29)

„… wieviel ärgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?“

(Hebräer 10, 29)


Der Heilige Geist steht in persönlicher Beziehung zu Gott, dem Vater und Gott, dem Sohn:

„Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes …“

(Matthäus 28, 19)

Der Heilige Geist steht in persönlicher Beziehung zu dem Herrn Jesus Christus:

„Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen.“

(Johannes 16, 14)


Der Heilige Geist leitet die Versammlung (= Gemeinde/Kirche) in enger Beziehung mit den Gläubigen:

„Denn es hat dem Heiligen Geiste und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen, als diese notwendigen Stücke: ….“

(Apostelgeschichte 15, 28)


Der Heilige Geist ist eine deutlich von Gott, dem Vater und Gott, dem Sohn zu unterscheidende Person:

„… und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Sachwalter geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit …“

(Johannes 14, 16)


Hier wird zum einen gesagt, dass der Herr Jesus Christus den Glaubenden „einen anderen“ Tröster geben will, d.h., dieser andere Tröster ist eindeutig eine andere Person als der Herr Jesus Christus Selbst.  Und es wird gesagt, dass dieser andere Tröster von Gott, dem Vater erbeten ist, d.h. Er ist auch eine deutlich von Gott, dem Vater zu unterscheidende Person. Dass es sich bei diesem von Gott, dem Sohn gesandten und von Gott, dem Vater, erbetenen anderen Tröster um den Heiligen Geist handeln muss, wird deutlich, wenn wir Johannes 14, 17 lesen, wo der Herr Jesus Christus diesen anderen Tröster als „den Geist der Wahrheit“ bezeichnet:

„…den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und kennt ihn nicht; ihr aber kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

(Johannes 14, 17)


Und in Johannes 14, 26 wird dieser andere Tröster von dem Herrn Jesus Christus eindeutig als der Heilige Geist identifiziert:

„Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.“

(Johannes 14, 26)


In Johannes 15, 26 sagt der Herr Jesus Christus, dass Er den anderen Tröster senden würde, den Er vom Vater für die Gläubigen erbeten hat:

„Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir.“

(Johannes 15, 26)

Hier ist eindeutig eine Ich – der Vater – der andere Tröster – Beziehung beschrieben, eine Beziehung zwischen drei eindeutig unterscheidbaren Personen.


Der Heilige Geist ist Gott:

In Apostelgeschichte 5, 3 – 4 sagt der Apostel Petrus, dass Annanias und Saphira Gott, den Heiligen Geist, belogen haben:

„Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, den heiligen Geist zu belügen und von dem Erlös des Gutes [etwas] zu entwenden?  Konntest du es nicht als dein Eigentum behalten? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt? Warum beschlossest du denn in deinem Herzen diese Tat? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott!“

(Apostelgeschichte 5, 3 – 4)

In 1. Korinther 3, 16 und 1. Korinther 6, 19 lehrt der Apostel Paulus, dass die Gläubigen ein Tempel Gottes, des Heiligen Geistes sind:

„Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt ?“

(1. Korinther 3, 16)

„Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst.“

(1. Korinther 6, 19)

Der Heilige Geist ist ewig, Er ist ungeschaffen, wie Gott, der Vater und Gott, der Sohn:

„… wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem lebendigen Gott zu dienen!“

(Hebräer 9, 14)


Der Heilige Geist ist allwissend:

„Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

(1. Korinther 2, 10)

„Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.“

(Johannes 14, 26)


„Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm.  Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des HERRN gesehen. Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: HERR, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitest hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel.“

(Lukas 2, 25 – 32)

Der Heilige Geist ist allgegenwärtig:

„Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?

(Psalm 139, 7)

Der Heilige Geist ist heilig:

„Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.“

(Psalm 51, 13)

„Aber sie erbitterten und entrüsteten seinen heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.“

(Jesaja 63, 10)


„Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du dem heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers?“

(Apostelgeschichte 5, 9)


Der Heilige Geist ist allmächtig:

„Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

(Lukas 1, 35)


Gott, der Heilige Geist war an der Schöpfung beteiligt, wie Gott, der Vater und Gott, der Sohn:

„Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben.

(Hiob 33, 4)

„Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“

(1. Mose 1, 2)

„Du lässest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du erneuerst die Gestalt der Erde.“

(Psalm 104, 30)


„Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer den ganzen Erdkreis gegründet? Wenn er sein Herz nur auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Odem an sich zurückzöge, so würde alles Fleisch insgesamt verscheiden, und der Mensch zum Staube zurückkehren.

(Hiob 34, 13 – 15)

Das Schöpfungshandeln des Heiligen Geistes wird auch bei der geburt des Herrn, in Seiner Auferweckung und bei dem Bewirken der Wiedergeburt im Gläubigen deutlich:

„Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.

(Lukas 1, 35)

„Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

(Römer 8, 10 – 11)

„Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!  Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist. Laß dich’s nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden!“

(Johannes 3, 5 – 7)

Viele weitere Aussagen der Heiligen Schrift machen deutlich, dass der Heilige Geist eine Person der göttlichen Dreieinheit ist. Er besitzt alle Eigenschaften und Kennzeichen einer Person. Keine unpersönliche Kraft kann lehren, erinnern, betrübt werden, lieben etc. Welche Konsequenzen hat dieses Wissen für Ihr persönliches Glaubensleben?

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