Hintergrund 29: Das Buch des Propheten Habakuk

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Schriftrolle aus Qumram, 1QpHab (Kommentar zum Buch des Propheten Habakuk), zweite Hälfte des ersten Jh. v. Chr. Spalte 7 und 6 von 14 Spalten insgesamt. Höhe 14 cm, Gesamtlänge aller 14 Spalten 148 cm. Gezeigt im Israel-Museum, Jerusalem * Quelle: Superikonoskop via Wikimedia Commons

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Zum Hintergrund: Der Prophet und seine Zeit

Das Buch des Propheten Habakuk  gehört zu den so genannten ”kleinen Propheten“, d.h. zu den zwölf Propheten (Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephania, Haggai, Sacharja und Maleachi), deren Bücher auf die der “großen Propheten“ (Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel) folgen. Der Name des Propheten, der dem Buch auch seinen Titel gab (Habakuk 1, 1) bedeutet “Umarmung“ oder “Umarmer“. Die rabbinische Tradition hat aufgrund dieses Namens darauf geschlossen, dass Habakuk der Sohn jener Shunemiterin war, der von dem Propheten Elisa im Auftrag Gottes die Geburt dieses Sohnes angekündigt wurde (vgl. 2. Könige 4, 16)¹. Doch diese Tradition beruht lediglich auf Vermutungen und lässt sich nicht biblisch belegen. Christliche Exegeten gehen davon aus, dass sich der Name des Propheten auf die Botschaft Gottes bezieht, die er dem Volk verkünden musste².
Das dritte Kapitel seines Buches beginnt mit den Worten: “Dies ist das Gebet des Propheten Habakuk, nach Art eines Klageliedes“ und endet 19 Verse später mit der Aussage: “Denn der HERR ist meine Kraft, er wird meine Füße machen wie Hirschfüße und wird mich über die Höhen führen. Vorzusingen, beim Saitenspiel.“ Verschiedene Kommentatoren haben in diesen beiden Versen (Habakuk 3, 1 + 19) Anlehnungen an Psalm 4, 1 und Psalm 7, 1 gesehen, was ihrer Meinung nach darauf hindeutet, dass Habakuk u. U. zu den levitischen Sängern im Tempel gehörte. Weder im Alten noch im Neuen Testament erfahren wir jedoch etwas über die Herkunft, Abstammung oder über die sonstigen persönlichen Verhältnisse dieses Propheten.
Während Nahum prophetisch gegen Assyrien sprach und Obadja Gottes zukünftiges Gericht gegenüber Edom weissagen musste, enthält das Buch des Propheten Habakuk die Ankündigung des göttlichen Gerichts gegenüber Babylon. Es waren diese drei Reiche  (Assyrien, Edom und Babylon), die das Volk Gottes während seiner Geschichte in dem ihm von Gott verheißenen Land immer wieder bedrohten.
Die Entstehungszeit des Buches Habakuk wird auf das späte 7. Jahrhundert v. Chr. datiert.  Dafür finden sich im Buch selbst verschiedene Hinweise: In Habakuk 1, 6 muss der Prophet das Gericht über Juda ankündigen, welches Gott in Form der Chaldäer (ein anderer Begriff für die Babylonier, vgl. 2. Könige 25, 1 mit 2. Könige 25, 4) senden wird. Das prophetisch angekündigte Ereignis begann mit dem Sieg der Babylonier über die vereinigten Streitkräfte der Ägypter und Assyrer in Karkemisch im Jahr 605 v. Chr. Dadurch wurden die Babylonier zu dem alles bestimmenden Machtfaktor im damaligen Nahen Osten. Kurze Zeit nach der Schlacht von Karkemisch und dem Tod des babylonischen Königs Nabopolassar wandten sich die babylonischen Heere unter der Führung des neuen Königs Nebukadnezar gegen  Juda (siehe Daniel 1, 1 – 2).  Aus Habakuk 1, 6 – 11; Habakuk 1,  15 – 17 und Habakuk  2, 5 – 17 geht hervor, dass den Babyloniern bereits ein schrecklicher Ruf als Kriegsmacht vorauseilte. Nach Ansicht verschiedener Kommentatoren können diese Beschreibungen von den Eroberungszügen der Babylonier herrühren, durch die sie ihre Herrschaft  seit dem Jahr 625 v. Chr. im Nahen Osten immer mehr ausweiteten. So hatten sie  u.a. im Jahr 612 v. Chr. im Zusammenwirken mit Medern und Skythen auch die Hauptstadt des assyrischen Reiches, Ninive, unter ihre Kontrolle gebracht. In Erfüllung der prophetischen Gerichtsankündigung durch Habakuk, eroberten die Babylonier – wie erwähnt – im Jahr 605 v. Chr. unter der Führung von Nebukadnezar auch das Südreich Juda und Benjamin. [Mit welcher Präzision sich Habakuks prophetische Worte erfüllten, zeigt sich u.a. daran, dass in der, dieser Eroberung folgenden, ersten Wegführung nach Babylon jene judäische Oberschicht ins Exil gehen musste, die Gott zuvor als erste Bewohner Judas durch die Worte des Propheten besonders zur Umkehr gerufen und so vor dem Gericht gewarnt hatte (vgl. Habakuk 1, 2 – 4 mit 2. Könige 20, 18; 2. Könige 24, 14; Daniel 1, 1 – 3)]
Auf diesem Hintergrund kann die Entstehung des Buches Habakuk in die Zeit zwischen 625 v. Chr. und 605 v. Chr. datiert werden. Damit ist der Prophet Habakuk ein Zeitgenosse des Propheten Jeremia, der als Bote Gottes ebenfalls zu dem Südreich Juda gesandt worden war und seinen Bewohnern ihre Wegführung nach Babylon und das 70 Jahre dauernde Exil ankündigen musste (vgl. Jeremia 11, 10 f.)
Da das Nordreich Israel bereits im Jahr 722 v. Chr. durch die Assyrer erobert und seine Bewohner ins Exil geführt wurden, wird Habakuk im Südreich Juda und Benjamin gelebt und dort auch sein Buch verfasst haben.

Die Einheit des Buches des Propheten Habakuk

Als man 1947/48 in den Höhlen von Qumran eine Vielzahl von Schriftrollen entdeckte, fand sich darunter in Höhle I auch eine Schriftrolle mit einem Kommentar zum Buch des Propheten Habakuk. Es ist der so genannte Habakuk-Pescher. Da dieser Kommentar aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. nicht auf das dritte Kapitel des Habakukbuches eingeht, haben liberale Wissenschaftler die Ansicht vertreten, dass dieses Kapitel ursprünglich nicht von Habakuk stammen könnte und erst in der Zeit nach dem Exil in Babylon entstanden sei. Verschiedene Fakten widersprechen dieser Annahme: So erwähnt sich Habakuk als Autor in Habakuk 3, 1, also gleich zu Beginn des 3. Kapitels. Außerdem kann man zwischen den Kapiteln 12 und 3 zahlreiche wörtliche, grammatische und thematische Übereinstimmungen feststellen, die diese Kapitel miteinander verbinden³.

Die Bedeutung des Buches des Propheten Habakuk für Christen

Die Bedeutung des Buches Habakuk für den Christen darf nicht unterschätzt werden. Viermal wird das Buch des Propheten im Neuen Testament zitiert und damit sein Inhalt bestätigt. Dreimal zitiert der Apostel Paulus aus diesem Buch und zwar immer im Zusammenhang mit dem für Christen äußerst wichtigen Thema der Rechtfertigung. Sein erstes Zitat findet sich in Apostelgeschichte 13, 41 (LUTH’84):

“So sei euch nun kundgetan, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet, ist der gerecht gemacht, der an ihn glaubt. Seht nun zu, dass nicht über euch komme, was in den Propheten gesagt ist (Habakuk 1, 5):Seht, ihr Verächter, und wundert euch und werdet zunichte! Denn ich tue ein Werk zu euren Zeiten, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt.'“

In diesen Versen, die einen Teil der Verkündigung des Apostels Paulus vor den Juden in Antiochien wiedergeben, scheint die Lehre des Apostels über die Rechtfertigung des Sünders, die er später in seinen Briefen ausführlich darlegen wird, bereits auf. In Römer 1, 17 (LUTH’84) schreibt Paulus dann:

“Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2, 4): ‚Der Gerechte wird aus Glauben leben.'“

Im Alten Testament und in der Lehre des Apostels Paulus beinhaltet der Begriff der “Gerechtigkeit Gottes“ den Gedanken der Beziehung: Die Rechtfertigung des Sünders ist das Handeln Gottes, durch das Er den von Ihm getrennten Menschen wieder in die richtige Beziehung zu sich bringt.
Der Mensch empfängt die Erlösung und alles, was sie beinhaltet, durch den Glauben. Das gilt für die Rechtfertigung, also die Errettung von der Strafe der Sünde, sowie für das Leben des Gläubigen in der Heiligung und die damit verbundene Befreiung von der Macht der Sünde als auch für die zukünftige Verherrlichung des Gläubigen, die Erlösung des Leibes. Gemäß Römer 1, 17 ist ein Christ ist also ein Mensch, der an das Evangelium und die darin geoffenbarte Gerechtigkeit Gottes glaubt und auf diese Weise selbst gerechtfertigt wird. Das gesamte Glaubensleben eines solchen Gläubigen ist darum auch ein Leben aus Glauben (vgl. Römer 14, 23b!)

In Galater 3, 11 (LUTH’84) zitiert Paulus zum dritten Mal Habakuk (jedoch in einem anderen Zusammenhang als in Römer 1, 17):

“Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn ‚der Gerechte wird aus Glauben leben‘ (Habakuk 2, 4).“

Hier will der Apostel seinen Lesern deutlich machen, dass kein Mensch durch das Halten des Gesetzes gerechtfertigt wird, d.h. in die richtige Beziehung kommt, sondern allein durch die gläubige Annahme des Evangeliums.

Auch der Autor des Hebräerbriefs zitiert den Propheten Habakuk:

“Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt. Denn noch eine ganz kleine Weile, und der Kommende wird kommen und nicht säumen. „Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben“; und: „Wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.“ Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens.“

(Hebräer 10, 36 – 39, REVELB)

Der Schreiber des Hebräerbriefes zitiert hier die Aussage der ursprünglichen Prophetie des Habakuk über die Gerechten seiner Zeit. Diese (wenigen) Gerechten stehen dort im Gegensatz zu den hochmütigen Babyloniern, die  stolz und ungerecht sind. Den (wenigen) Gerechten zur Zeit Habakuks galt die Zusage Gottes, dass Er sie auch in dieser chaotischen Zeit der Zerstörung des Landes bewahren würde, wenn sie im Glauben an Ihn ausharren würden. (Glaube war also das Mittel, durch das die Bewahrung erlangt wurde.) Sie würden “aus Glauben leben“. Während die gottlosen Israeliten und einige Zeit später auch die Babylonier dem Gericht Gottes anheim fallen sollten, würden diese Gerechten das Gericht überleben.
In Römer 1, 17 und Galater 3, 11 ging es primär darum, wie der Mensch die Erlösung erlangt. Dagegen liegt der Fokus in  Hebräer 10, 36 – 39 nun darauf, dass bzw. wie der Gläubige – unabhängig von den Umständen seines Lebens – in der Erlösung verharrt. Der wahrhaft Gläubige kann nicht mehr verloren gehen (Johannes 3, 36; Johannes 5, 24; Römer 8, 35 – 37; Römer 8, 1; Johannes 10, 27 – 29), er kann aber zurückweichen und dadurch Lohn verlieren (2. Korinther 5, 10; 1. Korinther 3, 11 – 15). Davor will der Schreiber des Hebräerbriefes seine Leser warnen, indem er sie gleichzeitig ermutigt, auch in schwierigen Zeiten ihren Glauben, d.h. ihre Beziehung zu Gott, aktiv zu leben.

Aufteilung und Inhaltsübersicht des Buches Habakuk

Das Buch des Propheten Habakuk umfasst nur drei Kapitel und lässt sich grob in drei größere Blöcke einteilen:

Block I (Habakuk 1, 1), die Vorstellung des Propheten, stellt die Einleitung in das gesamte Buch dar.

Block II (Habakuk 1, 2Habakuk 2, 20) kann zum besseren Verständnis in vier Abschnitte aufgeteilt werden: A) Der Prophet befragt Gott im Blick auf Juda (Habakuk 1, 2 – 4), B) Gott antwortet Habakuk  (Habakuk 1, 5 – 11), C) Habakuk befragt Gott im Blick auf Babylon (Habakuk 1, 12 – 17) und D) Gott antwortet dem Propheten (Habakuk 2). Gottes Antwort kann zur besseren Übersicht in drei Unterabschnitte aufgeteilt werden: 1) Einleitung der Antwort (Habakuk 2, 1 – 3), 2) Gottes Anklage gegen Babylon (Habakuk 2, 4 – 5) und 3) Gottes Gericht über Babylon (Habakuk 2, 6 – 20).

Block III (Habakuk 3) umfasst den Psalm Habakuks. Der erste Abschnitt dieses Blocks (Habakuk 3, 1) ist eine Einleitung zu dem folgenden Lied. Der zweite Abschnitt (Habakuk 3, 2) gibt ein Gebet des Propheten um die geistliche Erweckung des Volkes wieder. In Abschnitt drei (Habakuk 3, 3 – 15) berichtet der Prophet von einer Vision Gottes und zwar a) von dem herrlichen Erscheinen Gottes (Habakuk 3, 3 – 7) und b) von Seinem Gericht (Habakuk 3, 8 – 15). Im vierten Abschnitt (Habakuk 3, 16 – 19) lesen wir, wie der Prophet sich zu seinem Glauben an Gott trotz aller Schwierigkeiten bekennt und Abschnitt fünf (Habakuk 3, 19) schließt mit Hinweisen für die musikalische Darbietung des Psalms.

¹= Siehe Yehuda Liebes: “Studies in the Zohar“, Translated from the Hebrew by Arnold Schwartz, Stephanie Nakache & Penina Peli, State University of New York Press, Albany 1993, Seite 178 – 179

²= Siehe Luthers “Vorrede auff den Propheten Habacuc“: “DJEser Habacuc ist ein Trostprophet / der das Volck sol stercken vnd auffhalten / Das sie nicht verzweiueln an Christus zukunfft / es stelle sich wie seltzam es wolle. Darumb braucht er alle kunst vnd stücke die da zu dienen / das der Glaube fest bleibe in jrem hertzen / von dem verheissen Christo / vnd predigt also. ES sey wol war / Das vmb jrer Sünde willen / das Land vom Könige zu Babel werde müssen verstöret werden. Aber doch solle darumb Christus vnd sein Reich nicht aussen bleiben / Sondern es solle auch der Verstörer der König zu Babel nicht viel glücks dauon haben / vnd auch vntergehen. Denn es sey Gottes werck vnd art also / Das er helffe / wenn es not thut /vnd kome mitten in der rechten zeit / Vnd wie sein Lied singet / Er gedenckt an Barmhertzigkeit / wenn trübsal da ist. Vnd wie man spricht / Wenn der Strick am hertesten helt / so bricht er. GLeich / wie wir auch müssen die Christen mit Gottes wort auffhalten / zum Jüngstentage / Obs wol scheinet / das Christus fast verziehe / vnd wolle nicht komen / Als er auch selbs sagt / Das er komen werde /wenn mans am wenigsten denckt / Wenn sie bawen /pflantzen / kauffen / verkauffen / essen / trincken /freien vnd heiraten / werden etc. Auff das doch etliche / so nicht alle können im Glauben erhalten werden / Denn hie ist glaubens vnd predigens not / wie man wol teglich fur augen sihet. ⇒Matth. 24. AVs dem allen sihet man wol / Das dieser Habacuc sey gewesen vor der Babylonischen gefengnis / vieleicht vmb die zeit Jeremia / Vnd auch leicht zuuerstehen ist / was er wil vnd meinet. DAS aber etliche Bücher von dem Habacuc melden / Er habe dem Propheten Daniel zu Babylon essen gebracht ins Gefengnis aus dem Jüdischenlande / hat weder grund noch schein. So triffts auch nicht wol zu mit der rechnunge der zeit / Sintemal / so viel die Weissagung Habacuc gibt / So ist er elter denn Jeremias / welcher hat erlebt die verstörung Jerusalem /Aber Habacuc weissagt dauon. Daniel aber war nach Jeremia / vnd lebt lang / ehe er in das Gefengnis ward geworffen. HAbacuc aber hat einen rechten namen zu seinem Ampt / Denn Habacuc heisst auff Deudsch ein Hertzer / oder der sich mit eim andern hertzet vnd in die Arm nimpt. Er thut auch also mit seiner Weissagung /das er sein Volck hertzet vnd in die arm nimpt / das ist / Er tröstet sie vnd helt sie auff / Wie man ein arm weinend Kind oder Mensch hertzet / das es schweigen / vnd zu frieden sein solle / Weil es / ob Gott wil / sol besser werden.“ – Zitiert nach: Martin Luther: Die gantze Heilige Schrifft Deudsch, Wittenberg 1545, herausgegeben von Hans Volz und Heinz Blanke,  Verlag Rogner & Bernhard, München 1972, Seite 1632

³= Für eine ausführliche Diskussion dieser Frage siehe: J. J. M. Roberts: “Nahum, Habakkuk and Zephaniah: A Commentary“, Seite 148 f., Westminster/John Knox Press, Louisville/Kentucky, 1991

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