Hintergrund 25: Der Kolosserbrief (Teil 1)

Turquie 2009 - 183b - Laodicee

Ein Abschnitt des Lykos-Tals (in dem auch Kolossae lag) vom Theater Laodizeas aus gesehen (im Hintergrund: Pamukkale) * By Roymail (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Zum Hintergrund des Kolosserbriefes

Die Stadt Kolossae

Drei Städte dominierten das nach dem Fluss Lykos benannte und in der Landschaft Phrygien, also in der heutigen West-Türkei,  gelegene Lykos-Tal: Kolossae, Laodizea und Hierapolis¹. Von diesen Städten, die ein Städtedreieck bildeten, ca. 160 km östlich der Hafenstadt Ephesus im Landesinnern lagen und politisch zur römischen Provinz Asia gehörten, sind zumindest Kolossae und Laodizea dem Bibelleser besser bekannt:
An die Versammlung (= Gemeinde) in Kolossae richtete der Apostel Paulus einen wichtigen Brief, der uns als “Brief an die Kolosser“ überliefert wurde und der zum Kanon des Neuen Testaments gehört. In diesem Brief werden auch die Versammlungen (= Gemeinden) in Hierapolis und Laodizea erwähnt (vgl. Kolosser 4, 13; Kolosser 2, 1; Kolosser 4, 15 – 16).
Die Versammlung (= Gemeinde) in Laodizea ist uns außerdem aus dem Buch der Offenbarung bekannt. Im Rahmen des letzten Buches der Offenbarung ist dieser Versammlung (= Gemeinde) eines der sieben Sendschreiben gewidmet (Offenbarung 1, 11; Offenbarung 3, 14 – 22).
An der wichtigen Handelsroute gelesen, die die bedeutende Hafenstadt Ephesus mit dem Persischen Golf verband, prosperierten diese drei Städte über einen langen Zeitraum. Insbesondere während der Zeit der griechisch-persischen Kriege wird Kolossae eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Durch die Entstehung anderer Handelsrouten (u.a. der römischen Via Egnatia, die ab 146 v. Chr. die Adriaküste mit dem Bosporus verband und damit auch die Verbindung zwischen Rom und Konstantinopel herstellte) und der Verlegung der Straße von Pergamon nach Sardes in westlicher Richtung, konnte Kolossae seine Stellung nicht behaupten und fiel – im Gegensatz zu dem ca. 12 km entfernten Laodizea und dem ca. 16 Km entfernten Hierapolis – wieder auf den Stand einer Kleinstadt zurück.
Laodizea und Hierapolis konnten trotz der Entstehung neuer bzw. der Verlegung bereits bestehender Handelsrouten als Wirtschaftszentren überleben, da sie im  Gegensatz zu Kolossae über natürliche Ressourcen verfügten, die ihre wirtschaftliche Prosperität längerfristig sicherten. So war Laodizea ein fruchtbares Anbaugebiet für Baumwolle. Außerdem wurden die Thermalwasserströme, die von Hierapolis kommend, auch durch Laodizea flossen, dazu genutzt, um eine besondere Augensalbe und Färbemittel für Purpurstoffe ohne den Einsatz der raren – und daher teuren – syrischen Purpurschnecke herzustellen. Insbesondere die günstigere Purpurherstellung führte dazu, dass nach und nach der Großteil der im römischen Reich vertriebenen Purpurstoffe in Laodizea hergestellt wurde. Hierapolis (das heutige Pamukkale) konnte seinen wirtschaftlichen Wohlstand aufgrund seiner heißen Thermalwasserquellen, die einen regelmäßigen Strom von Kranken und Pilgern anzogen, aufrecht erhalten.
In allen drei Städten waren Versammlungen (= Gemeinden) entstanden, deren Gründungen auf einen Mitarbeiter des Apostels Paulus, Epaphroditus (oft unter der Kurzform seines  Namens  „Epaphras“ erwähnt) zurückgeführt werden können (vgl. Kolosser 1, 7 – 8; Kolosser 4, 12 – 13). Der Apostel Paulus war zwar während seiner zweiten (Apostelgeschichte 16, 6 – 7) und dritten (Apostelgeschichte 18, 23; Apostelgeschichte 19, 1) Missionsreise auch durch die Landschaft Phrygien gereist, hatte aber weder diese Versammlungen (= Gemeinden) gegründet, noch persönliche Bekanntschaft mit den Christen dort gemacht (vgl. Kolosser 1, 4; Kolosser 2, 1).  Von Epaphras ist bekannt, dass er aus Kolossae stammte und die Gläubigen in dieser Stadt in der christlichen Lehre unterwiesen hatte (Kolosser 1, 7). Es ist nicht genau bekannt, wann Epaphras selbst zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen ist. Manche Ausleger nehmen an, dass dies in jener Zeit geschah, als Paulus von Ephesus aus das Evangelium in Kleinasien verkündete (vgl. Apostelgeschichte 19, 10). Auch Onesimus, der bekannte entflohene Sklave, und sein Herr Philemon, kamen aus Kolossae (vgl. Kolosser 4, 9 mit Philemon 2; Philemon 5 – 7). Es kann sein, dass die Gläubigen während der ersten Zeit des Bestehens der Versammlung (= Gemeinde) im Haus des Philemon zusammen kamen (siehe: Philemon 1, 2). Nach seiner Rückkehr nach Kolossae versah auch Onesimus unter den Christen dieser Stadt einen Dienst (Kolosser 4, 9).
Die Einwohnerschaft der Stadt Kolossae setzte sich hauptsächlich aus dort geborenen Phrygiern, eingewanderten griechischen Siedlern und Juden, die zu jenen 2000 jüdischen Familien gehörten, die unter Antiochus dem Großen (223 – 187 v. Chr.) von aus Babylon in den Mittelmeerraum umgesiedelt worden waren, zusammen. Entsprechend der Einwohnerschaft bestand auch die Versammlung (= Gemeinde) in Kolossae aus Menschen, die entweder aus dem Judentum bzw. aus den Nationen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommenen waren (Kolosser 1, 27; Kolosser 2, 13 + 16 – 17; Kolosser 3, 11).  

Zum Autor, dem Ort und Zeit der Abfassung des Kolosserbriefes

An drei Stellen dieses Briefes gibt sich uns der Autor persönlich zu erkennen (Kolosser 1, 1; Kolosser 1, 23; Kolosser 4, 18). In Kolosser 1, 1 wird auch Timotheus, der engste Mitarbeiter des Apostels Paulus, als Mitabsender genannt. Verschiedene sog. frühe Kirchenväter bezeugen die Autorenschaft des Apostels Paulus, unter ihnen Clemens von Alexandrien (115 n. Chr. – 215 n. Chr.) und Origenes (185 n. Chr. –  254 n. Chr.). Der Kolosserbrief findet sich im Kanon des Gnostikers Marcion (ca. 150 n. Chr.), von dem belegt ist, dass er ausschließlich paulinische Briefe anerkannte. Zudem wird dieser Brief im Kanon Muratori (ca. 200 n. Chr.) unter den paulinischen Briefen aufgeführt.
Aus Kolosser 4, 3 + 10 + 18 ist zu entnehmen, dass sich der Apostel Paulus zur Zeit der Abfassung dieses Briefes in Gefangenschaft befand. Wir können davon ausgehen, dass es sich hier um die erste Gefangenschaft des Apostels handelte, die er zwei Jahre lang in Rom erdulden musste (vgl. Apostelgeschichte 28, 16 – 31, Philipper 1, 13; Philipper 4, 22) und die in die Zeit zwischen 60 n. Chr. und 62 n. Chr. datiert wird. (Für diese erste Gefangenschaft, aus der Paulus noch einmal frei kam, spricht die Schilderung der Umstände in Apostelgeschichte 28, 16 – 31: Paulus stand zu dieser Zeit unter „Hausarrest“, wurde von einem römischen Soldaten bewacht, konnte jedoch Gäste, wie Epaphras (vgl. Kolosser 1, 3 – 8!) empfangen und in diesem Rahmen auch das Evangelium verkünden. Solche Freiheiten wurden dem Apostel bei seiner späteren Gefangenschaft nicht mehr zugestanden, wie wir aus 2. Timotheus 1, 16 entnehmen können.) Der Kolosserbrief wird daher zu den Gefangenschaftsbriefen gerechnet, zu denen außerdem der Epheserbrief, der Philipperbrief und der Brief an Philemon gehören (vgl. z.B. Epheser 6, 23 mit Kolosser 4, 8; sowie Kolosser 1, 7 und Kolosser 4, 10 ff. mit Philemon 23 – 25).

Broad overview of geography relevant to paul of tarsus

Geographischer Überblick über die Orte, die mit dem Dienst des Apostels Paulus in Verbindung stehen * By User:Alecmconroy [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Im Gegensatz zu Aussagen im Philipperbrief, dessen Abfassung auf das Ende der ersten Gefangenschaft in Rom datiert wird,  finden sich im Kolosserbrief keine Aussagen des Apostels bzgl. einer Hoffnung auf eine in Aussicht stehende Entlassung. Verschiedene Ausleger gehen darum davon aus, dass der Kolosserbrief zu den ersten Briefen gehört, die Paulus während dieser Gefangenschaft schrieb, also zu einer Zeit, zu der deren Ausgang noch nicht absehbar war. Das würde bedeuten, dass als Abfassungszeit des Kolosserbriefes die  Jahre 60/61 n. Chr. in Betracht kommen. Für diese zeitliche Einordnung spricht auch ein anderer Umstand: Im Jahr 61/62 wurde die Stadt Kolossae durch ein Erdbeben (andere Quellen sprechen von einem Vulkanausbruch) zerstört. Da sich die Nachricht über ein so einschneidendes Ereignis wie die Zerstörung einer Stadt durch Naturgewalten auch zur damaligen Zeit sehr schnell verbreitete, können wir davon ausgehen, dass auch der Apostel Paulus in Rom davon Kenntnis erlangt hat. Aus welchem Grund aber hätte er einen so ausführlichen und theologisch gewichtigen Brief an die Gläubigen in einer zerstörten Stadt schreiben sollen, von denen zu diesem Zeitpunkt sicherlich gar nicht bekannt war, ob die sie an diesem Ort überhaupt noch zusammen kamen? Auch auf diesem Hintergrund ziehen diverse Bibelkommentatoren die frühe Abfassungszeit des Kolosserbriefes einer späteren vor.

Thema des Briefes – Die Irrlehren in Kolossae

Während seines Besuch in Rom (Kolosser 1, 3 – 8) informierte Epaphras den Apostel Paulus mit Sicherheit auch über die Probleme der Versammlung (= Gemeinde) in Kolossae und die dort um sich greifenden Irrlehren. Die Bedrohung der Gläubigen in Kolossae durch diese Irrlehren war dann ganz offensichtlich der entscheidende Grund für Paulus, sich mit diesem Brief an die Christen in Kolossae zu wenden.
Die durch bzw. an der Lycosebene vorbei führenden Handelsrouten brachten die dort lebenden Menschen nicht nur mit einer Vielzahl von Waren, sondern auch mit einer großen Anzahl fremder Glaubensvorstellungen und Kulte in Kontakt. Lange Zeit war in Phrygien und damit auch in Kolossae der Kybele-Kult bestimmend, ein Fruchtbarkeitskult, der seinen Anhängern durch die Einweihung in so genannte Mysterien besondere ekstatische Erlebnisse versprach. Mit dem Aufblühen der Lycosebene als prosperierendem Wirtschaftsgebiet fassten dort vermehrt auch andere Kulte und Philosophien Fuß.
Der Apostel Paulus spricht in seinem Schreiben verschiedene Irrlehren an, in deren Folge es bei den Gläubigen auch zu einer Glaubenspraxis kam, die dem Evangelium des Herrn Jesus Christus völlig widersprach und die auf diese Weise nicht nur den Erlöser verunehrte, sondern auch die gute Nachricht der Erlösung für alle Menschen verdunkelte. Es lassen sich verschiedene Quellen dieser Irrlehren ausmachen:
Zum einen gab es in Kolossae Gläubige, die sich in einer besonderen Art der Demut gefielen. Sie unterstrichen diese Einstellung durch eine asketische Lebensweise (Kolosser 2, 18 + 20 – 21), die sich u.a. durch bestimmte Ernährungsregeln und das Einhalten von besonderen Festen und Feiertagen ausdrückte (vgl. Kolosser 2, 16). Daneben spielte die Anbetung von Engeln (!), welche im Denken dieser Gläubigen mehr und mehr die Rolle von Mittlern zwischen Gott und dem Menschen einnahmen (Kolosser 2, 18), eine wichtige Rolle. Eine besondere Beschäftigung mit Engeln ist auch aus einigen Gruppen des Judentums bekannt. Dies und der deutlich zutage tretende Legalismus, d.h. die Gesetzlichkeit, die unter den Gläubigen um sich griff,  sprechen für einen jüdischen Hintergrund jener von Paulus scharf verurteilten Lehren. Im Gegensatz zu den Galatern ging es bei den Gläubigen in Kolossae also nicht nur um die Frage “Erlösung durch Gnade oder Erlösung durch Werke“, sondern auch um die Frage „Erlösung durch Jesus Christus oder Erlösung durch Engel“. In beiden Fällen war der Blick der Gläubigen von Christus weggelenkt worden.
Neben den Irrlehren mit mehr jüdischem Hintergrund sind aber auch mehrere, dem griechischen Heidentum entstammende Einflüsse auf die Gläubigen in Kolossae festzustellen: Zum einen findet sich der Einfluss heidnischer Philosophien, die der Apostel Paulus für unvereinbar mit dem christlichen Glauben kennzeichnet (vgl. Kolosser 2, 2 – 3 + 8). Neben den heidnischen philosophischen Lehren hatten sich die Gläubigen aber auch für Lehren frühgnostischer Strömungen geöffnet (Kolosser 2, 8 + 23) und waren in der Folge davon wieder in heidnische Verhaltensweisen zurückgefallen (vgl. Kolosser 3, 5 – 7).
Alle in Kolossae zu findenden Irrlehren zeichneten sich durch zwei Dinge aus. Erstens: In ihrem Kern waren alle diese Irrlehren anthropozentrisch, d.h. in ihrem Mittelpunkt stand immer der Mensch. Zweitens: Indem jede dieser Irrlehren vorgab, dem Gläubigen einen “besonderen“ Weg aufzeigen bzw. vermitteln zu können, durch den er das Heil erlangen würde, sagten alle diese Irrlehren gleichzeitig auch, dass in der Person des Herrn Jesus Christus allein die Erlösung nicht zu finden sei!
Paulus begegnet diesen falschen Lehren nicht, indem er auf jede einzelne Lehre eingeht und sie widerlegt, sondern indem er die alles überragende Person des Erlösers Jesus Christus und die Vollständigkeit bzw. Vollkommenheit des Opfers Christi zum Thema dieses Briefes macht.

Einteilung und Inhaltsübersicht des Kolosserbriefes

Wir können den Kolosserbrief grob in fünf große Blöcke einteilen:

Block I (Kolosser 1, 1 – 14) enthält die Einleitung des Briefes, die wiederum aus drei  Abschnitten besteht: Gruß (Kolosser 1, 1 – 2), Dank an Gott (Kolosser 1, 3 – 8) und Gebet für die Gläubigen (Kolosser 1, 9 – 14).

Block II (Kolosser 1, 15 – 29) befasst sich in zwei Abschnitten ausführlich mit der Person und dem Werk Christi: Im ersten Abschnitt (Kolosser 1, 15 – 20) geht es um die alles überragende Stellung Christi und zwar a) in der Beziehung zu Gott, dem Vater (Kolosser 1, 15), b) in Beziehung zu der ganzen Schöpfung (Kolosser 1, 15 – 17) und c) in Beziehung zu Seiner Versammlung (Kolosser 1, 18 – 20). Der zweite Abschnitt behandelt das Versöhnungswerk Christi (Kolosser 1, 21 – 29), wie die Kolosser es in ihrem Leben erfahren haben (Kolosser  1, 21 – 23) und wie es vom Apostel Paulus verkündet wurde (Kolosser 1, 24 – 29). 

Block III (Kolosser 2, 1 – 23) enthält Warnungen des Apostels Paulus vor den  menschlichen/heidnischen Philosophien. Zuerst fordert Paulus die Gläubigen auf, in der Wahrheit Gottes zu verharren (Kolosser 2, 1 – 7). Dann legt er die Lehre Christi dar (Kolosser 2, 8 – 15) um abschließend auf die falschen Lehren einzugehen, die den christlichen Glauben unterminieren wollen (Kolosser 2, 16 – 23).

Im vierten Block (Kolosser 3, 1 – Kolosser 4, 6) ermutigt Paulus die Gläubigen in vier Abschnitten zur Treue in der praktischen Christusnachfolge. Im ersten Abschnitt legt er die grundlegenden Prinzipien des christlichen Lebenswandels dar (Kolosser 3, 1 – 4). Im zweiten Abschnitt erklärt der Apostel die Art und Weise, wie diese Prinzipien in die Praxis umgesetzt werden: Dinge, die nicht dem Wandel mit Christus entsprechen, gilt es abzulegen (Kolosser 3, 5 – 11) und Dinge, die den Wandel mit Christus fördern, gilt es anzulegen (Kolosser  3, 12 – 17).  Im dritten Abschnitt zeigt der Apostel auf, wie die besprochenen Prinzipien in den Beziehungen, in denen der Christ steht (Kolosser 3, 18 – Kolosser 4, 1), gelebt werden: a) In der Beziehung zwischen Ehefrauen und Ehemännern (Kolosser 3, 18 – 19), b) in der Beziehung zwischen Kindern und Eltern (Kolosser 3, 20 – 21) und c) in der Beziehung zwischen Sklaven und Herren (Kolosser 3, 22 – Kolosser 4, 1). Im vierten und letzten Abschnitt (Kolosser 4, 2 – 6) betont der Apostel die entscheidende Bedeutung der praktischen Anwendung der dargelegten Lehre.

Der fünfte und letzte Block (Kolosser 4, 7 – 18) ist der Schluss des Briefes. Darin empfiehlt der Apostel zuerst die Überbringer des Briefes (Kolosser 4, 7 – 9), übermittelt der Apostel Grüße seiner Mitarbeiter (Kolosser 4, 10 – 14), grüßt  verschiedene Gläubige (Kolosser 4, 15 – 17) und beendet den Brief mit einem besonderen, persönlichen Schluss. 

– Fortsetzung folgt –

 

Fußnoten:

¹= Heute ist dieser Landschaftstrich hauptsächlich durch die heißen Quellen von Pamukkale bekannt.

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