Die Fundamente (5) Teil 1

2015-12-23 16.43.20

„The Fundamentals“ Band I * Foto: JNj.

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Die Fundamente 5

Buch I, Kapitel IV: Die Person und die Gottheit des Heiligen Geistes

RATorrey

R. A. Torrey (Wikipedia/public domain)

Dieser Artikel stammt aus der Feder des bekannten Theologen und Autors Reuben Archer Torrey, D.D.
Der Autor unterteilt seinen Artikel in vier große Abschnitte. Einleitend verweist er auf die Wichtigkeit der neutestamentarischen Lehre über den Heiligen Geist. Die Lehre über die Person und Gottheit des Heiligen Geistes ist eine der charakteristischen Lehren, die das Christentum von allen anderen Religionen unterscheidet. Die Lehre von der Person des Heiligen Geistes ist auch von höchster Bedeutung bzgl. der Anbetung Gottes. Wenn der Heilige Geist eine göttliche Person ist, die unserer Anbetung, unseres Glaubens und unserer Liebe würdig ist, und wir Ihn nicht als göttliche Person kennen oder als eine solche anerkennen, dann berauben wir Ihn unserer Ehrerbietung, unseres Glaubens und unserer Liebe, wie sie Ihm gebührt. Die Lehre über die Person des Heiligen Geistes ist also auch von einem praktischen Gesichtspunkt von großer Bedeutung.  Wenn wir von dem Heiligen Geist allerdings denken, dass Er lediglich ein unpersönlicher Einfluss oder eine unpersönliche Kraft sei, dann werden wir uns ständig fragen, wie wir  etwas von Ihm bekommen können bzw. wie wir Ihn für unsere Zwecke einspannen bzw. für unsere Ziele gebrauchen können. Aber wenn wir von der Person des Heiligen Geistes auf biblische Weise denken und Ihn als die göttliche Person voller Weisheit, Heiligkeit und Empfindsamkeit respektieren, dann wird unsere beständige Frage sein: “Wie kann ich für den Heiligen Geist brauchbar sein?“ Das ist ein ganz entscheidender Unterschied. Die erste Sichtweise ist niedrig und ähnelt den heidnischen Vorstellungen, durch die man sich die Kraft der Götter zunutze machen will. Die biblische Sichtweise von dem Heiligen Geist als göttlicher Person hingegen ist die einzig angemessene. Wenn wir von der Person des Heiligen Geistes nur als einem unpersönlichen Einfluss oder einer unpersönlichen Kraft denken, dann  werden wir uns fragen, wie wir mehr von dem Heiligen Geist bekommen können. Doch wenn wir von Ihm als göttlicher Person, also in biblischer Weise, denken, dann  werden wir uns fragen, wie der Heilige Geist uns noch mehr in Besitz nehmen und uns gebrauchen kann. Die Sichtweise des Heiligen Geistes als unpersönlichen Einfluss oder unpersönlicher Kraft führt zur Selbstüberhebung, die biblische Sicht des Heiligen Geistes als göttlicher Person führt hingegen zu einer demütigen Lebensweise. Wenn wir von dem Heiligen Geist nur als einem unpersönlichen Einfluss oder einer ebensolchen Kraft denken, die wir empfangen haben, dann besteht die Gefahr, dass wir uns als ein Teil einer besonders gesegneten Gruppe von Christen betrachten. Einmal kam eine Frau zu mir und sagte: “Bevor ich ihnen eine Frage stelle, möchte ich, dass sie wissen, dass ich eine vom Heiligen Geist erfüllte Frau bin.“ Diese Worte und die Art und Weise, in der sie ausgesprochen wurden, erschütterten mich. Ich konnte nicht glauben, dass sie wahr waren. Doch wenn wir den Heiligen Geist als göttliche Person von unendlicher Majestät verstehen, die sich herabgelassen hat um in unseren Herzen zu wohnen und unser Leben in Besitz zu nehmen, dann wird uns das in die Anbetung und  zu einem demütigen Leben vor Gott führen. Es gibt vier Beweislinien in der Heiligen Schrift, die uns verdeutlichen, dass der Heilige Geist eine Person ist:

I. Charakteristika des Heiligen Geistes

1. Alle unverwechselbaren Charakteristika einer  Person werden in der Heiligen Schrift dem Heiligen Geist zugeschrieben:
Was sind die unverwechselbaren Kennzeichen einer Persönlichkeit? Wissen, Gefühl und Wille. Jedes Wesen das weiß, fühlt und will, ist eine Person. Wenn man sagt, dass der Heilige Geist eine Person ist, dann denken manche Menschen, dass wir behaupten würden, der Heilige Geist hätte Füße oder Augen usw., aber das sind nicht die Kennzeichen einer Persönlichkeit. Es sind Kennzeichen von Körperlichkeit. Wenn wir sagen, dass der Heilige Geist eine Persönlichkeit ist, dann meinen wir damit, dass Er nicht nur ein unpersönlicher Einfluss ist, den Gott in unser Leben sendet, sondern dass Er ein Wesen ist, das weiß, fühlt und will. Diese drei Kennzeichen einer Persönlichkeit – Wissen, Fühlen, Wollen -, werden an zahlreichen Stellen der Heiligen Schrift genannt:

I.a. Wissen

In 1. Korinther 2, 10 – 11 lesen wir:

“(…) uns aber hat Gott es offenbart durch seinen Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes.“

Hier wird dem Heiligen Geist Wissen zugeschrieben. Der Heilige Geist ist nicht nur eine “Erleuchtung“, die in unsere Gedanken kommt, Er ist eine Persönlichkeit.  Er weiß um die Tiefen Gottes und Er lehrt uns, was Er selbst weiß.

I.b. Wille

Wir lesen ebenfalls in 1.Korinther 12, 11:

“Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.“

Der Heilige Geist ist nicht nur nein Einfluss oder eine Kraft, die wir nach unserem Willen gebrauchen könnten. Er ist eine göttliche Person, die uns nach Seinem Willen gebrauchen möchte. Dies ist ein fundamental wichtiger Gedanke. Nur so ist es richtig, unsere Beziehung zum Heiligen Geist zu beschreiben.  Vielen Christen gehen völlig an dem vollen Segen vorbei, weil sie ständig versuchen, den Heiligen Geist nach ihrem eigenen Gutdünken zu gebrauchen, anstatt sich Ihm unterzuordnen und sich von Ihm gemäß Seinem unendlich weisen Willen gebrauchen zu lassen. Ich freue mich, dass der Heilige Geist keine göttliche Kraft ist, über die ich bestimmen kann bzw. über die ich nach meinem törichten Willen verfügen kann. Ich freue mich, dass es diese göttliche Person gibt, die willig ist, in mein Herz zu kommen und mein Leben in Besitz zu nehmen, um mich nach Seinem unendlich weisen Willen zu gebrauchen.

I.c. Sinn/Verstand

In Römer 8, 27 lesen wir:

“Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.“

Hier wird dem Heiligen Geist Sinn, d.h. Verstand, zugeschrieben. Das Wort, das in unseren Bibeln mit “Sinn“ bzw. “Verstand“ übersetzt wird, schließt Ideen, Gedanken, Gefühle und Absichten mit ein. Es ist dasselbe Wort, das auch in Römer 8, 7 benutzt wird. Dort heißt es:

“(…) weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht.“

So wird also auch in Römer 8, 27 ein Kennzeichen der Persönlichkeit des Heiligen Geistes erwähnt.

 I.d. Liebe

In Römer 15, 30 heißt es:

“Ich bitte euch aber, Brüder, durch unseren Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, mit mir zu kämpfen in den Gebeten für mich zu Gott, (…)“

Hier wird dem Geist Gottes das Persönlichkeitsmerkmal der Liebe zugeschrieben. Der Heilige Geist ist kein blinder, gefühlloser Einfluss oder eine derartige Kraft, die in unser Leben kommt. Der Heilige Geist ist eine göttliche Person, die uns mit derselben zärtlichen Liebe liebt, wie Gott, der Vater und Gott, der Sohn. Nur wenige Gläubige machen sich über die Liebe des Geistes jemals in ihrem Leben Gedanken. Wenn es nicht die Liebe Gottes des Vaters gewesen wäre, die mich vom Himmel in meiner Verlorenheit gesehen und den eingeborenen Sohn zur Erlösung für meine Sünde gesandt hätte, dann wäre ich heute ein verlorener Mann.  Wenn die Liebe des ewigen Wortes Gottes nicht dem Willen Gottes des Vaters gehorsam geworden und Sein Leben als Sühnopfer am Kreuz für meine Sünden gegeben hätte, dann wäre ich heute ein verlorener Mann. Aber genauso wahr ist: Wäre die Liebe des Heiligen Geistes  nicht Gott, dem Vater, und Gott, dem Sohn, gehorsam geworden und hätte diese Liebe mich nicht in meiner Verlorenheit mit einer niemals müde werdenden Barmherzigkeit und Liebe Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr gesucht und mir nachgegangen,  dann wäre ich immer noch ein verlorener Mann. Doch die Liebe des Heiligen Geistes folgte mir an Orte, die für Ihn Qual und Schmerz bedeuteten, während ich Ihm meinen Rücken zu wandte. Er folgte mir und gab mich niemals auf, obwohl ich Ihm widerstand und Ihn beleidigte. Er gab mich niemals auf, bis  Er mir die Augen öffnen konnte, so dass ich endlich meine Verlorenheit erkannte. Dann offenbarte Er mir Jesus Christus als den einzigen, vollkommen genügenden Erlöser und gab mir die Kraft, diesen Erlöser als meinen persönlichen Retter anzunehmen. Wenn die ausdauernde, duldsame, niemals aufgebende, sehnende und unaussprechlich zärtliche Liebe des Geistes nicht gewesen wäre, dann wäre ich noch heute ein verlorener Mann.

 I.e. Intelligenz und Güte

In Nehemia 9, 20 heißt es:

“Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen; und dein Manna versagtest du nicht ihrem Mund, und du gabst ihnen Wasser für ihren Durst.“

Jemanden zu unterweisen setzt Intelligenz voraus. Intelligenz und Güte (“deinen guten Geist“) werden in diesem Vers als Kennzeichen der Person des Heiligen Geistes genannt. Das fügt den Versen, die wir bisher gelesen haben, nichts Neues hinzu, aber ich möchte diese Schriftstelle doch anführen, da sie aus dem Alten Testament stammt. Einige behaupten nämlich immer wieder, dass die Persönlichkeit des Heiligen Geistes im Alten Testament nicht zu erkennen sei. Dieser Vers zeigt jedoch, dass dem nicht so ist. Natürlich ist die Wahrheit über die Person des Heiligen Geistes im Alten Testament noch nicht in so vollkommener Weise  geoffenbart wie im Neuen Testament. Dennoch ist festzuhalten, dass diese Wahrheit über die Persönlichkeit des Heiligen Geistes bereits im Alten Testament Erwähnung findet.

 I.f. Schmerz

In Epheser 4, 30 weist uns der Apostel Paulus auf eine wichtige Tatsache hin:

“Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, durch den ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung.“

In diesem Vers wird dem Heiligen Geist die Fähigkeit Schmerz zu empfinden zugeschrieben. Der Heilige Geist ist nicht nur ein unpersönlicher Einfluss in unserem Leben oder eine unpersönliche Kraft, die Gott uns sendet. Er ist eine göttliche Person, die gekommen ist, um in unseren Herzen zu wohnen und alles zu beobachten, was wir tun, sagen und denken. Und wenn es dabei irgendeine Tat, irgendein Wort, irgendeinen Gedanken oder irgendeine Vorstellung gibt, die unrein, unfreundlich, selbstsüchtig oder in irgendeiner Weise böse ist, dann wird Er dadurch tief verletzt.
Wenn wir diesen Gedanken einmal wirklich vollkommen erfasst haben, dann wird er zu einer der stärksten Motivationen für ein heiliges Leben (Apostelgeschichte 9, 31) und einen vorsichtigen Wandel (Epheser 5, 15). Wie viele Menschen gibt es, die Dinge nicht tun, weil sie wissen, dass ihre Eltern oder Freunde enttäuscht wären, würden sie davon hören. Aber da gibt es den Einen, der – wenn wir an Jesus Christus gläubig sind -, in unseren Herzen wohnt und der mit uns geht, wohin immer wir gehen, der alles sieht, was wir tun, alles hört, was wir sagen, jeden unserer Gedanken kennt, ja selbst die vergänglichste Vorstellung, die wir haben und dieser Eine ist unendlich reiner, dieser Eine ist unendlich sensibler gegenüber jeder Sünde, als jeder Mensch, der jemals auf dieser Erde gelebt hat. Und wenn es irgendeine Tat, irgendein Wort, irgendeinen Gedanken gibt, der auch nur den leichtesten Schatten des Bösen besitzt, dann ist Er zu tiefst betrübt. Wie oft wird uns ein böser Gedanke angeboten und wir gehen darauf ein, denken ihn weiter. Doch plötzlich kommt uns ein anderer Gedanke: “Der Heilige Geist sieht es und Er ist tief betrübt darüber,“ und das bringt uns dazu, den bösen Gedanken für immer aus unserem Kopf zu verbannen.

II. Die Taten des Heiligen Geistes

2. Die zweite Beweislinie für die Persönlichkeit des Heiligen Geistes finden wir in den vielen Taten des Geistes Gottes, von denen uns die Bibel berichtet. Es sind Taten, die nur eine Person vollbringen kann und das Wort Gottes schreibt sie eindeutig dem Heiligen Geist zu:

 

 II.a. Erforschen, sprechen und beten

In 1. Korinther 2, 10 lesen wir, dass der Heilige Geist die Tiefen der Gottheit erforscht. Hieraus wird deutlich, dass der Heilige Geist nicht nur eine Erleuchtung ist, die uns dazu befähigt, die Tiefen Gottes zu verstehen, sondern dass es sich bei dem Heiligen Geist um eine Person handelt, die selbst die Tiefen Gottes erforscht und diese uns dann offenbart.
In Offenbarung 2, 7 und in vielen anderen Stellen der Heiligen Schrift wird von dem Heiligen Geist gesagt, dass Er spricht. In Galater 4, 6 wird sogar gesagt, dass Er ruft.  In Römer 8, 26 lesen wir:

“Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern.“

Auch hier wird uns der Heilige Geist nicht als ein unpersönlicher Einfluss oder eine unpersönliche Erleuchtung gezeigt, die uns lehrt wie wir beten sollen, sondern als eine göttliche Person, die selbst in und durch uns betet. Ist das nicht ein unendlich großer Trost, dass jeder Mann und jede Frau, der/die von neuem geboren ist, wissen darf, dass zwei göttliche Personen für ihn/sie beten? Einmal betet der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, der jetzt zur Rechten Gottes ist, für uns (Hebräer 7, 25; 1. Johannes 2, 1) und dann dürfen wir wissen, dass der Heilige Geist durch uns hier auf der Erde betet. Wie sicher und wie gesegnet ist doch die Situation des Gläubigen, der diese beiden göttlichen Personen an seiner Seite wissen darf und deren Gebet der Vater immer hört, wenn sie für den Gläubigen eintreten.


II.b. Belehren, führen, berufen

In Johannes 15, 26 – 27 lesen wir:

“Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen. Aber auch ihr zeugt, weil ihr von Anfang an bei mir seid.“

Hier wird der Heilige Geist ganz eindeutig als eine Person gezeigt und zwar als eine Person, die den Herrn Jesus Christus bezeugen wird. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass das Zeugnis der Person des Heiligen Geistes ganz eindeutig getrennt erwähnt wird von dem Zeugnis anderer Personen, nämlich dem Zeugnis der Jünger bzw. der Gläubigen, in denen Er lebt.

Dann heißt es in Johannes 14, 26:

“Der Sachwalter aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

Und in Johannes 16, 12 – 14 lesen wir:

“Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen.“

Siehe dazu auch noch einmal Nehemia 9, 20. In diesen Versen wird uns immer wieder der Heilige Geist als Lehrer der göttlichen Wahrheit gezeigt. Er ist nicht nur eine unpersönliche Erleuchtung, die es unserem Verstand ermöglicht die Wahrheit zu erkennen, sondern eine göttliche Person, die persönliche zu uns kommt, um uns in der Wahrheit Gottes zu unterweisen. Es ist das Privileg des demütigen Gläubigen, diese göttliche Person täglich bei sich zu haben und von dieser göttliche Person täglich in der Wahrheit Gottes belehrt zu werden (vgl. 1. Johannes 2, 20 + 27).

In Römer 8, 14 wird der Heilige Geist als unser persönlicher Führer vorgestellt. Er möchte uns in allem, was wir tun, leiten und uns  so führen, dass unser Leben Gott wohlgefällig ist.  In Apostelgeschichte 16, 6 – 7 lesen wir die folgenden, wichtigen Worte:

“Sie durchzogen aber Phrygien und die galatische Landschaft, nachdem sie von dem Heiligen Geist daran gehindert worden waren, das Wort in Asien zu reden; als sie aber gegen Mysien hin kamen, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen, und der Geist Jesu erlaubte es ihnen nicht.“

In diesen Versen wird uns der Heilige Geist also als eine göttliche Person gezeigt, die die Befehlsgewalt über das Leben und den Dienst der Diener Christi ausübt. In Apostelgeschichte 13, 2 und in Apostelgeschichte 20, 28 sehen wir den Heiligen Geist dann auch als die göttliche Person, die die Diener Christi in ihren Dienst beruft. Immer wieder werden uns also in der Heiligen Schrift die Taten des Heiligen Geistes beschrieben. Es sind Taten, die nur eine Person ausführen kann.

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