Hintergrund 15: Das Lukasevangelium (Teil 1)

Translation here.

 

St. Luke Fenster von Henry E. Sharp & Sons (1872) in der St. Matthew's Lutheran Church in Charleston, South Carolina

St. Luke Fenster von Henry E. Sharp & Sons (1872) in der St. Matthew’s Lutheran Church in Charleston, South Carolina * Foto by: Cadetgray, via WikiMedia

Autor und Entstehungszeit

Im Lukasevangelium findet sich – wie auch im Matthäus- und im Markusevangelium – kein direkter Hinweis auf den Autor. Doch bereits aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. liegen uns schriftliche Zeugnisse vor, die dieses Buch Lukas, einem Mitarbeiter des Apostels Paulus, zuordnen. Unter diesen Zeugnissen sind der Kanon des Häretikers Marcion (um 135 n. Chr.), der Kanon Muratori (ca. 180 n. Chr.) und die Schrift “Gegen die Häresien“ (Buch III, Kap 1, 1 und Buch III, Kap. 14, 1) des Irenäus von Lyon (zwischen 180 n. Chr. – 185 n. Chr.). Die Kirchengeschichte des Eusebius von Cäsarea (Buch I, 5, 73 und Buch III, 4, 7) nennt die Apostelgeschichte und das Evangelium als Werke des Lukas. In der Schrift “Dialog mit Tryphon“ (entstanden zwischen 155 n. Chr. und 160 n. Chr.) von Justin, dem Märtyrer, zitiert dieser aus dem Lukasevangelium (Dialog mit Tryphon, Buch 103, 8). Auch Tertullian (zwischen 150 n. Chr. und 220 n. Chr.) bezeugt Lukas als Autor dieses Evangeliums in seiner Schrift „Gegen Marcion“ (Buch IV, 2 und Buch IV, 5).
Konservative Theologen datieren die Entstehung des Lukasevangeliums aufgrund verschiedener biblischer Hinweise auf die Zeit zwischen 55 n. Chr. und 62 n. Chr. Viele von ihnen gehen davon aus, dass Lukas es schrieb, als  Paulus für die Dauer von zwei Jahren in Cäsarea gefangen gehalten wurde (Apostelgeschichte 24, 1Apostelgeschichte 26, 32).

Zur Person des Evangelisten Lukas

Der Kanon Muratori beschreibt Lukas als Arzt und Begleiter des Apostels Paulus. Irenäus bezeichnet Lukas in seiner Schrift “Gegen die Häresien“ als einen “untrennbaren Begleiter“ des Apostels Paulus. Diese Aussagen stimmen mit den neutestamentarischen Aussagen über Lukas überein, die zugleich deutlich machen, dass er, was die Berichte der Apostelgeschichte betrifft, ein Augenzeuge der meisten darin erwähnten Geschehnisse war (vgl. Apostelgeschichte 16, 10 – 17; Apostelgeschichte  20, 5 – 15; Apostelgeschichte 21, 1 – 18; Apostelgeschichte 27, 1Apostelgeschichte 28, 16; Kolosser 4, 14; Philemon 24; 2. Timotheus 4, 11).
Der Evangelist war ein aus dem Heidentum stammender Gläubiger. Dies geht aus Kolosser 4, 10 – 14 hervor, wo Paulus von einigen seiner Mitarbeiter als jenen, die “aus der Beschneidung“, d.h. dem Judentum, sind, spricht. Lukas wird gemeinsam mit Epaphras und Demas nicht zu dieser Gruppe gezählt, sondern von  Paulus extra erwähnt. Auch in Apostelgeschichte 1, 19 finden wir einen Hinweis darauf, dass Lukas nicht aus dem Judentum stammte. Wenn Lukas hier davon spricht, dass der Blutacker “in ihrer eigenen Sprache“  als “Akeldama“ bezeichnet wurde, dann nimmt er damit auf die aramäische Sprache Bezug, und macht zugleich deutlich, dass diese Sprache nicht seine eigene Sprache war.
Lukas war ganz offensichtlich keiner der direkten Jünger Jesu, denn er leitet sein Evangelium mit dem Hinweis ein, dass er die Einzelheiten des Berichtes, den er verfasst hat, genau recherchiert (Lukas 1, 1 – 4) und dazu auch noch lebende Augenzeugen dieser Geschehnisse persönlich befragt habe.
Aus diesen Versen geht ebenfalls hervor, dass das Buch als Bericht für einen bestimmten Empfänger geschrieben wurde, nämlich für einen Mann namens Theophilus. Der griechische Name “Theophilus“ bedeutet “Freund Gottes“. Ob der Empfänger wirklich so hieß, ob dieser Name ihm als “Taufname“ zugelegt wurde oder ob er von Lukas als Freund Gottes bezeichnet wurde, weil er sich als ein solcher verhielt, wissen wir nicht. Es muss sich bei diesem Mann jedoch um eine Persönlichkeit von Rang und Ansehen gehandelt haben, denn Lukas bezeichnet ihn als “κράτιστος“ (“kratistos“), was mit “vortrefflich“ oder “sehr ehrenvoll“ übersetzt werden kann und nach Thayer benutzt wurde, wenn man Menschen von vornehmer Herkunft oder hohem politischen Rang ansprach.¹ Mit genau diesem Wort wendet sich der Apostel Paulus auch an den römischen Landpfleger Felix (Apostelgeschichte 23, 26; Apostelgeschichte 24, 3) und an dessen Nachfolger Porcius Festus (Apostelgeschichte 26, 25). Gemäß Apostelgeschichte 1, 1 war Theophilus auch der (erste Empfänger) des Buches der Apostelgeschichte. Wir können daher das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte als zwei aufeinander aufbauende Berichte verstehen, die dem Empfänger einen präzisen Einblick in das Leben, Wirken und die Lehre Jesu Christi, aber auch über die Ausbreitung des Evangeliums und die Entwicklung der christlichen Versammlung (= Gemeinde) geben sollte.  Dabei konnte Lukas im Gegensatz zu den Geschehnissen, die er in seinem Evangelium aufgrund von Augenzeugenberichten schildert, viele Geschehnisse, die er in der Apostelgeschichte erwähnt, aus erster Hand berichten.
Das Neue Testament gibt uns keinen Hinweis darauf, wann und auf welche Weise  Lukas zum Glauben an den Herrn Jesus Christus kam. Seine erste (nicht namentliche) Erwähnung findet sich in Apostelgeschichte 16, 10. Hier schließt sich Lukas in die Gruppe der Begleiter des Apostels Paulus ein (“wir“). Daraus können wir schlussfolgern, dass er ab dem Zeitpunkt, an dem Paulus auf seiner zweiten Missionsreise die Stadt Troas besuchte, zu den Mitarbeitern des Apostels gehörte. Seine Beziehung zu dem Apostel hielt bis zu dessen Tod an, denn wir finden Lukas auch als Begleiter des Paulus auf dessen letztem Weg nach Rom (Apostelgeschichte 27, 1), wo er, wie wir aus 2. Timotheus 4, 11 ersehen können, treu zu ihm stand.

Die Zielgruppe(n) des Lukasevangeliums

Das Lukasevangelium wurde für einen Griechen von hohem gesellschaftlichem Ansehen geschrieben, doch mit Sicherheit hatte Lukas einen größeren Empfängerkreis als nur die Person des Theophilus im Blick. Sein Evangelium ist das Evangelium, das sich in besonderer Weise an Menschen aus dem griechischen Kulturbereich richtet (Lukas 1, 1 – 4). Die Sprache, die wir im Lukasevangelium und in der Apostelgeschichte finden, zeigt seine Kenntnisse über  und seine  Verwurzelung im griechischen Kulturbereich. Viele Altphilologen haben auf den gehobenen Stil der Sprache und der Struktur des Lukasevangeliums verwiesen. Der Autor verfügte erkennbar über eine gehobene Bildung. Diese kommt nicht nur in seiner Sprache zum Ausdruck, sondern auch in den Kenntnissen, über die er  im medizinischen² wie im nautischen³ Bereich verfügte. An vielen Stellen seiner beiden Bücher gebraucht er medizinische Fachausdrücke. Obwohl selbst Arzt und medizinisch sehr gebildet, unterschlägt Lukas die negative Äußerung über die Ärzte in Markus 5, 26 nicht, sondern erwähnt sie ebenfalls (siehe die Parallelstelle Lukas 8, 43). Wenn der Evangelist aus dem Alten Testament zitiert, benutzt er dazu Zitate aus der Septuaginta. Der Gebrauch der Septuaginta und verschiedener Hebräismen zeigt auch, dass Lukas das Alte Testament gut kannte.
Mit seinem Bericht verfolgte der er die Absicht, der ganzen griechisch sprechenden Welt das Evangelium Jesu Christi nahe zu bringen: Im Gegensatz zu Matthäus führt Lukas die Abstammung Jesu nicht auf Abraham und David  (Matthäus 1, 1- 17) zurück, sondern geht im Stammbaum des Erlösers bis Adam zurück (Lukas 3, 23 – 38) und macht so deutlich, dass der Sohn Gottes nicht nur der  Befreier des jüdischen Volkes, sondern der Erlöser  der gesamten Menschheit ist. Die universelle Bedeutung der Evangeliumsbotschaft durchzieht das Buch vom Lobpreis des Simeon, der Jesus  Christus als das “Licht der Nationen” preist (Lukas 2, 32) bis zum Missionsauftrag, den der Auferstandene seinen Jüngern gibt und in dem er sie auffordert, dass Evangelium “allen Nationen” zu predigen (Lukas 24, 47). Aus diesem Grund finden sich auch viele explizit mit dem Judentum zusammenhängende Geschehnisse nicht im Lukasevangelium (z.B. Matthäus 23; Matthäus 10, 5; Matthäus 15, 1 – 20; Matthäus 7, 1 – 23).  Andererseits berichtet Lukas über viele Ereignisse, die den universalen Charakter des Kommens Jesu verdeutlichen (z.B. seine Geburt im Kontext des römischen Weltreiches [Lukas 2, 1 – 2; 3, 1]). Kernaussage seines Evangeliums ist Lukas 19, 10: “… denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Dementsprechend präsentiert Lukas Jesus Christus als den Erlöser aller Menschen (der in Sünde gefallenen Frau [Lukas 7, 36 – 50], des Pharisäers und des Zöllners [Lukas 18, 9 – 14],  des Zachäus [Lukas 19, 1 – 10] und des Diebes am Kreuz [Lukas 23, 39 – 43]). Der Evangelist beschreibt den Herrn Jesus Christus als den vollkommenen Menschen und als den vollkommenen Erlöser einer unvollkommenen, erlösungsbedürftigen Menschheit. Der Titel “des Menschen Sohn”, der die vollkommene Menschheit des Gottessohnes hervorhebt und im Lukasevangelium an 26 Stellen gebraucht wird, offenbart Ihn als den vollkommenen, wahren Repräsentanten der gesamten Menschheit. Ein weiterer Hinweis auf die weltumspannende Bedeutung des Evangeliums wird dadurch deutlich, dass Lukas (als einziger der synoptischen Evangelisten) von der Aussendung der Siebzig  berichtet (Lukas 10, 1 – 24). In der rabbinischen Vorstellung stand die Zahl 70 symbolisch für die Sprachen der Welt (vgl. 1. Mose 10). Wenn Lukas also davon berichtet, dass der Herr Jesus Christus 70 Verkündiger seines Evangeliums aussandte, dann macht er damit deutlich, dass diese Botschaft der ganzen Welt (= allen Sprachen) gilt4.
Der Evangelist beschreibt auch an vielen Stellen den Umgang Jesu mit  Kindern, Alten, Ausgestoßenen, Samaritern, Römern, Zöllnern und Sündern, Pharisäern, Armen, Reichen, Prostituierten, angesehenen Männern und Frauen. Auch auf diese Weise will er verdeutlichen, dass das Evangelium keinen Menschen ausschließt. Besonders hervorzuheben sind hier die Berichte, in denen uns Lukas das Verhalten des Herrn Jesus Christus gegenüber Frauen und Kindern schildert. Vergleicht man diese Berichte mit anderen antiken Berichten über das Leben von Frauen (im Judentum, im römischen Reich und in den verschiedenen griechischen Stadtstaaten), so kann man die Aufwertung der Frauen und Kinder im Christentum hierdurch erfahren nur als revolutionär bezeichnen (vgl. die gläubige Elisabeth im Gegensatz zu dem ungläubigen Zacharias [Lukas 1, 5 – 25]; Marias Reaktion im Gegensatz zur Reaktion des Zacharias [Lukas 1, 26 – 38], Simeon und Hanna als gleichberechtigte Zeugen für den gekommenen Erlöser [Lukas 2, 25 – 40],  Zurechtweisung des Pharisäers und Vergebung für die Sünderin [Lukas 7, 35 vgl. dazu: Markus 14, 3 – 10], auch Frauen dienten dem Herrn Jesus Christus [Lukas 8, 1 – 3], Lob einer Frau, die Jesu Lehre zu ihrer obersten Priorität machte [Lukas 10, 38 – 42], eine Frau als Vorbild für ausdauerndes Gebet [Lukas 18, 1 – 8], eine arme Frau als Vorbild für völlige Hingabe an Gott [Lukas 21, 1 – 4], Frauen sind Zeugen der Kreuzigung [Lukas 23, 44 – 49], Frauen geben Jesus Christus das letzte Geleit [Lukas 23, 50 – 56], eine Frau ist die erste Zeugin und Verkündigerin der Auferstehung Jesu Christi [Lukas 24, 1 – 12; vgl. dazu Matthäus 28, 1 – 10 & Markus 16, 9 – 13]).
Wie kaum ein anderer neutestamentarischer Autor stellt Lukas die Liebe des Erlösers zu den Verlorenen in den Mittelpunkt seines Evangeliums. Als einziges synoptisches Evangelium benutzt Lukas den Begriff “σωτήρ“ („soter“), zu deutsch “Retter“ (vgl. Lukas 1, 47 in Bezug auf Gott; Lukas 2, 11 in Bezug auf den Herrn Jesus Christus). Außer im Lukasevangelium findet sich dieser Begriff nur noch in Johannes 4, 42 vor5. Lukas betont in seinem Evangelium darum auch die Liebe Jesu zu den Verlorenen (siehe das Gleichnis vom verlorenen Schaf [Lukas 15, 4 – 7], das Gleichnis vom verlorenen Geldstück [Lukas 15, 8 – 10] und insbesondere das Gleichnis vom verlorenen Sohn [Lukas 15, 11 – 32]). In diesem Zusammenhang streicht der Evangelist besonders die Liebe Jesu zu den gesellschaftlich oder religiös Ausgestoßenen heraus. So berichtet er über den Umgang Jesu mit der Sünderin (Lukas 7, 35 ff.), mit dem Zöllner Zacharias (Lukas 19, 1ff.), dem Verbrecher am Kreuz (Lukas 23, 39 ff.) und mit den Aussätzigen (Lukas 17, 11 ff.)6.
Ein weiteres, hervorstechendes Merkmal des Lukasevangeliums ist der Begriff der Freude. Sie kommt besonders in den Lobgesängen zum Ausdruck, von denen Lukas berichtet (Marias Lobgesang [Lukas 1, 46 – 55], Lobgesang des Zacharias [Lukas 1, 67 – 79], Lobpreis der Engel und Hirten [Lukas 2, 8 – 21], Lobpreis des Simeon [Lukas 2, 25 – 35]). An vielen Stellen im Evangelium des Lukas ist dies die Reaktion der Gottesfürchtigen auf das Erscheinen Jesu  (vgl. Lukas 13, 17; Lukas  19, 6; Lukas 24, 41 + 52).

Weitere Besonderheiten im Lukasevangelium

Betrachtet man das Lukasevangelium unter dem Aspekt der systematischen Theologie, so fällt auf, dass der Evangelist folgende Themen hervorhebt:  die Lehre über Christus (Christologie), die Lehre über den Erlöser und die Erlösung (Soteriologie), die Lehre über die Person des Heiligen Geistes (Pneumatologie), die Lehre über Engel (Angelologie) und die Lehre über die letzten Dinge (Eschatologie). Besondere Schwerpunkte seines Evangeliums sind auch die Themen Gebet, Glaube, Leben in der Nachfolge Jesu und das Wort Gottes. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Lukas die Lehre über diese Themen nicht primär durch Lehrsätze, sondern durch Gleichnisse und von ihm berichtete Ereignisse lehrt. Dies gilt insbesondere für das Thema Gebet. Prof. Dr. Erich Mauerhofer weist darauf hin, dass Lukas mindestens neun Gebete erwähnt, die in keinem anderen Evangelium erwähnt werden und immer im Zusammenhang mit wichtigen Ereignissen stehen (Lukas 3, 21; Lukas 5, 15 f.; Lukas 6, 12; Lukas 9, 18 ff.; Lukas 9, 29; Lukas 10, 7 – 21; Lukas 11, 1; Lukas 22, 39 – 46; Lukas 23, 34  + 46). Er weist weiter darauf hin, dass der Herr Jesus Christus speziell für Petrus betete (Lukas 22, 31 f.) und dass drei nur im Lukasevangelium erwähnte Gleichnisse vom Gebet sprechen (Lukas 11, 5 ff., Lukas 18, 1 ff. und Lukas 18, 9 ff.)7.
Im Lukasevangelium finden sich außerdem viele Gleichnisse, die nicht von Matthäus oder Markus überliefert wurden.8

(Fortsetzung folgt; Teil 2 wird die Abschnitte „Aufteilung und Inhaltsübersicht des Lukasevangeliums“ und „Besondere Fragen im Zusammenhang mit dem Lukasevangelium“ beinhalten.)

Fußnoten:

¹= siehe Thayer, Joseph Henry: ‘Thayer’s Greek-English Lexicon of the New Testament”, New York: Harper & Brothers, 1889, Seite 1188, Anmerkung zu ”kratistos”.
²= siehe hierzu W.K. Hobart: „The Medical Language of St. Luke“, Dublin: Hodges, Figgis & Co., London: Longmans, Green & Co., 1882. Der Autor W. K. Hobart führt über 300 Stellen an, in denen Lukas medizinische Begriffe benutzt, die auch von Hyppocrates und anderen medizinischen Autoren der Antike benutzt wurden. Das Buch kann online gelesen werden unter: werden unter: http://archive.org/stream/cu31924029342254#page/n5/mode/2up

³= siehe hierzu  James Smith: „The Voyage and Shipwreck of St. Paul“, 4th ed., London: Longmans, Green & Co., 1880 für eine sehr ausführliche Darstellung. Das Buch kann online gelesen werden unter:  http://archive.org/stream/voyageandshipwr03smitgoog#page/n7/mode/2up – Siehe weiter: A.T. Robertson, A.M., D.D., LL. D., Litt.D., „Word Pictures in the New Testament“, Vol. 3, Renewal 1960 Broadman Press. Seite. 456, wo der Autor ausführt, dass Lukas neun Luke used nine Wortverbindungen mit “pleo“, dt. “segeln“, benutzt.
4= siehe Prof. Dr. B. Utley: „Study Guide Commentary Series New Testament,  Vol. 3a, revised Version (2011), Bible Lessons Internationa, Marshall/Texas, Seite 3.
5= siehe Prof. Dr. Erich Mauerhofer: “Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments“, Gesamtausgabe, 3. Auflage 2004, Verlag für Theologie und Religionswissenschaft Nürnberg & reformatorischer Verlag Beese, Hamburg, Seite 157

6= siehe Prof. Dr. Erich Mauerhofer, a.a.O., Seite 158
7= siehe Prof. Dr. Erich Mauerhofer, a.a.O., Seite 158/159
8= und zwar: 1) Lukas 7, 41 – 43; 2) Lukas 10, 30 – 35; 3) Lukas 11, 5 – 13; 4) Lukas 12, 16 – 21; 5) Lukas 12, 42 – 48; 6) Lukas 13,  6 – 9; 7) Lukas 14, 7 – 14; 8) Lukas 14, 28 – 33; 9) Lukas 15, 8 – 10; 10) Lukas 15, 11 – 32; 11) Lukas 16, 1 – 8; 12) Lukas 17, 7 – 10; 13) Lukas 18, 2 – 5; 14) Lukas 18, 9 – 14;


Dieser Beitrag wurde unter Glimpses/Impulse, Hintergrund, Israel/Judaica abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hier ist Platz für Ihre Meinung

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.