Was der Mensch sät … (3)

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Nachdem ich zu diesem Thema einmal grundlegende Gedanken geäußert und anschließend weitere Ausführungen angefügt habe, möchte ich heute abschließend auf einen anderen Gesichtspunkt im Zusammenhang mit diesem geistlichen Prinzip von Saat und Ernte eingehen:

Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser im Zusammenhang mit

“Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.”

(Galater 6, 7)

klar geworden, dass seine „Aussaat“ bisher nicht besonders gut war. Vielleicht hat der eine oder andere die bisherige „Ernte“ seines Lebens betrachtet und von daher Rückschlüsse auf seine „Aussaat“ gezogen. Wenn dem so ist, dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: dieses Gesetz von (schlechter) Saat und (schlechter) Ernte kann durchbrochen werden und zwar jetzt (während Sie diese Zeilen lesen) und hier (wo immer Sie diese Zeilen lesen)!

„Wie soll das möglich sein?“ werden Sie jetzt vielleicht fragen. Nun, weder Sie noch ich können diesen Kreislauf aus eigener Kraft durchbrechen. Überlegen Sie einmal: Wenn ein Saatkorn in die feuchte Erde fällt, wird es sich dann in irgendeiner Weise darum scheren, ob Sie wünschen, dass es nicht zu einer starken Pflanze heranwächst? Nein. Ein Saatkorn, dass einmal in die Erde gefallen ist, wird keimen, wird heranwachsen, wird reifen. In unserer natürlichen Welt könnten Sie das Korn aus der Erde nehmen, es verbrennen oder auf andere Weise zerstören. Aber auf die Dinge, die wir in der geistlichen Welt gesät haben, haben wir keinen Einfluss mehr. Hier kann nur der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, Gott allein, Veränderung bewirken. Und genau das will Er gern tun, wenn Sie Ihn im Gebet darum bitten! Am Kreuz von Golgatha ist der Sohn Gottes, Jesus Christus, für die Sünden und Verfehlungen aller Menschen gestorben. Durch Sein Opfer wurde Vergebung aller Schuld, aller falschen Wege, aller schlechten Saat, möglich. Doch Er tat noch mehr: In Seiner Auferstehung hat Er den Tod, den letzten Feind der Menschheit,  überwunden. Sollte Ihm da irgendetwas unmöglich sein? Nein, ganz und gar nicht. Betrachten Sie einmal einige Biographien des Neuen Testaments: Paulus – ein Christenverfolger, Petrus ein Verräter, Johannes Markus, ein Versager – sie alle werden erfahren Vergebung Veränderung durch die Begegnung mit dem Sohn Gottes, Jesus Christus. Wo Seine Liebe und Vergebung erfahren wird, bleibt nichts, wie es einmal war. Auch Ihr Leben ist nicht dazu bestimmt, „ewig“ schlechte Saat zu säen und „ewig“ schlechte Ernten einzufahren. Dieser Kreislauf kann heute durchbrochen werden. Ergreifen Sie Gottes ausgestreckte Hand! Sprechen Sie zu Ihm im Gebet. Er wird Sie nicht nur hören, sondern auch erhören! Jesus Christus hat verheißen:

„… wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“

(Johannes 6, 37)

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