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Ich mag witzige Werbung. Glücksspiel mag ich hingegen nicht. Aber ich muss zugeben, hier hat die “Washington Lottery” doch eine witzige Werbung produziert. Eine Version in noch besserer Qualität gibt es bei “space invaders” und zwar hier.
Ja, diese Frage ist berechtigt: Wessen Welt könntest Du (könnten Sie) ganz praktisch, ganz persönlich, verändern? Wem könntest Du (könnten Sie) neue Flügel, d. h. Freude, Hoffnung, Kraft, Zuversicht, verleihen? Wem könntest Du (könnten Sie) mit Deinen (Ihren) Gaben dienen und so dazu beitragen, dass ein anderer seine Gaben entwickelt?
Möglichkeiten gibt es viele. Angefangen von spontaner Nachbarschaftshilfe (welche allein erziehende Mutter würde sich nicht freuen, wenn sie mal einen freien Abend genießen und einen kostenlosen Babysitter haben konnte?), über ehrenamtliches Engagement in diversen Vereinen (viele Städte brauchen Mitarbeiter bei den so genannten “Tafeln”, Freiwillige, die im Rahmen eines Minijobs bei Ganztagsschulen helfen, Sportgruppen, Hausaufgabenhilfe, Deutschkurse etc. anbieten). Mittlerweile gibt es diverse Tauschbörsen, bei denen sie ihre Fähigkeiten, ihren Einsatz, gegen Fähigkeiten und Einsatz tauschen können, die Sie nicht haben, nicht erbringen können. Vielleicht können Sie die Steuererklärung von jemandem erledigen, der Ihnen dann wiederum beim Tapezieren hilft? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, auch für Christen. Unsere Botschaft ist nur glaubwürdig, wenn sie mit tätiger Nächstenliebe verknüpft ist, denn “Glaube ohne Werke ist tot” (Jakobus 2, 17 – 18). Matthäus 22, 37 – 40 lehrt uns, daß auf die Liebe zu Gott die Liebe zu Nächsten sofort folgt:
“Er aber sprach zu ihm: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande”. Dieses ist das große und erste Das zweite aber, ihm gleiche, ist: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst”. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.”
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